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Veröffentlicht am 07.01.2021

Ein wirklich gelungener Abschluss und definitiv mein liebster Teil der Reihe!

A single kiss
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Wow, ich habe die Reihe nun wirklich beendet…
Auch wenn ich manchmal so meine Schwierigkeiten mit bestimmten Szenen hatte (ich bin nunmal nicht der größte Fan von sowas), muss ich dennoch sagen, dass ...

Wow, ich habe die Reihe nun wirklich beendet…
Auch wenn ich manchmal so meine Schwierigkeiten mit bestimmten Szenen hatte (ich bin nunmal nicht der größte Fan von sowas), muss ich dennoch sagen, dass mir die Charaktere alle so sehr ans Herz gewachsen sind, dass ich sie jetzt schon vermisse. Ich kann euch auch jetzt schonmal sagen, dass „A Single Kiss“ definitiv mein Lieblingsbuch der Reihe ist und somit der perfekte Abschluss war (auch wenn ich liebend gern noch mehr rund um Libby, Oxyd, Val und Ella erfahren möchte, vier Bücher sind einfach nicht genug).
Lasst uns aber erst einmal noch über etwas allgemeineres reden. Der Schreibstil hat mir hier wirklich am besten gefallen (was wahrscheinlich auch daran lag, das nicht so viel dieser Szenen enthalten waren). Man konnte es super einfach und schnell lesen und ich wollte es zum Schluss auch gar nicht mehr aus der Hand legen!
Das Cover ist, wie alle anderen der Reihe auch, wunderschön und ich liebe den schimmernden Effekt! Farblich kommt es für mich direkt ach dem Buch über Val (Grün ist nunmal meine Lieblingsfarbe) und ich finde auch irgendwie, dass gerade diese perfekt zum Inhalt des Buches passt!

Ich mochte Ella schon von Anfang an echt unfassbar gerne, weswegen ich mich umso mehr auf dieses Buch gefreut habe! Sie wirkt von außen so zerbrechlich, obwohl sie so unfassbar stark ist. Ihre Charakterentwicklung hat mir so so gut gefallen und ich hätte nicht gedacht, dass ich sie zum Schluss noch mehr mögen könnte, als ich es so schon tat. Dieser Fall ist eingetreten und sie ist wahrscheinlich mein Lieblingscharakter aus der Reihe, obwohl ich ja alle sehr ins Herz geschlossen habe. Ich bin noch gar nicht wirklich bereit, mich von den Charakteren zu verabschieden.

Auch konnte man ja bereits erahnen, dass es in diesem Buch zumindest teilweise um Schottland geht, was meine Freude noch mehr gesteigert hat, da ich unbedingt mal dorthin möchte!!! Im Zusammenhang damit kann ich gleich noch über den anderen Protagonisten rede: Callum. Ich fand es wirklich mal erfrischend, jemanden zu erleben, der zwar aussieht wie ein Bad Boy, jedoch überhaupt keiner ist (zumindest nach seiner Charakterentwicklung).

Ich fand die Dynamik zwischen den beiden echt wunderbar und ich bin soo froh, dass sie sich gefunden haben. Wer für mich jedoch auch noch einen tollen Auftritt hatte, war die Großmutter von Callum. Ich fand sie einfach nur richtig herrlich und hätte nichts dagegen, sie mal persönlich kennenzulernen :D

Da ich hier jetzt nicht zu viel von der Handlung erzählen möchte, empfehle ich euch einfach nur, das Buch zu lesen. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass es mir SO gut gefallen könnte und ich bin echt traurig, dass die Reihe nun zu Ende ist. Libby, Oxy, Val und Ella sind so eine tolle Gruppe gewesene, die man einfach nur lieben muss!
Es war zum Ende hin doch noch ein richtig schönes Leseerlebnis und ich möchte wirklich nicht, dass die L.O.V.E. Reihe nun zu Ende ist :(

4,5/5 Sternen

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.12.2020

Emotional, berührend und einfach unfassbar schön!

Wie die Stille vor dem Fall. Erstes Buch
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Wow. Dieses Wort beschreibt dieses emotionale, berührende und unfassbar schöne Meisterwerk wirklich gut. Obwohl ich es jetzt schon vor einer Weile beendet habe, lässt sich für mich noch immer nicht richtig ...

Wow. Dieses Wort beschreibt dieses emotionale, berührende und unfassbar schöne Meisterwerk wirklich gut. Obwohl ich es jetzt schon vor einer Weile beendet habe, lässt sich für mich noch immer nicht richtig in Worte fassen, wie toll „Wie die Stille vor dem Fall“ wirklich war.
Das Cover ist eins meiner absoluten Lieblingscover aus dem Verlag, die Farben sehen einfach so wunderschön gemeinsam aus! Auch der Schreibstil der Autorin ist einfach genial und haut mich wirklich immer wieder von neuem um. Alles ist so toll formuliert und bringt so viel Gefühl rüber, aber das wissen diejenigen, die bereits etwas von der Autorin gelesen haben, wahrscheinlich schon :D Ich bin wirklich so unfassbar froh darüber, damals mit diesem Genre mit einem von Brittany C. Cherrys Büchern zu beginnen, denn dadurch habe ich auch meine Liebe zu weiteren Büchern der Autorin gefunden. Nun kann ich sogar noch ein weiteres auf die Liste setzen.

Es war nicht nur fantastisch, Eleanor und Greyson wiederzusehen, sondern auch endlich Malaus Shays und Landons Perspektive zu lesen. Wir haben ja bereits schon einen kurzen Blick auf die beiden in „Wie die Ruhe vor dem Sturm“ erhaschen können, wobei mir in diesem Fall Landon echt unsympathisch, Shay hingegen von Anfang an sehr sympathisch erschienen ist. Dies hat sich jedoch mit „Wie die Stille vor dem Fall“ geändert, denn nun habe ich auch Landon in mein Herz geschlossen (und versuche nun so schnell wie möglich an den zweiten Teil ranzukommen.

Ich habe mit Landon und Shay gelacht, geweint, mitgefiebert und gehofft. Beide haben im Verlauf des Buches eine wunderbare Entwicklung erfahren und es war einfach wunderschön, sie auf diesem Weg zu begleiten. Nie hätte ich gedacht, dass so etwas tiefgründiges und trauriges hinter den Fassaden der beiden stecken könnte. Gerade bei Shay war es schockierend zu sehen, was sie alles durchmachen musste. Wie sie über gewisse Machenschaften von ihrem Vater geredet hat, hat zunächst so kühl gewirkt, konnte ich aber irgendwann nachvollziehen - so eine Sache möchte man am liebsten nicht mehr aufleben lassen und vergessen. Aus diesem Grund habe ich sie am Ende des Buches bei einer besonders schwierigen Entscheidung bewundert und vollkommen unterstützt.
Doch auch Landon hat einiges durchgemacht, kein stables Elternhaus und den wichtigsten Menschen in seinem Leben verloren. Deshalb war ich umso froher und beruhigter zu sehen, dass er ihn liebende Menschen um sich hat, die alles für ihn machen würden, immer für ihn da sind und ihn immer verteidigen. Beide - sowohl Landon als auch Shay - haben also Menschen um sich, auf die sie sich immer verlassen können und die sie immer (oder meistens) auffangen, wenn sie fallen.

Mich hat gerade die Beziehung von Landon zu seiner Mama berührt, jedoch auch zu Shays Oma, Maria (die ich übrigens einfach genial fand; für mich eine der besten Nebencharaktere). Ihre Leben sind Unwissen miteinander verbunden, was für mich so interessant war, da ich eins und eins am Anfang gar nicht zusammengezählt habe. Somit war ich zum Schluss richtig schockiert zu erfahren, was im Hintergrund die ganze Zeit geschehen ist. Da ich jedoch möchte, dass möglichst jeder dieses Buch liest, verrate ich hier jetzt nicht, was genau passieren wird. Das müsst ihr dann schon selbst herausfinden.

„Wie die Stille vor dem Fall“ war für mich eins meiner Jahreshighlights und ich kann kaum glauben, wie schnell ich es durch hatte (und dass ich jetzt noch warten muss, bis ich den zweiten Teil kaufen kann). Shay und Landon haben sich einen Platz in meinem Herzen sichern können und ich vermisse die beiden einfach sooo sehr! Es war gefühlvoll, so so emotional, traurig und bewegend und ich kann es einfach allen empfehlen. Egal, welches Genre ihr bevorzugt (ich lese beispielsweise fast ausschließlich nur Fantasy, dicht gefolgt von Klassikern) - gebt diesem wunderbaren Buch eine Chance. Lasst euch auf eine unvergessliche Reise ein, die euch noch lange verfolgen wird. Liebenswürdige Charaktere (und ja, ich meine auch Landon), eine tolle Geschichte und wunderschöne Freundschaften erwarten euch in diesem kleinen Meisterwerk.
Eigentlich könnte ich noch viel mehr darüber sagen, mir fehlen jedoch auch ein bisschen die Worte. Lest es einfach, ihr werdet es nicht bereuen.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 05.12.2020

Eine gelungene Fortsetzung von einer meiner Lieblingsreihen!

Der Atlas der besonderen Kinder
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Ahhh nach so viele Jahren war es endlich möglich, wieder in die Welt der Besonderen einzutauchen - und ich habe jede Sekunde davon genossen.

Cover:
Die Farbe dieses Covers ist bis jetzt wahrscheinlich ...

Ahhh nach so viele Jahren war es endlich möglich, wieder in die Welt der Besonderen einzutauchen - und ich habe jede Sekunde davon genossen.

Cover:
Die Farbe dieses Covers ist bis jetzt wahrscheinlich mein Liebling. Obwohl der erste Band nach wie vor mein Lieblingscover hat, finde ich die Atmosphäre, die durch die Farbe hier kreiert wurde, einfach genial. Die verschnörkelten Verzierungen in den Ecken sehen wunderschön aus und verliehen dem Cover dadurch ein Gefühl von einigen Schauplätzen (zumindest meiner Meinung nach).

Schreibstil:
Genauso wie auch bei den anderen Büchern war der Schreibstil spannend, leicht und flüssig zu lesen und ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen. Man sieht beim Lesen alles vor sich, wie bei einem Film. Ich liebe es, wenn Bücher es schaffen, mich so zu fesseln, dass ich alles genau vor meinem inneren Auge sehen kann, sodass alles andere um mich herum verschwindet.

Handlung und Charaktere:
Es war so so schön, endlich wieder auf alle Charaktere zu treffen (naja, Miss Peregrine etwas ausgenommen, da sie mir im Verlauf des Buches echt immer unsympathischer geworden ist), gerade, weil der dritte Band ja relativ offen geendet hat.
Während mir vorher Jacob nicht ganz so sympathisch war, konnte er mich in diesem Band zu 100% von sich überzeugen. Er hat, meiner Meinung nach, so eine tolle Entwicklung durchgemacht, die sich am Ende, zumindest für mich, gelohnt hat. Im Gegensatz dazu haben sich einige Charaktere bei mir echt unbeliebt gemacht, wie beispielsweise Emma, Miss Peregrine und einige andere. Millard ist nach wie vor einer meiner Lieblinge, auch wenn mich sein Verhalten am Ende etwas enttäuscht hat.
Gerade über den Großvater wurde viel aufgedeckt, was ich echt nie gedacht hätte, dafür aber umso interessanter war. Was Genua passiert ist und was herausgekommen ist, müsst ihr jedoch selber lesen ;)

Fazit:
Es ist so viel Neues und Interessantes passiert, weswegen ich mich nun umso mehr auf den Rest der Reihe freue. Es gab so viele Wendungen, die ich nie kommen sehen habe, was einfach nur genial war. Mal sehen, wie sich die ganze Situation in der Besonderenwelt in den nächsten Bänden noch entwickeln wird - ich kann es auf jeden Fall kaum erwarten, das den nächsten Band in meinen Händen zu halten.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.12.2020

Ein wirklich wunderbares und einzigartiges Leseerlebnis!

Show me the Stars
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Wow, was für ein tolles Buch! Ich hätte wirklich niemals damit gerechnet, dass es mir SO gut gefallen würde (aber auch nur, weil es eigentlich nicht mein Genre ist). Nun bin ich umso glücklicher darüber, ...

Wow, was für ein tolles Buch! Ich hätte wirklich niemals damit gerechnet, dass es mir SO gut gefallen würde (aber auch nur, weil es eigentlich nicht mein Genre ist). Nun bin ich umso glücklicher darüber, dass ich diesem Schmuckstück eine Chance gegeben habe, denn ansonsten wären mir geniale Charaktere und ein wunderschönes Setting entgangen.

Cover:
Das Cover ist ja wohl mal richtig schön! Das raue Wasser/Meer passt einfach perfekt zu der Geschichte, da sie auf einer windumtosten und abgeschiedenen Insel vor der Küste Irlands spielt. Somit sieht es nicht nur toll aus, sondern hat auch noch direkt mit der Handlung zu tun.

Schreibstil:
Der Schreibstil war schnell und einfach zu lesen, sodass man praktisch durch die Seiten geflogen ist. Gleichzeitig war es aber auch so schön und gefühlvoll formuliert und hatte sogar fast schon etwas lyrisches an einigen Stellen.

Handlung und Charaktere:
Liv ist als Protagonistin wunderbar und hat es mir sehr einfach gemacht, sie von der ersten Seite an zu mögen. Sie ist ehrgeizig, liebenswürdig und loyal ihren Freundinnen und Freunden gegenüber, auch wenn diese es häufig nicht ganz so ernst mit ihr meinen.
Nachdem ein Interview nicht so erfolgreich lief wie geplant, findet sie sich schnell auf einer einsamen Insel vor der Küste Irlands wieder, um für einen älteren Herren auf seinen Leuchtturm Matthew aufzupassen (und ja, der Leuchtturm hat einen Namen). Bezüglich des Interviews konnte ich mir schon das ganze Buch über denken, was passiert sein könnte, und hatte zum Ende hin auch leider Recht. Aber was genau passiert ist, müsst ihr schon selber lesen ;)
Auch Kier konnte mich, obwohl er ziemlich schwierig ist, von Anfang an von sich begeistern. Er scheint von außen echt oberflächlich zu sein und sich keine Gedanken über irgendwas zu machen, dabei ist das komplette Gegenteil der Fall. Er hat im Verlauf des Buches so ein gute Entwicklung durchgemacht (gemeinsam mit Liv, die eine noch größere und bessere Entwicklung hinter sich hat), was ich echt toll fand.
Nicht nur die beiden, sondern auch die anderen Charaktere - hauptsächlich die, die sie in Irland kennengelernt hat - konnten sich einen Platz in meinem Herzen sichern und ich kann es kaum abwarten zu erfahren, wie es für die anderen beiden sein wird!

Ein wirklich einzigartiges und wunderbares Buch, dass ich allen empfehlen kann, die genauso wie Liv eine kurze Auszeit von allem brauchen!
4,5/5 Sternen

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.11.2020

Ein absolut fantastisches Abenteuer und Meisterwerk, das perfekt in den Winter passt.

Das Mädchen und der Winterkönig
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Da ich noch immer meine Gedanken etwas sortieren muss, werde ich erstmal mit ein paar allgemeineren Dingen beginnen. Das Cover ist wunderschön (auch wenn mir hier die Englischen mal wieder besser gefallen)! ...

Da ich noch immer meine Gedanken etwas sortieren muss, werde ich erstmal mit ein paar allgemeineren Dingen beginnen. Das Cover ist wunderschön (auch wenn mir hier die Englischen mal wieder besser gefallen)! Wenn man es aufklappt, befinden sich noch weitere schöne Muster auf der Innenseite, die an das Cover angelehnt sind. Weiterhin begegnet man auch noch anderen kleinen Schnörkeln im Verlauf des Buches, die immer am Anfang beziehungsweise am Ende eines Kapitels auftreten.
Da ich den ersten Teil auf Englisch gelesen habe, weiß ich, dass der Schreibstil sowohl im Englischen als auch im Deutschen einfach grandios und wunderschön ist und man durch diesen direkt in die Welt der Sagen und Legenden eintaucht. Ich wurde von der ersten Seite an direkt gepackt und wurde auch erst am Ende wieder losgelassen. Also wirklich einfach traumhaft. „Das Mädchen und der Winterkönig“ schließt auch gut an „Der Bär und die Nachtigall“ an und obwohl ich es letztes Jahr im Winter (glaube ich) gelesen habe, konnte ich mich sofort wieder in die Geschichte reinversetzen.

Die Charaktere waren wieder so so toll und komplex und es war richtig herrlich mit anzusehen, wie sie sich im Laufe der Zeit entwickelt haben, was nun mittlerweile aus ihnen geworden ist und wie sie über sich hinauswachsen. Ich finde Wasja als Protagonistin so mutig und stark und ich liebe es, dass sie sich von der Gesellschaft nicht irgendeine untergeordnete Rolle aufzwingen lässt, sondern das macht, was sie will: frei sein. Ich habe nicht nur mit ihr, sondern auch mit Morosko (hach ja, ich glaube, über ihn muss ich jetzt hier nicht auch noch anfangen zu fangirlen) und anderen Charakteren mitgefiebert. Sogar der Herrscher ist mir ans Herz gewachsen, obwohl ich das am Anfang nie gedacht hätte. Auch der Aspekt mit den ganzen verschiedenen Wesen und den „sprechenden“ Pferden hat mir super gut gefallen, da sie mir, aus irgendeinem Grund, sofort sympathisch waren.

Es ist eine sowohl düstere als auch heimelige Atmosphäre, die sich durch das ganze Buch zieht und mich somit restlos begeistern konnte. Es war fast so, als wäre ich selber gerade im tiefsten Winter unterwegs, verfolgt von Männern, die mir meine eigene Meinung und meine Freiheit nehmen wollen. Mich haben so viele Abschnitte emotional mitgenommen und berührt und ich habe jede Sekunde davon genossen. Es war zudem auch immer super spannend und hat sich nie in die Länge gezogen, was ich immer besonders an Büchern mag.
Da ich hier nicht weiter spoilern möchte, werde ich euch dieses wunderbare Meisterwerk einfach ganz ganz doll ans Herz legen und sagen, dass es einfach jeder lesen sollet, der auf Märchen und Legenden (in diesem Fall aus Russland) und natürlich damit verbunden auch auf fantastische Elemente steht. Ich habe es regelrecht verschlungen und werde mich nun auf die Suche nach dem dritten Teil (auf Englisch natürlich, es ist ja gerade erst der zweite auf Deutsch rausgekommen) machen, damit ich so schnell wie möglich erfahren kann, wie die Geschichte ausgeht! Ich bin einfach immer noch hin und weg und bin noch regelrecht davon verzaubert! Wirklich grandios! Daher kann ich auch nichts anderes als 5/5 Sternen geben!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere