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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.01.2021

Ein Ort zum Wohlfühlen

Lynnwood Falls – Und dann kamst du
3

Seit ich im Sommer Teil 1 der Lynnwood Falls Reihe gelesen hatte, freute ich mich auf Teil 2. Umso toller war es, als ich bei der Leserunde der @lesejury angenommen wurde und dort auch noch im direkten ...

Seit ich im Sommer Teil 1 der Lynnwood Falls Reihe gelesen hatte, freute ich mich auf Teil 2. Umso toller war es, als ich bei der Leserunde der @lesejury angenommen wurde und dort auch noch im direkten Kontakt zur deutschen Autorin stand. Es war schön nach Lynnwood Falls zurückzukehren und ich habe mich sofort wohlgefühlt. Die Protagonistin Annabella, was ich übrigens einen superschönen Namen finde, war freundlich und total sympathisch. Auch der tierfreundliche und gerechtigkeitsliebende Will war von Beginn an ein Liebling. Da die beiden sich von früher kannten und damals nicht gut auseinandergegangen waren, dauerte es etwas, bis die beiden sich wieder näherkamen, das fand ich sehr realistisch. In der Zwischenzeit wurden anderen Probleme gelöst und wir haben altbekannte Charaktere wiedergetroffen. Am Ende ging es mir dann leider ein bisschen zu schnell, aber ansonsten war das Buch rundum ein Wohlfühlbuch und ich hätte Lynnwood Falls am liebsten gar nicht mehr verlassen. Hoffentlich kommt da noch mehr!

[Werbung / Rezensionsexemplar]

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 01.12.2020

Gute Idee - Umsetzung leider nicht ganz gelungen

The Music of What Happens
3

Die Bewertung dieses Buches fiel mir nicht leicht. Eine Sache die ich als durchweg gut empfunden habe, war der Schreibstil. Ich konnte kaum aufhören zu lesen. Vor allem am Anfang, denn da hat mir das Buch ...

Die Bewertung dieses Buches fiel mir nicht leicht. Eine Sache die ich als durchweg gut empfunden habe, war der Schreibstil. Ich konnte kaum aufhören zu lesen. Vor allem am Anfang, denn da hat mir das Buch am besten gefallen. Jordan und Max waren sehr tiefgründige Charaktere und vor allem Max hat mir super gefallen. Der heimliche Star war allerdings seine Mutter Rosa. Die anderen Charaktere, allen voran Jordans Mutter und seine beiden Freundinnen, mochte ich dagegen nicht so gerne. Am Anfang des Buches war die Geschichte noch recht locker und es war nett den beiden zuzusehen, wie sie sich ineinander verlieben, obwohl das teilweise etwas zu kindlich dargestellt wurde. In der Mitte des Buches wurde es ernster und zeitgleich hat sich die Geschichte ziemlich gezogen. Am Ende war dann kaum mehr die Liebe das Hauptthema, sondern eher die Einzel-Probleme der beiden Protagonisten. Außerdem konnte ich teilweise die Handlungen der Charaktere nicht nachvollziehen. Das Grundgerüst der Geschichte war schön und natürlich das ungewöhnliche Setting mit dem Foodtruck, allerdings hätte die Umsetzung besser sein können. Alles in allem eine schöne LGBTQ+ Story mit Tiefgang, aber kein Highlight.

Eure Jenna

[Werbung / Rezensionsexemplar]

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Thema
Veröffentlicht am 18.09.2020

"Very first time" von Cameron Lund

Very First Time
2

Bei diesem Buch bin ich mir mit der Bewertung sehr unsicher. Allem voran: Der Schreibstil war gut und ich konnte das Buch sehr schnell lesen. Die Geschichte hatte allerdings einige Schwachstellen. Wie ...

Bei diesem Buch bin ich mir mit der Bewertung sehr unsicher. Allem voran: Der Schreibstil war gut und ich konnte das Buch sehr schnell lesen. Die Geschichte hatte allerdings einige Schwachstellen. Wie der Name schon verrät, geht es in diesem Buch um das erste Mal und die Jungfräulichkeit der Hauptprotagonistin Keely. Dafür, dass Keely 18 Jahre alt ist, kam sie mir sehr naiv vor und ließ sich stark von ihren Freundinnen beeinflussen, die zwar selbst keine Jungfrauen mehr sind, die Erfahrung allerdings zu wünschen übrig lässt. Vor allem Danielle und Ava waren überhaupt nicht sympathisch und auch die meisten Jungs wirkten einfach nur hormongesteuert. Andrew und Hannah waren mir dabei die liebsten Figuren. Was die Geschichte anging, gab es quasi nur ein Thema: Sex. Kein Gespräch und keine Szene, in der nicht darüber geredet und nachgedacht wurde. Dabei hätte das Grundgerüst es hergegeben. Ich für meinen Teil habe mir in den Alter und kurz vor dem Abschluss mehr Gedanken über meine Zukunft gemacht, aber das war den Charakteren hier reichlich egal. Und wie teilweise mit dem Thema Jungfräulichkeit umgegangen wurde war schrecklich. Niemals würde ich dieses Buch einem pubertierenden Jugendlichen empfehlen, weil es dadurch schlecht beeinflusst werden könnte. Die Hoffnung, dass mit schlechten Vorurteilen am Ende aufgeräumt wird, verlief leider ins Leere. Aufgrund des schlechten Umgangs mit so einem wichtigen Thema, kann ich den Buch daher leider nur eine geringe Punktzahl geben.

  • Cover
  • Gefühl
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Handlung
Veröffentlicht am 17.07.2020

Rezension "Jeden Tag ein neuer Himmel" von Violet Thomas

Jeden Tag ein neuer Himmel
5

Bewertung: 4 / 5

Bei meiner ersten „richtigen“ Leserunde von der @lesejury, hatte ich gleich das Glück und durfte ein Manuskript lesen. Der Klappentext hatte mich direkt angesprochen und ich fand das ...

Bewertung: 4 / 5

Bei meiner ersten „richtigen“ Leserunde von der @lesejury, hatte ich gleich das Glück und durfte ein Manuskript lesen. Der Klappentext hatte mich direkt angesprochen und ich fand das Setting mit der Arbeit in einem Kinderhospiz total spannend. Der Schreibstil war super und ich flog regelrecht durch die Geschichte. Die beiden Hauptcharaktere Charlotte und Sam waren zwar total gegensätzlich aber trotzdem super sympathisch und auch die Nebencharaktere waren sehr schön ausgearbeitet. Anders als den meisten anderen Mitlesern, fehlten mir in der Geschichte allerdings ein bisschen die Emotionen. In den meisten Szenen waren nur Sam und Charlotte einzeln mit anderen Personen und wenn sie sich mal trafen, erfuhr man nicht, worüber sie so redeten. Ihre Einzelgeschichten waren dabei zwar sehr interessant aber irgendwie fehlte mir doch ein Stück weit die Liebesgeschichte. Es war ein schönes Buch für junge, wie auch etwas ältere Leser*innen und für alle, die etwas näher am Wasser gebaut sind als ich, ist es wahrscheinlich sehr ergreifend. In der Leserunde gab es zumindest viele Mitleser die Tränen vergossen haben, nur war das leider nicht bei mir der Fall.

Eure Jenna

[Werbung | Rezensionsexemplar]

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Figuren
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 13.07.2020

"Game on" von Kristen Callihan

Game on - Mein Herz will dich
3

Bewertung: 4 / 5

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und ich kam schnell durch die Geschichte. Am Anfang kam ich etwas schwer rein, aber es wurde schnell besser und bis ungefähr zur Mitte des Buches ...

Bewertung: 4 / 5

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und ich kam schnell durch die Geschichte. Am Anfang kam ich etwas schwer rein, aber es wurde schnell besser und bis ungefähr zur Mitte des Buches hat es mir wirklich gut gefallen. Dann allerdings hat es sich etwas gezogen. Aufgrund des Anfangs hätte ich gedacht, dass es eine andere Richtung einschlägt und andere Themen bearbeitet, die mir besser gefallen hätten als die übliche New-Adult-Geschichte, die es im Endeffekt war. Einige Themen wurden am Ende gar nicht mehr aufgefasst, oder nur in einem Nebensatz aufgeklärt. Zudem waren mir die erotischen Szenen auch etwas zu viel und teilweise einfach unnötig. Die eigentlichen Gespräche zwischen Anna und Drew haben mir da viel besser gefallen, jedoch gab es davon nicht so viele. Es ist ein schönes Buch und ich bin auch gespannt, wie es im zweiten Teil mit Gray weitergeht, von dem ich nicht ganz weiß, was ich von ihm halten soll.

Eure Jenna

Werbung / Rezensionsexemplar

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl