ich liebs
House of Zodiac - Sternenstaub„Sterne lügen nicht. Doch heißt das, das sie automatisch die Wahrheit erzählen?“ (S. 19)
Ich kann nicht in Worte fassen, was ich gelesen habe. Ich habe dieses Buch gekauft, weil ich die Chroniken der ...
„Sterne lügen nicht. Doch heißt das, das sie automatisch die Wahrheit erzählen?“ (S. 19)
Ich kann nicht in Worte fassen, was ich gelesen habe. Ich habe dieses Buch gekauft, weil ich die Chroniken der Seelenwächter der Autorin innig geliebt habe. Und ich wurde auch bei diesem Reihenstart nicht enttäuscht.
Jupiter, die lieber Julez genannt werden möchte, möchte nichts lieber tun als Astronomie und Astrophysik zu studieren, denn sie liebt die Sterne über alles. Astrologie dagegen ist nicht so ihrs. Sternzeichen sind ihr völlig egal, sie liebt Fakten.
Bei einer Veranstaltung ihres Bruders lernt sie mit ihrer besten Freundin zusammen Leto kennen, der Julez ganz gut gefällt, auch wenn er Geburtscharts erstellt und der Assistent eines bekannten Astrologie-Influencers ist. Auf einem besonderen Jahrmarkt fischt ihre beste Freundin ein Amulett aus einem Automaten, und damit beginnt das Abenteuer.
Mir hat Jupiter unheimlich gut gefallen, obwohl sie es irgendwie allen Recht machen möchte. Sie macht in diesem Buch eine Menge mit, muss einen Haufen an neuen Dingen verarbeiten und packt das, sind wir mal ehrlich, nicht sehr gut. Das macht ihren Charakter nicht nur sehr sympathisch, sondern auch echt. Klar wären wir alle gerne im Angesicht aufregender Umstände stark und hätten es voll drauf. Realistischer ist es aber, dass wir uns in Embryonalstellung in eine Ecke zurückziehen und nicht beachtet werden wollen. Und dann das alles zu machen, was Jupiter macht, ist wahre Stärke!
Die Welt von Zodiac finde ich auch sehr spannend. Die Menschen haben je nach Sternzeichen bestimme Eigenschaften, im besten Fall auch Magie, und alles dreht sich um die Sterne und ihre Konstellationen. Es gibt Ausgestoßene jeglicher Art, Monster, auch unter den Menschen, und alles ist aufregend und gefährlich.
Und dann das Ende, das ja doch mehr ein Beginn ist. Ich habs nicht kommen sehen! Und ich liebs!