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Veröffentlicht am 05.07.2025

Sebastian Fitzek: Das Kalendermädchen

Das Kalendermädchen
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Stell dir vor, du bist mitten in der Vorweihnachtszeit, eingemummelt auf der Couch, Kerzen flackern – und dann öffnest du einen Adventskalender, der weniger Schokolade, dafür aber 24 Türchen voller Schrecken ...

Stell dir vor, du bist mitten in der Vorweihnachtszeit, eingemummelt auf der Couch, Kerzen flackern – und dann öffnest du einen Adventskalender, der weniger Schokolade, dafür aber 24 Türchen voller Schrecken enthält. So in etwa fühlt es sich an, Das Kalendermädchen zu lesen – Fitzek hat wieder zugeschlagen, und diesmal hat er gleich einen ganzen Sack voller Twists mitgebracht.

Die Geschichte beginnt direkt mit einem nervenaufreibenden Problem: Alma, die Adoptivtochter von Olivia, ist lebensgefährlich erkrankt und braucht dringend einen Knochenmarkspender. Klingt nach einer medizinischen Odyssee? Denkste! Bei Fitzek wird daraus ein wahnwitziger Thriller, der zwischen Psychologie, Legenden und purem Horror jongliert.

Olivia, eine Psychologin, gerät bei ihrer Suche nach den leiblichen Eltern Almas an eine düstere Legende – das Kalendermädchen. Was zunächst wie eine etwas überzogene Gruselgeschichte klingt, entpuppt sich bald als finsterer Albtraum: Ein abgeschiedenes Häuschen im Frankenwald, ein Psychopath mit einer Vorliebe für grausame Spiele und ein Adventskalender, der alles andere als besinnlich ist. Klingt verrückt? Willkommen in Fitzeks Welt!

Was mir besonders gefallen hat, ist der typische Fitzek-Sog. Man fängt an zu lesen und merkt erst viel später, dass man das Mittagessen vergessen hat und die Wäsche immer noch in der Maschine liegt. Die Kapitel sind kurz, die Spannung hoch, und du wirst ständig von Wendungen überrascht, bei denen du laut „Was?!“ ausrufen möchtest. Und ja, es gibt auch wieder diesen Fitzek-Moment, an dem du denkst, dass jetzt nichts mehr Sinn ergibt – nur um dann festzustellen, dass Fitzek doch wieder alle Fäden in der Hand hat.

Natürlich darf der Humor nicht fehlen, denn bei all der Spannung ist es schwer, nicht über die skurrilen Einfälle zu schmunzeln – wie die Szene, in der Olivia plötzlich von einem ihrer Studenten begleitet wird, der mindestens so merkwürdig ist wie der ganze Plot. Aber auch diese Momente gehören dazu und lockern die düstere Atmosphäre auf.

Die Idee des Kalendermädchens ist herrlich unheimlich und bietet jede Menge Gänsehaut. Klar, manche Wendungen sind so abgedreht, dass sie wie ein Hollywood-Drehbuch wirken, aber genau das ist ja Fitzeks Markenzeichen. Und das Ende? Keine Sorge, es gibt genug Twists, um dich komplett sprachlos zurückzulassen – und vielleicht ein kleines Trauma gegenüber Adventskalendern.

Fazit: Das Kalendermädchen ist ein Fest für Fitzek-Fans. Düster, spannend und mit genau der richtigen Dosis Wahnsinn, die man von ihm erwartet. Perfekt für lange Winterabende – aber überlege dir gut, ob du danach noch Lust auf Schokolade aus Türchen 13 hast! Von mir gibt’s volle 5 Sterne und ein „Bitte mehr davon!“

Veröffentlicht am 05.07.2025

Sebastian Fitzek: Das Kalendermädchen

Das Kalendermädchen
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Stell dir vor, du bist mitten in der Vorweihnachtszeit, eingemummelt auf der Couch, Kerzen flackern – und dann öffnest du einen Adventskalender, der weniger Schokolade, dafür aber 24 Türchen voller Schrecken ...

Stell dir vor, du bist mitten in der Vorweihnachtszeit, eingemummelt auf der Couch, Kerzen flackern – und dann öffnest du einen Adventskalender, der weniger Schokolade, dafür aber 24 Türchen voller Schrecken enthält. So in etwa fühlt es sich an, Das Kalendermädchen zu lesen – Fitzek hat wieder zugeschlagen, und diesmal hat er gleich einen ganzen Sack voller Twists mitgebracht.

Die Geschichte beginnt direkt mit einem nervenaufreibenden Problem: Alma, die Adoptivtochter von Olivia, ist lebensgefährlich erkrankt und braucht dringend einen Knochenmarkspender. Klingt nach einer medizinischen Odyssee? Denkste! Bei Fitzek wird daraus ein wahnwitziger Thriller, der zwischen Psychologie, Legenden und purem Horror jongliert.

Olivia, eine Psychologin, gerät bei ihrer Suche nach den leiblichen Eltern Almas an eine düstere Legende – das Kalendermädchen. Was zunächst wie eine etwas überzogene Gruselgeschichte klingt, entpuppt sich bald als finsterer Albtraum: Ein abgeschiedenes Häuschen im Frankenwald, ein Psychopath mit einer Vorliebe für grausame Spiele und ein Adventskalender, der alles andere als besinnlich ist. Klingt verrückt? Willkommen in Fitzeks Welt!

Was mir besonders gefallen hat, ist der typische Fitzek-Sog. Man fängt an zu lesen und merkt erst viel später, dass man das Mittagessen vergessen hat und die Wäsche immer noch in der Maschine liegt. Die Kapitel sind kurz, die Spannung hoch, und du wirst ständig von Wendungen überrascht, bei denen du laut „Was?!“ ausrufen möchtest. Und ja, es gibt auch wieder diesen Fitzek-Moment, an dem du denkst, dass jetzt nichts mehr Sinn ergibt – nur um dann festzustellen, dass Fitzek doch wieder alle Fäden in der Hand hat.

Natürlich darf der Humor nicht fehlen, denn bei all der Spannung ist es schwer, nicht über die skurrilen Einfälle zu schmunzeln – wie die Szene, in der Olivia plötzlich von einem ihrer Studenten begleitet wird, der mindestens so merkwürdig ist wie der ganze Plot. Aber auch diese Momente gehören dazu und lockern die düstere Atmosphäre auf.

Die Idee des Kalendermädchens ist herrlich unheimlich und bietet jede Menge Gänsehaut. Klar, manche Wendungen sind so abgedreht, dass sie wie ein Hollywood-Drehbuch wirken, aber genau das ist ja Fitzeks Markenzeichen. Und das Ende? Keine Sorge, es gibt genug Twists, um dich komplett sprachlos zurückzulassen – und vielleicht ein kleines Trauma gegenüber Adventskalendern.

Fazit: Das Kalendermädchen ist ein Fest für Fitzek-Fans. Düster, spannend und mit genau der richtigen Dosis Wahnsinn, die man von ihm erwartet. Perfekt für lange Winterabende – aber überlege dir gut, ob du danach noch Lust auf Schokolade aus Türchen 13 hast! Von mir gibt’s volle 5 Sterne und ein „Bitte mehr davon!“

Veröffentlicht am 05.07.2025

Sebastian Fitzek: Das Kalendermädchen

Das Kalendermädchen
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Stell dir vor, du bist mitten in der Vorweihnachtszeit, eingemummelt auf der Couch, Kerzen flackern – und dann öffnest du einen Adventskalender, der weniger Schokolade, dafür aber 24 Türchen voller Schrecken ...

Stell dir vor, du bist mitten in der Vorweihnachtszeit, eingemummelt auf der Couch, Kerzen flackern – und dann öffnest du einen Adventskalender, der weniger Schokolade, dafür aber 24 Türchen voller Schrecken enthält. So in etwa fühlt es sich an, Das Kalendermädchen zu lesen – Fitzek hat wieder zugeschlagen, und diesmal hat er gleich einen ganzen Sack voller Twists mitgebracht.

Die Geschichte beginnt direkt mit einem nervenaufreibenden Problem: Alma, die Adoptivtochter von Olivia, ist lebensgefährlich erkrankt und braucht dringend einen Knochenmarkspender. Klingt nach einer medizinischen Odyssee? Denkste! Bei Fitzek wird daraus ein wahnwitziger Thriller, der zwischen Psychologie, Legenden und purem Horror jongliert.

Olivia, eine Psychologin, gerät bei ihrer Suche nach den leiblichen Eltern Almas an eine düstere Legende – das Kalendermädchen. Was zunächst wie eine etwas überzogene Gruselgeschichte klingt, entpuppt sich bald als finsterer Albtraum: Ein abgeschiedenes Häuschen im Frankenwald, ein Psychopath mit einer Vorliebe für grausame Spiele und ein Adventskalender, der alles andere als besinnlich ist. Klingt verrückt? Willkommen in Fitzeks Welt!

Was mir besonders gefallen hat, ist der typische Fitzek-Sog. Man fängt an zu lesen und merkt erst viel später, dass man das Mittagessen vergessen hat und die Wäsche immer noch in der Maschine liegt. Die Kapitel sind kurz, die Spannung hoch, und du wirst ständig von Wendungen überrascht, bei denen du laut „Was?!“ ausrufen möchtest. Und ja, es gibt auch wieder diesen Fitzek-Moment, an dem du denkst, dass jetzt nichts mehr Sinn ergibt – nur um dann festzustellen, dass Fitzek doch wieder alle Fäden in der Hand hat.

Natürlich darf der Humor nicht fehlen, denn bei all der Spannung ist es schwer, nicht über die skurrilen Einfälle zu schmunzeln – wie die Szene, in der Olivia plötzlich von einem ihrer Studenten begleitet wird, der mindestens so merkwürdig ist wie der ganze Plot. Aber auch diese Momente gehören dazu und lockern die düstere Atmosphäre auf.

Die Idee des Kalendermädchens ist herrlich unheimlich und bietet jede Menge Gänsehaut. Klar, manche Wendungen sind so abgedreht, dass sie wie ein Hollywood-Drehbuch wirken, aber genau das ist ja Fitzeks Markenzeichen. Und das Ende? Keine Sorge, es gibt genug Twists, um dich komplett sprachlos zurückzulassen – und vielleicht ein kleines Trauma gegenüber Adventskalendern.

Fazit: Das Kalendermädchen ist ein Fest für Fitzek-Fans. Düster, spannend und mit genau der richtigen Dosis Wahnsinn, die man von ihm erwartet. Perfekt für lange Winterabende – aber überlege dir gut, ob du danach noch Lust auf Schokolade aus Türchen 13 hast! Von mir gibt’s volle 5 Sterne und ein „Bitte mehr davon!“

Veröffentlicht am 05.07.2025

Sebastian Fitzek: Das Kalendermädchen

Das Kalendermädchen
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Stell dir vor, du bist mitten in der Vorweihnachtszeit, eingemummelt auf der Couch, Kerzen flackern – und dann öffnest du einen Adventskalender, der weniger Schokolade, dafür aber 24 Türchen voller Schrecken ...

Stell dir vor, du bist mitten in der Vorweihnachtszeit, eingemummelt auf der Couch, Kerzen flackern – und dann öffnest du einen Adventskalender, der weniger Schokolade, dafür aber 24 Türchen voller Schrecken enthält. So in etwa fühlt es sich an, Das Kalendermädchen zu lesen – Fitzek hat wieder zugeschlagen, und diesmal hat er gleich einen ganzen Sack voller Twists mitgebracht.

Die Geschichte beginnt direkt mit einem nervenaufreibenden Problem: Alma, die Adoptivtochter von Olivia, ist lebensgefährlich erkrankt und braucht dringend einen Knochenmarkspender. Klingt nach einer medizinischen Odyssee? Denkste! Bei Fitzek wird daraus ein wahnwitziger Thriller, der zwischen Psychologie, Legenden und purem Horror jongliert.

Olivia, eine Psychologin, gerät bei ihrer Suche nach den leiblichen Eltern Almas an eine düstere Legende – das Kalendermädchen. Was zunächst wie eine etwas überzogene Gruselgeschichte klingt, entpuppt sich bald als finsterer Albtraum: Ein abgeschiedenes Häuschen im Frankenwald, ein Psychopath mit einer Vorliebe für grausame Spiele und ein Adventskalender, der alles andere als besinnlich ist. Klingt verrückt? Willkommen in Fitzeks Welt!

Was mir besonders gefallen hat, ist der typische Fitzek-Sog. Man fängt an zu lesen und merkt erst viel später, dass man das Mittagessen vergessen hat und die Wäsche immer noch in der Maschine liegt. Die Kapitel sind kurz, die Spannung hoch, und du wirst ständig von Wendungen überrascht, bei denen du laut „Was?!“ ausrufen möchtest. Und ja, es gibt auch wieder diesen Fitzek-Moment, an dem du denkst, dass jetzt nichts mehr Sinn ergibt – nur um dann festzustellen, dass Fitzek doch wieder alle Fäden in der Hand hat.

Natürlich darf der Humor nicht fehlen, denn bei all der Spannung ist es schwer, nicht über die skurrilen Einfälle zu schmunzeln – wie die Szene, in der Olivia plötzlich von einem ihrer Studenten begleitet wird, der mindestens so merkwürdig ist wie der ganze Plot. Aber auch diese Momente gehören dazu und lockern die düstere Atmosphäre auf.

Die Idee des Kalendermädchens ist herrlich unheimlich und bietet jede Menge Gänsehaut. Klar, manche Wendungen sind so abgedreht, dass sie wie ein Hollywood-Drehbuch wirken, aber genau das ist ja Fitzeks Markenzeichen. Und das Ende? Keine Sorge, es gibt genug Twists, um dich komplett sprachlos zurückzulassen – und vielleicht ein kleines Trauma gegenüber Adventskalendern.

Fazit: Das Kalendermädchen ist ein Fest für Fitzek-Fans. Düster, spannend und mit genau der richtigen Dosis Wahnsinn, die man von ihm erwartet. Perfekt für lange Winterabende – aber überlege dir gut, ob du danach noch Lust auf Schokolade aus Türchen 13 hast! Von mir gibt’s volle 5 Sterne und ein „Bitte mehr davon!“

Veröffentlicht am 05.07.2025

Renate Bergmann: Ich habe gar keine Enkel

Ich habe gar keine Enkel
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Hach, Renate Bergmann, du alte Scherzkeksin! Dieses Buch hat mich mal wieder mitten ins Herz getroffen – natürlich vor allem das Lachzentrum. Wenn du also denkst, dass Kriminalfälle nur in düsteren Thrillern ...

Hach, Renate Bergmann, du alte Scherzkeksin! Dieses Buch hat mich mal wieder mitten ins Herz getroffen – natürlich vor allem das Lachzentrum. Wenn du also denkst, dass Kriminalfälle nur in düsteren Thrillern oder staubigen Agatha-Christie-Büchern vorkommen, dann hat Renate Bergmann eine Überraschung für dich: Hier kommt CSI Spandau, komplett mit Kittelschürze und Multikocher.

Renate wird zum Opfer eines vermeintlichen Enkeltrickbetrügers – oder besser gesagt, sie wäre es geworden, hätte die Gute nicht blitzschnell reagiert. „Enkel? Hab ick nich!“ – Bäm, der erste Schlag gegen die Betrüger sitzt. Aber Renate wäre nicht Renate, wenn sie die Sache auf sich beruhen lassen würde. Zusammen mit ihrer üblichen Crew – der flirtwütigen Gertrud, der skeptischen Ilse und dem pragmatischen Kurt – legt sie den Gaunern eine so trickreiche Falle, dass selbst Sherlock Holmes neidisch wäre.

Was das Buch so genial macht, ist Renates einzigartige Art, Alltägliches in Weltliteratur zu verwandeln. Wer außer ihr könnte von Enkeltrickbetrügern zu einer Geschichte über Thermomix-Smoothies und den veganen Lebensstil ihrer Tochter Kirsten abschweifen, ohne dass es langweilig wird? („Ein bisschen Hack im Smoothie hat noch niemandem geschadet!“) Und immer dabei: ihr unvergleichlicher, trockener Humor, bei dem ich mehr als einmal laut loslachen musste.

Die Geschichte zeigt aber auch einen ernsten Kern: Wie leicht ältere Menschen Opfer von Betrügern werden können. Doch anstatt dich mit mahnenden Worten zu belehren, zeigt dir Renate mit einer guten Portion Witz und einem Augenzwinkern, wie man sich wehren kann – und dass es nie schadet, eine Portion Berliner Schnauze in der Hinterhand zu haben.

Warum volle fünf Sterne? Weil dieses Buch einfach eine perfekte Mischung aus Humor, Spannung und einer Prise Gesellschaftskritik ist. Und weil ich Renate Bergmann einfach nicht widerstehen kann. Sie könnte vermutlich auch das Telefonbuch vorlesen, und ich würde Tränen lachen. Wer also Lust auf ein herzhaftes Lesevergnügen hat, bei dem neben den Lachmuskeln auch der Verstand ein bisschen angeregt wird, sollte sich Ich habe gar keine Enkel schnappen. Glaub mir, du wirst es nicht bereuen!