Academy VIbes treffen auf Halloween-Atmosphäre
Wen die Nacht berührtMeinung
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die ersten Kapitel sind etwas verwirrend, da man direkt in die Geschichte geworfen wird, diese werden aber mit der Zeit dank so manchen Rückblick ...
Meinung
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die ersten Kapitel sind etwas verwirrend, da man direkt in die Geschichte geworfen wird, diese werden aber mit der Zeit dank so manchen Rückblick klarer.
Im Verlauf des Buches darf man als Leser viele unterschiedliche Charaktere und Wesen kennen lernen, die mal mehr mal weniger sympathisch waren. Im Mittelpunkt stehen ein Nachtmahr und ein Mensch, die zu Freunden werden. Eine Freundschaft mit der ich nicht immer ganz konform war, aber mich ein wenig an die Konstellation aus der Wednesday-Serie erinnerte. Während der eine Part zu gut ist um wahr zu sein ist der andere eher düster, selbstzweifelnd und ich würde fast sagen melancholisch.
Der Spannungsbogen ist vor allem gegen Ende hin sehr hoch angesetzt. Während im restlichen Buch eher eine unterschwellige Spannung spürbar war, kam es gegen Ende zu einen Showdown, der so manche Fragen offen lässt und vor allem das Adrenalin in die Höhe schnellen ließ.
Fazit
Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte mich die Story in ihren dunklen Bann ziehen, sodass ich große Erwartungen an den Folgeband habe. 4 von 5 Sternen