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Veröffentlicht am 16.11.2018

Deutlich besser als Teil eins

Deep Passion (2)
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Meine Meinung:

Nachdem mir der erste Teil der Deep Reihe leider nicht so gut gefallen hat war ich sehr gespannt ob der zweite Teil mich mehr begeistern konnte.

Die Charaktere hier sind komplett anders. ...

Meine Meinung:

Nachdem mir der erste Teil der Deep Reihe leider nicht so gut gefallen hat war ich sehr gespannt ob der zweite Teil mich mehr begeistern konnte.

Die Charaktere hier sind komplett anders. Lyle kennt man schon vom ersten Teil, dort hatte er eine kleine Nebenrolle. Hier lernt man ihn besser kennen. Er ist ein Hollywood Star der sich durch sehr harte Arbeit den Erfolg erkämpft hat. Er weiß also wie es ist wenn man nicht in Geld schwimmt. Trotzdem wirkt er oft kühl und distanziert. Er kann keine Nähe zulassen und aufgrund seiner Vergangenheit gibt es für ihn nur schnelle Bettgeschichten.

Sugar Laine versucht alles um sich finanziell über Wasser zu halten. Ihre Vergangenheit zwingt sie dazu das sie dringend Geld braucht und so nimmt Sugar einen Job als Escortgirl an. Sie ist trotz ihrer harten Vergangenheit ein fröhliches Wesen und ist eine Kämpferin.

Beide Charaktere haben in der Vergangenheit schon einiges erlebt. Ein Zufall bringt sie zusammen und bringt damit so einiges an Chaos mit. Hier hat mir der Inhalt auf jeden Fall besser gefallen. Ich konnte die Handlungen der beiden besser nachvollziehen und habe auch einen besseren draht zu beiden bekommen.
Viele Handlungen sind wesentlich glaubhafter dargestellt und auch die Gefühle kommen nicht zu kurz.

Die Handlung ist leider recht vorhersehbar und wird durch den Klappentext auch leider schon ziemlich genau beschrieben. Trotzdem gefällt mir hier das Zusammenspiel zwischen Lyle und Sugar Laine wirklich gut. Deshalb hat mich das nicht so sehr gestört.
Doch auch hier kommt das Ende ziemlich plötzlich und ich hätte mir ein paar Seiten mehr gewünscht als Leser.
Trotzdem hat mir der zweite Teil insgesamt wesentlich besser gefallen so das ich auch Lust habe noch den dritten Teil der Reihe zu lesen.
Von mir bekommt „Deep Passion“ 4 von 5 Lesekatzen.

Veröffentlicht am 16.11.2018

Hat mich nicht gepackt

Deep Love (1)
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Meine Meinung:

Seid ich das Cover von „Deep Love“ gesehen habe und den dazugehören Klappentext gelesen hatte stand das Buch ganz oben auf meiner Liste. Es versprach einen prickelnden Roman mit ordentlich ...

Meine Meinung:

Seid ich das Cover von „Deep Love“ gesehen habe und den dazugehören Klappentext gelesen hatte stand das Buch ganz oben auf meiner Liste. Es versprach einen prickelnden Roman mit ordentlich Spannung.

Die Protagonisten hatten lauf Beschreibung auf jeden Fall das Zeug dazu. Kelsey ist eine junge Frau die wegen der Erziehung ihres sehr strengen Vaters extrem schüchtern und zurückhaltend ist. Sie kommt nur aus sich heraus wenn sie tanzt und lebt ansonsten eher zurückgezogen und im immer gleichen Trott.

Wyatt ist ein erfolgreicher Fotograf der gerade an seiner ersten Ausstellung arbeitet und sich damit noch einmal auf einer ganz anderen Ebene einen Namen machen will. Er stammt aus einer sehr bekannten Familie und möchte aber unabhängig von dieser Erfolg haben.
Er wirkt etwas distanziert und hart. Er weiß was er will und nimmt sich das auch so. Er macht da keine Kompromisse.

Beide Protagonisten sind sehr unterschiedlich. Das macht natürlich den Reiz aus. Als Leser erfährt man sehr schnell das Wyatt und Kelsey sich kennen und in der Vergangenheit eng miteinander verbunden waren. Was genau vorgefallen ist erfährt man in kleinen Rückblicken, die durchaus spannend gestaltet sind.
Trotzdem konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen. Für mich ist die Handlung des Klappentextes nicht wirklich vorgekommen. Es wurde etwas angedeutet aber sehr schnell ging es in eine ganz andere Richtung.

Auch die Vergangenheit der beiden ist für mich etwas unrealistisch. Ich möchte hier nicht spoilern aber aufgrund dessen was passiert ist und in welchem Alter kann ich mir einfach nicht vorstellen das es so in der Gegenwart noch nachwirkt.
Der spannendste Konflikt für mich war der von Kelsey zu ihrem Vater. Ich hätte mir hier wirklich noch etwas mehr Raum auch in der Gegenwart gewünscht. Es hat sie verständlicherweise extrem geprägt aber für mich fehlt eine Konfrontation um das ganze Thema aufzuarbeiten.

Auch der Schluss kam wirklich sehr plötzlich. Da hätten ein paar Seiten mehr wirklich von Vorteil sein können. Das ging mir definitiv zu schnell.
Es ist schade denn ich finde Kelsey und Wyatt wirklich interessant und ich hätte gerne einen richtigen Zugang zu beiden gehabt und ich hätte ihre Geschichte wirklich gerne geliebt. Aber leider ist das nicht passiert.
Ich bin nun gespannt auf den zweiten Teil der Reihe und hoffe das dieser mich mehr überzeugen kann.
„Deep Love“ bekommt von mir 3 von 5 Lesekatzen.

Veröffentlicht am 16.11.2018

Deutlich schwächer als der erste Teil

Tanz des Blutes
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Meine Meinung:

Der erste Teil des Black Dagger Spin Offs konnte mich ja durchaus begeistern. Obwohl ich nicht alle Black Dagger Teile gelesen hatte kam ich sehr gut rein und habe mich zurechtgefunden. ...

Meine Meinung:

Der erste Teil des Black Dagger Spin Offs konnte mich ja durchaus begeistern. Obwohl ich nicht alle Black Dagger Teile gelesen hatte kam ich sehr gut rein und habe mich zurechtgefunden. Deshalb war ich sehr neugierig wie es nun mit der Legacy weitergehen wird.
Dieses Mal geht es um Axe und Elise.

Elise ist eine Aristokratentochter und seit der großen Plünderung ist ihr Vater in ständiger Sorge um sie. Doch Elise möchte weiterhin studieren und ihr Leben genießen. Deshalb schleicht sie sich auch immer wieder aus dem Haus. Nachdem ihr Vater dies mitbekommt will er sie erst bannen aber lässt sich dann doch überzeugen ihr einen Bodyguard an die Seite zu geben. So kann Elise weiter studieren und wird geschützt.

Axe kennt man schon aus dem ersten Teil der Legacy. Da hat er mir sehr gut gefallen und ich war gespannt auf seine Geschichte. Er übernimmt die Stelle des Bodyguards von Elise. Er ist auf diesen Job angewiesen. Die meiste Zeit ist er beim Training oder in einem Club anzutreffen. Er ist ein absoluter Einzelgänger.

Die Anziehung zwischen den beiden ist für den Leser auf jeden Fall spürbar und macht Freude beim Lesen. Auch die Geheimnisse und die Reibungspunkte hätten wirklich spannend sein können. Wären da nicht Rhage und Mary gewesen. Die beiden kennt man ja auch schon der Black Dagger Reihe. Und leider bekommen die beiden in diesem Spin Off wirklich extrem viel Raum. Ich mag die beiden wirklich sehr gerne. Aber ich habe es hier als sehr störend gefunden. Man hatte beim Lesen wirklich den Eindruck das sie sich ständig in den Mittelpunkt drängen und damit den nötigen Raum für Axe und Elise wegnehmen.
Denn die Geschichte der beiden hätte wirklich unglaublich viel Potenzial gehabt. Ich mochte beide sehr gerne und ich hätte es gerne gesehen, dass sie mehr Raum gehabt hätten.

Vor allem stellt sich mir die Frage wozu ein Spin Off wenn gefühlt mehr als die Hälfte des Buches von einem Bruder aus der Ursprungsreihe eingenommen wird? Das ist hier leider nicht gut gelöst worden und schwächt die Handlung leider enorm. Elise und Axe wirken relativ blass und ihre Geschichte wird sehr schnell abgehandelt.
Deshalb kann ich „Tanz des Blutes“ leider nur 3 von 5 Lesekatzen geben.

Veröffentlicht am 16.11.2018

Gute Fortsetzung, leider der letzte Teil der Sammelbände

Black Dagger - Rehvenge & Ehlena
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Meine Meinung:

Dieses Buch ist der siebte Sammelband der Black Dagger Reihe. Hier geht es wie der Titel schon sagt und Ehlena und Rehvenge.
Beide sind sehr unterschiedliche und spannende Charaktere.

Rehvenge ...

Meine Meinung:

Dieses Buch ist der siebte Sammelband der Black Dagger Reihe. Hier geht es wie der Titel schon sagt und Ehlena und Rehvenge.
Beide sind sehr unterschiedliche und spannende Charaktere.

Rehvenge ist ein Mischling. Er ist halb Sympath und halb Vampir. Damit gehört er nicht zur Bruderschaft der Black Dagger. Aber er arbeitet mit ihnen immer mal wieder zusammen. Allerdings weiß die Vampirgesellschaft nicht das Rehvenge ein Sympath ist denn er hat Wege gefunden dies zu verheimlichen. Denn Sympathen sind bei den Vampiren nicht gerne gesehen.
Er ist ein schwieriger Charakter. Meistens wirkt er eher distanziert und kühl aber eigentlich macht sich viele Gedanken um seine Liebsten und macht für ihr Wohl auch einiges mit.

Ehlena arbeitet als Krankenschwester in der Klinik von Marissas Bruder Havers. Sie hat einen kranken Vater zuhause und lebt in sehr ärmlichen Verhältnissen. Sie arbeitet viel und versucht so gut es geht für ihren Vater da zu sein. Auch sie hat ein großes Päckchen zu tragen.

Doch auch andere Charaktere spielen wieder eine große Rolle. Dazu zählen natürlich die Lesser, die immer noch daran arbeiten die Bruderschaft zu zerstören und alle Vampire zu töten.
Aber auch der Vampirkönig Wrath und seine Frau Beth spielen eine Rolle. Genau so wie John und Xhex. Ich muss für mich persönlich sagen, dass mir genau das nicht so gut gefallen hat. Das hatte ich ja auch schon in einer anderen Rezension zu Black Dagger angemerkt. Teilweise bekommen andere Handlungen mehr Raum als die der Protagonisten. Und denen fehlt es dann an Raum für eine glaubhafte Entwicklung. Das finde ich sehr schade. Und ich habe auch das Gefühl von Band zu Band wird es mehr und die Protas bekommen weniger Raum und werden dadurch auch irgendwie nicht wirklich greifbar. Ich finde das wirklich schade. Natürlich ist es spannend auch zu erfahren was mit den anderen Charakteren passiert aber das sollte sich auf jeden Fall im Rahmen halten.

Der Schreibstil ist wie immer sehr locker und leicht. Auch wenn man längere Zeit kein Buch aus der Reihe gelesen hat ist man trotzdem sofort wieder drin.
Es ist eine gelungene Mischung aus Lovestory und spannender Vampirwelt. Die Spannung bleibt auf jeden Fall auch in diesem Doppelband erhalten.
Man fiebert mit der Bruderschaft mit und es ist sehr spannend zu erfahren wie Rehvenges Leben als Sympath ist. Das wurde bis jetzt ja immer nur angedeutet. Auch die Liebesgeschichte zwischen Ehlena und Rehvenge hat mir gut gefallen. Die beiden mögen sich zwar sehr aber haben wirklich einige Hürden zu bewältigen. Vor allem zu lernen das man es Wert ist geliebt zu werden und das man seine Kämpfe nicht alleine ausfechten muss.

Was ich persönlich jetzt wieder schade finde aber was natürlich nicht in die Bewertung des Buches hineinwirkt ist, dass es keine Doppelbände mehr geben wird. Leider haben die Verkaufszahlen nicht gestimmt und deshalb werden die nächsten Bücher wieder ganz normal in 2 Bücher veröffentlicht. Das finde ich vor allem deshalb schade weil mir die anderen Cover wirklich nicht gefallen und ich diese auch nicht in meinem Regal stehen haben möchte.
Trotzdem will ich natürlich weiterhin erfahren wie es mit Black Dagger weitergehen wird. Zum Glück gibt es ja noch die eBook Variante.
Von mir bekommt „Black Dagger – Rehvenge und Ehlena“ 4 von 5 Lesekatzen.

Veröffentlicht am 16.11.2018

Sehr informativ!!

Vegane Eiweißwunder – Das Kochbuch
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Meine Meinung:

Ich bin jetzt schon eine Weile Vegetarierin und war auf der Suche nach einem Buch das mir dabei hilft auch ohne tierische Produkte genug Eiweißquellen zu finden. Mein Anspruch war dabei ...

Meine Meinung:

Ich bin jetzt schon eine Weile Vegetarierin und war auf der Suche nach einem Buch das mir dabei hilft auch ohne tierische Produkte genug Eiweißquellen zu finden. Mein Anspruch war dabei nicht komplett Vegan zu leben aber auf jeden Fall so selten wie möglich auf tierische Produkte zu verzichten.

Der Aufbau des Buches hat mir sehr gut gefallen. Er ist in zwei Bereiche geteilt. Im ersten Teil bekommt der Leser einen Einblick in die Welt der veganen Eiweißquellen. Man erfährt was Proteine sind und es wird auf einige vegane Proteinquellen eingegangen. Das hat mir sehr gut gefallen. Einige kannte ich zwar schon aber trotzdem war es sehr informativ noch einmal eine genaue Beschreibung zu bekommen.

Im Zweiten Teil befinden sich die Rezepte. Diese sind unterteilt in Früstück, Supen, Salate & Co und Hauptgerichte.
Mich konnte schon der Teil für das Frühstück überzeugen. Es gibt wirklich eine sehr tolle Auswahl an Möglichkeiten. Da muss Frühstück wirklich nicht langweilig sein.
Auch bei den Suppen und Salaten ist eigentlich für jeden etwas dabei. Egal ob als Hauptspeise oder als Snack für Zwischendurch.

Sehr überzeugt war ich von den Hauptgerichten. Egal ob etwas exotisch oder ganz klassisch. Außerdem gibt es noch ein paar Cremes und Alternativen für Pizzateig und Quicheteig.
Das sind für mich wirklich Rezepte die man auch wirklich nachkocht. Manchmal muss man etwas mutig sein aber meistens wird man belohnt. Es war nichts dabei was gar nicht geschmeckt hat.

Unsere Favoriten waren:

Der Himberr Protein Shake
Der orientalische Quinoa Salat
Das Kichererbsen Curry
Die Pita Taschen mit Pistaziencreme und Falafel
Was ich noch toll gefunden hätte wären ein paar Nachspeisen. Ich esse auch gerne süß und da wären ein paar Anregungen noch einmal spannend gewesen.
Trotzdem konnte mich dieses Buch wirklich überzeugen und es hat uns in der Küche auf jeden Fall ein paar spannende Anregungen gegeben.
Deshalb bekommt „Vegane Eiweißwunder“ von mir 5 von 5 Lesekatzen