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Jana20082002

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.12.2025

Unnötiges Buch

Order of the Unseen
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Die "Order of the Unseen"-Reihe startet mit einem vielversprechenden und packenden Dark-Reverse-Harem-Setup: Geheime Gesellschaften, düstere Geheimnisse und ein starker, mysteriöser männlicher Cast. Band ...

Die "Order of the Unseen"-Reihe startet mit einem vielversprechenden und packenden Dark-Reverse-Harem-Setup: Geheime Gesellschaften, düstere Geheimnisse und ein starker, mysteriöser männlicher Cast. Band 1 legt eine exzellente Grundlage für eine spannungsgeladene Geschichte um die Protagonistin Quinn und ihre Verbindung zur titelgebenden Sekte.
Leider hält die Reihe diese anfängliche Dynamik nicht aufrecht. Ab Band 2 und besonders in den finalen Bänden dominiert die intime Beziehungsentwicklung und die schiere Menge an expliziten Szenen die eigentliche Handlung.

1. Mangelnde Plot-Entwicklung: Die großen Geheimnisse und Bedrohungen wurden nicht effektiv vorangetrieben oder aufgelöst.
2. Repetition: Die erotischen Szenen oder Beziehungsdramen wiederholen sich, ohne die Charaktere oder die Situation wirklich zu verändern.
3. Fehlende finale Auflösung: Die Hauptbedrohung (die Sekte) blieb entweder bestehen oder wurde zu unspektakulär beendet, um als würdiger Abschluss zu dienen.

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Veröffentlicht am 14.06.2025

Für Fans von leichter Dark Romance mit Fantasy-Setting

Dark Elements 1
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Die Dark Elements-Reihe verbindet Dark Romance mit Fantasy-Elementen wie Dämonen und Werwölfen. Obwohl die düstere Grundstimmung und die Mischung aus Action und Romantik spannend klingen, konnte mich die ...

Die Dark Elements-Reihe verbindet Dark Romance mit Fantasy-Elementen wie Dämonen und Werwölfen. Obwohl die düstere Grundstimmung und die Mischung aus Action und Romantik spannend klingen, konnte mich die Umsetzung nicht voll überzeugen.

Die Handlung ist stellenweise vorhersehbar und folgt bekannten Tropen, die wenig Überraschungen bieten. Die Charaktere wirken oft klischeehaft: Der männliche Held ist der typische dunkle, geheimnisvolle Typ, die Protagonistin oft eine etwas zu perfekte Heldin mit wenig Ecken und Kanten.

Sprachlich ist die Reihe gut lesbar, aber gerade im ersten Band fehlt es an echter Tiefe. Die Liebesgeschichte wirkt manchmal zu sehr inszeniert und setzt mehr auf dramatische Momente als auf authentische Gefühle.

Fazit: Für Fans von leichter Dark Romance mit Fantasy-Setting ist Dark Elements eine unterhaltsame Wahl. Wer aber auf originelle Handlung und vielschichtige Charaktere hofft, wird hier enttäuscht.

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Veröffentlicht am 14.06.2025

Leider ein schwaches Buch der Autorin

Birthday Girl
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Birthday Girl erzählt die Geschichte von Jordan, einer 19-Jährigen, die sich in den deutlich älteren Vater ihres Freundes verliebt – und das auch noch unter einem Dach. Was als verbotene, spannungsgeladene ...

Birthday Girl erzählt die Geschichte von Jordan, einer 19-Jährigen, die sich in den deutlich älteren Vater ihres Freundes verliebt – und das auch noch unter einem Dach. Was als verbotene, spannungsgeladene Romanze gedacht ist, kippt schnell in ein moralisch fragwürdiges Szenario.

Zwar bemüht sich das Buch, die Beziehung zwischen Jordan und Pike einvernehmlich und respektvoll darzustellen, doch der Altersunterschied und das Abhängigkeitsverhältnis sind schwer zu ignorieren. Statt einer echten Charakterentwicklung bekommt man vor allem körperliche Spannung und viele innere Monologe, die sich ständig im Kreis drehen.

Der Stil ist zwar flüssig und liest sich schnell, aber inhaltlich bleibt vieles flach. Große emotionale Themen wie Identitätsfindung, Reife oder familiäre Dynamiken werden nur angerissen, aber nie wirklich tief behandelt. Vieles wirkt wie Fanservice – provokant um der Provokation willen.

Fazit: Birthday Girl ist keine tiefgründige Liebesgeschichte, sondern eher ein heißer, grenzwertiger Tabu-Roman. Wer damit bewusst rechnet, wird vielleicht unterhalten – wer Authentizität und emotionale Reife sucht, wird enttäuscht.

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Veröffentlicht am 14.06.2025

Bully versucht, enemies-to-lovers auf düstere Art zu erzählen

Bully - Geliebter Quälgeist
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Bully erzählt die Geschichte von Tate und Jared – ehemals beste Freunde, die sich nach einem Bruch plötzlich in einer toxischen Dynamik wiederfinden: Jared mobbt Tate, bis sich die Situation dreht und ...

Bully erzählt die Geschichte von Tate und Jared – ehemals beste Freunde, die sich nach einem Bruch plötzlich in einer toxischen Dynamik wiederfinden: Jared mobbt Tate, bis sich die Situation dreht und sich eine “Liebesgeschichte” entwickelt. Die Idee, aus Feindschaft Liebe zu machen, kann spannend sein – in Bully ist sie jedoch problematisch umgesetzt.

Der Großteil der Handlung besteht aus Erniedrigungen, manipulativen Spielchen und psychischem Druck. Die romantische Entwicklung zwischen den beiden wirkt dadurch unglaubwürdig und teils verstörend. Es fällt schwer, Jareds Verhalten als „Liebesbeweis“ zu akzeptieren, da es oft schlicht übergriffig oder grausam ist.

Sprachlich ist der Stil einfach und lesbar, aber die Dialoge wirken manchmal künstlich oder flach. Emotionaler Tiefgang fehlt – stattdessen wird viel Wert auf Drama und körperliche Spannung gelegt, was auf Kosten einer echten Entwicklung geht.

Fazit: – verliert sich dabei aber in toxischen Mustern. Wer gesunde Romantik oder glaubwürdige Charakterwandel sucht, wird hier vermutlich enttäuscht.

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Veröffentlicht am 14.06.2025

Leider bisschen enttäuschend

Punk 57
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Punk 57 beginnt mit einer interessanten Prämisse: zwei Brieffreunde, Ryen und Misha, die sich jahrelang schreiben, aber nie begegnen – bis sich ihre Welten auf unerwartete Weise kreuzen. Doch obwohl die ...

Punk 57 beginnt mit einer interessanten Prämisse: zwei Brieffreunde, Ryen und Misha, die sich jahrelang schreiben, aber nie begegnen – bis sich ihre Welten auf unerwartete Weise kreuzen. Doch obwohl die Ausgangsidee Potenzial hat, verliert sich die Geschichte schnell in Klischees und fragwürdigen Dynamiken.

Die Figuren handeln oft widersprüchlich, und gerade der männliche Protagonist bewegt sich ständig an der Grenze zur toxischen Aggression. Die “Liebesgeschichte” besteht zum Großteil aus Beschimpfungen, verletzenden Kommentaren und körperlicher Spannung, die wenig mit echter Nähe oder gesunder Beziehung zu tun hat.

Stilistisch bleibt das Buch oberflächlich: einfache Sprache, viel Drama, wenig echte Tiefe. Auch Themen wie Mobbing und Identitätsfindung werden angeschnitten, aber eher zur Kulisse degradiert als ernsthaft behandelt.

Fazit: Punk 57 ist schnell gelesen und unterhaltsam, wenn man über problematische Inhalte hinwegsehen kann. Wer auf der Suche nach einer glaubwürdigen Liebesgeschichte oder emotionaler Entwicklung ist, könnte enttäuscht sein.

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