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Jax16

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.03.2020

es geht weiter

Die Zweite Legion
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Auch dieser Teil aus der Askir reihe geht so weiter wie man es nach dem ersten Teil erwarten kann.
Die Charaktere entwickeln sich und die Gefährten wachsen spürbar zu einer richtigen Gruppe zusammen.

Auch ...

Auch dieser Teil aus der Askir reihe geht so weiter wie man es nach dem ersten Teil erwarten kann.
Die Charaktere entwickeln sich und die Gefährten wachsen spürbar zu einer richtigen Gruppe zusammen.

Auch die Geschichte ist typisch für den Schriftsteller. Es gibt ernsthafte Szenen mit einer Wendung und dann gibt es auch wieder absurd witzige Ereignisse.
Zokora: "shu"

Allerdings empfehle ich die Reihe bei dem ersten Band anzufangen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.02.2020

Start einer großartigen Reihe

Das Erste Horn
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Zu beginng erscheinen die Charaktere mürrisch. Gerade Havald, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird, ist jedem und allem gegenüber pessimistisch. Im laufe der Handlung merkt man aber deutlich wie ...

Zu beginng erscheinen die Charaktere mürrisch. Gerade Havald, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird, ist jedem und allem gegenüber pessimistisch. Im laufe der Handlung merkt man aber deutlich wie sich die Charaktere entwickeln und Vertrauen zu einander fassen. Da durch das hier in einem kleinen Raum Banditen, Händler, Dunkelelfen, Halb-Elfen, Assasinen und Havald zusammen kommen, entstehen skurile Situation.

Ohne weiter auf die Story einzugehen ist mein Fazit: eines der Besten einstiegs Bücher. Man hat keinerlei Probleme sich in die Welt von Askir hinein zu finden und für mich hat das Buch alles was eine fesselnde Geschichte Braucht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.01.2020

Falscher Anfang

Die Tänzerin am Abgrund
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Da ich noch keine anderen Teile der Stumrlich-Chroniken gelesen habe ist dieses Buch nicht der richtige Einstieg.

Man wird einfach in eine Geschichte rein geworfen zu der man keinen Zugang hat, kein Vorwissen. ...

Da ich noch keine anderen Teile der Stumrlich-Chroniken gelesen habe ist dieses Buch nicht der richtige Einstieg.

Man wird einfach in eine Geschichte rein geworfen zu der man keinen Zugang hat, kein Vorwissen. Der Sprachgebrauch ist der eines Kindes, was ja auch Sinn ergibt. Immerhin wird die Geschichte auch von Lift erzählt.
Dadurch ist gerade der Anfang ziemlich langatmig und die Ständigen sprünge eher verwirrend.
Doch zum Ende hin machen diese Umstände das Buch nur überzeugender. Da die Geschichte von einem kleinen Mädchen handelt und erzählt wird, dass erst noch entdecken muss was es wirklich will.

Fazit: Solltet ihr mit dem Gedanken spielen dieses Buch zu kaufen und ihr habt die vorherigen Teilen nicht gelesen, dann nehmt sie euch als erstes vor.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.01.2020

eine weitere Geschichte aus der Bibliothek

Das tödliche Wort
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Dieses mal geht es um eine Detektivgeschichte. Gut das ist nicht so mein Fall.
Die alten Charaktere tauchen wieder auf und es wird deutlicher auf die Strukturen der Hierarchien bei den Elfen und Drachen ...

Dieses mal geht es um eine Detektivgeschichte. Gut das ist nicht so mein Fall.
Die alten Charaktere tauchen wieder auf und es wird deutlicher auf die Strukturen der Hierarchien bei den Elfen und Drachen eingegangen.
Die Ermittlungen sind ziemlich Geradlinig, doch an manchen stellen etwas undurchsichtig, schwer nach zu vollziehen. Leider muss ich sagen, dass mir schon ziemlich früh, trotz fehlender Beweise, klar war worauf die Geschichte hinaus läuft. Deshalb auch nur 4 Sterne.
Eine ordentliche Beweisführung und eine Überführung lässt die Geschichte leider vermissen.

Wer die ersten Teile der unsichtbaren Bibliothek gelesen hat für den ist dieses ein gelungener Abschluss.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.12.2019

Gefühl- und Mitleidlos

Julia
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Als erstes muss ich sagen dass ich selber Trans bin und mich mit dem Thema also auskenne.

Julia stammt aus Brasilien und wenn ihre Kindheit wirklich so war wie sie beschreibt dann ist dieses Volk noch ...

Als erstes muss ich sagen dass ich selber Trans bin und mich mit dem Thema also auskenne.

Julia stammt aus Brasilien und wenn ihre Kindheit wirklich so war wie sie beschreibt dann ist dieses Volk noch rückständiger als es das finstere Mittelalter war. Um Fair zu bleiben bezweifle ich das.
Im Mittelteil des Buches bekomme ich den Eindruck das die zeitliche Reihnfolge nicht stimmt und das wurde mir auch bestätigt. Mit 13 ging sie in mehrere Internate, also mindestes 3, und danach hat sie eine 2 jährige Ausbildung zur Krankenschwester gemacht, danach war sie 15. Sollte es hier noch nicht auffallen rechnet mal nach. Mindestens 3 Internate a 4 Monate plus 2 Jahre Ausbildung macht 3 Jahre. Also wäre sie 16 gewesen. Gut sowas kann passieren ...
Ab dem Zeitpunkt als sie in Deutschland ankommt wird sie großspurig und verhält sich wie eine "Schlampe". Verführt verheiratete Männer und wirft ihnen dann ihre Untreue vor. Außerdem geht es nur noch um Sex und die Kontrolle über Männer. In meinen Augen ist das nur noch widerlich.
Zum Ende heißt es auf einmal das sie ja ziemlich Erfolgreich ist und in den "besseren Kreisen" verkehrt. Wie sie da hingekommen ist steht nirgendswo.
Erst als sie öffentlich für das was sie ist Diskriminiert wird scheint sie wieder zur Vernunft zu kommen. Erst behandelt sie alle wie Eigentum und kehrt alle übern einen Kam. "Männer sind halt so, das ist biologische Veranlagung".
Das einzige Kapitel aus dem man etwas lernen kann ist das Letzte. Sie Steht zu sich selbst so wie sie ist.

Fazit: Wer etwas über Trans
erfahren will sollte die Finger von diesem Buch lassen, da gibt es bessere.

  • Cover
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