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Veröffentlicht am 14.07.2020

Ein grandioses Buch voller Gefühle! Definitiv ein Jahreshighlight!

Wie die Ruhe vor dem Sturm
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Was für ein grandioses Buch! Ich habe es von der ersten Seite an geliebt (und das kommt von jemandem, die eigentlich so gut wie nur Fantasy liest)! Bis jetzt ist es definitiv mein Lieblingsbuch von dieser ...

Was für ein grandioses Buch! Ich habe es von der ersten Seite an geliebt (und das kommt von jemandem, die eigentlich so gut wie nur Fantasy liest)! Bis jetzt ist es definitiv mein Lieblingsbuch von dieser Autorin.
Lasst uns erstmal dieses wunderschöne Cover betrachten, das mich einfach sofort in den Bann gezogen hat. Es ist jedoch nicht nur wunderschön, sondern passt sogar perfekt zu der Geschichte: denn Eleanors Mama hat immer wahnsinnig gerne gemalt UND die beiden haben Libellen über alles geliebt. Ich weiß nicht, ob das jetzt hier wirklich Sinn machen wird, doch ich finde auch, dass die Farben wunderbar die Atmosphäre des Buches widerspiegeln. Sie sind an einigen Stellen dunkel, was für mich den Schmerz verkörpert (von dem es in diesem Buch wirklich mehr als genug gibt), an anderen jedoch heller, was für mich die schönen Seiten repräsentiert.
Der Schreibstil der Autorin war wieder wunderschön und flüssig zu lesen, weswegen ich viel zu schnell mit diesem wunderbaren Buch fertig war. Zudem war es auch das dritte Buch, das ich von Brittany C. Cherry Gelsen habe, weswegen ich nun sagen kann, dass „Wie die Ruhe vor dem Sturm“ mein Lieblingsbuch von ihr ist! Es gab nichts, GAR NICHTS, das ich ändern wollen würde. Alles war wunderbar, von der ersten Seite bis zum Schluss.

Die Charaktere sind mir unfassbar sympathisch und wenn ich ehrlich bin, vermisse ich alle jetzt schon soo sehr (zum Glück gibt es ja bald noch die zwei Bücher zu Shay und Landon). Mit Eleanor kann ich mich so gut identifizieren, denn auch ich bin eher introvertiert, mag keine Partys, bin furchtbar aufgeregt in wichtigen Situation und liebe (natürlich) Bücher. Sie ist eine der liebenswürdigsten Charaktere, die ich „kennengelernt“ habe und ich habe sie mit ihrer liebevollen und humorvollen Art sofort ins Herz geschlossen.
Dies gilt auch für Grey: obwohl er beliebt ist und von allen gemocht wird, ist er auf dem Boden geblieben und zieht es vor, sich mit Eleanor, die nich gerade „angesagt ist“, abzuhängen. Er ist sensibel und hat ein riesengroßes Herz und ich wünschte, er hätte bessere Eltern, da diese sich ja überhaupt nicht für ihn und seine Vorlieben interessieren. Die einzige Person, die er wirklich geliebt und die ihm etwas bedeutet hat, war sein Großvater, den er jedoch leider verloren hat.
Auch die anderen Charaktere sind mir sympathisch. Gerade die Familiensituation von Eleanor hat mich sehr berührt.

Ich will jetzt hier nicht so viel über die Handlung des Buches verraten, denn ich möchte, dass ihr euch selbst von der Schönheit der Geschichte überzeugen könnt. Doch lasst euch etwas sagen: stellt euch darauf ein, mit den Charakteren mitzufühlen, mit zu hoffen und am aller stärksten bei mir vertreten- mit zu weinen. Ich kann euch gar nicht sagen, wie oft ich wegen dieses Buches weinen musste. Unzählige Tränen sind geflossen. Zum einen, weil es echt traurig war, zum anderen jedoch auch, weil es wunderschön war. So viele Dinge haben mir unfassbar doll berührt.
Jeder in diesem Buch hat eine so tolle Entwicklung gemacht, hat sich nicht unterkriegen lassen und hat das gemacht, was ihr Herz gesagt hat. Es hat mich echt inspiriert und mir irgendwie auch Hoffnung dafür gegeben, dass nicht immer alles hoffnungslos verloren ist und es auch ein positives Ende geben kann (ja, ich bin nun mal sehr pessimistisch und gehe bei allem eigentlich immer vom Schlimmsten aus).

Ich kann dieses Buch jedem wirklich nur wärmstens empfehlen, egal was euer bevorzugtes Genre ist (wie bereits erwähnt lese ich eigentlich so gut wie nur Fantasy oder aber auch Klassiker- von diesem Genre hier besitze ich nur sehr wenige Bücher). Lasst euch in diese wundervoll, herzliche, traurige und unfassbar schöne Geschichte entführen und begleitet Grey und Eleanor (und auch die anderen Charaktere) auf dieser wunderbaren Reise. Ich kann dem Buch einfach nicht weniger als 5 Sterne geben, denn für mich war es einfach perfekt.

  • Handlung
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 11.06.2020

Ein toller Auftakt!

Goldene Flammen
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Was für ein toller Auftakt! Nachdem ich das Buch (auf Deutsch) schon vor ein paar Jahren gelesen hatte, wollte ich es nun nochmal lesen, da ich mir den Englischen Schuber gekauft habe und mich nochmal ...

Was für ein toller Auftakt! Nachdem ich das Buch (auf Deutsch) schon vor ein paar Jahren gelesen hatte, wollte ich es nun nochmal lesen, da ich mir den Englischen Schuber gekauft habe und mich nochmal an alles aus dem ersten Band erinnern wollte. Und meine Entscheidung war richtig. Ich habe das Buch (genauso wie damals) von der ersten Seite an verschlungen.

Die Autorin hat einen so wundervollen Schreibstil, dass man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen kann und möchte.
Ich bin froh, dass die neuen Englischen Cover auch ins Deutsche übernommen wurden, da ich diese wirklich wunderschön finde. Auf dem ersten Band befindet sich der Hirsch, um den es (unter anderem) geht, was ich sehr passend finde. Außerdem sehen das Gold und das Blau einfach wunderschön aus.

Die Charaktere sind mir wirklich sympathisch: Alina ist eine wunderbare und starke Protagonistin, die kein Blatt vor den Mund nimmt und sich nichts einfach gefallen lässt. Ich hätte gerne gewusst, von wem sie diese Fähigkeiten geerbt hat und wo sie eigentlich ursprünglich herkommt. Aber wer weiß, vielleicht findet man dazu ja noch mehr in den Folgebänden heraus.
Auch Mal mag ich gerne, obwohl man von ihm nicht so viel mitbekommen hat. Jedoch bin ich froh, wie sich die Geschichte bezüglich der beiden entwickelt hat.
Wen ich mit am meisten mag ist ja "der Dunkle". Es wäre interessant zu erfahren, wie er zu dem geworden ist, der er heute ist (es gibt ja auch ein Buch über ihn, was ich allerdings noch lesen muss). Ich finde ihn so interessant und kann ihn nicht wirklich einschätzen, da er zum einen so etwas Schreckliches vollbracht hat und auch immer noch vollbringt, ich aber auf der anderen Seite auch glaube, dass da mehr dahinter steckt und er eventuell gar nicht so böse ist, wie es alle glauben. Außerdem finde ich die Energie, die er und Alina "versprühen" richtig gut und ich sehe die beiden gerne zusammen (ja, ich weiß, dass das, was er macht, falsch ist).
Genya ist mir auch ans Herz gewachsen, auch wenn sich auch diese Situation anders entwickelt hat, als ich es mir eigentlich erhofft hatte.

Die Atmosphäre des Buches fand ich wunderbar und seltsamerweise auch irgendwie... gemütlich? Ich kann euch jedoch nicht sagen, wieso ich sie gerade so empfunden habe, weil an dem Buch wirklich nichts richtig gemütlich ist. Man kann sich alles, trotz dieser komplexen Welt, richtig gut vorstellen und das Buch hat sich wie eine Art Film vor meinem inneren Auge abgespielt.

Ich kann es jedem, der Fantasy, starke Protagonisten und eine wirklich interessante Welt mag, nur wärmstens empfehlen und ich freue mich schon darauf zu erfahren, wie es mit Alina, Mal und dem Dunklen weitergeht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.06.2020

Ein wirklich gelungener Abschluss!

Zeitenzauber - Das verborgene Tor
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Was für ein schöner Abschluss! Im Laufe der Reihe sind mir Anna und Sebastiano, aber auch viele andere Charaktere sooo sehr ans Herz gewachsen. Obwohl ich das Buch erst letzte Woche beendet habe, vermisse ...

Was für ein schöner Abschluss! Im Laufe der Reihe sind mir Anna und Sebastiano, aber auch viele andere Charaktere sooo sehr ans Herz gewachsen. Obwohl ich das Buch erst letzte Woche beendet habe, vermisse ich alle jetzt schon richtig doll.
Wenden wir uns erstmal dem Cover zu: dieses finde ich- wie auch die anderen- echt schön und passen perfekt zu der Geschichte und Kulisse. Man sieht einen Teil von London und einen großen Mond im Hintergrund, denn beide Elemente spielen hier eine große Rolle.
Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig zu lesen, sodass man regelrecht durch die Seiten fliegt.

Wir begleiten Anna und Sebastiano auf ihrem- zunächst- letzten und auch größten Abenteuer. Dieses verlangt ihnen wirklich viel ab, denn sie müssen eine sehr lange Zeit in der Vergangenheit verbringen. Dies ist sonst nie wirklich der Fall, doch leider machen ihnen die bösen Kräfte und Machenschaften diesmal einen Strich durch die Rechnung.
Auch in dieser Epoche knüpfen sie neue Freundschaften und lernen sowohl nette als auch hinterhältige Menschen kennen. Diesmal war es für mich echt schwer, die Übeltäter zu erkennen und ich wusste auch nie genau, wem ich denn nun zu 100% vertrauen kann.
Trotzdem sind mir die Charaktere aus dieser Epoche sehr ans Herz gewachsen und ich war echt traurig, als die Reihe zu Ende war. Natürlich weiß ich, dass es noch weitere drei Bücher gibt, doch die ursprüngliche Trilogie ist beendet.

Ich kann das Buch wirklich jedem wärmstens empfehlen, der auf historische Kulissen, Zeitreisen, fantastische Charaktere und viel Humor steht. Ich werde mir die anderen Bücher auf jeden Fall auch noch zulegen und freue mich schon riesig auf die neuen Abenteuer der beiden. Außerdem finde ich, dass die Bücher perfekt für zwischendurch sind, da sie leicht und locker und "luftig" sind. Man kann sich voll und ganz auf diese Welt einlassen und möchte am liebsten gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören.
Es hat mir super gut gefallen, weswegen ich dem Buch auch 4,5/5 Sternen gebe.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.06.2020

Atmosphärisch, spannend und unfassbar magisch!

Das sternenlose Meer
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Obwohl ich dieses Buch jetzt schon vor einer Woche beendet und eigentlich Zeit gehabt habe, mir eine gut artikulierte Meinung zurechtzulegen, ist es mir immer noch nicht möglich, meine Gedanken und Gefühle ...

Obwohl ich dieses Buch jetzt schon vor einer Woche beendet und eigentlich Zeit gehabt habe, mir eine gut artikulierte Meinung zurechtzulegen, ist es mir immer noch nicht möglich, meine Gedanken und Gefühle zu diesem (meiner Meinung nach) Meisterwerk in Worte auszudrücken.
Aus diesem Grund möchte ich mich zunächst dem Cover widmen. Wie einige von euch vielleicht wissen, gibt es zwei unterschiedliche Cover: das Britische und das Amerikanische. Zum Glück hat man sich bei der Deutschen Ausgabe für das Amerikanische Cover entschieden, da mir dieses viel besser gefällt. Auf dem dunklen Hintergrund sind verschiedene Schlüssel zu sehen, die alle ein Symbol tragen, dass auch in der Geschichte vorkommt und eine wichtige Rolle spielt. Es wirkt geheimnisvoll, gibt jedoch nicht wirklich viel von der Geschichte preis, was hier von Vorteil ist. Ich bin nämlich der Meinung, dass man an dieses Buch mit so wenig Vorwissen wie möglich rangehen sollte.
Der Schreibstil der Autorin ist außergewöhnlich (zumindest in meinen Augen), denn obwohl dieser von mir als eher unpersönlich aufgefasst wurde, schaffte sie es, eine so wunderbare, einzigartige und fantastische Atmosphäre zu schaffen, die mich von der ersten Seite an begeistern konnte. Da ich bereits „Der Nachtzirkus“ von ihr gelesen habe und dieses Buch wirklich sehr geliebt habe, hatte ich hohe Ansprüche an das Buch- und wurde in feinster Weise enttäuscht. Meine Erwartungen wurden sogar noch übertroffen.

Da ich, wie bereits erwähnt, der Meinung bin, dass man vor dem Lesen dieses Buches so wenig wie möglich darüber wissen sollte, versuche ich hier keine Spoiler oder Handlungen aus „Das sternenlose Meer“ wiederzugeben.
Im Großen und Ganzen geht es um den Protagonisten Zachary Ezra Rawlins, der zufällig auf ein Buch in der Bibliothek stößt, das weder Autor oder Erscheinungsjahr noch einen Einscancode der Bibliothek aufweist. Es gelingt ihm trotzdem das Buch auszuleihen. In den folgenden Stunden und Tagen liest er das Buch mehrere Male hintereinander. Dabei achtet er besonders auf die Geschichte, die einen Teil seines Lebens erzählt. Um nun herauszufinden, warum dies so ist und wo das Buch herkommt, begibt er sich auf eine unfassbare Reise, die alles, was er bisher kannte, verändern wird.

Ich kann euch gar nicht sagen, wie begeistert ich von „Das sternenlose Meer“ war und auch immer noch bin. Als ich es begonnen habe, hätte ich niemals gedacht, dass es sich so entwickeln würde. Die 636 Seiten waren viel zu schnell vorbei und ich vermisse die Charaktere und die Geschichte im Allgemeinen schon so sehr, dass ich es definitiv im Herbst noch einmal lesen werde. Die Atmosphäre ist grandios und ich habe bis jetzt noch kein Buch gelesen, was diesem hier ähnlich war. Die ganze Welt ist so komplex und durchdacht und wunderschön, dass ich beim Lesen manchmal schon allein durch die Tatsache, dass es so schön ist, Gänsehaut bekommen habe. Man fühlt sich, als sei man in der Geschichte mit drin, als sei man stets an der Seite unseres Protagonisten. Zwischen den normalen Kapiteln hat die Autorin verschiedene Geschichten und Legenden mit eingebaut, die alle eine sehr große Rolle im Verlauf der Handlung spielen. Teilweise hat man nur durch sie verstanden, was nun gerade passiert beziehungsweise was denn nun wirklich der Hintergrund hinter den verschiedenen Teilen von Zacharys Reise ist.

Es konnte sich definitiv zu einem meiner Lieblingsbücher entwickeln und ich kann es jedem wirklich nur wärmstens empfehlen. Lasst euch in diese wunderbare Welt entführen, ihr werdet es nicht bereuen.
Aus diesem Grund kann ich dem Buch nicht weniger als 5/5 Sternen geben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.05.2020

Perfekt für zwischendurch!

A single night
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Erstmal möchte ich sagen, dass ich das Cover wunderschön finde. Ich liebe die Farbe und finde auch die Cover der Folgebände alle richtig toll, denn sie werden nebeneinander einfach großartig aussehen!
Während ...

Erstmal möchte ich sagen, dass ich das Cover wunderschön finde. Ich liebe die Farbe und finde auch die Cover der Folgebände alle richtig toll, denn sie werden nebeneinander einfach großartig aussehen!
Während das Buch perfekt für Zwischendurch war, da es einen sehr flüssigen und leichten Schreibstil hatte, muss ich dennoch sagen, dass mir die Ausdrücke für die intimen Stellen und die Beschreibung solcher eher weniger gefallen hat. Letztendlich kann ich mich darüber gar nicht so sehr äußern, da ich normalerweise dieses Genre gar nicht häufig lese. Da ich dieses Jahr jedoch auch mal ein paar andere Genre ausprobieren möchte, dachte ich, dass sich das Buch dafür doch perfekt eigenen könnte. Da ist jedoch das Einzige, was mir so gar nicht an dem Buch gefallen hat- den Rest fand ich recht schön. Ich habe dann einfach immer versucht, so schnell wie möglich durch diese Stellen zu kommen- was jedoch durch eine andere Wortwahl hätte vermieden werden können.

Kommen wir zu den Charakteren: diese waren mir wirklich richtig sympathisch und sind mir ein kleines bisschen ans Herz gewachsen. Libby ist ein wirklich wunderbarer Mensch, den ich von Anfang an mochte. Genauso sieht es auch mit Jasper aus, denn obwohl man zu Beginn meinen könnte, dass er tough und unnahbar ist, schlummert in ihm ein sehr großes Herz, besonders für die Menschen, die er liebt.
Mein Highlight des Buches war jedoch, wenn ich ehrlich bin, die Freundschaft zwischen Libby und ihren Mitbewohnerinnen in England. Val, Ella, Oxygen und Libby geben einen fantastischen Freundeskreis ab, den man einfach nur lieben muss. Es geht gar nicht anders. Jeder ist so lieb und einfühlsam und lustig, dass ich binnen weniger Seiten dieser Vierertruppe völlig verfallen bin. Sie waren immer füreinander da, haben sich geholfen, getröstet und viel zusammen gelacht, was ich einfach unglaublich schön fand.
Auch Ian kann ich, trotz allem, was er abgezogen und wie er sich verhalten hat, relativ gut leiden. Vielleicht, weil er mir ein kleines bisschen leidtut. Was genau passiert ist, will hier hier nicht verraten, doch ich muss ehrlich gestehen, dass ich s von Anfang an vermutet habe.

Alles in allem hat mir die Atmosphäre gut gefallen, denn sie war leicht, locker und entspannt und man musste nicht so wirklich mit sehr schlimmen Dingen rechnen. Auch wenn mir gewisse Stellen von der Wortwahl her nicht gefallen haben, kann ich das Buch jedem empfehlen, der eine schnelle und leichte Geschichte für zwischendurch mit tollen und unfassbar sympathischen Charakteren sucht. Ich möchte auf jeden Fall auch die anderen Bände der Reihe lesen, wenigstens um die ganze Gruppe nochmal zusammen zu sehen! Denn wenn ich ehrlich bin, werde ich Oxygen, Libby, Ella und Val (und auch ein bisschen Jasper) schon ein bisschen vermissen.
Bei der Bewertung kann ich mich einfach nicht entscheiden, denn ich schwanke zwischen 3,75 und 4 Sternen… aber es hat mir auf jeden Fall gut gefallen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere