Als Mutter eines vierjährigen Kindes und eines Babys, das gerade anfängt zu essen, bin ich immer auf der Suche nach neuen Familienrezepten. Sie müssen schnell gemacht sein, gesund sein, und natürlich schmecken. ...
Als Mutter eines vierjährigen Kindes und eines Babys, das gerade anfängt zu essen, bin ich immer auf der Suche nach neuen Familienrezepten. Sie müssen schnell gemacht sein, gesund sein, und natürlich schmecken. In "cooking for family" bin ich tatsächlich auf das ein oder andere Rezept gestossen, dass wir jetzt öfters kochen werden. Zum Beispiel gab es heute direkt die mediterrane Maultaschenpfanne. Auch die Mama-Hacks, die aufgeführt werden haben mir mehrheitlich zugesagt. Wie immer benötige ich persönlich keine Rezepte für Snacks oder Desserts lediglich die Hauptspeisen sind für mich von Interesse. Die Fotos sind ansprechend gestaltet, die Rezepte übersichtlich. Kann es alles in allem emfpehlen.
Zwei verfeindete Indie Game-Entwicklungsstudios und eine grose Chance. Und mittendrin Viola, die sich nichts sehnlicher wünscht, als den Auftrag zu bekommen - und Jessie, der sie aus unerfindlichen Gründen ...
Zwei verfeindete Indie Game-Entwicklungsstudios und eine grose Chance. Und mittendrin Viola, die sich nichts sehnlicher wünscht, als den Auftrag zu bekommen - und Jessie, der sie aus unerfindlichen Gründen nicht zu mögen, ja gar zu meiden scheint. Als ein Trambuilding-Event angeordnet wird, ist ausgerechnet er ihr Zimmernachbar. Und so langsam kommt sie hinter das Geheimnis seiner Abneigung...
Ich hatte das Buch auf Instagram entdeckt, und die Rezensentin hat es als süße Lovestory mit ehrlicher Kommunikation angepriesen, genau das, was ich gerade gesucht hatte. Für mich war es das erste Buch der Autorin (skandalös, ich weiß ^^) aber ziemlich sicher nicht das letzte.
Zu Beginn war ich etwas abgeschreckt, weil sich Jessie wirklich unerklärlich verhalten hat, und ich dachte mir, na toll, das wird mir ja was. Aber dann kommt der Teambuilding-Event (ein Ski-Ausflug in die Berge) und alles wird besser. Wirklich so, wie ich mir das gewünscht habe. Die Charaktere (auch viele der Nebencharaktere) kommunizieren ihre Bedürfnisse. Man begegnet sich auf Augenhöhe. Erwachsen. Viola und Jessie sind offen und ehrlich miteinander, und dann kommt was kommen muss; Spice. Und der, liebe Leute, hat mir gefallen. Richtig gut sogar. Es war echt und offen und mit consent.
Und das beste? Es gibt keinen 'Rückdchlag', keine Verletzung als Plotttwist, nein, es bleibt einfach harmonisch. Das war so schön.
Wer wie ich den Miscommunication-Trope verabscheut, und sich wünscht, die Protas würden einfach miteinander reden, wird hier fündig werden. 4.5 Sterne gibts von mir (und ich überlege, welches Buch der Autorin ich als nächstes lesen soll).
Eve Shaw hat furchtbares erlebt in ihrer Kindheit, und alles was sie will, ist, das wieder gutzumachen. Denn immer noch wird sie von der Erinnerung daran gequält, von einem weissen Kaninchen verfolgt und ...
Eve Shaw hat furchtbares erlebt in ihrer Kindheit, und alles was sie will, ist, das wieder gutzumachen. Denn immer noch wird sie von der Erinnerung daran gequält, von einem weissen Kaninchen verfolgt und sie sieht und hört Gespenster. Ein magisches Grandhotel in den Schweizer Alpen soll ihr endlich Erlösung bringen, denn dort soll es ein Artefakt geben, mit dem man sich selber in die Vergangenheit einen Brief schreiben kann. Aber im White Octopus Hotel angekommen, ist alles anders, als erwartet...
Klingt wild? Ist es definitiv auch. Vorneweg: Ich mag Zeitreise-Stories, auch wenn sie wirr und komplex sind. Das hat mir denn auch hier gut gefallen. Die Idee mit dem Hotel, in dem alles anders ist, in dem es magische Artefakte geben soll etc. war toll umgesetzt und daran möchte ich auch nichts bemängeln. Vor allem auch die Reise in die Vergangenheit zu den Kriegsgefangenen des ersten Weltkrieges haben mich nachhaltig erschüttert.
Aber. Ja, aber...
Eve Shaw. Uff. Sie war mir sehr unsympathisch, sie verliert sich in ihrer Schuld (die m.E. keine ist), und was war das mit dem magischen Tattoo?
Die Plottwists haben mich nicht zu überraschen vermocht. Die Liebesgeschichte hab ich nicht gefühlt.
Und die Oktopusse. Warum Oktopusse? Warum in der Schweiz? Und als Schweizerin so nebenbei; keine Ahnung wo das spielen soll, da war sehr viel künstlerische Freiheit am Werk. (Aber das nur am Rande und ohne Einfluss auf die Bewertung).
Trotzdem wird mir die Geschichte wohl im Kopf bleiben. Sie ist anders. Besonders.
Bella Bunt und Seppi Strubel wollen Rettungssanitäter werden. Und so melden sie sich zur Ausbildung an, lernen fleissig, und dürfen schon bald an ihren ersten Einsatz mit.
Nur leider war das Kinderbuch ...
Bella Bunt und Seppi Strubel wollen Rettungssanitäter werden. Und so melden sie sich zur Ausbildung an, lernen fleissig, und dürfen schon bald an ihren ersten Einsatz mit.
Nur leider war das Kinderbuch sehr oberflächlich. Geschichte kann man es kaum nennen, es sind schnelle Szenenwechsel ohne Tiefe, da kommt das Zielpublikum mit 3 Jahren kaum mit. Die Infos sind zwar kindgerecht verpackt und dargestellt, aber dennoch ist es zu viel aufs Mal, man kann eine Szene kaum aufnehmen, schon wechselt sie wieder. Den Spagat zwischen Sachbuch und Bilderbuch hat "Hilfe kommt!" leider nicht geschafft.
Für mich als Mama und Vorleserin waren zusätzlich die Namen der Tiere mühsam. Warum heisst die Katze Bella Bunt? Solche Fragen musste ich der Tochter während des Vorlesens dauernd beantworten...
Das erste Drittel von Nightweaver? Let's be honest, da hätte ich fast abgebrochen. Die FMC Aster war so mühsam. Dann war es nicht Insta-Love, sondern super-Insta-Love (nach 1.5 Tagen hat sie Schmetterlinge ...
Das erste Drittel von Nightweaver? Let's be honest, da hätte ich fast abgebrochen. Die FMC Aster war so mühsam. Dann war es nicht Insta-Love, sondern super-Insta-Love (nach 1.5 Tagen hat sie Schmetterlinge im Bauch, obschon sie ihn hasst). Und irgendwie war alles ein bisschen too much mit den Nightweavern (engelsähnlich aber auch irgendwie vampirig), den Unterlingen (Dämonen und Monster), den Mythen (Einhörner, sprechende Dachse, Feen etc.) und den Menschen die mal Magie beherrscht haben, was dann aber verboten wurde. Ausserdem wird es mit "Fluch der Karibik" beworben aber es spielt nur im ersten Kapitel auf einem Piratenschiff? Hä?
Das zweite Drittel hat dann überraschenderweise gefallen. Irgendwie bin ich in dem Chaos angekommen. Die Protas haben sich teils entwickelt und es gab eine eher unerwartete Wendung mit dem Love Interest Will. Alles wurde ein bisschen deeper.
Und das letzte Drittel? Bäm! Das war genial. Es wird brutal, gefühlvoll, heftig. Unerwartet gut! Jetzt bin ich sehr auf den nächsten Teil gespannt.
Alles in allem kann ich 3.5 Sterne geben.
Es hat eher schwach begonnen, will zu viel aufs mal. Ausserdem wird Aster nicht müde zu erwähnen, dass sie eine hardcore Piratenbraut ist (mit was? 17?). Und ihre Sätze beginnen oft mit "Ich kam nicht umhin, mich zu fragen..." - guurl bist du Aster die Piratin oder doch eher Carrie Bradshaw? Ausserdem war ein Plottwist am Ende soo klar von Anfang an.
Aber trotzdem hat es vor allem gegen Ende so richtig gut gefallen, ja gar begeistert.