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Judiko

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Veröffentlicht am 13.04.2025

Bin leider enttäuscht

Freitags im Mondlicht
0

𝙒𝙖𝙧𝙪𝙢 𝙬𝙤𝙡𝙡𝙩𝙚 𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙖𝙨 𝘽𝙪𝙘𝙝 𝙡𝙚𝙨𝙚𝙣?⁣

>>Zweite Chancen, berührend, humorvoll.

𝙒𝙖𝙧𝙪𝙢 𝙬𝙤𝙡𝙡𝙩𝙚 𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙖𝙨 𝘽𝙪𝙘𝙝 𝙡𝙚𝙨𝙚𝙣?⁣

>>Zweite Chancen, berührend, humorvoll.<< Mehr braucht es erstmal nicht, um mich neugierig zu machen. 😊⁣

𝙆𝙡𝙖𝙥𝙥𝙚𝙣𝙩𝙚𝙭𝙩:

Iris Nightingale geht es mehr als gut. Sie hat ihre Routinen (Arbeit, Joggen, Schlafen), und sie hat ihre Regeln. Eine davon besagt, dass man sich niemals neben jemand Fremden auf eine Parkbank setzt. Erst recht nicht auf die Bank, auf der Iris regelmäßig ihre Freitagabende verbringt und versucht, die Erinnerungen zu verdrängen, denen sie nicht davonjoggen kann. Doch eines Abends bricht ein Unbekannter diese Regel: Hunter Monroe. Groß, sarkastisch, ärgerlich gesprächig. Alles an ihm bringt Iris gegen ihn auf. Kurzerhand lässt sie ihn sitzen. Dass sie Hunter nicht so leicht aus dem Weg gehen kann, ahnt sie erst, als sie ihn am nächsten Morgen in der Büro-Dusche wiedertrifft – als neuen Berater in der Firma, in der Iris als Ingenieurin arbeitet. Und zu allem Überfluss soll sie auch noch mit ihm an einer externen Fortbildung teilnehmen, ausgerechnet zum Jubiläum des Tages, den Iris für immer vergessen will …

𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜:⁣

Was für ein süßer Start in die Geschichte. Iris und Hunter, zwei Fremde auf einer Parkbank. Die Beiden zusammen fand ich so toll. Iris, eher zickig, aber liebenswert und Hunter der Schlagfertige und Coole. Hier bekommt man super witzige Schlagabtausche, à la Vi Keeland und das mochte ich sehr. Die Ernüchterung kam schnell. Es fühlte sich leider an, als würden die Protagonist:innen auf der Stelle trampeln. Es passierte rein gar nichts. Kein großes Drama, kein Vorankommen der Geschichte, sodass man mal ein bisschen mehr aus der Vergangenheit erfährt (erst am Ende). Lediglich ein paar gute und witzige Dialoge. Aber das allein reicht natürlich nicht für eine gute Story. Mir war es inzwischen egal, ob und wie Iris und Hunter nun zueinander finden.⁣
Deswegen habe ich auch irgendwann nicht mehr so gerne zu diesem Buch gegriffen. Schade, dabei hatte es zu Beginn noch so viel Potenzial für eine richtig süße Lovestory.⁣

𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩:⁣

Guter Start, zäher Mittelteil, das Ende war mir egal.⁣
Bin leider enttäuscht!😞

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Veröffentlicht am 08.04.2025

Herzerwärmend ♡

Luzie in den Wolken
1

🅆🄴🅁🄱🅄🄽🄶 Rezension Rezensionsexemplar atlantikverlag charlottelucas luzieindenwolken Roman Trauer Tod wunsch alleinerziehendemutter Schriftsteller schreibblockade #zweitechancen ⁣

𝙒𝙖𝙧𝙪𝙢 𝙬𝙤𝙡𝙡𝙩𝙚 𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙖𝙨 ...

🅆🄴🅁🄱🅄🄽🄶

Rezension

Rezensionsexemplar

atlantikverlag

charlottelucas

luzieindenwolken

Roman

Trauer

Tod

wunsch

alleinerziehendemutter

Schriftsteller

schreibblockade #zweitechancen ⁣

𝙒𝙖𝙧𝙪𝙢 𝙬𝙤𝙡𝙡𝙩𝙚 𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙖𝙨 𝘽𝙪𝙘𝙝 𝙡𝙚𝙨𝙚𝙣? ⁣

Ganz klar, es hat meinen Namen gerufen! Wer mich kennt, weiß, dass ich auf Geschichten abfahre, in denen es um Alleinerziehende geht, Kinder eine Rolle spielen, ebenso die Liebe und ein wenig traurig darf sie auch sein, wenn ich am Ende mit einem Happy End belohnt werde. All das scheint diese Geschichte zu versprechen. ⁣

𝙆𝙡𝙖𝙥𝙥𝙚𝙣𝙩𝙚𝙭𝙩: ⁣

Gabriel Bach, ein ausgebrannter Bestsellerautor in der Krise, sitzt an der Elbe, als ein roter Luftballon vorbeifliegt, an dem ein Zettel befestigt ist. Darauf steht: »Liber Got, mein Papa ist bei dir im Himell - kannst du mir nicht bite einen neuen schikken? Von ganzem Hertzen, deine Luzie in den Wolken.« Als Gabriel diese Worte liest, kommt ihm zum ersten Mal seit Langem wieder eine Idee, die eine Lawine von Ereignissen in Gang setzt, die nicht nur sein eigenes, sondern auch das Leben von Luzie und ihrer Mutter Miriam völlig auf den Kopf stellen wird ... ⁣

𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜: ⁣

Wer eine herzerwärmende Geschichte sucht, dürfte hiermit einen Volltreffer landen, denn genau das war sie für mich. Gabriel, Miriam und Luzie waren einfach tolle Charaktere, die man nicht nur sofort liebgewonnen hat, man hat auch mit ihnen gelitten und sich über kleine Fortschritte gefreut. Das Thema Trauerbewältigung wird hierbei zwar angesprochen, aber das sensibel und nicht vordergründig, sodass man beim Lesen eher das Gefühl hatte, man würde sich eine richtig schöne Komödie anschauen. Dramen, verpackt mit Humor. Das mag ich! Ich erinnere mich an eine Szene, wo ich so in der Story war, dass ich um mich herum alles vergessen habe. Ohnehin hat die Autorin es geschafft, dass Bilder vor meinem Auge entstanden sind, die zusammengesetzt einen Film ergaben, den ich by the way, tatsächlich umgesetzt gerne im TV schauen würde. Und auch wenn es für mich ein paar Längen im Mittelteil gab, möchte ich zusammenhängend betrachtet keinen Stern abziehen, weil mich dieses Buch nicht nur gut unterhalten, sondern auch glücklich gemacht hat. Am Ende flossen dann auch ein paar Tränchen, was zu einer guten Komödie natürlich dazugehört. Von daher kann und möchte ich dieses Buch gerne weiterempfehlen, an alle, die Filme mögen, wie z.B. "Keinohrhase" oder Geschichten wie "Gott hat auch mal ’nen schlechten Tag". ⁣

𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: ⁣

Herzerwärmend, traurig, aber dennoch humorvolle Geschichte mit liebevollen Charakteren. Es wurde nicht zuviel Versprochen.

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Veröffentlicht am 25.03.2025

Prädikat Lieblingsbuch und Jahreshighlight

Stromlinien
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𝙒𝙖𝙧𝙪𝙢 𝙬𝙤𝙡𝙡𝙩𝙚 𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙖𝙨 𝘽𝙪𝙘𝙝 𝙡𝙚𝙨𝙚𝙣?

Aktuell zieht es mich immer wieder zu Geschichten, wo der Schauplatz sich dort befindet, in denen Gezeiten eine Rolle spielen, also am Wasser, vorzugsweise in meiner Nähe, ...

𝙒𝙖𝙧𝙪𝙢 𝙬𝙤𝙡𝙡𝙩𝙚 𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙖𝙨 𝘽𝙪𝙘𝙝 𝙡𝙚𝙨𝙚𝙣?

Aktuell zieht es mich immer wieder zu Geschichten, wo der Schauplatz sich dort befindet, in denen Gezeiten eine Rolle spielen, also am Wasser, vorzugsweise in meiner Nähe, der Nordsee und auch Elbe. Zudem mag ich es in verschiedene Zeitebenen einzutauchen. Als ich den Klappentext zu "Stromlinien" gelesen hatte, dachte ich sofort, das klingt sehr spannend. Wo ist Ennas Schwester und auch deren Mutter? Warum war sie überhaupt so lange im Gefängnis? Und was hat das mit dem Bootsunglück zu tun? Schätze, dies wird eine Geschichte zum Miträtseln.

𝙆𝙡𝙖𝙥𝙥𝙚𝙣𝙩𝙚𝙭𝙩:

Enna und Jale sind in den Elbmarschen zu Hause. Sie leben im Rhythmus von Ebbe und Flut, beobachten Kormorane und Austernfischer – und zählen die Tage, bis ihre Mutter Alea aus der Haft entlassen wird. Doch als es endlich so weit ist, verschwindet nicht nur Alea spurlos, sondern auch Jale. Entschlossen durchkämmt Enna auf der Suche nach ihnen das Alte Land, ohne zu ahnen, dass dieser Weg sie für immer verändern wird.

𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜:

Gleich vorweg, dieses Buch war so gut und so spannend, dass ich meine höchste Auszeichnung Prädikat Lieblingsbuch vergeben habe.
Nach dem Prolog, der erst noch verwirrend war, wie so oft, war ich dann aber direkt bei Enna und Jale, den 17-jährigen Zwillingsmädchen angekommen. Jahrelang haben die Zwei die Tage heruntergezählt, bis ihre Mutter endlich aus der Haft entlassen wird. Sie selbst sind bei der Großmutter Ehmi (auch ein Zwilling), in der Elbmarsch, aufgewachsen. Sie lieben ihre Heimat und kennen sich auch sehr gut mit der dortigen Flora und Fauna aus. All das beschreibt die Autorin sehr atmosphärisch, dass dabei lebendige Bilder entstanden sind.
Mit dem Nichtauftauchen der Mutter, dem Verschwinden von Jale, bin ich in einen Sog geraten, wo nur das eigene Leben mich hin und wieder herausgeholt hat. Ich habe es als Verschnaufpause bezeichnet. Unwissentlich, dass ich mit Fortschreiten der Geschichte, die so gut konstruiert war, ich in einen Strudel geraten werde. Auf diesem Weg habe ich so viele Theorien aufgestellt, wie alles zusammenhängen könnte, dass mir stellenweise ganz schwindelig wurde und das meine ich wirklich positiv.
Am Ende angekommen, gab es Tränen. Meine Gefühle lassen sich beschrieben mit Traurigkeit und gleichzeitig Wärme. Und so schipperte ich, mit ein wenig Wehmut, aber glücklich ans Ende der Geschichte, wo ich dann, in einer Anmerkung der Autorin erfahren habe, dass es sich hierbei stellenweise auch um einige reale Geschehnisse handelte. Für mich eine unvergessliche Reise in die Elbmarsch.

𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩:

PrädikatLieblingsbuch

Jahreshighlight

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Veröffentlicht am 13.03.2025

Ein Auf und ein Ab...

Niemand wird ihr glauben
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𝙒𝙖𝙧𝙪𝙢 𝙬𝙤𝙡𝙡𝙩𝙚 𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙖𝙨 𝘽𝙪𝙘𝙝 𝙡𝙚𝙨𝙚𝙣?⁣

Dieses Buch hat mir meine Freundin gezeigt und ich war sofort Feuer und Flamme. Ich meine, eine Mutter mit ihren zwei Kindern, allein zu Hause, draußen tobt ein Schneesturm ...

𝙒𝙖𝙧𝙪𝙢 𝙬𝙤𝙡𝙡𝙩𝙚 𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙖𝙨 𝘽𝙪𝙘𝙝 𝙡𝙚𝙨𝙚𝙣?⁣

Dieses Buch hat mir meine Freundin gezeigt und ich war sofort Feuer und Flamme. Ich meine, eine Mutter mit ihren zwei Kindern, allein zu Hause, draußen tobt ein Schneesturm und drinnen Schritte, offensichtlich von einer Person, die näher kommt. Atmosphärischer geht es kaum, oder? Wer steckt dahinter und was will die Person?⁣

𝙆𝙡𝙖𝙥𝙥𝙚𝙣𝙩𝙚𝙭𝙩: Im zweiten Bild.⁣

𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜:⁣
Mit wenig Erwartung bin ich in die Story gestartet, weil gefühlt jeder in meiner Book-bubble das Buch nicht gut fand. Und wie sollte es anders sein, auch ich hatte gleich schon meine Probleme. Vor allem mit der Gegenwart, als Sie (ja, es gibt keine Namen in diesem Buch) mit Ihren Kindern, dem "Schattenmann" ausgesetzt sind. Allein die Tatsache, dass keiner namentlich benannt wurde, fühlte sich für mich nicht nur unnahbar, sondern auch befremdlich an. (Immer nur meine Tochter, mein Sohn, mein Mann, mein Schwiegervater, etc.)⁣
Dazu diese abstrusen, wirren Gedanken von ihr (Kursivschrift), die sie nicht nur ungreifbar machen, sondern auch an ihr zweifeln lassen. Sie wirkt einfach ständig, als stände sie unter Drogen. Ganz anders fühlte es sich an, als man Einblicke in die Vergangenheit bekam. Da war sie deutlich sympathischer und für mich auch nachvollziehbarer. Diese Szenen machten mir sogar Spaß. Allerdings muss ich sagen, dass ich dieses Buch in einer Leserunde gelesen habe, mit drei weiteren Leserinnen, denen es ähnlich erging. Und wir sind uns einig, ohne den anderen hätten wir vermutlich alle das Buch abgebrochen. Aber in dieser Runde hat es einfach Spaß gemacht. Gleich zu Anfang wurden schon Theorien aufgestellt und man war einfach neugierig, welche davon sich bestätigen. Plötzlich war ich sogar richtig euphorisch und habe mich immer auf den nächsten Leseabschnitt gefreut. Auf neue Dinge streuen und kurze spannende Momente, folgte aber leider nur das ewige Hinhalten, bis 30 Seiten vorm Ende. Noch immer waren wir kein Stück schlauer. Beim Showdown flammte auch nochmal Spannung auf, jedoch bin ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Das kam mir eher 08/15 vor. Dabei wollte ich so ein richtig raffiniertes Ende, bei dem mir die Kinnlade herunterklappt. Schließlich meint doch auch Chris Whitaker, dies sei eins der wenigen Bücher, die so scharfsinnig, clever und zutiefst furchteinflößend sind. Na ja!⁣
Eins jedenfalls hatte es, nämlich Höhen und Tiefen, aber in der Konstellation hat es mir auch richtig Spaß gemacht, so ehrlich muss ich sein.⁣

𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: ⁣

Ein Buch mit Höhen und Tiefen, mal war ich lost, mal voller Euphorie. Am Ende etwas enttäuscht, aber Spaß hat es dennoch gemacht.⁣

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Veröffentlicht am 09.03.2025

Ein Ort zum Seele baumeln lassen

Der Duft von Kuchen und Meer
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𝙒𝙖𝙧𝙪𝙢 𝙬𝙤𝙡𝙡𝙩𝙚 𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙖𝙨 𝘽𝙪𝙘𝙝 𝙡𝙚𝙨𝙚𝙣?⁣

Nach dem Winter und den aktuell traurigen Ereignissen, hier in Deutschland, aber auch auf der ganzen Welt, wollte ich einfach mal abtauchen und meine Seele baumeln lassen. ...

𝙒𝙖𝙧𝙪𝙢 𝙬𝙤𝙡𝙡𝙩𝙚 𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙖𝙨 𝘽𝙪𝙘𝙝 𝙡𝙚𝙨𝙚𝙣?⁣

Nach dem Winter und den aktuell traurigen Ereignissen, hier in Deutschland, aber auch auf der ganzen Welt, wollte ich einfach mal abtauchen und meine Seele baumeln lassen. Auf Amrum war ich noch nie, also warum nicht mal auf diese nordfriesische Insel? Mal schauen, ob diese Geschichte es schafft, mich dabei ein wenig abzulenken.⁣

𝙆𝙡𝙖𝙥𝙥𝙚𝙣𝙩𝙚𝙭𝙩:

Ein Haus auf Amrum! Und das will Oma Undine ihr schenken? Maren kann ihr Glück kaum fassen. Seit ihr Lebensgefährte vor vier Jahren starb, hat die alleinerziehende Mutter es nicht leicht. Und jetzt tun sich plötzlich ungeahnte Möglichkeiten auf. Mit ihrer sechsjährigen Tochter reist die Konditorin auf die bezaubernde Nordseeinsel. Das Reetdachhaus gleich hinter den Dünen begeistert die beiden sofort. Als sie im Gartenschuppen auf einen wunderschönen verstaubten Backtisch stoßen, haben Maren und Leni schon den Duft von Vanille und Butter in der Nase. Doch dann macht Omas Bruder Ocke ihnen klar, dass sie auf Amrum nicht erwünscht sind. Maren möchte die Geheimnisse der Vergangenheit ans Licht bringen. Warum hat Oma Undine damals Hals über Kopf die Insel verlassen und ist nie zurückgekehrt? Bei der Suche nach Antworten lernt Maren neben ihrer neuen Verwandtschaft auch den Insulaner Mattes kennen.
Kann die Insel ein Neuanfang sein? Für ihre Tochter, für sie selbst – und für ihr Herz, das sich mit jedem Atemzug, mit jedem Blick auf Wasser und Horizont weiter öffnet?

𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜:⁣

Ich liege gerade tatsächlich draußen, bei 18 °C, in meiner Chilllounge und lese die letzten Seiten von dieser Geschichte.⁣
Hach, war das schön! Dieses Buch kam genau zur richtigen Zeit. Es versprüht Wärme, Hoffnung und Gute Laune, sodass man, am Ende angekommen, glücklich zurückbleibt. Seele baumeln lassen, hat also funktioniert.⁣
Maren und ihre Tochter Leni haben mir dabei geholfen. Trotz deren Schicksalsschlag haben sie nie aufgegeben, sondern nach vorne geschaut. Deren Positivität war einfach ansteckend und das haben auch sämtliche Nebencharaktere bemerkt. Selbst die Miesmuffel in dieser Story konnten sie umstimmen. Auch wenn man natürlich wusste, wie die Geschichte vermutlich enden wird und das Rad nicht neu erfunden wurde, habe ich mich sehr wohlgefühlt. Dabei mochte ich auch, dass man Einblicke in die Vergangenheit bekommt, einschließlich alter, traditioneller Rezepte, von denen ich auf alle Fälle die "Siasaalt-Keeken" (Meersalzkekse) nachbacken werde. Gefüllte Windbeutel stehen bei uns aber auch hoch im Kurs.⁣
Mein Wunsch nach Auszeit wurde hiermit komplett erfüllt.⁣

𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩:⁣

Sucht ihr einen Ort zum Seele baumeln lassen? Dann bucht direkt die Fähre MS Adler Express via Amrum oder greift zu dieser Lektüre, inkl. traditoneller Köstlichkeiten.

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