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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.07.2020

würdiges Finale

Die Greifenreiterin 4
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Meinung

Mit diesem Buch endet eine Reihe, mit der ich zahlreiche auf und ab überstanden habe. Auf der einen Seite habe ich mich sehr auf das Finale gefreut, aber mein Leserherz war noch nicht bereit sich ...

Meinung

Mit diesem Buch endet eine Reihe, mit der ich zahlreiche auf und ab überstanden habe. Auf der einen Seite habe ich mich sehr auf das Finale gefreut, aber mein Leserherz war noch nicht bereit sich zu verabschieden. Langsam durchforstete ich die Seiten, inhalierte die Wörter und bangte mit den Protagonisten.

Von Beginn an war ich inmitten der Geschichte,so als wäre ich immer noch ein Teil von ihr geblieben. Flüssig, bildlich und mit voller Tatendrang nahm mich die Autorin mit auf die letzte Reise. Magie, Spannung und Gefühl findet man in einer ausgeglichenen Balance wieder. Neben den kämpferischen Szenen,die mir die Haare zu Berge stehen ließen, gab es auch ruhige Momente in denen man in interessanten Konversationen abtauchen konnte.

Die Charaktere Rayna und Hyon versprühen wieder ihren ganz besonderen Charme und gaben mir das Gefühl eins mit ihnen zu werden. Rayna durchlebt in diesem Band eine starke Wandlung und zeigte sich stark, mutig und furchtlos. Aber auch Hyron ist an den letzten Aufgaben gewachsen. Gemeinsam mit ihrem Greifen Ferril bilden diese drei ein unschlagbares Gespann vor dem sich am besten jede/r in Acht nehmen sollte.

Würdiger hätte die Tetralogie nicht enden können. Denn auch der Abschluss vom vierten Band hinterließ seine Spuren und brachte mein Herz zum höher schlagen. Das Finale hielt viele überraschenden Wendungen bereit und die kleinen Ruhephasen waren stets nur von kurzer Dauer, bevor Sabine Schulter direkt mit dem nächsten Höhepunkt um die Ecke kam. Als ich die letzte Seite schließlich erreichte, kam sogar ein Funken Wehmut in mir auf, denn diese Story bewegte mich und ich wäre am liebsten niemals auf den letzten Satz innerhalb des Buches gestoßen. Auch, wenn mich nicht jeder Band zu 100 % überzeugen konnte ist es eine #Herzensbuchreihe. Nicht nur die Wesen, die hier beschrieben sind lassen Greifenreiterin zu einem besonderen Roman werden, sondern auch die Charaktere welche mit unglaublicher Tiefe dargestellt sind.

Fazit
Diese Tetralogie möchte ich euch nur allzu gern ans Herz legen. Adrenalin, Spannung, Magie, Gefühl und Mut sind hier gekonnt vereint. Die Protagonisten einfach zum verlieben und insbesondere dieser Teil brachte mich schier um den Verstand. Aus diesem Grund 5 von 5 Sternen ❤

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Veröffentlicht am 02.07.2020

Keine leichte Lektüre

Alles so leicht
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Meinung
Dieses Buch hat mich sehr bewegt. Schon allein aus dem Grund, dass es leider nicht nur ein Märchen oder ähnliches ist sondern uns diese Form von Krankheit in vielen Facetten im Leben begleitet. ...

Meinung
Dieses Buch hat mich sehr bewegt. Schon allein aus dem Grund, dass es leider nicht nur ein Märchen oder ähnliches ist sondern uns diese Form von Krankheit in vielen Facetten im Leben begleitet. Hin und wieder bewusst,aber auch unbewusst läuft sie uns über den Weg.

Stevie war für mich ein Charakter in den ich mich leider wiedergefunden habe. Es gab Phasen in meinen Leben an denen ich ähnlich dachte und durch dieses Buch bekam ich erneut das Gefühl nicht alleine damit zu sein. Es ist ein Teufelskreis aus dem man nicht immer ohne Hilfe entfliehen kann und genau das versucht dieses Werk zu vermitteln.

Dieses Buch beschreibt wie es ist mit dieser art von Krankheit zu leben, welche Ängste man durchleidet, was mögliche Auslöser sein könnten und wie schwer es ist das alltägliche wie essen zu bewältigen. Aber nicht nur das es zeigt auch die andere Seite auf -die Angehörigen, wie ist der Umgang für sie mit der Krankheit und die Machtlosigkeit.

Es ist kein leichtes Werk und auch ich hatte meine schweren Zeilen innerhalb des Buches. Es ist emotional, ehrlich, bewegend und vor allem mutig. Auch wenn es keine Triggerwarnung im Buch gab würde ich persönlich diese aussprechen.

Durch die besondere Gestaltung des Textes in Form von tagebucheinträgen nimmt man aktiv an der Gefühlswelt und Gedankenwelt teil. Näher kann man einem Charakter in meinen Augen nicht mehr kommen.

Fazit
Alles so leicht ist ein Buch, welches Augen öffnet. Ein Werk das nicht beschönigt,sondern die Tatsachen offenlegt und teilweise überraschen bzw auch schockieren konnte. Es gab schwere Stellen für mich und es ist ein Stück Geschichte, welche ich nicht vergessen werden. Liebe deinen Körper und sei ehrlich zu dir selbst ❤ 5 von 5 Sternen ❤

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Veröffentlicht am 30.06.2020

schwächer als band 1

Cassandra Carpers fabelhaftes Café - Zeitreise mit Zuckerguss
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Meinung
Allein auf dem Cover gibt es schon allerhand zu entdecken und ich blickte sehnsüchtig der Story entgegen. Der Einstieg war im Vergleich zum Auftakt sehr langatmig und die Handlung nahm nur langsam ...

Meinung
Allein auf dem Cover gibt es schon allerhand zu entdecken und ich blickte sehnsüchtig der Story entgegen. Der Einstieg war im Vergleich zum Auftakt sehr langatmig und die Handlung nahm nur langsam an Fahrt auf. Die Gruselelemente,welche den ersten Band so besonders machten waren hier leider nur bedingt spürbar. Die Thematik ist hier eine ganz andere, es geht um Zeitreisen. Etwas, was einem heutzutage in vielen Titeln begegnet und es schwer wird sich inhaltlich von anderen zu unterscheiden. Leider konnte mich dieses Themengebiet in diesem Buch nicht so sehr begeistern, wie es sonst der Fall ist. Die Grundausstattung war da, aber es fehlte mir ein wenig an den Details.

Es war für mich beim lesen ein auf und ab, da ich mich sehr auf die Fortsetzung gefreut hatte und nach dem genialen Auftakt auch gewisse Erwartungen hatte.

Die Grundidee war gut, auch die Fantasie war wieder sehr präsent, aber dieser magische Hauch ging hier leider unter.

Fazit
Es ist eine gute Fortsetzung, welche durchaus Potenzial bietet, aber im gesamten nicht mit dem ersten Teil mithalten konnte. Inhaltlich wirkte es abgestumpft, die Spannung erreichte mich nicht gänzlich und das was den ersten Teil für mich ausgemacht hatte fand ich hier leider nicht vor. Aus diesem Grund gibt es 3 von 5 Sternen ❤

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Veröffentlicht am 29.06.2020

Ein Appell an groß und klein

Jella hat genug!
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Von chicadate

Jella hat genug ist ein Roman, der im nicht mehr Wahrheit enthalten könnte. Umweltverschmutzung und Klimawandel werden hier kindgerecht angeschnitten und Lösungsvorschläge aufgezeigt, die ...

Von chicadate

Jella hat genug ist ein Roman, der im nicht mehr Wahrheit enthalten könnte. Umweltverschmutzung und Klimawandel werden hier kindgerecht angeschnitten und Lösungsvorschläge aufgezeigt, die für alle umsetzbar sind.

Das Buch ist einfach geschrieben verliert aber dennoch nicht seine appelierende art. Eher im Gegenteil durch die kurzen und vor allem aussagekräftigen Sätze liest sich Jella wie eine art Standpauke an uns Mitmenschen. Aber das zurecht,denn jeder kann was bewegen wir schauen nur allzu oft leider weg.

Die angesprochene Thematik ist aktuell, stimmt nachdenklich und wird gut beschrieben,sodass auch die kleinsten etwas damit anfangen können. Was mir jedoch nicht so sehr gefallen hat war dieser ständige Bezug zu Greta. Als Beispiel ausgeführt ok aber im gefühlt jeden Kapitel verglich sich Jella mit ihr.

Wäre das nicht gewesen würde ich eine Leseempfehlung aussprechen, aber so hinterließ es am Ende leider doch ein wenig Unmut.

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Veröffentlicht am 25.06.2020

Unterhaltsame Story mit teilweise schwierigen Charakteren

Forever Free - San Teresa University
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Meinung
Skepsis und Neugier gaben sich meinerseits beim beginnen der Story die Hand. Der Klappentext klang für mich sehr klischeehaft aber die ein oder andere Rezension sorgte dafür, dass mich das Fieber ...

Meinung
Skepsis und Neugier gaben sich meinerseits beim beginnen der Story die Hand. Der Klappentext klang für mich sehr klischeehaft aber die ein oder andere Rezension sorgte dafür, dass mich das Fieber gepackt hatte. Ich wollte selber herausfinden wie ich zur Geschichte stehe.

Inhaltlich erwartete mich eine typische new adult Story vollgepackt mit so manchen Klischees. Aber etwas war anders - Hunter ein Charakter der für mich die Handlung an sich auch ein klein wenig gerettet hatte. Mit Raelyn geriet ich ziemlich schnell in einen Zwiespalt da sie sich innerhalb der Story für mich teilweise unlogisch verhielt. Machte sie zunächst einen ziemlich schüchternen und introvertierten Eindruck ging sie in nächsten Moment auf Hunter zu, als ob es nichts besonderes wäre mit ihm zu reden. Für mich passte das Bild in der Hinsicht nicht wirklich zusammen.

Hunter dagegen ist ein sehr geheimnisvoller Charakter und als Leser beginnt man schnell über ihn nachzudenken, was hinter seinen Ausflüchten steckt und so weiter. Doch die Autorin ließ sich Zeit mit der Auflösung und mich als Leser so lange zappeln wie Raelyn.

Die Romantik war defintiv da,die langsamen Annäherungen, das sich gegenseitig wollen und auf der anderen Seite Angst davor zu haben,aber es fehlte mir die Spannung. Es plätscherte an manchen stellen leider ein wenig vor sich hin. Ein Umstand der hauptsächlich an den Stellen vorkam in denen Raelyn im Vordergrund stand.

Neben den Hauptcharakteren machen aber auch Nebenrolle eine Story aus. Personen, die man sehr schnell auch innerhalb von forever Free ins Herz geschlossen hat. Leider geraten diese aber schnell in den Hintergrund, sobald die Romanze ausgeprägter wurde. Was ich persönlich immer sehr schade finde, da ein Stück nur mit allen Rollen leben kann.

Das große Geheimnis von Hunter wird final entschlüsselt aber es hatte ein Hauch mehr im Fokus stehen können. Die Thematik wurde relativ oberflächlich behandelt und war in sich schnell abgeschlossen.

Fazit
Ja meine Meinung klingt ein wenig kritisch aber mich hat Forever Free dennoch unterhalten. Der Schreibstil der Autorin war flüssig und die Story im nu durchgelesen. Leider konnte ich mich nur sehr schwer mit Raelyn anfreunden und hätte mir hier etwas mehr Realität gewünscht (z.B. das sie langsam aus sich herauskommt oder ähnliches). Auch die Nebencharaktere hätten ein klein wenig mehr Raum verdient. Aus diesem Grund gibt es von mir 3.5 von 5 Sternen ❤

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