Tolle Mischung aus koreanischer Mythologie und moderner Urban Fantasy!
Der Gott und die FüchsinDie Geschichte rund um Kim Hani – eine ehemalige seelenfressende blutrote Füchsin – und Seogka – ein aus dem Himmel verbannter, gefallener Trickster-Gott – ist eine Mischung aus koreanischer Mythologie ...
Die Geschichte rund um Kim Hani – eine ehemalige seelenfressende blutrote Füchsin – und Seogka – ein aus dem Himmel verbannter, gefallener Trickster-Gott – ist eine Mischung aus koreanischer Mythologie und moderner Urban Fantasy.
Kim Hani hat vor einem Jahrhundert so viele Männer getötet – ihre Leber und Seele verschlungen –, dass sie heute noch davon satt ist und somit in Menschengestalt in einem Café für magische Wesen arbeitet.
Dabei hasst Hani Kaffee, was sie mir total sympathisch macht! Trickster-Gott Seogka hingegen muss als Buße Dämonen jagen, um wieder in das Götterreich gelassen zu werden.
Für seine tägliche Dosis Koffein muss er sich noch dazu mit der nervigen Gestaltwandlerin herumschlagen, und es ist offensichtlich, dass die beiden sich nicht ausstehen können.
Noch dazu jagt Seogka jetzt auch noch die blutrote Füchsin, und um den Verdacht von sich abzulenken, heuert Hani kurzerhand als seine Assistentin an.
Während sie versucht, seinen Ermittlungen zu manipulieren, jagen die beiden einer echten Gefahr für ganz Neu-Sinsi hinterher. Und bei dem ganzen Wahnsinn haben Hani und Seogka nicht damit gerechnet, Gefühle füreinander zu entwickeln.
Slow-Burn-Tension vom Feinsten, Kapitel in dualer POV, interessantes Setting sowie Magiesystem – Leute, was wollt ihr mehr?
Ich habe nach dem etwas holprigen Einstieg aufgrund der teilweise komplizierten Namen und Orte nicht geglaubt, dass mich dieses Buch so sehr fesseln wird!
Aber ich fand es großartig! Und das Ende? Ich hab ein paar Tränchen verdrückt und brauche jetzt Band zwei!