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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.03.2026

Es wird ein klein weniger düsterer

Maxi & Helium – In den Klauen der Taubenjäger
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Meinung:
Nachdem Maxi und Helium das Land Lindrizia verlassen haben, werden sie von den bösen Taubenjägern verfolgt. Dabei ziehen die Taubenjäger die Schlinge um die beiden Mäuse immer enger. Doch zum ...

Meinung:
Nachdem Maxi und Helium das Land Lindrizia verlassen haben, werden sie von den bösen Taubenjägern verfolgt. Dabei ziehen die Taubenjäger die Schlinge um die beiden Mäuse immer enger. Doch zum Glück haben Maxi und Helium ihren neuen Freund Kater Sigge an ihrer Seite.

Hierbei handelt es sich um den vierten Band der Reihe Maxi und Helium. Es ist ratsam, die vorherigen Bände bereits gelesen zu haben, da mittlerweile sehr viel passiert ist und man die Zusammenhänge somit besser greifen kann.

Dieses vierte Abenteuer ist für mich das bisher dunkelste der Reihe. Es ist immer noch kindgerecht geschrieben, dennoch wird die Bedrohung durch die Taubenjäger immer greifbarer. Daher empfinde ich es als etwas verwunderlich, dass auf dem Buch eine Eignung für die Altersgruppe von 3-12 Jahren steht. Denn in meinen Augen eignet sich diese Reihe erst für Kinder ab sechs Jahren.

Natürlich hat sich Camilla Brinck auch dieses Mal wieder richtig viel Neues einfallen lassen. Ich persönlich hätte wahnsinnig gerne einen Regenschirmbaum bei mir im Garten stehen und auch die Schlafdrachin fand ich ein sehr faszinierendes Wesen.

Besonders toll ist, dass dank der wundervollen Bilder die vielen magischen Wesen noch viel realer wirken. Gerade die Festung der Taubenjäger wurde für mich dabei sehr intensiv dargestellt.

Mit jedem neuen Buch kommen neue Charaktere hinzu, die Hörbuchsprecherin Lisa Feller vertonen muss. Ich bewundere, mit wie viel Individualität und Sprachwitz sie jedes Mal aufs Neue an diese Aufgabe herangeht.

Nach diesem fiesen Ende kann ich den fünften Band tatsächlich kaum erwarten!

Fazit:
Im vierten Band der Reihe Maxi und Helium wird es tatsächlich ein klein wenig düsterer, denn die Bedrohung durch die Taubenjäger nimmt immer mehr zu. Natürlich darf man sich auch dieses Mal wieder auf tolle neue Kreaturen, wie die Schlafdrachin oder die Hopser freuen.

Veröffentlicht am 25.03.2026

Ein bisschen Horrorelemente, Werwölfe und Zombies - einfach genial!

Bite Risk – Kalt erwischt
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Meinung:
Nachdem Ingrid und Sel vom Wiedergänger gebissen wurden, hat sich das Virus Corpus pilori in ihnen verändert. Die beiden nennen es jetzt Extra pilori. Sel und Ingrid gehen dabei ganz unterschiedlich ...

Meinung:
Nachdem Ingrid und Sel vom Wiedergänger gebissen wurden, hat sich das Virus Corpus pilori in ihnen verändert. Die beiden nennen es jetzt Extra pilori. Sel und Ingrid gehen dabei ganz unterschiedlich mit dieser neuen Virusvariante um und sind dabei nicht immer einer Meinung. Doch dann geht eine neue Krankheit namens Eisfieber um.

Hierbei handelt es sich um den dritten Band der Reihe Bite Risk. Es ist absolut ratsam, die beiden vorangegangenen Bände gelesen zu haben, da die Geschichten aufeinander aufbauen.

Nachdem für mich Band 1 und 2 absolute Highlights gewesen sind, freute ich mich unfassbar auf diesen dritten Band.

Zunächst musste ich jedoch feststellen, dass mich die Geschichte nicht ganz so packen konnte, wie seine Vorgänger. Ich hatte Angst, dass das Ende der Reihe mich nicht so überzeugen würde.
Doch zum Glück war diese Sorge unbegründet. Denn ab knapp der Hälfte der Geschichte wird es wieder enorm packend und fesselnd. Wieder einmal scheint die Situation für Sel und seine Freunde äußerst aussichtslos zu sein. Doch die Freunde geben nicht auf und halten zusammen.

Das Buch wird wieder aus der Sicht von verschiedenen Charakteren erzählt. Dabei tauchen wir hauptsächlich in die Gedankengänge von Sel und Ingrid ein. Etwas schade fand ich, dass dabei Sels beste Freundin Elena ein wenig in den Hintergrund rückt.

Das Ende lässt einen als Leser zufrieden zurück, bietet aber auch die Möglichkeit für einen weiteren Band.

Fazit:
Nach den zwei grandiosen ersten Bänden konnte mich dieser dritte Band zunächst nicht wirklich fesseln. Doch ab gut der Hälfte der Geschichte war ich wieder voll gefangen vom mitreißenden Erzählstil, den Autorin S. J. Wills meisterlich beherrscht. Ich kann diese Reihe absolut jedem empfehlen, der gerne einmal ein bisschen Horror in der Geschichte haben möchte und Wesen wie Werwölfe und Zombies klasse findet. Die sympathischen Charaktere sorgen dafür, dass ich ein wenig traurig bin, diese Reihe nun beendet zu haben.

Veröffentlicht am 25.03.2026

Von Jim können wir einfach nicht genug bekommen

Jim stinkt’s!
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Meinung:
Jim hat richtig schlechte Laune. Denn beim Versteckspielen landet er in der Höhle vom Stinktier. Hier müffelt es ganz schön und auch Jim stinkt nun höllisch. Besonders ärgert es ihn, dass er die ...

Meinung:
Jim hat richtig schlechte Laune. Denn beim Versteckspielen landet er in der Höhle vom Stinktier. Hier müffelt es ganz schön und auch Jim stinkt nun höllisch. Besonders ärgert es ihn, dass er die Fußspuren vor der Höhle nicht erkannt hat. Hätte er doch in der Schule ein bisschen besser aufgepasst! Doch dies kann ja noch mit einem erneuten Besuch in der Schule korrigiert werden. Und so geht Jim in die Schule, wo unter anderem auch Madenhackers Kind als Mitschüler auf ihn wartet.

Die Jim-Bücher werden hier zu Hause immer sehr gerne gelesen und so waren wir ganz gespannt darauf welche Abenteuer Jim in der Schule erlebt.

Dabei hat Autorin Suzanne Lang sich eine tolle Geschichte ausgedacht, bei der man als Leser wieder eine wichtige Botschaft mitnimmt. Denn es ist nie zu spät, noch etwas dazuzulernen und somit möglicherweise das Leben anderer Tiere/Menschen zu retten.

Natürlich darf der Humor auch nicht fehlen und man kann sich als Leser auf die ein oder andere witzige Situation rund um Schimpanse Jim freuen.

Gezeichnet wurde dieser Comic wieder von Max Lang. Ich liebe seine Darstellung der verschiedenen Tiere und vor allem deren Ausdrücke und Mimik.

Fazit:
Von Jim können wir einfach nicht genug bekommen und sind daher von seinem Besuch in der Schule wieder sehr begeistert. Den Kindern wird zudem verständlich gemacht, dass es nie zu spät ist, etwas Neues dazuzulernen, und dass man sogar wunderbar aus seinen Fehlern lernen kann.

Veröffentlicht am 25.03.2026

Leider konnte ich Teil 2 nicht so viel abgewinnen

Mythen der Monster 2: Die Rache der Götter
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Meinung:
Das zweite Jahr an der Schule für Nachkommen der griechischen Monster startet für Ava gleich ziemlich schlecht. Denn der neue Schulleiter Perseus ist gar nicht gut auf Ava und ihre Freunde zu ...

Meinung:
Das zweite Jahr an der Schule für Nachkommen der griechischen Monster startet für Ava gleich ziemlich schlecht. Denn der neue Schulleiter Perseus ist gar nicht gut auf Ava und ihre Freunde zu sprechen. Dazu kommt, dass ihre Freundin Layla sich äußerlich extrem verändert hat und daher viele Jungs nun ein Auge auf sie geworfen haben.

Band 1 der Reihe war für mich ein absolutes Highlight und eine total positive Überraschung. Dementsprechend freute ich mich riesig auf diesen zweiten Band.

Doch leider ist etwas passiert, was äußerst selten bei mir vorkommt. Denn irgendwie kam ich nicht wirklich in der Geschichte an und fühlte mich von der Handlung gelangweilt. Dinge, die ich im ersten Band noch richtig cool fand, fand ich dieses Mal ein wenig nervtötend.

Denn mit Perseus als Schulleiter haben Ava und ihre Freunde einen richtig ätzenden, aber auch sehr starken Gegner. Als Bösewicht passt er sehr gut in die Geschichte. Für mich war er jedoch eher nervig.

Auch Laylas Veränderung, die perfekt in die Geschichte passt, mochte ich nicht so wirklich.

Ich denke daher, dass es einfach das falsche Buch zur falschen Zeit für mich gewesen ist. Denn eigentlich bietet es alles, was ich mir von einem guten Buch wünsche.

Umso trauriger macht es mich, dass mich die Geschichte dieses Mal so kalt gelassen hat. Denn den Ansatz, dass hinter jedem Monster eine gute Geschichte steckt und die Götter die Monster in ein böses Licht rücken wollen, finde ich immer noch absolut genial und herausragend.

Fazit:
Beim zweiten Teil der Mythen der Monster handelt es sich leider um einen Titel, dem ich nicht ganz so viel abgewinnen konnte. Dabei kann ich selbst immer noch nicht ganz verstehen, warum mich die Geschichte so kaltgelassen hat. Denn eigentlich hat sie alles, was mir an Geschichten gut gefällt. Von daher würde ich dennoch eine Leseempfehlung aussprechen, da ich der Meinung bin, dass nur mir persönlich dieses Buch nicht so gut gefallen hat.

Veröffentlicht am 25.03.2026

Kennt ihr schon die mysteriösen Wesen namens Magicores?

Magicalia
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Meinung:
Bitsys bisher so beschauliches Leben wird von einem auf den anderen Tag auf den Kopf gestellt. Denn ihr Vater wird von einer geheimnisvollen Frau mit einem hamsterähnlichen Wesen entführt und ...

Meinung:
Bitsys bisher so beschauliches Leben wird von einem auf den anderen Tag auf den Kopf gestellt. Denn ihr Vater wird von einer geheimnisvollen Frau mit einem hamsterähnlichen Wesen entführt und Bitsy und ihr Freund Kosh finden heraus, dass es neben ihrer Welt noch eine Welt voller geheimnisvoller Wesen namens Magicores gibt.

Das anschauliche Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen und auch der Vergleich zu Pokémon zog bei mir sofort.

Beim Aufklappen des Buches fallen einem als Leser sofort die Vignetten auf. Denn jedes Kapitel beginnt mit einer kleinen Zeichnung eines Magicores. Hier hat sich Autorin Jennifer Bell wirklich richtig tolle Kreationen ausgedacht. Tatsächlich fühlte ich mich ein wenig an Pokémon erinnert. Auch wenn die Kreaturen eher an Tiere mit besonderen Special Effects erinnern, so gibt es beispielsweise einen Wegwurm, eine Copykatze oder ein Lorpel. Jedes dieser Tiere bringt ganz besondere Eigenschaften, Fähigkeiten und ein tolles Aussehen mit sich.

Auch die Geschichte lässt sich gut und flüssig lesen. Man wird als Leser wirklich gut unterhalten. Dennoch merkte ich persönlich, dass meine Gedanken beim Lesen manches Mal ein wenig abschweiften.

Das Ende hält dann jedoch einige tolle, überraschende Wendungen für den Leser parat. Mich haben vor allen Dingen die letzten 50 Seiten absolut überzeugt, sodass ich nun unbedingt wissen möchte, wie es mit Bitsy und Kosh weitergehen wird.

Fazit:
Kennt ihr schon die mysteriösen Wesen namens Magicores? Wenn nicht, solltet ihr das unbedingt ändern. Der erste Band der Magicalia-Reihe bietet gute Unterhaltung und gegen Ende, die ein oder andere überraschende Wendung. Viele besondere Tierwesen, die aus Emotionen hervorgerufen werden, machen diese Geschichte zu einem schönen Leseerlebnis.