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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.08.2022

Toller Abschluss

Emerdale 2: One Side of the Light
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Meine Meinung

“Es mag uns oft nicht so vorkommen, aber wir haben immer die Wahl. Manchmal ist es keine gute Wahl, aber es ist immer noch unsere Wahl und diese Freiheit ist unglaublich wertvoll. Vielleicht ...

Meine Meinung

“Es mag uns oft nicht so vorkommen, aber wir haben immer die Wahl. Manchmal ist es keine gute Wahl, aber es ist immer noch unsere Wahl und diese Freiheit ist unglaublich wertvoll. Vielleicht das Wertvollste, was wir haben: Selbstbestimmung.” (One Side of the Light, S. 261)

Ich mag die Covergestaltung wirklich sehr gerne und passen für mich perfekt zur Geschichte.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig, sodass man sich in die Geschichte hineinfallen lassen kann. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive der beiden Protagonisten Jo und Taylor erzählt.

Auch der zweite Band handelt hauptsächlich von den Charakteren Jo und Taylor, aber wir treffen auch ein paar neue sehr interessante Charaktere. Vor allem mag ich hier die Gruppendynamik, denn auch wenn sie alle ganz unterschiedlich sind, passt die Gruppe einfach perfekt zusammen. Jeder Charakter hat seine eigene Tiefe und ist nicht nur schmückendes Beiwerk. Aber besonders bin ich ein Fan von Taylor, natürlich auch von Jo, aber Taylor ist doch mein Liebling. Sie muss sich einer völlig neuen Situation stellen, viele Menschen schauen zu ihr auf und sehe sie als die Retterin schlechthin und dennoch ist sie gar nicht abgehoben. Sie sieht sich in einem ganz anderen Licht und stellt sich den Herausforderungen, wächst über sich hinaus. Jo kämpft zwischen den ganzen genmanipulierten Menschen mit seinen eigenen Unzulänglichkeiten, dabei ist er doch auf seine Art besonders.

Der Cliffhanger von Band 1 endete ja ziemlich fies, zum Glück steigen wir im zweiten Band nahtlos wieder ein. Die Geschichte beginnt gleich actionreich und ich kann euch sagen, dass die Charaktere kaum Zeit zum Durchatmen haben. Denn eine spannende Szene jagt die Nächste. Für mich hat es an einiges Stellen die Geschichte so ein bisschen gezogen, auch wenn es durchweg immer spannend war. Aber irgendwie konnte ich im ersten Band die Atmosphäre die die Geschichte verbreitet noch etwas besser fühlen. Dennoch hatte ich wundervolle Lesestunden mit Jo und Taylor, vor allem, weil ich die Charaktere liebe und auch die Grundstory sehr mochte. Ihr könnt ich auf spannende, herzzerreißende und auch dramatische Lesestunden freuen. Ich kann allen Dystopieliebhabern wärmsten empfehlen.

Mein Fazit

One Side of the Light ist eine spannender und dramatischer Abschluss der Emerdale Dilogie, wobei es auch die ein oder andere Herzschmerzszene gab. Vor allem die berührend gezeichneten Charaktere wie Jo und Taylor haben die Geschichte unglaublich bereichert, denn sie sind über sich hinausgewachsen und haben nie aufgegeben. Auch wenn die Geschichte für mich sich an manchen Stellen etwas gezogen hat, konnte Sie mich absolut überzeugen, denn ich mochte die Thematik, die Spannung und auch die Schauplätze der Geschichte sehr gerne. Insgesamt kann ich die Dilogie allen Dystopieliebhabern nur empfehlen.

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Veröffentlicht am 11.08.2022

Liebesgesichte mit ganz viel Urlaubsfeeling

Das Leuchten vergangener Sterne
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Meine Meinung

Das Cover wirkt auf den ersten Blick etwas düster und ich weiß auch nicht genau, wofür die Mohnblumen stehen, aber ansonsten passt es doch gut zum Genre.

Der Schreibstil der Autorin ist ...

Meine Meinung

Das Cover wirkt auf den ersten Blick etwas düster und ich weiß auch nicht genau, wofür die Mohnblumen stehen, aber ansonsten passt es doch gut zum Genre.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und sehr bildhaft, sodass ich mir die Orte richtig toll vorstellen konnte. Man bekommt richtig Reisefeeling und am liebsten würde ich gleich nach Sevilla reisen. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive und begleitet die drei Protagonisten Nina, Taran und Orlando. Was ich sehr interessant finde, so lernt man alle Parteien kennen, obwohl mir eine gleich zu Beginn schon etwas unsympathisch war.

Mit der Protagonistin Nina hatte ich immer mal wieder meine Schwierigkeiten, wahrscheinlich weil sie sich doch sehr von mir und meiner Einstellung unterscheidet. Für sie sind optimierte Handlungsläufe das Schönste, einfach die Seele baumeln lassen und sich auf ein Abenteuer einlassen, klingt für Nina erstmal schrecklich. Erst als sie nach Sevilla reist und Taran und Orlando kennenlernt, fragt sie sich, ob ein kleines Abenteuer ihr Leben nicht doch bereichern würde. Taran ist mein Liebling, obwohl er manchmal sehr oberkorrekt ist, war sicherlich auch nicht ganz einfach ist, dafür liebt er Geschichte und kann völlig in der Erzählung aufgehen. Orlando ist nicht mein Liebling, denn er ist sehr selbstdarstellerisch.

Wie ich es von Renas Bücher kennen, ist auch dieses wieder gut recherchiert, sodass man in die Details der Geschichte eintauchen kann. Dabei lässt die Autorin nicht nur die Charaktere lebendig werden, sondern auch die Orte und ihre Geschichte. Mir gefiel das Archäologiethema sehr, obwohl ich tatsächlich noch nichts von den Phöniziern gehört habe, was aber nicht schlimm ist. Denn die Erklärungen erhält man während der Story, denn Taran ist ganz vernarrt ihr sein Projekt mit ihm wird Geschichte sofort lebendig. Vor allem hat mich während der Geschichte aber die Reiselust gepackt. Während Nina Andalusien entdeckt, wollte ich am liebsten gleich den nächsten Flieger buchen. Alles in allem konnte mich die Geschichte sehr gut unterhalten, denn sie hat auch einige spannende Wendungen.

Mein Fazit

Das Leuchten vergangener Sterne ist ein detailreicher und spannender Liebesroman, der mir absolutes Reisefeeling gegeben hat. Die Charaktere sind sehr detailreich gezeichnet und auch die drei verschiedenen Blickwinkel bringen Spannung in den Verlauf. Außerdem hat mich das Thema Archäologie und Phönizier sehr fasziniert. Rundum eine gelungene Geschichte, die mich zwar nicht ganz so abholen konnte, wie Das Lied der Wölfe, dennoch gut unterhalten hat.

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Veröffentlicht am 09.08.2022

Geschichte über das Erwachsenwerden, leider mit weniger Tiefe

If we were a movie
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Meine Meinung

„Ich glaube nicht, dass uns das Schicksal kontrolliert. Sondern dass es dafür sorgt, dass gewisse Dinge passieren. Was wir aus den Gelegenheiten machen, die es uns bietet, liegt allein an ...

Meine Meinung

„Ich glaube nicht, dass uns das Schicksal kontrolliert. Sondern dass es dafür sorgt, dass gewisse Dinge passieren. Was wir aus den Gelegenheiten machen, die es uns bietet, liegt allein an uns“ (If we were a movie)

Das Cover gefällt mir persönlich total, denn ich liebe die Neonfarben und die Glanzoptik sehr. Für mich ist es ein richtiger Eyecatcher.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und humorvoll, sodass man sich sehr gut in die Geschichte hineinversetzten konnte. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive der Protagonisten Nate erzählt, was tatsächlich sehr erfrischend war, da es hier nur um die männliche Sicht geht.

In der Geschichte geht es hauptsächlich um Nate, zwar gehört auch Jordan zu den wichtigen Charakteren, aber über sie erfahren wir vergleichsweise doch sehr wenig, dabei ist sie eine sehr schillernde und interessante Persönlichkeit. Auf jeden Fall ist Nate ein absoluter Familienmensch, auch wenn seine beiden Brüder im doch gehörig auf die Nerven gehen. Außerdem steckt er in einer sehr toxischen Beziehung zu seiner Freundin Sophie, auch wenn Nate da einen anderen Blick darauf hat. Erst mit dem Musikstudium und später auch den Einzug bei Jordan beginnt Nate sein Leben alleine in die Hand zu nehmen, endlich auch Sachen nur für sich zu machen. Eigentlich geht es in der Geschichte sehr um Selbstfindung und Selbstbestimmung auf der Schwelle zum Erwachsenwerden. Jordan ist sehr humorvoll, chaotisch und liebt Filme über alles. Sie verliebt sich immer in die falschen Jungs. Nimmt das Leben aber meist nicht zu schwer.

Auch wenn es sich erstmal wie eine schöne Liebesgeschichte liest, ist die Liebe hier doch eher zweitranging, denn es geht in der Geschichte um das Erwachsen werden. Seine eigenen Wege zu gehen, um sich auch mal durchzusetzen. Außerdem seiner Leidenschaft zu Folgen und auch mal Risiken einzugehen. Rückschläge hinzunehmen um daraus zu lernen. Aber natürlich geht es hier auch um Liebe, eine leichte leise Liebe, die sich zwischen Jordan und Nate entwickelt. Für mich wirkte sie sehr authentisch und angenehm, ich habe die Gespräche zwischen den Beiden total genossen. Was auch sehr cool ist, dass jedes Kapitel mit einem Film verglichen wird. So finden sich die Protagonisten meistens in einer Situation wieder, die sie so schon einmal in einem Film gesehen haben, sehr lustige Art sein Leben zu reflektieren.

Was mir persönlich nicht so sehr zugesagt hat, sind die vielen Klischees, und ganz besonders eines, die sich in der Geschichte wiederfinden. Für mich war es an manchen Stellen etwas drüber. Und schade, fand ich auch das Jordans Leben etwas blass bleibt. Es hat mich zwar gut unterhalten, aber alles nicht so richtig auf einer tieferen Ebene berührt.

Mein Fazit

If we were a movie ist eine humorvolle Liebesgeschichte über das Erwachsenwerden und die vielen Steine, die dabei in deinem Weg liegen können. Mit lustigen Filmanalogien wird die Geschichte schon etwas Besonderes, auch wenn sie leider für mich nicht genug Tiefe mitbringt. Ein Klischee das mich am Ende auch mehr den Kopf schütteln lässt, hat für mich auch etwas die Stimmung heruntergezogen. So kann ich sagen, dass ich schon viel Spaß beim Lesen hatte und die Geschichte auch die ein oder andere Besonderheit hat. Jedoch mich nicht komplett abholen konnte.

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Veröffentlicht am 07.07.2022

Liebe & Emotionen, die verboten sind

Westwell - Heavy & Light
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Meine Meinung



“Die eine Frau, die ihm garantiert nie verfallen würde. Weil wir dazu bestimmt waren, einander zu hassen, bis in alle Ewigkeit. Als wären wir die Hauptfiguren in einem Buch, dessen ...

Meine Meinung



“Die eine Frau, die ihm garantiert nie verfallen würde. Weil wir dazu bestimmt waren, einander zu hassen, bis in alle Ewigkeit. Als wären wir die Hauptfiguren in einem Buch, dessen Ende längst feststand.” (Westwell: Heavy & Light, Kapitel 7)

Das Cover ist sehr schlicht, aber meiner Meinung nach wunderschön edel gehalten, was für mich so auch gut zur Story passt.

Der Schreibstil der Autorin ist emotional, mitreißend und sehr einnehmend, sodass man sich wirklich gut in die Charaktere hineinversetzten kann. Dabei wird die Geschichte abwechselnd aus der Ich-Perspektive der Protagonisten Helena und Jess erzählt.

Helena ist für mich eine sehr starke Protagonistin, auch wenn es auf den ersten Blick nicht immer gleich ersichtlich ist, denn sie lässt sich vieles von ihrer Familie aufzwingen. Doch es ist sicherlich nie einfach, wenn man gelernt hat, dass die Familie alles bedeutet und die Eltern nur das richtige für einen möchten. Auch wenn der erste Schritt sich einzugestehen, dass auch die Eltern nicht immer richtig sind, einfach ist, ist der zweite Schritt noch viel schwieriger. Sich von seinen Eltern lossagen, wo doch die Familie über alles zählt für Helena. Und genau diesen inneren Konflikt werden wir noch über die gesamte Reihe bei ihr lesen, denke ich. Aber Helena schlägt sich nicht nur mit Familienproblemen herum, sondern möchte auch alles über den Tod ihrer Schwester herausfinden. Und dann haben wir ja auch noch Jess, mein absoluter Traumtyp. Eigensinnig, stark, humorvoll und ein Surfer. Ahh da könnte ich gleich dahinschmelzen.

Die Geschichte ist Leidenschaft, Drama, Liebe und Verzweiflung. Das Grundgerüst erinnert natürlich sehr an Shakespeares Romeo und Julia, aber Lena Kiefer hat einfach noch was ganz Eigenständiges und für mich Besonderes aus der Geschichte gemacht. Ich habe mitgefühlt, mitgelitten und hätte am liebsten manche Charaktere einfach geschüttelt. Es gibt wunderschöne intime, harmonisch und emotional mitnehmende Szenen, aber auch Drama, Hass und Unverständnis. Worüber ich mich ein bisschen geärgert habe, ist über mich selbst. Ich dachte und fragt mich besser nicht, wie ich darauf gekommen bin, ist das jeder Band eine abgeschlossene Liebesgeschichte erzählt und nicht die ganze Trilogie von Jess & Helena. Sonst hätte ich mir das Buch wahrscheinlich erstmal nur gekauft und sie dann alle in einem Rutsch gelesen. Denn New Adult Geschichten haben immer einen soooo fiesen Cliffhanger und ich kann erst im Februar nächstes Jahr das komplette Ende erfahren.

Das ist halt einfach eine Kleinigkeit, über die ich mich selbst ärgere. Dennoch hat mir die Geschichte total gut gefallen. Sie brauchte einfach dieses ganze Drama, die Emotionen das Ganze hat mich einfach total für sich mitgenommen. Und ich kann es gar nicht erwarten zu erfahren, wie es weitergeht.

Mein Fazit

Westwell: Heavy & Light ist emotional, voll Drama und sehr viel Leidenschaft. Dabei ist die Geschichte angelehnt an Shakespeares Romeo & Julia, doch die Autorin macht die Geschichte zu ihrer eigenen. Wie einige von euch vielleicht schon mitbekommen haben, lese ich gar nicht mehr so viel New Adult, aber bei Lena Kiefer konnte ich einfach nicht nein sagen. Und ich bin mit einer emotionalen und spannenden Liebesgeschichte mit wundervollen Charakteren belohnt worden. Aber der Cliffhanger ist wirklich fies!

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Veröffentlicht am 01.07.2022

Reise mit Anna ins Venedig des 15. Jahrhunderts

Zeitenzauber
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Meine Meinung

Ich mag die neuen Cover sehr vor allem, weil sie für mich besser zum Stil der Timeschool Reihe passt, die ja auf die Zeitenzauber Reihe aufsetzt.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, ...

Meine Meinung

Ich mag die neuen Cover sehr vor allem, weil sie für mich besser zum Stil der Timeschool Reihe passt, die ja auf die Zeitenzauber Reihe aufsetzt.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und lässt den Leser sehr gut in die Geschichte eintauchen. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Anna erzählt.

Anna ist ein selbstbewusstes, humorvolles Mädchen, dass sich nicht so schnell einkriegen lässt. Doch als sie sich plötzlich in der Vergangenheit wiederfindet, hat sie doch ganz schön daran zu knabbern. Denn ohne fließendes Wasser, medizinische Versorgung und einer Toilette ist das Leben doch ganz schön kompliziert. Es hat sehr viel Spaß gemacht Anna und auch Sebastiano kennenzulernen und ich hoffe, dass wir in den nächsten Bänden noch ein bisschen mehr über die Beiden erfahren.

Ich liebe Zeitreisegeschichten und war wirklich neugierig auf Zeitenzauber von Eva Völler und jetzt wo es die Neuauflage gibt, ist der perfekte Zeitpunkt die Trilogie zu beginnen. Dabei ist die Geschichte wirklich süß, unterhaltsam und es macht sehr viel Spaß mit Anna Venedig im 15. Jahrhundert zu erkunden. Das Zeitreisethema ist hier sehr cool gelöst mit einer Sperre, sodass Anna nichts aus der Zukunft verraten darf und auch keine Wörter benutzen kann, die nicht in die Zeit passen. Die Handlung ist spannend, jedoch geht mir die Liebesgeschichte etwas zu schnell. Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte in den nächsten Bänden weiterentwickelt.

Mein Fazit

Zeitenzauber: Die magische Gondel ist ein interessanter und auch humorvoller Zeitreiseroman, der mir ein paar wunderbare Lesestunde beschert hat. Die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet, das Zeitreisethema gut integriert und die Geschichte spannend gehalten. Die Liebesgeschichte geht mir persönlich zu schnell, aber ist dennoch angenehm.

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