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InaVainohullu

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Veröffentlicht am 11.02.2021

So bestürzend, so wahr, so wichtig!!!

Kim Jiyoung, geboren 1982
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Welch ein unglaublich bestürzender, aufrüttelnder und feminstischer Roman !!!

Ich habe Kim-Jiyoungs Leben förmlich verschlungen, habe mit ihr gehadert, gezweifelt und gelitten und bin nach Beenden des ...

Welch ein unglaublich bestürzender, aufrüttelnder und feminstischer Roman !!!

Ich habe Kim-Jiyoungs Leben förmlich verschlungen, habe mit ihr gehadert, gezweifelt und gelitten und bin nach Beenden des Romans ein wenig sprachlos, zeitgleich auch so wütend auf diese noch immer von Männern dominierte Welt.

Nam-Joo Cho gewährt uns mit ihrem Weltbestseller einen Einblick in den Alltag einer koreanischen Frau in ihren Dreißigern. Sie beleuchtet darin Kim-Jiyoungs Leben von ihrer Geburt bis hin zum ersten Kind und erzählt, wie schwierig sich das Leben für Frauen in Südkorea gestaltet. Ihre eigenen Erfahrungen lässt sie dabei einfließen.

Während man Jungen von Kleinauf fördert, sie wie die Könige ihrer Familien behandelt, fallen Mädchen die häuslichen Arbeiten zu. Nun hat Jiyoung glücklicherweise eine Mutter, die versucht ihren Mädchen alle Möglichkeiten zu bieten, sie zur Schule schickt und später sogar zur Universität. Doch das Kernproblem bleibt, denn die Gesellschaft gibt den Frauen immerzu zu verstehen, dass sie deutlich weniger wert sind, als Männer. Sie bekommen keine oder nur niedere Jobs, obwohl sie oft bessere Abschlüsse erreicht haben als ihre Kollegen, sie haben sich in der Familienhierarchie ihren Brüdern, auch wenn diese jünger sind, unterzuordnen. Ein weiteres großes Problem ist, dass sie sich eigentlich stetig mit Sexismus und Diskriminierung auseinandersetzen müssen.

Eine Szene die mir prägnant im Kopf bleiben wird, ist die, in der Jiyoung von einem späten Kurs mit dem Bus nach Hause fahren muss und ihr ein junger Mann nachsteigt. Es ist offensichtlich, dass er nichts Gutes im Schilde führt und nur einer aufmerksamen Dame ist es zu verdanken, dass Jiyoung kein Opfer sexueller Gewalt wird. Als sie zuhause davon erzählt, erfährt sie keine Hilfe ihres Vaters, sondern erntet stattdessen Vorwürfe, weil sie ja unbedingt so spät noch zur Schule gehen muss. Männer dürfen hier ganz ungeschoren zu Tätern werden und Frauen spricht man Schuld zu.

Auch Jiyoungs Jobsuche gestaltet sich schwer, denn man bevorzugt auch in Unternehmen eher Männer als Frauen, denn diese fallen früher oder später ohnehin aus. Schließlich erwartet die Gesellschaft, dass wenn eine Frau erst einmal verheiratet ist, auch Kinder bekommt, ihren Job aufgibt, weil es fast unmöglich für sie ist, Kinder und Arbeit unter einen Hut zu bringen.

Die Väter ziehen sich bei der Erziehung und Unterstützung der Frauen gerne aus der Verantwortung, schließlich obliegt ihnen die Aufgabe die Familie zu ernähren und dies lassen Männer Frauen auch deutlich spüren. Nicht zwangsläufig die eigenen Ehemänner, sondern auch wildfremde Männer erdreisten sich, Frauen mit Kind zu verurteilen, wenn diese bspw. im Park sitzen und sich einen Coffee to Go gönnen, den sie sich für all ihre harte Arbeit als Mutter redlich verdient haben.

Mich hat dieser Roman mehr als einmal wütend gemacht, aber als Frau auch sehr bewegt und berührt und ich wünsche mir, dass es vielen LeserInnen so gehen wird und sich eine neue Debatte über die Geschlechterrolle in unserer Gesellschaft entspinnt. Denn nach wie vor ist dies ein Thema, dass nicht nur in Südkorea eine traurige Rolle spielt.

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Veröffentlicht am 07.02.2021

Empfehlenswerter Jugendroman für Leser:innen ab 11 Jahren

Blitzeinschlag im TerriTorium
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Terri ist 13 Jahre alt und ein Patchworkfamilienkind, dass sich mit dem Arrangement der Eltern eigentlich ganz wohl fühlt, zumindest bis ihre Mutter scheinbar vom Blitz getroffen wird. Vom Liebesblitz. ...

Terri ist 13 Jahre alt und ein Patchworkfamilienkind, dass sich mit dem Arrangement der Eltern eigentlich ganz wohl fühlt, zumindest bis ihre Mutter scheinbar vom Blitz getroffen wird. Vom Liebesblitz. Und auch Terris beste Freundin Nina hat es schwer erwischt.

Und Terri, die versteht die Welt nicht mehr. Plötzlich benehmen sich die Beiden total seltsam und sie versucht zu ergründen, was so ein Blitz eigentlich mit den Menschen macht.

Und dann ist da noch das Rätsel um die neue Liebe ihrer Mutter. Wieso macht Paulette so ein Geheimnis daraus, obwohl sie sonst so offen ist ?

Christine Werner hat mit "Blitzeinschlag im Territorium" einen wundervoll warmherzigen Jugendroman für Leser:innen ab etwa 11 Jahren geschrieben, der nicht nur unterhaltsam ist, sondern vor allem auch ein Thema anspricht, welches heute leider von vielen Menschen noch immer nicht als selbstverständlich und normal angesehen wird. Nämlich das Liebe Liebe ist und auch bunte Familien vollkommen normale Familien sind.

Obendrauf, auf die Werte die die Autorin hier sehr natürlich umsetzt und vermittelt, kommt auch noch jede Menge Wissen über Blitze :)

Mir hat das Buch gut gefallen, lediglich die Sprache war mir persönlich zu kindlich. Das liegt aber wohl einfach daran, dass ich nicht mehr zur Zielgruppe gehöre.

Ansonsten absolut empfehlenswert.

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Veröffentlicht am 07.02.2021

Ein fantastischer und authentischer Roman über das Leben und die Liebe. Jahreshighlight!

Gespenster
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Die besten Bücher sind doch immer noch genau jene, die dich zum Einen überraschen, aus denen du dir zum Anderen aber ganz viel rausziehen kannst. Es sind diese Bücher, bei denen du immer wieder Dinge liest, ...

Die besten Bücher sind doch immer noch genau jene, die dich zum Einen überraschen, aus denen du dir zum Anderen aber ganz viel rausziehen kannst. Es sind diese Bücher, bei denen du immer wieder Dinge liest, die du zu 100% abnicken kannst und dir denkst: Verdammt ja, genau so ist es.

Und genau solch ein Buch ist GESPENSTER von Dolly Alderton. Ich habe es vor einee Weile beim Stöbern in den Neuerscheinungen entdeckt, aber hab ihm wenig Beachtung geschenkt. Vielleicht weil es doch recht unscheinbar wirkt. Dann kreuzte es in den Social Medias immer wieder meinen Weg, die Stimmen dazu waren begeistert und ich fing an, mich mit dem Inhalt zu befassen und war schnell an dem Punkt, dass ichs haben und lesen muss.

Dass ichs dann aber so lieben und abfeiern werde, habe ich nicht geahnt. Schon direkt auf den ersten Seiten habe ich mich in Dolly Aldertons fantastische Schreibe verschossen und in Nina George Dean. Erfolgreiche "Food Autorin", Anfang 30, auf der Suche nach...ja nach was eigentlich?

Zunächst wirkt es, als sei Nina einfach nur auf der Suche nach Liebe, nach einen Mann mit dem sie sich eine Familie und ein Nest bauen kann. Doch je mehr man in ihr Leben und in ihre Geschichte eintaucht, desto deutlicher wird, dass sie eigentlich auf der Suche nach sich selbst ist.

Während fast all ihre Freunde, männlich wie weiblich, mittlerweile geheiratet und Kinder in die Welt gesetzt haben, ist Nina nach wie vor Single und merkt immer deutlicher, wie viele Welten sich zwischen ihrem und dem Leben ihrer Freunde aufgetan haben.

Eigentlich ist sie ganz zufrieden, mit dem was sie hat, aber das Erwachsenenleben ist auch ziemlich anstrengend, davon können wir wohl alle ein Lied singen. Man versucht sich immer irgendwo anzupassen oder Freundschaften zu erhalten, von denen man weiß, dass sie eigentlich längst Geschichte sind. Bei Nina kommt erschwerend hinzu, dass sie ihr Singledasein gerne ändern würde.

Also greift sie zum ersten Mal im Leben auf eine DatingApp zurück und wird direkt nach dem ersten Erfolg geghostet.

Dieser Roman zeigt, wie schwierig es heute scheinbar geworden ist, besonders als Frau, einen Partner zu finden, dem es nicht nur um schnellen Spaß oder das kurzzeitige Streicheln des eigenen Egos geht, sondern wirklich bereit ist, eine Familie zu gründen und sesshaft zu werden.

Er zeigt aber auch, an den Beispielen von Ninas Eltern und Freunden, wie schwer es ist, eine gute Beziehung zu führen, die im Lauf des Lebens zwangsläufig mit Problemen konfrontiert wird und wie jeder Mensch diese auf seine Art angehen muss. Erst kommt die Heirat, dann die Kinder, dazwischen vielleicht noch ein Haus, aus Leidenschaft wird Alltagstrott und während man in jungen Jahren vielleicht noch denkt, dass im Alter, wenn die Kinder erstmal erwachsen sind, wieder ein wenig Ruhe einkehrt, wird man plötzlich damit konfrontiert, dass man sich erneut umorganisier muss, dass man vielleicht plötzlich mit Krankheiten zu kämpfen hat oder zusehen muss, wie man seinen Partner langsam aber sicher verliert.

Dieses Buch war für mich ein Zeugnis des Lebens. Denn wir alle stehen immer wieder an den gleichen Punkten, wie Nina, fühlen uns hilflos, manchmal ungeliebt, und haben hin und wieder einfach keinen Bock mehr auf dieses ganze anstrengendd Erwachsenenleben.

Ich fand den Roman so authentisch, weil er einfach so wahr ist und vieles widerspiegelt, was uns als Mensch ansich, aber auch die Gesellschaft um uns herum umtreibt. Und er lehrt uns auch Einiges. Nämlich zum Beispiel, dass Liebe auf vielen Wegen in unser Leben kommt und das wir oft nach Dingen suchen, die vielleicht längst da sind. Wir müssen nur annehmen und manchmal genau hinsehen, um zu verstehen.

Man merkt, dass dieses Buch einiges mit mir gemacht hat. Tatsächlich kann ich sogar sagen, dass es mein allererstes wirkliches Highlight im Jahr 2021 war und deshalb kann ichs nur von Herzen an euch weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 05.02.2021

Ein toller NA Roman mit starker Protagonistin.

One Last Song
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Wenn es in einem Roman um Musik geht, dann hat man mich meist sofort und ich weiß: ich will dieses Buch lesen.

So war es auch mit One Last Song, auch wenn es jetzt, zugegeben, eine ganze Weile auf dem ...

Wenn es in einem Roman um Musik geht, dann hat man mich meist sofort und ich weiß: ich will dieses Buch lesen.

So war es auch mit One Last Song, auch wenn es jetzt, zugegeben, eine ganze Weile auf dem SuB geschlummert hat. Gestern habe ich dann ganz spontan dazu gegriffen und gerade eben habe ich es beendet.

Und es war fantastisch!!!

Riley liebt es zu singen und ihr größter Wunsch ist es, irgendwann auf den großen Bühnen New Yorks zu stehen und die Menschen mit ihrer Stimme zu bewegen. Doch New York ist eib Haifischbecken und dort als Musikerin Karriere zu machen, scheint Riley nach knapp zwei Jahren schier unmöglich.
Was mich besonders an ihr beeindruckt hat, ist ihr Durchhaltevermögen und die Kunst, sich von nichts und niemandem beeinflussen oder abbringen zu lassen. Sie will es aus eigener Kraft schaffen und dafür arbeitet sie hart.

Auch als Julian in ihr Leben tritt, gefeierter Rockstar auf dem Weg nach oben, und sich die Beiden langsam annähern, lässt sie sich nicht von ihrem Ziel, es aus eigener Kraft und mit allem was sie hat, zu schaffen.

Presse und Umfeld versuchen sie immer wieder in Ecken zu drängen und sie dazu zu bewegen, etwas Falsches zu sagen oder zu tun, aber Riley ist so taff und zieht ihr Ding durch.

In Julian sieht sie genau das, was er ist: ein toller Mann und Künstler, der sich seinen Weg ebenfalls hart erarbeitet hat. Sie will ihn nicht wegen seines Geldes, seines Namens und seines Ruhmes, sondern weil sie schnell erkennt, dass er einer von den Guten ist.

Ich habe diese Story wirklich genossen und hatte eine spannende Zeit in New York City.

Besonders gut gefallen hat mir hier außerdem, dass die Autorin entweder selbst richtig Ahnung von Musik oder aber einfach gut recherchiert hat. Außerdem fand ich ihre Charaktere wirklich ausdrucksstark und ihren Schreibstil sehr flüssig und angenehm.

Vier Sterne gebe ich, weil mir persönlich trotz allen positiven Punkten noch ein Quäntchen zum Highlight gefehlt hat. Aber ich bin sicher, dass die Autorin das in Band 2 locker rausholt.

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Veröffentlicht am 03.02.2021

Mitreißend, emotional, spanned. Toller YA Roman !

Road Princess
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Als Tara Jay zum ersten Mal begegnet ist sie sofort von ihm und seiner freundlichen Art hingerissen, ohne zu ahnen, dass sich das Blatt bald wenden wird.

Denn Jay gehört zu den in Boston berüchtigten ...

Als Tara Jay zum ersten Mal begegnet ist sie sofort von ihm und seiner freundlichen Art hingerissen, ohne zu ahnen, dass sich das Blatt bald wenden wird.

Denn Jay gehört zu den in Boston berüchtigten Road Kings und ist ein Silver. Und sie ist die Tochter des Bürgermeisters, der einen unbändigen Hass auf den Motorradclub und insbesondere auf Jays Familie hat.

Tara will das Verbot, sich von Jay fernzuhalten, jedoch nicht akzeptieren, ohne die Hintergründe ihres Vaters und Großvaters zu kennen und so beginnt sie, gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder, zu graben.

Da sich dies als wirklich schwierige Angelegenheit erweist, weil ihr in der eigenen Familie niemand auch nur ein Sterbenswörtchen verraten will, geht sie immer wieder auf Jay zu, der ihr mittlerweile die kalte Schulter zeigt. Doch je mehr Tara bohrt, desto mehr bröckelt auch seine coole Fassade, denn die Beiden fühlen sich trotz aller Umstände zueinander hingezogen, auch wenn sie wissen, dass diese Verbindung nicht sein darf, wenn sie keine erneute Fehde heraufbeschwören wollen...

Nica Stevens hat hier einen wirklich mitreißenden New Adult Roman geschrieben, den ich ab einem bestimmten Punkt nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Die Handlung gefiel mir gut, da sie durch diese ganze Geheimniskrämerei der Owens von Anfang bis Ende spannend bleibt, auch wenn man irgendwann erahnen kann, was genau damals zwischen den Silvers und den Owens passiert ist.
Die Liebesgeschichte empfand ich im Gegensatz dazu tatsächlich als eher ruhig, weil sie sich recht unterschwellig entwickelt und auswächst, was ich mochte. Tara und Jay versuchen sich beide gegen ihre Gefühle zu wehren, was ihnen jedoch nicht gelingt und was zu sehr emotionalen Momenten führt.

Die Charaktere haben mir, mal abgesehen von den Owens, die Meister der Manipulation, der Lügen und des Vertuschens sind, alle ausnahmslos gefallen. Ich mochte all die Dinge die Jay in Tara sieht und andersherum, aber auch Nebencharaktere wie beispielsweise Taras neue Freundin Paige oder Jays Bruder Levy sind mir ans Herz gewachsen.

Sehr gut gefallen hat mir übrigens auch, wie die Autorin hier mit Vorurteilen ausräumt. Sie sind natürlich ein zentraler Punkt, da die Owens sowas von beladen mit Vorurteilen sind, aber Tara macht sich davon frei und wird immer wieder überrascht, wie anders die Menschen, denen sie hier begegnet, sind. Dies gilt auch im Umkehrschluss, denn auch die Road Kings erkennen, dass Tara nicht das Püppchen ist, für das sie sie lange halten.

Ich könnte ewig weiterschreiben, weil es hier viele gute Aspekte gab, aber ich komme trotzdem zum Ende, an dem ich dann doch noch einen Punkt abziehen muss.

Das ist jetzt auch vermutlich wieder persönliche Krittelei, aber es gab zwei Situationen die meinen Lesefluss für den Moment ausgebremst haben, auch wenn ich glaube, dass da beim Korrigieren einfach nur ein Fehler durchgerutscht ist. Gab nämlich zwei Dialoge, die einfach keinen Sinn gemacht haben bzw. bei denen plötzlich Personen angesprochen wurden, die man in der Situation gar nicht bemerkt hat. Also sie waren da und trotzdem war nicht klar, wem Tara plötzlich antwortet. Das war strange. Weiterhin gab es ein paar Wortwiederholungen und Beschreibungen die mehrfach genutzt wurden, was mich etwas genervt hat. Und am Ende da hätte ich mir auf Seiten mancher Personen noch ein wenig mehr Reue gewünscht. Aber wie gesagt, das sind alles so kleine, persönliche Punkte, die halt mein persönliches Empfinden sind und für mich eben so ne kleine Kante in die sonst runde Geschichte gehauen haben.

Nichtsdestotrotz bin ich vom Gesamtpaket angetan und hatte unglaublich viel Spaß beim Lesen. :)

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