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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.07.2021

Lustig, herzerwärmend und liebenswert

Kate in Waiting
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Fazit:
Mit Simon Vs. gehört dieses Buch zu meinen liebsten von der Autorin. Die Charaktere und die Geschichte sind einfach Zucker und ich habe alles geliebt.

Auf "Kate in waiting" von Becky Albertalli, ...

Fazit:
Mit Simon Vs. gehört dieses Buch zu meinen liebsten von der Autorin. Die Charaktere und die Geschichte sind einfach Zucker und ich habe alles geliebt.


Auf "Kate in waiting" von Becky Albertalli, erschienen bei Knaur Taschenbuch, habe ich mich wirklich sehr gefreut. Bis jetzt habe ich alle Bücher von der Autorin auf Englisch gelesen und auch alle geliebt. Ich war sehr auf ihr neuestes Werk gespannt, besonders weil es auch außerhalb des Simonverse stattfand.

In dem Buch geht es um Kate und Andy, die beste Freunde sind seit beide denken können. Sie haben keine Geheimnisse voreinander, wohnen auch direkt nebeneinander und verbringen jede Minute miteinander. Sie haben sogar den selben Männergeschmack und teilen sich ihre Schwärmereien. Doch als Matt Olsson auf ihrer Schule auftaucht, merken beide das es vielleicht doch nicht so toll ist in den selben Kerl verliebt zu sein. Beide müssen sich entscheiden wie sie mit der Situation und ihrer Freundschaft umgehen sollen.

Mir hat das Buch und die Geschichte rund um Kate und Anderson so gut gefallen. Es war typisch Becky Albertalli, es war lustig, liebenswert und einfach herzerwärmend. Ihr Schreibstil ist so ehrlich, zeitgemäß und lustig. Es ist als ob man in den Gedanken der Protagonisten dabei ist, jeder Gedanke ist ungefiltert, teilweise chaotisch und dadurch so lustig. Ich fühl mich dadurch immer direkt super wohl in der Geschichte. Die Charaktere sind auch alle immer so liebenswert. Egal ob die Protagonisten oder die Nebencharaktere.

Bei Kate und Andy war es nicht anders. Kate ist so sympathisch, ich hab sie direkt ins Herz geschlossen. Ihre Freundschaft mit Anderson ist so besonders und um nichts auf der Welt würde ich so etwas aufgeben. Anderson ist auch so ein lieber Kerl, ich habe es geliebt wie die beiden offen und ehrlich miteinander kommuniziert haben und wie beide ihre Freundschaft an erster Stelle gestellt haben. Aus der Geschichte hätte jemand anderes bestimmt ganz großes Drama gemacht, eine total nervige und toxische Dreiecks-Geschichte. Aber nicht Becky Albertalli.

Und das lag zum Großteil auch an den tollen Nebencharakteren, wie Matt und Noah. Matt war so lieb zu Kate und Andy, ich hatte zu Beginn Angst das er beide ausnutzt, aber meine Angst war völlig unbegründet. Matt ist genauso lieb wie der Rest. Noah habe ich direkt ins Herz geschlossen, er war so lustig! Wie er Kate immer liebevoll provoziert hat und dabei aber auch so lieb war. Becky Albertalli erschafft einfach jedesmal so tolle liebenswerte Charaktere die einfach nur nett sind. Und genau das liebe ich an ihren Geschichten.

Es war ein super angenehmes und leichtes Buch, für mich war es genau das was ich gebraucht habe, ohne das ich es wusste. Ich bin direkt in die Geschichte eingetaucht und hätte es am liebsten direkt am Stück verschlungen. Ich fand die Geschichte an sich super süß und herzerwärmend. Direkt zu Beginn hatte ich direkt eine Vermutung wie das Buch enden wird und ich lag auch richtig damit, aber das hat mich gar nicht gestört beim lesen. Ich hatte einfach so viel Spaß dabei, herauszufinden wie die Charaktere zu dem Ende kommen das ich vorausgesehen hatte.

Für mich war es die ideale Sommerlektüre und ich kann sie nur weiter empfehlen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.07.2021

Authentisch, ehrlich und wunderbar

In all seinen Farben
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Fazit:
Absolut authentisches und ehrliches LGBTQIA+ Buch über Drag Queens, Selbstfindung und Freundschaft. Ich kann es nur weiter empfehlen.

"In all seinen Farben" von George Lester, erschienen beim ONE ...

Fazit:
Absolut authentisches und ehrliches LGBTQIA+ Buch über Drag Queens, Selbstfindung und Freundschaft. Ich kann es nur weiter empfehlen.


"In all seinen Farben" von George Lester, erschienen beim ONE Verlag, hat durch die Drag Thematik direkt meine Aufmerksamkeit erregt. Ich hatte Anfang des Jahres das Buch "The black Flamingo" von Dean Atta gelesen und dort hatte mich das Thema Drag schon sehr fasziniert.

"In all seinen Farben" handelt von Robin, der durch eine Absage seiner Traumuniversität in eine Identitätskrise gerät. Wie viele jugendliche in diesem Alter fragt auch er sich, was er mit seinem Leben anfangen soll. Als seine Freunde ihn dann zu einer Drag Show mitnehmen, fühlt sich das richtig an und gut. Robin schmiedet also einen neuen Plan für seine Zukunft.

Der Weg zur Selbstfindung von Robin habe ich sehr gerne gelesen. Ich glaube wirklich jeder kennt die Grundproblematik in dem Buch, die Angst vor der Zukunft und was nach der Schule kommt. Was passiert mit den Freundschaften danach? Das Thema Freundschaft hat in dem Buch viel Platz eingenommen. Robin musste lernen, dass es sich nicht immer nur ausschließlich um ihn dreht und auch seine Freunde die selbe Angst empfinden wie er und mit eigenen Problemen zu kämpfen haben. Die Emotionen der Charaktere fand ich sehr authentisch beschrieben vom Autor. Ich habe mit Robin richtig mitgefühlt, als er seine Absage erhalten hat von der LAPA und die Enttäuschung riesig war und auch die Unsicherheiten danach von ihm und seine Ängste.

Die Geschichte behandelt jedoch nicht nur das Thema Identitätskrise sondern auch zum Teil triggernde Elemente wie Homophobie. Was Robin da erleiden musste fand ich hart. Die Szene wird nicht komplett beschrieben, sondern nur angerissen, aber als Leser hatte ich trotzdem ganz schlimme Bilder vor Augen. Die Figur des Connor's steht hier für viele Jugendliche die sich wegen ihres toxischen Umfelds nicht trauen sich zu outen. Ich fand es aber super, dass Robin das akzeptiert hat und ihn zu nichts gedrängt hat. Es ist wichtig zu verstehen, dass jede Person für sich selbst entscheidet wann und wie sie sich outen möchte. Der Autor hat diese Message, meiner Meinung nach, gut rübergebracht.

Die Drag Thematik fand ich erfrischend und besonders. Ich habe gemerkt, dass der Autor selber Teil dieser Community ist. Seine Beschreibungen waren überzeugend und echt, wie Robin sich das Schminken beibringt, die Performances der Queens und auch als Kaye Robin als ihre Drag Tochter annimmt. Ich fand es super interessant und fesselnd. In Deutschland ist das Thema Drag nicht so präsent und deshalb hatte ich das Gefühl, dass ich unheimlich viel beim Lesen gelernt habe.

Der Schreibstil war perfekt auf die Thematik abgestimmt. Robin ist vom Charakter sehr dramatisch und auch die Queens waren Over-the-Top, deshalb fand ich es nur passend, das der Schreibstil sich dementsprechend auch anpasst. Ich persönlich hatte keinerlei Probleme damit und habe auch zu Beginn sehr schnell in die Geschichte gefunden.

Ich hätte mir aber am Ende eine bessere Auflösung bzgl. Connor gewünscht. Irgendwie ging es mir da zu schnell. Ich glaube einen kurzen Epilog der nach der Schulzeit stattfindet, vielleicht bei der Abschlussfeier, der die nächsten Schritte von den Charakteren zeigt, hätte mir als Abschluss des Buches noch besser gefallen.

  • Cover
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Gefühl
Veröffentlicht am 15.06.2021

Ganz tolle queere Geschichte

One Last Stop
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Fazit: Ganz tolle queere Geschichte mit ein paar Urban-Fantasy-Vibes die mir richtig gut gefallen haben. Leider nicht ganz so stark wie RWRB, dennoch hatte ich viel spaß beim lesen.

Auf "One last stop" ...

Fazit: Ganz tolle queere Geschichte mit ein paar Urban-Fantasy-Vibes die mir richtig gut gefallen haben. Leider nicht ganz so stark wie RWRB, dennoch hatte ich viel spaß beim lesen.

Auf "One last stop" von Casey McQuiston, erschienen beim Droemer Knaur Verlag, habe ich mich ganz besonders doll gefreut. Nach "Red White and Royal blue" von der Autorin war ich umso gespannter auf ihr neuestes Werk.

Ich finde Casey McQuiston hat einen ganz besonderen Humor, jeder ihrer Charaktere ist realistisch ausgearbeitet und dabei teilweise so urkomisch! August war auf der einen Seite super ernst, sie glaubt nicht an Hellseherei, geschweige denn an die Art von Liebe, über die Filme gedreht werden und doch kommt sie in eine WG unter die voller Menschen ist, welche August eigentlich meidet. Diese Mischung aus den unterschiedlichsten Charakteren und die Dinge die sie zusammen erleben, haben mich oft zum schmunzeln gebracht. Denn während August immer versucht fokussiert zu bleiben, ist da ein Niko der mit seiner esoterischen und lässigen Art immer wieder die Stimmung auflockert. Für mich gehörten die Mitbewohner von August zu den Highlights in der Geschichte.

Niko mit seiner lässigen und natürlich lustigen Art, dann die so kluge Myla die auch die WG Mutti ist und August zeigt wie toll Freundschaften sind und dann der grummelige Wes, der auf mich wie ein kleiner Teddybär wirkte. Jede von den Charakteren hat einen LGBTQ+ Hintergrund und ich habe es geliebt wie natürlich und als selbstverständlich es von der Autorin eingebaut wurde. Doch abgesehen von den Nebencharakteren mochte ich natürlich auch unsere Protagonisten Jane und August.

Wie schon vorher beschrieben ist August eine sehr ernste Person, die eine nicht sehr schöne Kindheit hatte und die Problematik mit ihrer Mutter fand ich sehr schön erklärt und aufgelöst von der Autorin. Ich fand es wunderbar, wie August über sich hinauswächst in dem Buch und etwas lockerer wird. Grund dafür ist u.A. Jane.

Jane fand ich super interessant. Ich hatte meine Theorien am Anfang, was mit ihr ist. Den kleinen Urban-Fantasy-Aspekt hatte ich aber nicht auf dem Schirm und ich habe es so geliebt! Das hat der Geschichte nochmal etwas Pepp gegeben und auch das gewisse Etwas. Die Lösung des ganzen fand ich auch gut durchdacht und das Ende war einfach nur toll! Gerade die letzten 100 Seiten fand ich super spannend und haben mich alles um mich herum vergessen lassen. Davor fand ich es jedoch teilweise leider etwas zäh und langweilig. Mir fehlte es an einigen Stellen an einer Handlung. Ich glaube wenn man 100 Seiten weggelassen hätte, wäre es etwas spannender gewesen und die Geschichte hätte mich noch mehr in Anspruch genommen.

Wegen den Charakteren und dem locker leichten Schreibstil war ich dennoch ans Buch und der Geschichte gefesselt. Im Vergleich zu "Red White and Royal blue" hat mir jedoch der finale Funke gefehlt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.06.2021

Spannender YA-Horror-Thriller

Die Nacht der Acht
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"Die Nacht der Acht" von Philip Le Roy, erschienen beim Carlsen Verlag, hat durch das große Marketing vom Verlag schnell meine Aufmerksamkeit erregt und da ich gerne Jugendbuchthriller lese, dachte ich, ...

"Die Nacht der Acht" von Philip Le Roy, erschienen beim Carlsen Verlag, hat durch das große Marketing vom Verlag schnell meine Aufmerksamkeit erregt und da ich gerne Jugendbuchthriller lese, dachte ich, es wäre eine schöne Abwechslung zu meiner Komfortzone.

Ich bin, was Horror Filme angeht, ein richtiger Angsthase. Psycho-Thriller liegen mir da schon eher und ich genieße den Nervenkitzel und die Schreck Momente. Daher würde ich mich niemals als Horror Profi einstufen, sondern eher als komplette Laie. Außerdem lese ich auch sehr selten Thriller, doch Jugendbuch-Thriller bereiten mir sehr viel Spaß. Bei "Die Nacht der Acht" habe ich auf eine interessante Mischung aus beidem gehofft und wurde demensprechend nicht enttäuscht.

Direkt zu Beginn habe ich micht öfters ziemlich oft gegruselt und hatte einige Gänsehaut Momente. Die Stimmung in dem Buch ist durchgehend unter Spannung, besonders als die merkwürdigen Geschehnisse anfangen und alle sich in der Gruppe fragen, wer dafür verantwortlich ist.

Ich selbst hatte zu Beginn einen Verdacht und mein Bauchgefühl hat mich immer wieder darin bestätigt. Zum Ende hin lag ich mit meiner Vermutung tatsächlich richtig und das ist leider auch ein kleiner Kritikpunkt von mir. Ich fand es etwas vorhersehbar, wenn ich als Laie schon zu Beginn auf die Person komme, die hinter allem steckt. Trotz allem muss ich sagen, hatte ich unglaublich viel Spaß mit dem Buch! Ich hab mich trotzdem gegruselt und fand es sehr spannend.

Das Buch besteht hauptsächlich auch Dialogen, deswegen war es sehr leicht zu lesen und ich flog regelrecht durch die Seiten. Die Charaktere waren mir aber persönlich viel zu blass und ich fand die ganzen Stereotypen auch nicht so gelungen. Ich konnte zu den Charakteren einfach keine Bindung herstellen. Ich glaube jedoch, dass die Geschichte darauf auch nicht ausgelegt ist. Hier geht es um Nervenkitzel und Spannung und beides habe ich von vorne bis hinten gespürt.

Fazit:
Ein sehr spannender Jugendthriller der mich von Beginn an gefesselt hat. Für mich fehlte leider die Bindung zu den Charakteren, trotzdem hatte ich sehr viel Spaß mit dem Buch.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.05.2021

Ein Jahreshighlight

Das unsichtbare Leben der Addie LaRue
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Fazit: Ein wunderbares, melancholisches und zeitloses Buch. Der Schreibstil und die Geschichte haben mich absolut begeistert!

"Das unsichtbare Leben der Addie LaRue" von V.E. Schwab, erschienen beim FISCHER ...

Fazit: Ein wunderbares, melancholisches und zeitloses Buch. Der Schreibstil und die Geschichte haben mich absolut begeistert!

"Das unsichtbare Leben der Addie LaRue" von V.E. Schwab, erschienen beim FISCHER Tor Verlag, war eins meiner Most Anticipated Releases für dieses Jahr. Von der Autorin hatte ich letztes Jahr das Buch "Vicious" gelesen und war total begeistert von ihrem Schreibstil und wie sie den Charakteren Leben eingehaucht hat. Als ich dann die ersten positiven Stimmen aus dem englischsprachigen Raum gelesen habe, war ich super aufgeregt!

Die Geschichte startete für mich sehr emotional. Addie ist noch jung und will auf gar keinen Fall heiraten, so wie es in der Zeit üblich war. Sie wollte frei sein, die Welt erkunden und ihr Leben leben. Voller Verzweiflung betet sie zu den alten Göttern und bittet um Hilfe, unwissend wer vor ihnen am Ende vor ihr steht. Letzendlich geht sie ein Abkommen ein, mit einer Gottheit, die uns besser bekannt ist als der Teufel.

Danach begleiten wir Addie durch die verschiedenen Jahre nach ihrem verherrenden Abkommen und erfahren wie schwer sie es hat, immer wieder vergessen zu werden, besonders zu dieser rauen Zeit. Ich persönlich finde, dass die Autorin die Verzweifulung von Addie und ihre Geführe sehr gut rüber gebracht hat. Was mir besonders gut gefallen hat, war die Entwicklung von ihr. Mit jedem weiteren Jahr ist sie stärker geworden und hat sich an die Zeiten angepasst. Doch nicht nur Addie selbst hat es mir angetan, nein auch die beiden Herren in der Geschichte.

Luc war ein für mich sehr interessanter und faszinierender Charakter, auch wenn er irgendwie der Bösewicht in der Geschichte war, habe ich ihn ins Herz geschlossen. Wie er und Addie sich gegenseitig anspornen und versuchen den jeweils anderen in die Knie zu zwingen, fand ich richtig spannend. Luc fand ich auch einen sehr vielseitigen Charakter, er selbst sagt von sich, dass er das Dunkle ist und alles nur so handhabt um Addie zu brechen. Doch eigentlich ist er einfach nur einsam und dank des Abkommens mit ihr, hat er endlich etwas Gesellschaft. Zum Großteil hat ich irgendwie Mitleid mit ihm, auch wenn er - wie schon vorher geschrieben - der Bösewicht ist.

Henry ist das komplette Gegenteil von Luc und man kann ihn einfach nur mögen. Er ist so lieb und auf der anderen Seite so verzweifelt, einsam und traurig. Das Kennenlernen mit Addie und der weitere Verlauf ihrer Geschichte erwies sich als bittersüße Liebesgeschichte. Ab einem bestimmten Punkt hat sie sogar tragische Merkmale angenommen und passte somit ideal zur Grundstimmung in dem Buch. Die empfand ich durchweg als sehr traurig und melancholisch.

Mir hat die Geschichte wirklich ausgesprochen gut gefallen, doch am Ende war es der Schreibstil von V.E. Schwab die das ganze Buch zu einem Highlight gemacht hat. Die Wiederholungen von ihr zu bestimmten Begriffen oder Teile von einem Satz, zuerst war es die Vergangenheit, dann die Gegenwart und zum Schluss die Zukunft. Sie passten einfach perfekt zu der Geschichte von Addie. Die Beschreibungen waren teilweise so magisch und der Schreibstil passte sich auch immer wieder perfekt an die Stimmung der Geschichte an.

Wie schon zuvor erwähnt, war das Buch ein Highlight für mich und es hat meine Erwartungen am Ende sogar übertroffen. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere