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Veröffentlicht am 13.08.2024

Einer schwimmt immer gegen den Strom

Vorstandssitzung im Paradies
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Der Autor des Buchs ist Arto Paasilinna, ein Finne, der in Finnland einer der populärsten zeitgenössischen Schriftsteller war. Er ist 2018 mit 76 Jahren verstorben. Dieses Buch ist bereits 1974 erschienen, ...

Der Autor des Buchs ist Arto Paasilinna, ein Finne, der in Finnland einer der populärsten zeitgenössischen Schriftsteller war. Er ist 2018 mit 76 Jahren verstorben. Dieses Buch ist bereits 1974 erschienen, es handelt sich hier um eine Neuauflage, wobei das Thema auch nichts an Aktualität verloren hat.

Ein von der UN gechartertes Flugzeug verunglückt über dem Pazifik. Dem Piloten gelingt es, das Flugzeug in einem Korallenriff nicht weit von einer Insel entfernt notzulanden und so überleben die meisten Passagiere. Hierbei handelt es sich um finnische Waldarbeiter, schwedische Ärzte, Krankenschwestern und Hebammen und das britische Personal des Fliegers sowie einen finnischen Journalisten. Aus seiner Sicht ist das Buch geschrieben. Leider bleibt er namenlos, selbst, als er nach der Notlandung einer der Krankenschwestern das Leben rettet, stellt er sich nicht vor.

Es ist großartig, was die knapp 50 Personen starke Truppe aus dem Wenigen machen kann, das sie noch aus dem Flieger retten können. Zunächst überlegt man sich, wie man die Lunchpakete aus dem Flieger retten kann und baut sich aus selbst gefällten Bäumen Ruder, um das Rettungsboot navigieren zu können. Später lebt man dann von dem, was die Insel zu bieten hat. Selbst Verhütungsspiralen eignen sich vorzüglich als Angelhaken und so bleibt der Tisch reich gedeckt. Toll ist auch der Rettungsplan, der endlich die Außenwelt auf die Gestrandeten aufmerksam machen soll. Er nimmt zwar viel Zeit in Anspruch, aber die meisten arbeiten begeistert mit, weil er ihnen Hoffnung auf ein Ende ihres Robinson Crusoe-Daseins macht.

Aber es gibt auch andere Stimmen. Auf ihrer einsamen Insel gibt es keinen Konsumzwang, alle Entscheidungen werden gemeinsam getroffen. Ganz ohne Strafen und Repressionen geht es zwar nicht immer, aber die meisten empfinden das Leben als paradiesisch.

Ein tieferer Sinn der Handlung ist, dass die Inselbewohner in friedlichem Sozialismus miteinander leben. Es entsteht der Kontrast zwischen der zivilisierten Welt, die voll von Kriegen und Leid ist, und dem idyllischen Inselleben, bei dem alle gleich sind und man keine Verpflichtungen hat. Und trotzdem: auch auf unserer idyllischen Insel gibt es Menschen, die aktiv sind und solche, die es auch den ganzen Tag in der Hängematte aushalten können.
Und es gibt wie überall Probleme in zwischenmenschlichen Beziehungen. Neid und Eifersucht sind Gefühle, die wir nicht immer unterdrücken können.

Wir beobachten unsere Gruppe ein knappes Jahr, wären sie noch länger zusammengeblieben, wären womöglich auch schon größere Unterschiede zutage getreten. Dem trägt auch bereits das Cover Rechnung, einer schwimmt immer gegen den Strom. Die Idee des Sozialismus ist wunderbar, nur leider entspricht sie nicht dem Wesen des Menschen.

Das Buch ist mit 173 Seiten recht kurz und übersichtlich und liest sich flüssig. Manche Ideen sind skurril und komisch, anderes regt aber durchaus auch zum Nachdenken an.


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Veröffentlicht am 01.08.2024

Happy End nach zehn langen Jahren

One last shot - Macht es am Ende doch noch Klick?
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Betty Cayouette schreibt, macht Filme und kreiert Content. Ihr 2021 gegründeter TikTok und Instagram-Kanal unter dem Namen @bettysbooklist gehört inzwischen zu den beliebtesten Buchempfehlungs-Accounts ...

Betty Cayouette schreibt, macht Filme und kreiert Content. Ihr 2021 gegründeter TikTok und Instagram-Kanal unter dem Namen @bettysbooklist gehört inzwischen zu den beliebtesten Buchempfehlungs-Accounts der Welt. Mit „One last Shot“ hat sie ihren ersten Roman geschrieben. Dort bringt sie ihre Erfahrungen als Videografin mit bekannten Mode und Lifestyle-Marken ein.

Emerson ist hochbezahltes Model und hat es ganz nach oben geschafft. Ihr Beruf ist ihr Leben – gezwungenermaßen. Eigentlich sehnt sie sich nämlich nach der wahren Liebe und die ist ihr trotz zahlreicher oberflächlicher Affairen bisher noch nicht über den Weg gelaufen. Alle ihre Partner vergleicht sie mit Theo, ihrem Jugendfreund, den sie mit 18 verließ und von dem sie seitdem nie wieder gehört hat. Wäre da nicht dieser Pakt, den die beiden vor 10 Jahren schlossen: nämlich einander zu heiraten, wenn sie mit 28 immer noch ledig und frei wären. Diese Nachricht ploppt eines Tages auf Emersons Handy auf. Und Emerson beschließt zu handeln.

Theo ist insgesamt zufrieden mit seinem Leben und seinem sicheren Job als Fotograf für kommerzielle Modemarken. Seine jugendlichen Träume von eigenen kunstvollen Fotoausstellungen in Galerien und Museen hat er längst hinter sich gelassen, doch einen Traum kann er nicht vergessen: seine Jugendliebe Emerson.

Eigentlich müsste es bei dieser klaren Gefühlslage doch ganz easy sein. Sie treffen sich wieder und alles wird gut! Aber so einfach ist es nicht! Das Happy End braucht mehr als 450 Seiten, viele Verwicklungen, Intrigen, Missverständnisse, Rückblenden und bringt beide an ihre gefühlsmäßigen Grenzen.

Die Handlung spielt in großen Teilen vor dem Hintergrund der Cinque Terre, einer wunderschönen Region in Ligurien an der italienischen Küste.

Emerson hat sich für eine Kampagne buchen lassen, die eigentlich unter ihrem Niveau liegt und entsprechend verärgert reagiert ihr Umfeld. Ihr Agent Matt legt ihr Steine in den Weg, wo immer er kann. Aber Theo ist der Fotograf dieser Kampagne und ihn will Emerson ja unbedingt wiedersehen. Anfangs reagiert er eher zurückhaltend auf ihr plötzliches Auftauchen. Es scheint ihm gar nicht zu gefallen. Doch mit jedem Tag kommen die beiden sich näher und die alte Vertrautheit kommt zurück. Mit den beiden fährt man durch schmale Straßen, deren bunte Häuser die hügelige Landschaft zieren. Von den Klippen kann man das türkisfarbene Meer sehen, man hat einen atemberaubenden Ausblick auf zahlreiche Hügel, pinkfarbene Häuser an Steilhängen und breite, wunderschöne Strände. Kein Wunder, dass es vor dieser schönen Kulisse mit Emerson und Theo doch noch Klick machen muss.

Das Buch liest sich trotz seiner Länge gut und auch mit den zahlreichen Rückblenden und den Schilderungen aus beider, Emersons und Theos Sicht kommt man gut klar. Die Triggerwarnung am Anfang wäre für mich verzichtbar gewesen, denn das, was nun wirklich in der Jugend zur Trennung der beiden führte, wird nur einmal am Rand mit wenigen Worten gestreift.

Dafür lernen wir die manchmal etwas komplizierten Gedankengänge der beiden umso besser kennen, verlieren uns schon mal in Bedenken und Rücksichten und dabei hätten die beiden alle diese Umwege doch gar nicht gebraucht. Allen Kollegen, Freunden und Verwandten war von vornherein klar, dass es vernehmlich zwischen den beiden knisterte und dass in diesem Fall die Chemie wirklich stimmte.

Es handelt sich hier nicht um anspruchsvolle Literatur, aber das will das Buch sicher auch nicht sein. Es ist eine entspannende Urlaubslektüre, Sommerlektüre mit Happy End oder wie man heute sagt: Friends to Lovers und Second Chance Trope vor wunderschöner Kulisse.

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Veröffentlicht am 31.07.2024

Warum Rasiermessermuscheln?

Revanche
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An einem strahlenden Sommermorgen bleibt das erste Auto auf der Fähre über die Gironde stehen, der Fahrer ist spurlos verschwunden und keiner der Passagiere will etwas Verdächtiges gesehen haben. Dann ...

An einem strahlenden Sommermorgen bleibt das erste Auto auf der Fähre über die Gironde stehen, der Fahrer ist spurlos verschwunden und keiner der Passagiere will etwas Verdächtiges gesehen haben. Dann wird seine Leiche entdeckt, mit einer seltenen Muschel in der Tasche. Commissaire Luc Verlain und sein Team ermitteln, als plötzlich auch in Paris eine Leiche mit einer solchen Muschel gefunden wird. Glücklicherweise ist Commissaire Yacine für diesen Fall zuständig und er hatte in Paris eng mit Luc Verlain zusammengearbeitet, die beiden sind weiterhin gut befreundet.

Die beiden Fälle sind zunächst einmal nur durch die Muschel verbunden. Die beiden Opfer scheinen sich nicht gekannt zu haben, es gibt keinerlei Verbindung zwischen ihnen.

Den Ermittlern wird schnell klar, dass des Rätsels Lösung in der Vergangenheit liegen muss. Erst ein Foto mit ähnlichem Motiv führt sie auf die richtige Spur und jetzt kann die Suche richtig losgehen. Was war 2008 passiert, das heute noch eine solche Mordserie nach sich zieht?

Gingen die Ermittlungen am Anfang eher langsam voran, so beschleunigt sich das Geschehen ab dem letzten Drittel ganz enorm. Es ist immer wieder toll zu sehen, wie alle Rädchen ineinander greifen, alle an ihrem Platz das Richtige tun und wie Menschlichkeit und Freundschaft hochgehalten werden.

Sowohl Annouk als auch Luc sind tolle Ermittler mit dem richtigen Riecher, doch es geht auch nicht ohne die Recherche im Hintergrund. Hier ist vor allem Hugo zu nennen, der sich ganze Nächte mit alten Akten um die Ohren schlägt. Und natürlich Yacine, der nun bald das Team in Bordeaux vervollständigen wird. Er passt wunderbar dort hinein. Vielleicht wird sich das bereits im September 24 zeigen, wenn der nächste Band erscheint.

Nicht zu vergessen sei auch die wunderbare Umgebung, in der Alexander Oetkers Krimis spielen. Leider kenne ich nur die Region nördlich davon ein bisschen, aber immer wieder zieht es mich magisch nach Bordeaux und dem Médoc, wenn ich in seine Bücher eintauche.

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Veröffentlicht am 31.07.2024

Die Beweggründe hinter den Milden Gaben

Milde Gaben
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Wir befinden uns im letzten Jahr der Pandemie, langsam normalisiert sich das tägliche Leben wieder ein wenig, nur die Touristen bleiben noch fern. Die Questura ist nicht wirklich ausgelastet, einige kleinere ...

Wir befinden uns im letzten Jahr der Pandemie, langsam normalisiert sich das tägliche Leben wieder ein wenig, nur die Touristen bleiben noch fern. Die Questura ist nicht wirklich ausgelastet, einige kleinere Einbrüche, die man Kinderbanden zuspricht, beschäftigen die Beamten, ansonsten ist es eher ruhig. Da kommt es Commissario Brunetti ganz gelegen, dass ihn eines Tages eine alte Bekannte aufsucht: Die Tochter seiner ehemaligen Vermieter, die er als Kind kannte, die aber einige Jahre älter ist als er. Sie berichtet ihm von dem Verdacht, dass es im Leben ihrer Tochter etwas gebe, das sie sehr verunsichere. Ihr Mann verhalte sich seit kurzem sehr merkwürdig, wolle ihr aber keinen Grund dafür nennen. Konkrete Tathinweise gibt es nicht, bisher ist nichts vorgefallen, wofür es sich lohnen würde, die Polizei einzuschalten.

Dennoch, vielleicht aus alter Verbundenheit und Dankbarkeit seiner Familie gegenüber der Mutter Elisabettas, beruft Brunetti seine engsten Kollegen ein und beginnt mit verdeckten Ermittlungen. Und die Spuren führen zu einer Stiftung, die Elisabettas Mann vor drei Jahren gegründet hatte und bei der der Schwiegersohn, ein Steuerberater, hilfreiche Dienste geleistet hat. Nutznießer dieser Stiftung ist ein Krankenhaus in Belize, dem geholfen werden soll, seine Patienten besser zu versorgen.

Wie so oft bei den Büchern von Donna Leon handelt es sich mehr um eine Charakterstudie als um einen Krimi. Donna Leon hat in diesem Buch die verschiedenen Charaktere mit ihren Eigenheiten sehr schön herausgearbeitet. Und letztendlich wird Brunetti erkennen, dass persönliche Involviertheit keine gute Ausgangsbasis für Ermittlungen aller Art ist und dass sie den neutralen Blick auf die Realität verschleiert.

Aber natürlich stehen auch die Besonderheiten Venedigs wieder im Blickpunkt. Den Eindruck, den man als Tourist niemals bekommen würde, liefern uns die Bücher um Commissario Brunetti und seine Familie. Wir gehen in den alten Palazzi ein und aus, tauchen in die Geschichten venezianischer Familien ein, lernen aber auch die feinen Standesunterschiede zwischen den Familien kennen und müssen einräumen, dass ein Palazzo auch seine Schattenseiten haben kann, wenn die Feuchtigkeit durch alle Mauern dringt.

Nachdem ich lange kein Buch mehr von Donna Leon gelesen hatte, hat mich dieses durchaus fesseln können und ich empfehle es gerne weiter.

Ich habe die Ausgabe von Weltbild gelesen, was aber inhaltlich gleich sein sollte.

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Veröffentlicht am 23.07.2024

Sieben Wochen Einsamkeit

Solito
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Javier ist neun Jahre alt und lebt bei seinen Großeltern in El Salvador. Seine Eltern sind schon vor Jahren in die USA geflüchtet, der Vater aus politischen Gründen, die aber nicht näher erläutert werden, ...

Javier ist neun Jahre alt und lebt bei seinen Großeltern in El Salvador. Seine Eltern sind schon vor Jahren in die USA geflüchtet, der Vater aus politischen Gründen, die aber nicht näher erläutert werden, die Mutter, weil sie irgendwann bei ihrem Mann sein wollte. Nun soll auch Javier sich auf die lange Reise machen, das Geld für die Schlepper ist endlich beisammen und der Junge scheint alt genug, den Weg allein anzutreten.

Das Buch ist auch Sicht Javiers geschrieben. Es beginnt mit der Schilderung seines Lebens in Mittelamerika, der Geborgenheit bei den Großeltern und seiner Tante, seiner Erfolge in der Schule, dem Umgang mit seinen Freunden und seinen Tieren. Aber die Sehnsucht nach seinen Eltern wird durch wöchentliche Telefonate wachgehalten, seine Eltern schicken Pakete mit Spielzeug und Javier malt sich das Leben in den USA in den tollsten Farben aus.

Irgendwann ist es soweit. Niemand darf etwas wissen, von seinen Freunden und seinen Lehrern darf er sich nicht verabschieden, das könnte die Ausreise noch gefährden. Sein Großvater begleitet ihn noch bis Guatemala, ab dort reist er allein. Javier schließt sich einer Mutter mit Tochter an und später werden die gefälschten Papiere ihn auch als Sohn dieser Frau ausgeben, insgesamt ist es eine Gruppe von 6 Personen, die die Flucht gemeinsam unternimmt.

Für die Schlepper ist es ein Geschäft, der Mensch ist eine Ware, die auf irgendeine Weise von A nach B transportiert wird. Schon die ersten Pläne platzen und ganz oft muss die Reise umgeplant werden. Irgendwann reißt jeglicher Kontakt zu seiner Familie ab, er darf auch nicht mehr telefonieren. Zusätzlich verdienen auch immer die Grenzbeamten an jedem Ausreisewilligen. Sobald jemand als Flüchtling identifiziert wird, drücken sie nur gegen zusätzliches Geld alle Augen zu.

Das Buch ist sehr eindrücklich geschrieben. Die langen Zeiten des Nichtstuns, des Wartens, das Eingesperrtsein in Wohnungen, die langen Wege im Bus und später zu Fuß - das wird sehr plastisch beschrieben. In der Wüste habe ich mit gedurstet, in der Enge der Zelle mitgelitten und jeden Fehlversuch über die mexikanische Grenze zutiefst bedauert.

Ich habe aber nicht nur Schlechtes auf dieser Reise kennengelernt sondern auch Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit. Pati hat sich wie selbstverständlich des Jungen angenommen, die Nonnen an der Grenze haben den Flüchtlingen eine Unterkunft und Essen geboten und Chino war für mich ein wahrer Held.

Javier Zamora arbeitet mit diesem Buch seine Flucht auf, selbst nach so langer Zeit leidet er noch unter den Erfahrungen und Entbehrungen, die er damals erlebt hat. Ich frage mich, ob die Eltern nicht besser ausführlicher mit ihm darüber geredet hätten. Sie haben es einfach totgeschwiegen, er war endlich angekommen und damit war dieses Kapitel für sie beendet.

Ich wünsche ihm, dass er mit diesem Buch seine Reisegefährten von damals wiederfinden kann, auf jeden Fall ist das Buch eine Hommage an alle, die ihm damals hilfreich zur Seite standen.

Drei Kritikpunkte, die schon mehrfach genannt wurden, schränken den sehr positiven Eindruck zum Buch etwas ein:

eine Karte mit den Fluchtpunkten wäre hilfreich gewesen
die zahlreichen spanischen Ausdrücke und Sätze, die auch noch von Land zu Land unterschiedlich sein können, erschweren den Lesefluss
zusätzliche Information zu den politischen Hintergründen in El Salvador hätte ich mir ebenfalls gewünscht

Trotzdem, das Buch ist eine Bereicherung und wird hoffentlich viele begeisterte Leser finden.

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