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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.04.2017

Toller Abschluss

Secret Fire - Die Entfesselten
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"Secret Fire- Die Entflammten" fand ich einfach nur großartig. Deshalb stand für mich fest, dass ich auch den zweiten Band unbedingt lesen muss.

Der Einstieg ins Buch gelang mir ganz gut. Klar, einen ...

"Secret Fire- Die Entflammten" fand ich einfach nur großartig. Deshalb stand für mich fest, dass ich auch den zweiten Band unbedingt lesen muss.

Der Einstieg ins Buch gelang mir ganz gut. Klar, einen Moment hat es schon gedauert bis ich mich wieder an sämtliche Charaktere und Handlungen erinnern konnte, aber trotzdem kam ich sehr leicht wieder in die Geschichte rein. Auch die Spannung war gleich wieder da, denn die Handlung schließt komplett wieder an die vorherige Geschichte an und es geht direkt mit Action weiter.

Auch die Charaktere fand ich wieder genauso toll wie bei Band eins. Ich mochte aber diesmal neben den Protagonisten Louisa sehr gerne, weil sie dieses Mal sehr viele Gefühle und Verständnis gezeigt hat. Auch gab es einige tolle romantische Szenen, die mir wirklich gut gefallen haben.

Zum Schreibstil kann ich auch nicht mehr sagen als beim letzten Mal. Ich fand ihn einfach super zu lesen und es hat auch dieses Mal wirklich Spaß gemacht Sacha und Taylor bei ihrem Abenteuer zu begleiten. Ich fand es zwar doch sehr vorhersehbar, dass die beiden Sacha natürlich retten konnten, aber das liegt vermutlich daran, dass "Secret Fire" einfach auch ein Buch für Jugendliche ist.

Fazit

Insgesamt hat mir auch Band zwei gut gefallen. Ich fand die Handlung zwar ein wenig vorhersehbar und eher einfach gehalten, aber das Buch hat mir trotzdem sehr gut gefallen. Wer den ersten Band so gut fand wie ich, sollte auch Band zwei auf jeden Fall lesen!

Veröffentlicht am 14.04.2017

Überzeugt mit tollen Bildern

Vegan for Fit Gipfelstürmer – Die 7-Tage-Detox-Diät
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Das Buch beeindruckt mit unglaublich schönen Fotos von Essen. So vergisst man fast, dass es rein vegan ist, sprich es fehlt eigentlich an allem was gut schmeckt.

Neben den Rezepten gibt es auch noch tolle ...

Das Buch beeindruckt mit unglaublich schönen Fotos von Essen. So vergisst man fast, dass es rein vegan ist, sprich es fehlt eigentlich an allem was gut schmeckt.

Neben den Rezepten gibt es auch noch tolle Sportübungen, die sich sowohl drinnen als auch draußen machen lassen. Die meisten kannte ich zwar schon, aber sie waren super erklärt, so dass auch jeder Anfänger super einsteigen konnte. Ich habe die Sporteinheiten ungefähr zwei Wochen am Stück durchgehalten und kann sagen:

Am Anfang ist es einfach unglaublich schlimm mit dem Sport, wenn man genauso unsportlich ist wie ich. Nach den ersten beiden Trainings hatte ich extremen Muskelkater, aber schon beim dritten Mal war er komplett weg und ich habe sogar noch härter trainiert als bei den ersten Malen.

Ich bin ziemlich begeistert von dem Buch, sowohl von den Rezepten als auch von den Trainingseinheiten. Für jemand, der gerne mal die vegane Lebensweise erleben will und nebenbei auch noch Sport machen will, sollte auf jeden Fall zu diesem Buch zugreifen, denn der größte Vorteil ist, dass man das ganze in nur 7 Tagen machen kann und trotzdem einen positiven Effekt sehen kann.

Fazit

Mit tollen Fotos und Gerichten macht Attila Hildmann einem wirklich Lust sein Leben komplett auf den Kopf zu stellen und endlich gesünder zu leben. Aber selbst so ein tolles Buch kann einen Sportmuffel wie mich nicht dazu bringen dauerhaft Sport zu machen.

Veröffentlicht am 14.04.2017

Toller schwarzer Humor

Schmerzflimmern
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Über das Cover müssen wir uns nicht streiten. Es ist gruselig und schockiert mich sogar ein wenig. ABER das Buch ist nicht anders, nur um einiges lustiger und zu 100 Prozent voll von schwarzem Humor, also ...

Über das Cover müssen wir uns nicht streiten. Es ist gruselig und schockiert mich sogar ein wenig. ABER das Buch ist nicht anders, nur um einiges lustiger und zu 100 Prozent voll von schwarzem Humor, also genau nach meinem Geschmack!

Der Schreibstil ist super angenehm zu lesen und auch detailreich. Mich hat der Schreibstil und der Humor extrem an Stephen King und Markus Heitz erinnert und ich hatte echt Freude daran dieses Buch zu lesen, denn wie ihr sicher wisst, bin ich ein riesen Fan der beiden Autoren und die Mischung aus beidem hat mir wirklich gut gefallen.

Zu Anfang beginnt das Buch eher ruhig und es bildet sich erst nach und nach ein Spannungsbogen. Der schwarze Humor ist allgegenwärtig und ich musste einige Male schmunzeln. Man lernt zusammen mit Gregor rein durch eine Berührung verschiedene Menschen und deren Tode kennen und man fragt sich dauerhaft, warum Gregor diese schrecklichen Bilder sehen muss. Mit Elise, die er kennen lernt, trifft er erstmals eine Person, deren Tod er nicht sehen kann und das stellt ihn wie auch den Leser vor die Frage warum ist das so.
Durch einen seiner vorhergesehenen Tode kommt es zum Showdown, bei dem sich plötzlich alle verschiedenen Handlungsstränge verbinden und man als Leser endlich dahinter kommt, warum Gregor all diese Tode sehen kann.

Ich empfand Gregor gleich mit den ersten Seiten als einen sympathischen Charakter, wobei ich sagen muss, dass ich Elise fast noch spannender fand als ihn. Ihre kühlen, abgebrühten Handlungen fand ich sehr erfrischend, da sie im Vergleich zu den meistens Protagonisten, von denen ich sonst in anderen Büchern lese, einfach mal erfrischend anders ist. Trotzdem sind mir Gregor und Elise beide gleich stark ans Herz gewachsen und ich bin schon ein bisschen traurig, dass dieses Buch wohl ein abgeschlossener Roman ist.

Warum ich nur vier Sterne statt fünf vergebe? Weil ich die Geschichte ein klein wenig vorhersehbar fand. Ich hätte mir noch die ein oder andere überraschende Wendung gewünscht. Außerdem ist mir das Buch ein bisschen zu kurz gewesen, was aber ganz klar Geschmacksache ist ;)

Fazit

Wer auf schwarzen Humor steht, ist hier an der richtigen Adresse. Ich kann dieses Buch jedem Stephen King und Markus Heitz Fan nur wärmstens empfehlen und wer zufällig auf "Numbers" von Rachel Ward steht, sollte direkt in den Buchladen gehen und sich "Schmerzflimmern" besorgen. Von mir gibts ganz klar eine Kaufempfehlung!

Von mir gibts 4 von 5 Sternen!

Veröffentlicht am 14.04.2017

Gar nicht mein Fall

Rain – Das tödliche Element
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Die Story bzw. die Idee an sich finde ich gut und auch spannend. Besonders wegen der Idee wollte ich das Buch hauptsächlich lesen. Dadurch, dass auch das Leitungswasser verseucht ist und Wasser somit zu ...

Die Story bzw. die Idee an sich finde ich gut und auch spannend. Besonders wegen der Idee wollte ich das Buch hauptsächlich lesen. Dadurch, dass auch das Leitungswasser verseucht ist und Wasser somit zu einem knappen Gut wird, bekommt die Geschichte meiner Meinung nach viel Potential, was die Autorin aber verschenkt hat, in dem sie die Protagonistin Ruby an alles denken lässt außer an den Regen.

Der Schreibstil war für mich mit einer der Gründe warum ich das Buch wirklich anstrengend zu lesen fand. Die Versuche der Autorin Ruby möglichst lustig und jugendlich wirken zu lassen, fand ich äußerst nervend. Den Schreibstil allgemein fand ich so mäßig, besonders mitgerissen hat er mich leider nicht. Ich finde auch die Erzählweise (Tagebuch) ziemlich ungeschickt gewählt, denn so hatte ich nicht das Gefühl "mitten in Geschehen" zu sein.

Die Protagonistin war für mich einfach nur schrecklich. Ruby ist unglaublich nervig und oberflächlich und ich konnte mich leider so gar nicht mit ihr identifizieren. Die Hälfte der Zeit macht sie sich Gedanken um ihr Make-up und ihre Klamotten. Dass sie in einer schrecklichen Lage ist, vergisst man somit sehr schnell und das fand ich sehr schade.

Fazit

Kurz und knapp: Das einzige was mir an dem Buch grundsätzlich gefallen hat, war die Idee. Leider rückte die eigentlich spannende Thematik meiner Meinung nach sehr in den Hintergrund. Der Schreibstil und die Protagonistin konnten mich beide leider nicht überzeugen und ich muss sagen, dass ich mich mehr durch das Buch gequält habe, als dass ich es wirklich gerne gelesen hätte.

Veröffentlicht am 14.04.2017

Nicht mein Fall

Eleanor
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Dieses Buch hat mich mit sehr gemischten Gefühlen zurückgelassen. Ich bin hin und her gerissen zwischen "ich finde es schrecklich" und "es hat mich sehr berührt, weil es so traurig war".

Die Story klingt ...

Dieses Buch hat mich mit sehr gemischten Gefühlen zurückgelassen. Ich bin hin und her gerissen zwischen "ich finde es schrecklich" und "es hat mich sehr berührt, weil es so traurig war".

Die Story klingt vom Klappentext her irgendwie traurig, aber auch magisch. Ihr wisst ja, dass ich sehr auf Fantasybücher abfahre und deshalb wollte ich dieses Buch unbedingt lesen. Leider rückt mir die Magie viel zu sehr in den Hintergrund. Die ersten 150 Seiten lesen sich wie ein Drama. Erst liest man im Epilog von einer depressiven Mutter, die überlegt sich das Leben zu nehmen. Dann beginnt die eigentliche Geschichte, wo ein sechsjähriges Kind stirbt und die gesamte Familie den Bach runter geht. Ich wusste ja, dass es ein wenig dramatisch wird, aber dass das Buch mich so depressiv machen würde, habe ich nicht gedacht. Ich mag zwar ab und zu traurige Bücher, aber das war echt zu viel für mich.
Die düstere Atmosphäre ist allgegenwärtig. Für mich war einfach viel zu wenig Magie im Buch. Was ich toll an dem Buch fand, war, dass es so undurchschaubar war. Nach den ersten 150 Seiten, die sich bei mir leider sehr gezogen haben, wurde es dann endlich spannend. Besonders das Ende hat mir gefallen und nicht nur, weil es ein Happy End gibt, sondern weil ich echt nicht mit dem Ende gerechnet habe.

Die Protagonisten haben mir alle wirklich gut gefallen. Ich fand jeden einzelnen authentisch und konnte mich in jeden hineinversetzten. Eleanor fand ich besonders toll. Ich fand sie toll skizziert und ich hab direkt ihren Schmerz nachvollziehen können.

Der Schreibstil ist sehr detailreich und dem Autor wirklich gut gelungen. Er hat die düstere Atmosphäre einfach perfekt beschrieben.

Fazit

Zu viel Drama, zu wenig Magie. Mir war das Buch einfach zu traurig und besonders die ersten 150 Seiten haben sich bei mir leider gezogen. Die Charaktere und der Schreibstil konnten mich allerdings überzeugen!