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Veröffentlicht am 18.09.2025

Eigentlich gibt es bei der EU-Politik nichts zu lachen, nur zu weinen.

Herr Sonneborn bleibt in Brüssel
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Herr Sonneborn schafft es auf lustigste Art das EU Parlament fertig zu machen und uns zu unterhalten. Dabei berichtet er auf humorvolle Weise von Zuständen, die nur zum Heulen sind (und die ich teilweise ...

Herr Sonneborn schafft es auf lustigste Art das EU Parlament fertig zu machen und uns zu unterhalten. Dabei berichtet er auf humorvolle Weise von Zuständen, die nur zum Heulen sind (und die ich teilweise nicht in den Medien mitbekommen habe🤔)

Man muss politisch nicht mit ihm einer Meinung sein und kann das Buch dennoch genießen!

Ich feiere seinen Humor (10☆) und seine Berichterstattung (5☆), außerdem den verständlichen Schreibstil und seine Assistenten.

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Veröffentlicht am 13.09.2025

Nicht abgeholt

Der Richter aus Paris
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In der Neuauflage von 2016 geht es darum, dass ein junger Richter versucht den Mord an einem General aufzuklären und taucht dabei tief in die Geschichte ein.
Für seine Ermittlungen pendelt er regelrecht ...

In der Neuauflage von 2016 geht es darum, dass ein junger Richter versucht den Mord an einem General aufzuklären und taucht dabei tief in die Geschichte ein.
Für seine Ermittlungen pendelt er regelrecht zwischen Paris und Martinique und erst dort die junge attraktive Witwe kennen, die ihm sehr hilft.

Die Geschichte hat mich insgesamt nicht ganz abgeholt.
Inhaltlich ist es alleine schon seltsam, dass ein Richter und nicht die Staatsanwaltschaft ermittelt. Die Methoden sind ebenfalls nicht rechtskräftig.
Am Ende wurde dann in einem Nebensatz kurz etwas über die Täter gesagt und gut ist, weitermachen mit Privatem.
Allgemein hat mich sehr gestört wie viel Platz das Private einnimmt.
Versteht mich nicht falsch, es ist nicht schlimm, wenn man einige Passagen darüber schreibt, es füllt hier aber beinahe das gesamte Buch aus.
Der Richter fährt dreigleisig und beendet seine Gedanken oft mit: also meine Ex-Frau hätte nun dies oder jenes dazu gesagt.
Ermittlungen geraten komplett in den Hintergrund, gehen komplett unter.

Ein Kriminalroman braucht nicht unbedingt einen spannenden Höhepunkt, wäre nice to have gewesen, besonders wenn die Handlung schon so niedrig ist.

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Veröffentlicht am 08.09.2025

Extrem nüchtern ohne Thrill

Mit kalter Hand
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Sabine Yao ist dieses Mal hauptsächlich mit einem Pferderipper und einer zerstückelten Leiche beschäftigt.

Die Marke Tsokos verkauft sich. Auch ich liebe seine Podcasts und seine Bücher. Aber dieser ...

Sabine Yao ist dieses Mal hauptsächlich mit einem Pferderipper und einer zerstückelten Leiche beschäftigt.

Die Marke Tsokos verkauft sich. Auch ich liebe seine Podcasts und seine Bücher. Aber dieser Teil hat als 'Thriller' sehr enttäuscht. Vielleicht schraubt man die Erwartungshaltung automatisch höher.

Geschrieben ist es extrem verständlich und erklärend. Thematik ist wahrscheinlich sehr aus dem alltäglichen Leben.

Aber auch wenn der Fokus auf Rechtsmedizin gemünzt ist, versteh ich nicht, warum man keine Spannung einbaut.

Man sollte es dann vllt. Eher als rechtsmedizinische Doku verkaufen, anstatt als Thriller.

Schade ehrlich!

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Veröffentlicht am 04.09.2025

Abgebrochen- nichtssagend, absolut in die Länge gezogen und schlechter Schreibstil!

In Zeiten des Todes
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Mord an einer Prostituierten, bald wird klar es ist ein Serienmörder. Und die Polizei tappt im Dunkeln.

Ich gebe nicht schnell auf, aber das hat hier wirklich keinen Sinn mehr. Es ist absolut anstrengend ...

Mord an einer Prostituierten, bald wird klar es ist ein Serienmörder. Und die Polizei tappt im Dunkeln.

Ich gebe nicht schnell auf, aber das hat hier wirklich keinen Sinn mehr. Es ist absolut anstrengend und quälend geschrieben.

600 Seiten, 300 habe ich gelesen und meiner Meinung nach hätte es mindestens um die Hälfte gekürzt sein können. Denn auch inhaltlich passiert nichts und macht auch nichts mit dem Leser. Keine Spannung, kein Thrill, keine Empathie.. nada, nichts, zero!

Zeitverschwendung

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Veröffentlicht am 04.09.2025

Geschichte einer Antiheldin, die vor allem mittels Schreibstil überzeugt

Asa
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In einem Dorf werden Kinder zur Beute oder zu Jägern ausgebildet.
Eine von ihnen war Asa..

Ein Blick auf das schöne düstere Cover und den angeprangerten Thriller und ich wollte mehr wissen.
Die ersten ...

In einem Dorf werden Kinder zur Beute oder zu Jägern ausgebildet.
Eine von ihnen war Asa..

Ein Blick auf das schöne düstere Cover und den angeprangerten Thriller und ich wollte mehr wissen.
Die ersten Seiten auf denen man zumersten Mal von Asa liest, waren dann zwar auf eine Weise packend, hinterließen aber auch seltsame Hä?- Momente.
Inhaltlich hat es etwas Science-Fiction-artiges und Superwoman-haftes, aber auch da kann man einsteigen und sich mitreißen lassen.
Je mehr man liest, desto mehr Gefallen findet man.

Besonders überzeugt hat mich aber das Talent des Autors.
Egal welche Geschichten noch kommen, ich möchte sie alle lesen! Egal, ob fiktiv oder gefühlvoll.

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