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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.03.2025

Generationen auseinander und doch zusammen

Die Summe unserer Teile
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Die Thematik begegnet mir immer wieder, immer wieder anders. Die Frage, woher komme ich, woher kamen meine Vorfahren, wo sind die Geschichten verborgen, die ich noch nicht einmal erahne. Das fragt sich ...

Die Thematik begegnet mir immer wieder, immer wieder anders. Die Frage, woher komme ich, woher kamen meine Vorfahren, wo sind die Geschichten verborgen, die ich noch nicht einmal erahne. Das fragt sich auch Lucy, die hier im Debütroman von Paola Lopez das sucht, was ihr immer verschwiegen wurde. Lucy ist eine junge Frau, die in einer WG lebt, mit ihrer besten Freundin Phil und Oliver, und die plötzlich einen Flügel – einen Steinway! – mitten in ihrem Zimmer vorfindet. Es ist der Flügel, auf dem sie als Kind spielte, spielen musste. Nur ihre Mutter Daria konnte es sein, die ihr dieses unerwünschte Geschenk geschickt haben kann. Nur, sie kann ihre Mutter nicht fragen, Funkstille seit drei Jahren, die will sie nicht unterbrechen. Auch wenn sie deshalb nicht fragen kann, warum als Absender ein polnischer Name angegeben wurde. Daria Krawczyk. Weit hinten in ihrem Gehirn wohnt das Wissen, dass ihre Großmutter Polin war, im Krieg aus Polen flüchtete und im Libanon studierte und eine angesehene Chemikerin wurde, verheiratet mit einem Libanesen, ihrem Doktorvater. Sie kennt diese Großeltern nicht, weiß nichts über ihr Leben, auch nicht von ihrem Tod.
Der Roman spielt in Berlin, im Jahr 2014, ist Ausgangspunkt für die Rückblicke nach Beirut und München und für Lucys Reise. Nach einem Streit macht sie sich, die eigentlich Lyudmiła heißt, so wie ihre Großmutter, kurzerhand auf den Weg nach Polen. In Sopot will sie nun endlich einmal mit eigenen Augen sehen, wo ihre Wurzeln sind, will fühlen, wie es ist, dieses unbekannte Polen.
Die Autorin erzählt die Geschichte der drei Frauen in einzelnen Kapiteln, verknüpft mit Ereignissen bestimmter Jahre, die die Frauen verbinden. Man erfährt über Lyudmiła in Beirut, wie sie ihren Mann Amin kennenlernt, über ihr Studium, ihr Leben, ihre Arbeit und den Absturz in die psychische Tiefe nach der Geburt von Daria. Man ist dabei, wie sie ihre Tochter Daria in München besucht, um ihr Enkelkind zu sehen. Das ist die kleine Lyudmiła, kurz Lucy genannt. Das Miteinander ist selbst an den paar Besuchstagen nicht ganz einfach, aber die Großmutter freut sich dann doch. Und Daria und ihr Mann Robert sind im Endeffekt froh, die Besichtigung überstanden zu haben. Merkwürdigerweise setzen sich Missverständnisse und Zwiespälte zwischen den Generationen aber auch bei Daria und Lucy fort. Schwierig, über den eigenen Schatten zu springen.
Fazit: Lucys Reise nach Polen nimmt einen vollkommen anderen Verlauf, als sie sich das vorgestellt hat. Ich konnte den Sand zwischen den Zehen spüren und das leichte Schlagen der Ostseewellen auf dem Weg von Sopot nach Gdynia. Mir haben Lucys Gefühle, ihre Gedanken und all die Erlebnisse in Sopot sehr gefallen. Paola Lopez hat einen angenehmen Erzählstil, unterhaltsam, aber nicht beliebig. Manchmal nachdenklich, traurig und dann träumerisch oder ironisch. Das hat mich bis zum Schluss an diesen wunderbaren Roman gefesselt, den ich gerne mit fünf Sternen bewerte.

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Veröffentlicht am 12.03.2025

Andere Einflüsse

Der Einfluss der Fasane
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Die Buchpreisträgerin Antje Rávik Strubel macht es ihren Lesern nicht ganz leicht, Sympathie oder zumindest etwas Anteilnahme zu entwickeln mit ihrer Hauptperson Hella Karl. Vielleicht liegt es auch am ...

Die Buchpreisträgerin Antje Rávik Strubel macht es ihren Lesern nicht ganz leicht, Sympathie oder zumindest etwas Anteilnahme zu entwickeln mit ihrer Hauptperson Hella Karl. Vielleicht liegt es auch am allgemeinen Misstrauen gegenüber Medien, sozialen Medien und auch Journalisten, dass da so ein Unwohlsein mitschwingt. Bei mir jedenfalls war es so, und Hella Karl tat eigentlich lange nichts, um dieses Gefühl bei mir zu stoppen.
Zudem ist der Schreibstil für mich zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, die Gedanken von Hella Karl kamen mir recht abgehackt und verwirrt vor. Im Laufe der Geschichte änderte sich das. So eine kluge Journalistin und Analystin lässt sich doch nicht so leicht ins Bockshorn jagen. Sie soll Schuld sein am Tod von Kai Hochwerth, einem Star der Berliner Kunst- und Kulturszene? An seinem Selbstmord im fernen Sydney? Das Buch bewegt sich langsam, aber geradlinig auf die Beerdigung des teuren Toten zu: „Lacrimosa!“ Das ist einfach perfekt auf den Punkt gebracht. Der Leser liest und denkt mit Hella Karl, am Ende ist sie doch den Zufällen des Lebens ausgesetzt, manchen Einflüssen kann man sich eben nicht entziehen. Auch wenn das letzte Kapitel nur ein einziger Satz ist, hat es mir sehr gutgetan.
Das Cover muss ich unbedingt in einer Buchhandlung im Original anschauen, es sieht wunderbar aus, die Schrift ist so passend gewählt und der Fasan sieht eigentlich nicht sehr einflussnehmend aus. Ich kenne aber nur das E-Book.
Fazit: Wenn man den roten Faden gefunden hat, liest sich dieser Roman gegen Ende immer schneller und besser. Ich kann das Buch empfehlen. Und gebe gute vier Sterne.

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Veröffentlicht am 12.03.2025

Snø - Schnee - Kokain.

Snø - Ohne jeden Zeugen: Ein Fall für Snø
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Wer kommt nicht sofort auf diese Synonyme? Snø offensichtlich nicht, obwohl das ihr Spitzname ist, benötigt sie eine Weile, um die Zusammenhang herzustellen. Snø ist eine junge norwegische Polizistin mit ...

Wer kommt nicht sofort auf diese Synonyme? Snø offensichtlich nicht, obwohl das ihr Spitzname ist, benötigt sie eine Weile, um die Zusammenhang herzustellen. Snø ist eine junge norwegische Polizistin mit einem nicht ganz einfachen Familienhintergrund, mit einer Kollegin, die ihr nicht gerade wohlgesonnen ist, und mit einem Kriminalfall, der erst gar keiner zu sein scheint. Aber Snø ist hartnäckig und nachdenklich, einfühlsam und manchmal nahe am Weinen. Snø, das ist der ganze Kriminalroman, Snø ist die Hauptperson in einem zuerst ungeordneten Suchen nach dem wahren Verbrechen. Ihr gelingen dabei Entdeckungen, die sie kaum wagt, mitzuteilen und die den Kollegen Kopfzerbrechen oder Kopfschütteln verursachen.

Zwischen den Polizeiszenen schaut der Hörer/Leser in das Innere der Ölindustrie Norwegens und da sieht es gar nicht so gut aus, Vertuschungen und Verbrechen liegen nahe beieinander. Dass Snø bei allen Ermittlungen immer noch zusätzlich ihre Kindheit und Jugend, ihre Eltern und den verstorbenen Bruder Lars im Kopf hat, macht ihr das Leben nicht leichter. Jetzt ein Minispoiler: Vom toten Bruder erhält sie plötzlich Nachrichten.

Wie sich Morde, das Verschwinden von Menschen und die zwischenmenschlichen Beziehungen weiterentwickeln, das muss jeder selbst hören oder lesen. Mir hat die Entwicklung der Geschichte von Anfang bis Ende gute Unterhaltung geboten, teilweise war es sehr spannend, nur die ausufernden Erklärungen über Meeresboden und Ölförderung etc. waren mir zu lang.

Manchmal fand ich die Sprache etwas holprig, aber insgesamt konnte ich gut zuhören. Die Stimme von Lisa Boos hat mir gut gefallen, manchmal neigt sie zwar zu etwas lauteren Tönen, aber insgesamt war das Hörbuch angenehm. Das Cover bringt die düstere Grundstimmung des Krimis auch gut zur Geltung.

Fazit: Ich kann das Hörbuch/Buch guten Gewissens weiterempfehlen und würde mich über einen nächsten Teil freuen. Gute vier Sterne.

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Veröffentlicht am 10.03.2025

Mord und Cognac

Geheimnisvolles La Rochelle
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La Rochelle bildet den Hintergrund zu einem undurchsichtigen Kriminalfall, der Commissaire Chevalier von der dortigen Polizei und seine Kollegen ganz schön ins Schwitzen bringt, nicht nur wegen der warmen ...

La Rochelle bildet den Hintergrund zu einem undurchsichtigen Kriminalfall, der Commissaire Chevalier von der dortigen Polizei und seine Kollegen ganz schön ins Schwitzen bringt, nicht nur wegen der warmen Außentemperaturen. Zuerst muss er jedoch einen gesellschaftlichen Termin absolvieren, bei dem er auch mit einer Dame zusammentrifft, die sich als äußerst arrogant und unbeliebt herausstellt. Die Austernverkostung verläuft mit etwas Verstimmung, denn jene Solène Flamant benimmt sich recht unkonventionell. Dann verschwindet sie, von ihrem Bruder George chauffiert, zu einem wichtigen Termin in La Rochelle.
Auf einer Jacht im Hafen von La Rochelle wird am nächsten Morgen eine Leiche entdeckt: Solène Flamant. Sie ist als Zwillingsschwester von George Drapin Miterbin einer renommierten Cognac-Dynastie, nicht mehr ganz jung, aber für gewisse Stunden auch noch nicht zu alt. Nach einem Rendezvous an Bord wurde sie erschossen. Kaum habe die Ermittlungen begonnen, gibt es eine zweite Leiche in einem anderen Ort, rund anderthalb Stunden von La Rochelle entfernt. Mit Sylvestre Gougeon ist wieder ein Mitglied einer Cognac-Dynastie zu Tode gekommen, dieses Mal von der direkten Konkurrenz der Drapins. Die Tatwaffe erweist sich als dieselbe. Noch tappt die Polizei im Dunklen. Wollten sich hier die Gegenspieler gegenseitig aus dem Wege räumen oder wer ist der unbekannte Täter, der es auf beide abgesehen hat? Als Leser hat man eine große Auswahl an Tatverdächtigen, die mehrfach in den Fokus der Ermittlungen geraten, es gibt ein spannendes Hin- und Her, das erst ganz am Ende des Buches aufgeklärt werden kann. Mehr verrate ich dazu nicht.
Chevaliers Privatleben rückt zeitweise verstärkt in den Vordergrund, einerseits, weil seine Frau Sandrine jeden Moment ein zweites Kind erwartet, andererseits, weil er bei den Ermittlungen seine ehemalige Geliebte Danielle wiedertrifft. Beides wirft ihn fast aus der Bahn, aber es gelingt ihm, die Ermittlungen in die richtige Richtung zu manövrieren und auch seine Frau und die Ex-Freundin nicht allzu sehr in Mitleidenschaft zu ziehen. Mir scheinen solche privaten Exkurse manchmal etwas überflüssig, das ist nicht nur bei diesem Krimi so, das trifft auf viele andere auch zu.
Die Geschichte und die Protagonisten tragen das eine oder andere Klischee, aber Land und Leute werden gut beschrieben, alles in allem eine abwechslungsreiche Unterhaltung. Dass man ganz nebenbei noch einige Details zur Cognac-Herstellung erfährt, ist auch nicht schlecht, führt aber zu einigen Längen. Die vielen, für deutsche Augen und Ohren ungewöhnlichen Namen der Personen und Orte brachten mich ab und an ins Grübeln, aber auch das ist ja Gewöhnungssache.
Der Showdown ist das eigentliche Highlight des Krimis und wirklich gut und spannend beschrieben. Man sollte auf keinen Fall die letzten Seiten zuerst lesen!
Fazit: Ein Krimi für zwischendurch, der auch ein bisschen zum Fernweh beiträgt. Frankreichliebhabern und solchen, die es werden wollen, kann ich ihn empfehlen.

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Veröffentlicht am 06.03.2025

Wie Träume überleben können

Bis ans Meer
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Oder sollte ich lieber als Titel „Wie Menschen überleben können“ wählen? Beides würde zu diesem hinreißenden Roman gut passen. Ich kannte die Autorin Peggy Patzschke bis zu diesem Buch nicht, obwohl ich ...

Oder sollte ich lieber als Titel „Wie Menschen überleben können“ wählen? Beides würde zu diesem hinreißenden Roman gut passen. Ich kannte die Autorin Peggy Patzschke bis zu diesem Buch nicht, obwohl ich viele Reportagen und Dokus im MDR und bei 3Sat gesehen habe, war ihr Gesicht mir unbekannt. Sie könnte meine Tochter sein, ist nur zwei Jahre älter als meine Älteste, ich könnte ihrer Mutter begegnet sein, als ich Anfang der 1970er in Leipzig Buchhändler lernte. Alles fiktiv. Aber es interessiert mich schon, woher Autoren kommen, was sie zu solch tiefgreifenden und die eigene Familie betreffenden Büchern bewegt. Über Eltern, Großeltern, Verwandte zu schreiben, auch über Verstorbene, Gefallene, Vermisste, das erfordert schon eine Menge Mut und auch Durchhaltevermögen, so jedenfalls meine eigene Erfahrung. Und so ein Buch schreibt sich nicht über Nacht. Ich bewundere die Autorin, die nicht nur Fakten recherchiert und aufgeschrieben hat, sondern darum einen ganzen, bewegenden und sehr gut lesbaren Familienroman entstehen und auch ihre eigene Geschichte mit einfließen ließ. Peggy Patzschke hat es jedenfalls geschafft, den „Reißverschluss der Seelen“ zu öffnen.
Ich habe zuerst nur das Hörbuch gehört und bin dann immer wieder zwischen Buch und Hörbuch hin- und hergewechselt, die letzten Kapitel habe ich nur gelesen. Beides hat mich absolut gefesselt. Egal, ob es ihre Großmutter Frieda, ihre Mutter Erika, der Großvater Karl oder Freunde und Verwandte sind, alle Romanfiguren werden von Peggy Patzschke mit liebevoller Zuneigung und Respekt gezeichnet. Wie die Großmutter mit ihrer damals noch kleinen Tochter auf die Flucht aus dem schlesischen Brieg gehen muss, wie sie tatsächlich noch einmal ins eigene Haus zurückkehren können, was die sowjetische Besatzung und die neue polnische Bevölkerung ihnen auch antun, sie kämpfen sich durch. Dass nicht jeder Sowjetsoldat ein Vergewaltiger oder herzlos und schlecht war, beruhigt ein wenig. Besonders, wenn man, wie ich, aus der eigenen Familie auch schreckliche Erlebnisse erfahren hat. Dieses harte Leben nach der Kapitulation Nazideutschlands und der Verlust der Heimat sind fürchterliche Dinge, mich haben die Erzählungen auch in diesem Buch wieder sehr bewegt und mir viele nachdenkliche und traurige Stunden beschert.
Wer die deutsche Geschichte kennt, über Flucht und Vertreibung sehr viel weiß, den wird dann auch nicht verwundern, dass Großmutter Frieda und die Kinder noch ein zweites Mal ihr Zuhause verlieren und vertrieben werden. In Ostdeutschland werden sie als zuerst unbeliebte und verabscheute „Umsiedler“ dann doch ein neues und dauerhaftes Zuhause finden. Die Sehnsucht nach Brieg wird ihnen bleiben. Und die alles verzehrende Liebe zu Ehemann und Vater Karl, den sie nach dem Krieg schmerzlich vermissen.
Mehr zum Inhalt will ich nicht verraten, dieser Roman birgt für den Leser aber noch jede Menge an Überraschendem, an Traurigkeit und trotzdem auch Glück. Also hier kein Spoiler!
Diese Familiengeschichte birgt aber auch das, was heute als das „Kriegsenkeltrauma“ beschrieben wird. Es gibt unterdessen zahlreiche Romane, Biografien, Sachbücher zu diesem Thema. Peggy Patzschke erlebt(e) es am eigenen Leib, wie die Traumata von Großmutter und Mutter in ihr selbst wieder auferstehen. Misstrauen und Angst, mangelndes Selbstbewusstsein oder zu viel davon, es treibt sie um, die Erkenntnis um die Ursachen ist überaus schmerzlich. Sie gibt einiges davon in ihren Heute-Kapiteln und im wundervollen Epilog preis. Sehr offen und mutig.
Ich kann vieles in diesem Roman mit meiner eigenen Familiengeschichte vergleichen, obwohl die Ausgangspunkte sehr unterschiedlich sind, finde ich viele Schnittlinien. Ob es der Gedanke der Autorin ist, mit Mutter und Großmutter bis ans Meer zu reisen oder ob ich mit meinem Mann und meiner Mutter in ihre jetzt polnische Heimatstadt gefahren bin, wir haben langgehegte Wünsche erfüllt.
Fazit: Ein spannender und emotional bewegender Familienroman, die Geschichte der Autorin Peggy Patzschke lässt keine Wünsche offen. Das Hörbuch ist durch die Sprecherin Jana Kozewa wie ein Film in meinem Kopf abgelaufen. Mein Lieblingszitat dieses Buches ist „Ja, man hängt sehr am Leben, egal wie erbärmlich es ist.“
Buch und Hörbuch bekommen von mir volle 5 Sterne.

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