Was für ein Debüt
Schattenthron 1: Erbin der DunkelheitWerbung rezitime rezensionsexemplar
Bildbearbeitung PhotoDirector / Klappentext im Kommentar
Guten Morgen ihr lieben,
Heute habe ich für euch mein Feedback zu Schattenthron 1: Erbin der Dunkelheit
von ...
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rezitime
rezensionsexemplarBildbearbeitung PhotoDirector / Klappentext im Kommentar
Guten Morgen ihr lieben,
Heute habe ich für euch mein Feedback zu Schattenthron 1: Erbin der Dunkelheit
von Beril Kehribar aus dem Carlsen Jugendbuch Verlag
Meinung
Hierbei handelt es sich um das Debüt von Beril Kehribars und was soll ich sagen in meinem Kopf herrscht absolutes Chaos.
Das Setting der Autorin namens Eseria hat mich komplett in seinen Bann ziehen können. Man trifft auf Elfen, Menschen, mysteriöse Pflanzen und Tiere, aber vor allem auf jede Menge Magie. Allzu gern würde man selbst das Gebirge durchstreifen, die Städte besuchen oder die fliegende Insel Erloven erkunden.
Doch nicht nur das Umfeld packte mich bis zum Ende. Auch der Stil der Autorin schaffte es mich für sich zu gewinnen. Die Mischung aus Dark Fantasy und einer leichten Prise Humor, sowie jeder Menge Überraschungen sorgten dafür, dass ich mich den Seiten nicht entreißen konnte.
Ebenso die Protagonisten, welche tiefgehend und authenthisch waren schlichen sich in mein Herz. Kaaya, welche bereit ist alles zu opfern und mit einem guten Herz auftrumpfen kann. Arian, der gute Freund, welcher so manchen Trumpf aus den Ärmel schüttelt.
Und das Ende, welches mich voller Fassungslosigkeit und großen Augen auf die Seiten blicken ließ.
Fazit
Was für ein Debüt, was für ein Auftakt - logischer Weltenaufbau, Emotionen, welche durch die Haut gehen, Spannung bis zum Schluss und ein Cliffhänger, der es in sich hat. 5 von 5 Sternen ❤