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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.10.2019

Hätte keinen zweiten Teil gebraucht

Postscript - Was ich dir noch sagen möchte
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Vor sieben Jahren ist Holly Kennedys geliebter Mann Gerry viel zu jung an Krebs gestorben. Er hat ihr ein wunderbares Geschenk hinterlassen: eine Reihe von Briefen, die sie durch die Trauer begleitet haben. ...

Vor sieben Jahren ist Holly Kennedys geliebter Mann Gerry viel zu jung an Krebs gestorben. Er hat ihr ein wunderbares Geschenk hinterlassen: eine Reihe von Briefen, die sie durch die Trauer begleitet haben. Holly ist stolz darauf, dass sie sich inzwischen ein neues Leben aufgebaut hat. Da wird sie von einer kleinen Gruppe von Menschen angesprochen, die alle unheilbar krank sind. Inspiriert von Gerrys Geschichte, möchten sie ihren Lieben ebenfalls Botschaften hinterlassen.

Holly will nicht in die Vergangenheit zurückgezogen werden. Doch als sie beginnt, den Mitgliedern des »P.S. Ich liebe Dich«-Clubs zu helfen, wird klar: Jeder von uns kann seinen ganz eigenen Lebenssinn finden. Und die Liebe weitertragen. Wenn wir uns nur auf die Frage einlassen: Was will ich heute noch sagen und tun, falls ich morgen nicht mehr da bin?

Mein Fazit:

Wenn ein erster band schon eher durchwachsene Kritiken erhalten hat, wieso dann überhaupt einen zweiten band schreiben? Ahern hat es getan und es hat mir nicht gefallen.
ich fand die Idee zwar gut, aber die Umsetzung war wieder wenig fesselnd und ich wollte nur fertig werden.
die Charaktere sind wie im ersten Teil oberflächlich und konnten mich nicht überzeugen.
die Geschichte zieht sich an manchen Stellen... es ist und bleibt leider eine banale Sache.

Veröffentlicht am 24.10.2019

Kein guter Start für die Autorin

Burning Bridges
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Ella ist Studentin in der Literaturwissenschaft und mehr graue Maus, als heißer cooler Feger. Doch als ihr Freund mit ihr im Lokal Schluss macht, brennen bei ihr diverse Sicherungen durch und die geht ...

Ella ist Studentin in der Literaturwissenschaft und mehr graue Maus, als heißer cooler Feger. Doch als ihr Freund mit ihr im Lokal Schluss macht, brennen bei ihr diverse Sicherungen durch und die geht auf ihn los. Neben schlechter Stimmung erhält Ella nun sich noch Hausverbot in ihrem Lieblings Lokal. Da kann doch nur die kühle Abendluft helfen. Doch was ein beruhigender Spaziergang bei Nacht hätte werden sollen, endet in einer beinahe Vergewaltigung durch ein paar College Jungs. Doch bevor es zu Handgreiflichkeiten kommt, schreitet ein Fremder ein und verjagt die Übeltäter. Bevor Ella herausfinden kann wer ihr Retter in Not ist, ist dieser auch schon hinter der nächsten Ecke verschwunden. Wie heißt es so schön? Man sieht sich immer zweimal und so soll Ella ihren Retter schon am nächsten morgen wiedersehen. Ohne nachzudenken lädt sie ihn bei sich z Frühstück ein. Schon bald wird jedoch klar, dass die beiden aus zwei verschiedenen Welten zu kommen scheinen. Zwei Welten, die nicht aufeinandertreffen dürfen.

Mein Fazit:

Dieses Mal fange ich mit der Stimme an, denn diese ist eine totale Katastrophe! Es klang, als würde mir Siri das Hörbuch vorlesen, zudem schrie die Leserin häufig, als hätte sie Angst, dass man irgendein Wort überhören könnte. Gleichzeitig spricht sie, als wäre sie ein Schlumpf, oder gerade mal 12. wie kann man so jemanden ein Hörbuch für erwachsene vorlesen lassen? Absolute Fehlbesetzung.

Die Charaktere:

Ella wirkt zunächst sehr kindlich und unsicher. Sie ist tollpatschig und teilweise wirkte sie geradezu dumm. Einzig ihre Tollpatschigkeit fand ich lustig und süß. Aber das kann einen Charakter nicht retten.

Ches ist der Klassiker an feuchten Mädchenträumen und ich kann es einfach nicht mehr hören. Tätowiert, muskulös, böse. Es reicht liebe Autorinnen. Bitte, bitte denkt euch mal was neues aus! Er ist nicht wirklich intelligent, bringt zumindest nicht mehr als drei Sätze am Stück zusammen.

Die Dialoge fand ich im Großen und Ganzen enttäuschend schwach. Kein guter Schlagabtausch, hauptsächlich mimimi und über dramatisierte Aussagen. Ich war gelangweilt und erwarte mehr.

Die Story:
Die Geschichte beginnt urkomisch und ich war sehr begeistert, was sich dann an der Hälfte, vermutlich schon früher, einstellte. Die Autorin wollte sehr viel und hat dadurch eine konstruierte, dramatisierte und stupide Geschichte geschustert, die gut und gerne um 60% Banalität hätte gekürzt werden dürfen.Ella macht zum Schluss so einen blödsinn, dass ich Tracks übersprungen habe, weil ich dieseSeelenqual nicht mehr aushalten konnte.
Positiv zu erwähnen ist allerdings, dass sich die Liebe zwischen den beiden glaubhaft entwickelt. Auch die Idee ist einzigartig, wäre in komprimierter Geschichte jedoch besser zur Geltung gekommen.
für ein Debüt in, aber dennoch zu schwach.

Buch dem Hörbuch vorziehen!

Veröffentlicht am 24.10.2019

Krimi ja, Psycho nein

Mädchen aus dem Moor
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Wir steigen in die Geschichte ein, indem wir Familienmutter Kath kennenlernen. Eine zunächst tough wirkende Frau, mit einem gut aussehenden und klugen Ehemann und einer kleinen Tochter, die es im Leben ...

Wir steigen in die Geschichte ein, indem wir Familienmutter Kath kennenlernen. Eine zunächst tough wirkende Frau, mit einem gut aussehenden und klugen Ehemann und einer kleinen Tochter, die es im Leben durch ihre Eigenarten (vermutlich Asberger) alles andere als leicht hat.
doch etwas steht zwischen kath und einem harmonischen Zusammenleben. Sie leidet nach einem Unfall, bei dem nur die allein beteiligt war an retrograder Amnesie. Und irgendwas scheint in der Woche vor dem Unfall passiert zu sein, woran sie sich nicht erinnert. Ihr Mann ist abweisend, Suchvorgänge Tochter kämpft noch stärker gegen den hospitalismus und Verfolgungswahn als sonst. Langsam aber sicher reißt Kath der Geduldsfaden undversucht selbstständig herauszufinden was los ist. Dabei hat sie immer mehr das Gefühl, dass sie jemand im mord verfolgt und beobachtet. Was wird hier für ein Spiel gespielt, von wem? Und vor allem, wer steckt alles mit drin?

Mein Fazit:

Die Geschichte beginnt locker mit einer seitenlangen Erzählung über die Familie, die Jobs, das Kind und natürlich die wunderbare und gruselige moorlandschaft.

Besonders gefallen hat mir die Beschreibung der Tochter Lyla. An diesen Stellen wurde das Buch auch richtig unheimlich. Weil sich die kleine sehr unheimlich benimmt. Aber wenn es wieder zu Beschreibungen und Streitereien der Eheleute kam, schaltete ich automatisch ab. Denn das passiert häufig und ist irgendwann langweilig. Nach ungefähr der Hälfte des Buches hatte ich so eine Ahnung, was los ist und das bestätigte sich dann auch.

Für mich trägt der Roman zu unrecht den Titel Psychothriller. Ist eher ein Krimi.Wer Thriller Einsteiger ist, dem kann ich das Hörbuch empfehlen, denn der Sprecher ist auch wirklich gut, aber es gibt sehr viel besseres in diesem Bereich

Veröffentlicht am 16.10.2019

1a, wie man es aus der Serie kennt.

Akte X: Vertrauen Sie niemandem
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Wir alle wollen es glauben. Die Wahrheit ist weiterhin irgendwo da draußen. Die X-Akten wurden erneut geöffnet. Serienschöpfer Chris Carter hat neue Ermittlungen genehmigt – seltsame, verrückte und mysteriöse ...

Wir alle wollen es glauben. Die Wahrheit ist weiterhin irgendwo da draußen. Die X-Akten wurden erneut geöffnet. Serienschöpfer Chris Carter hat neue Ermittlungen genehmigt – seltsame, verrückte und mysteriöse Fälle warten auf Scully und Mulder. Das Duo setzt seine Reise ins Dunkle fort – die beiden stellen sich Aliens, Monstern, Schattenregierungen und Verschwörungen.

New-York-Times-Bestsellerautor und Bram-Stoker- Award-Gewinner Jonathan Maberry hat einige der Top-Autoren der heutigen Zeit versammelt (u.a. Kevin J. Anderson, Max Allan Collins, Brian Keene, Tim Lebbon). Herausgekommen ist eine spannungsgeladene Sammlung von brandneuen Akte-X-Fällen.

Alle Autoren schaffen es 1a die Akte X Stimmung hervorzuzaubern. Ich bin total begeistert. Ich habe die Hörbuchfassung gehört. Ich konnte mit dem Hören kaum mehr aufhören. Die Fälle sind alle sehr spannend und genauso mysteriös wie man es kennt. Ich mag es, dass auch die Beziehung von Skully und Mulder beleuchtet wird. Beispielsweise, dass sie im Schlaf sabbert, es aber nicht zu geben will. Das ist irgendwie niedlich. Das Gesamtpaket stimmt :)

Sehr zu empfehlen

Veröffentlicht am 16.10.2019

Auf der Burg nichts neues

Zwei Neue auf Burg Schreckenstein
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Beni und Jerry denken als neue Schüler auf der Burg gar nicht daran, den "Geist von Schreckenstein" zu leben. Da sind die Rosenfelserinnen mit ihrer neuen Mitschülerin Martina, der Schwester von Beni, ...

Beni und Jerry denken als neue Schüler auf der Burg gar nicht daran, den "Geist von Schreckenstein" zu leben. Da sind die Rosenfelserinnen mit ihrer neuen Mitschülerin Martina, der Schwester von Beni, besser dran: Die kann Karate und ist damit bei Streichen gegen die Schreckensteiner sehr nützlich!

Irgendwie kennt man das ganze ja bereits aus den ersten Teilen. Das einzig Neue ist die Karate könnende Rosnefelserin.

Beck spricht wieder sehr gut.

Hat seinen Witz aber irgendwann reicht es einfach.