Profilbild von Kuhni77

Kuhni77

Lesejury-Mitglied
online

Kuhni77 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Kuhni77 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.03.2017

Wunderschöne Geschichte

Du. Für immer.
0 0

INHALT:

Anna und Oliver stecken in einer Ehekrise. Sie wünschen sich seit Jahren ein Kind, doch leider bleibt dieser Wunsch unerfüllt. Aber nicht nur das zerrt an dem Eheglück, sondern auch Olivers Eltern. ...

INHALT:

Anna und Oliver stecken in einer Ehekrise. Sie wünschen sich seit Jahren ein Kind, doch leider bleibt dieser Wunsch unerfüllt. Aber nicht nur das zerrt an dem Eheglück, sondern auch Olivers Eltern. Ganz besonders seine Mutter setzt alles daran, um über Anna zu reden und sie schlecht zu machen. Sind sie doch sehr wohlhabend und Anna passt einfach nicht in ihre Familie.
Anna kommt aus einer Familie, wo es immer wieder Streit gab, der Vater viel zu viel getrunken hat und die Mutter immer wieder einmal für mehrere Tage verschwand. Annas Familie wurde im Ort nicht gerne gesehen und über die Mutter viel geredet.
Als ihre ehemaligen Kunstlehrerin und spätere Freundin Carol stirbt, reist Anna zurück an den Ort ihrer Kindheit. Hier werden alte Wunden aufgerissen und sie trifft auf ihre Jugendliebe Marc. Der weckt direkt wieder alte Gefühle in ihr und sie steht nun vor der Entscheidung – Oliver oder Marc! Hat sie damals richtig entschieden, und für wenn schlägt ihr Herz wirklich?
Anna muss sich endlich ihrer Vergangenheit stellen!

MEINUNG:

Dieses Buch habe ich verschlungen. Ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Emma Wagner hat einen wunderbaren Schreibstil, der die Seiten einfach nur dahinfliegen lässt. Man taucht in der Geschichte ab und vergisst die Zeit um sich herum.
Man konnte sehr gut mit Anna mitfühlen. Auf der einen Seite war da Oliver, den sie liebt und der zu ihr steht. Der aber auch vor seinen Eltern immer den lieben Sohn spielt und einfach nicht zu Anna hält. Und dann ist da Marc, mit dem sie schon einmal zusammen war und der dieses Kribbeln wieder bei ihr entfacht hat.
Sehr schön fand ich auch, dass man abwechselnd etwas von der „Vergangenheit“ gelesen hat und dann wieder vom „Heute“. Die Übergänge waren sehr schön, hat doch das eine Kapitel mitten im Satz aufgehört und wurde im neuen Kapitel fortgeführt. Diesen Übergang habe ich so noch nie gelesen, aber es hat einfach immer sehr gut gepasst. Ein großes Lob an die Autorin – das hat mir wirklich sehr gut gefallen.
Auch die Vergangenheit von Anna habe ich sehr gerne gelesen. Zum Schluss hat mir die Auflösung gefehlt, ob Anna ihre Mutter wohl wiederfindet. Aber da die Autorin im Nachwort schreibt, dass es da einen Folgeband geben wird, freue ich mich jetzt schon auf die Geschichte von Annas Mutter.
Ich fand es sehr rührend, wie Anna sich ihrer Vergangenheit stellt und auch die Geschichten, was sie in der Kindheit alles erlebt hat. Trotz dieser schweren Kindheit hat sie nie den Mut verloren und immer ihr Ziel vor Augen gehabt. Ihre farbenfrohen Bilder haben sie immer aufgemuntert und den Ärger vergessen lassen. Ich fand es sehr traurig, dass Anna diese Gabe auf einmal verloren hatte und einfach keine Bilder mehr malen konnte. Da konnte man genau sehen, wie traurig sie wirklich ist. Natürlich war es dann schön zu sehen, dass mit dem Aufarbeiten ihrer Vergangenheit auch die farbenfrohen Bilder wieder in ihrem Kopf entstanden sind.

FAZIT:

Eine gefühlvoller Roman über Freundschaft, Liebe, Hoffnung, Träume und Vertrauen.

Veröffentlicht am 22.03.2017

Ein Moment - der perfekte Moment - und beide merken es nicht

Miss you
0 0

INHALT:

Tess und Guss begegnen sich das erste Mal in Italien.

Es ist dieser eine Moment – der perfekte Moment – doch diesen haben sie verpasst, ohne zu ahnen, dass sie eigentlich füreinander bestimmt ...

INHALT:

Tess und Guss begegnen sich das erste Mal in Italien.

Es ist dieser eine Moment – der perfekte Moment – doch diesen haben sie verpasst, ohne zu ahnen, dass sie eigentlich füreinander bestimmt sind.

Das Leben geht für beide weiter, es wechselt sich ab zwischen Glück und Kummer, Freude und Trauer.

Guss, steht bei seinen Eltern immer im Schatten seines verstorbenen Bruders Ross. Egal was er macht, er kann Ross einfach nicht das Wasser reichen. Guss studiert Medizin, heiratet und bekommt zwei wundervolle Kinder. Aber ihm fehlt etwas im Leben und er weiß einfach nicht was es sein soll.

Tess verliert kurz nach dem Urlaub ihre Mutter an Krebs. Sie gibt ihre Studienpläne auf und kümmert sich ab sofort um ihre kleine Schwester, die am Asperger Syndrom leidet. Aber auch ihr fehlt etwas im Leben!

Werden Guss und Tess sich irgendwann wiedersehen?

Gelesen wird das Hörbuch von Oliver Wnuk und Annina Braunmiller-Jest.

MEINUNG:

Wir begleiten hier Tess und Guss durch ihr Leben, nachdem sie sich das erste Mal begegnet sind. Wir lachen und weinen mit ihnen und warten immer darauf, dass sie sich doch endlich wiedertreffen. Aber das nächste Treffen soll ganze 16 Jahre dauern. Das war mir am Anfang nicht wirklich bewusst. Manchmal hatte ich Angst, dass sie sich gar nicht mehr begegnen.

Aber ich habe sie gerne durch ihr Leben begleitet und fand es schön, dass man immer im Wechsel von beiden gelesen hat.

Beide hatten es nicht wirklich einfach.

Guss wird immer mit seinem verstorbenen Bruder verglichen. Seine Eltern machen ihm insgeheim den Vorwurf, dass er den schlimmen Unfall hätte verhindern können. Egal was Guss macht, er bekommt einfach nicht die Anerkennung seiner Eltern.

Tess muss schon in jungen Jahren, all ihre Träume über den Haufen werfen. Als ihre Mutter an Krebs stirbt, muss sie sich um ihre Schwester kümmern. Hier wird sie ziemlich von ihrem Vater alleine gelassen. Die kleine Schwester Hope ist nicht immer einfach. Aber Tess meistert das wirklich sehr gut. Ich habe sie wirklich bewundert, wie sie das alles gepackt hat.

Ob beide zusammenfinden und wann, wie und wo sie sich wiedertreffen, möchte ich hier natürlich nicht erwähnen. Sonst braucht ihr das Hörbuch ja nicht mehr hören.

Man muss sich aber bewusst sein, dass es hier überwiegend um das Leben von Tess und Guss alleine geht und nicht um das Leben der Beiden miteinander.

FAZIT:

Auch wenn ich etwas anderes erwartet hatte, hat mir das Hörbuch wirklich gut gefallen.

Veröffentlicht am 22.03.2017

Karriere mit Kind?

Karriere im Kinderzimmer
0 0

INHALT:

Franziska steht gerade am Anfang ihrer beruflichen Karriere, als 2 kleine Striche ihr Leben verändern: Schwanger!

Hier helfen nun auch keine Diplome oder irgendwelche Titel, ihre Welt gerät mit ...

INHALT:

Franziska steht gerade am Anfang ihrer beruflichen Karriere, als 2 kleine Striche ihr Leben verändern: Schwanger!

Hier helfen nun auch keine Diplome oder irgendwelche Titel, ihre Welt gerät mit dem Baby erst einmal komplett aus den Fugen. Aber Franziska möchte beruflich auch Erfolg haben und hofft trotz Kind, auf eine Karriere in der Arbeitswelt.
Schonungslos und mit viel Ironie lässt sie uns an ihrem Leben als Mama teilhaben und berichtet uns von ihren Versuchen auch im Beruf erfolgreich zu werden.

Ob sie es schafft Karriere und Kind unter einen Hut zu bringen?

MEINUNG:

Franca Steffen erzählt in „Karriere im Kinderzimmer“ nicht irgendeine Geschichte, sondern es ist ihre Geschichte. Ihr Leben verändert sich schlagartig, als sie den positiven Schwangerschaftstest in Händen hält.

Erfolg im Beruf – das Erklimmen des Chefsessels … alles ist in weite Ferne gerückt.

Sie erzählt uns ausführlich und ohne Scheu von ihren schlimmen Erfahrungen mit ihrem Kaiserschnitt und ihrem Aufenthalt im Krankenhaus. Diese Erlebnisse waren wirklich traumatisch und ich würde dieses Krankenhaus nie wieder betreten. Zu Hause erleidet Franca dann eine schlimme Wochenbettdepression. Auch diese Erfahrung schildert sie ihn ihrem Buch wieder schonungslos. Wenn man das so liest, dann hätte man sie am liebsten einfach nur in den Arm genommen. Ihre Erlebnisse gingen einem wirklich sehr nah und Franca tat mir sehr leid.

Franca Steffen schafft es aber auch, dass man nicht nur den Kopf schüttelt oder mit ihr mitfühlt. Ihren Weg in die Arbeitswelt erzählt sie mit so viel Ironie und Witz, dass man einfach nur schmunzeln muss. Als Frau hat man es oft schon nicht leicht im Arbeitsleben, aber als Mutter sind die Hürden um einiges größer. Wir dürfen Franca auf ihren Wegen zum Arbeitsamt begleiten, miterleben wie so ein „Training“ beim Arbeitsamt aussieht und erfahren über ihren ersten Versuch ein Buch zu übersetzen.

„Karriere im Kinderzimmer“ hat mir sehr gut gefallen. Es ist ein Roman, der nicht nur die schönen Seiten der Schwangerschaft, Geburt und dem Drumherum zeigt. Oft liest man doch in den Romanen einfach nur, wie toll das Muttersein ist, wie super die Geburt war und wie positiv sich das Leben mit dem neuen Erdenbürger verändert hat. Von Komplikationen, Ängsten, etc. liest man meistens nichts.

Genau deswegen fand ich dieses Buch super. Endlich werden auch einmal die Schattenseiten gezeigt!

Selbst wenn Franca Steffen es nicht wirklich leicht hatte, man liest in jeder Zeile, von ihrer großen Liebe zu ihren Kindern.
Egal wie schwer der Weg war – Mutter zu sein ist zum Schluss doch das Schönste, was es gibt!

FAZIT:

Ein wirklich tolles Buch, das endlich mal nicht nur eitel Sonnenschein zeigt.

Veröffentlicht am 22.03.2017

Pasta, Pasta, Pasta

Mia liebt Pasta
0 0


INHALT:

Wenn ihr auch so verrückt auf Pasta seid, dann ist dieses Buch genau das richtige für euch!


Ob gekühlt, gefüllt, gesüßt, gebacken oder herzhaft. Hier ist für jeden etwas dabei. Mia beschreibt ...


INHALT:

Wenn ihr auch so verrückt auf Pasta seid, dann ist dieses Buch genau das richtige für euch!


Ob gekühlt, gefüllt, gesüßt, gebacken oder herzhaft. Hier ist für jeden etwas dabei. Mia beschreibt sich selbst als Küchenchaotin und hat sich wochenlang in ihrer Küche verschanzt, um zu kochen, zu probieren und zu fotografieren. Herausgekommen ist „Mia liebt Pasta“ mit 50 kreativen Rezepten.
Freut euch auf Schokoravioli mit Vanillecremefüllung, Nudelsalate, Zucchinispaghetti und viele weitere Rezepte.

MEINUNG:

Was gibt es leckeres als Pasta? Also ich bin ein absoluter Nudel-Fan und musste dieses Buch einfach haben. Alleine beim Durchblättern sind mir schon einige Rezepte aufgefallen, die ich unbedingt ausprobieren wollte.

Mirja Hoechst, von Freunden auch gerne Mia genannt, hat im Internet ihren Blog „Küchenchaotin“. Der Blog hat mir wirklich gut gefallen und ich denke, den schaue ich mir auch noch einmal genauer an.
Das Buch ist wirklich sehr schon aufgemacht und jedes Rezept hat ein wunderschönes Foto. Für mich sind Bilder immer ganz wichtig. Ich möchte vorher schon sehen, wie mein Gericht aussehen wird/aussehen könnte.

Aufgeteilt ist das Buch in

Grundrezepte (Pastateig, bunte Nudeln, Grundsoßen und Pesto)
Gekocht
Gefüllt
Gekühlt
Gesüßt

Angefangen haben wir mit dem Rezept „Linguine mit Süßkartoffel-Kokos-Creme“. Ich muss sagen, das hat richtig lecker geschmeckt. Da ich noch nicht wirklich viel mit Süßkartoffeln gemacht hatte, hat sich dieses Rezept wirklich angeboten. Auch die „Mac and Cheese“ waren wirklich ein Genuss.
Bei den Kindern kamen die „Milchnudeln“ zwar nicht so gut an, aber mein Mann hätte sich am liebsten in den Topf gesetzt. Ich fand sie mit den Himbeeren total lecker. Man kann sie auch gut mit Kompott servieren.

Wir werden auf jeden Fall noch die einen oder anderen Rezepte probieren.

Leider habe ich aber auch hier Kritikpunkte, die dazu führen, dass ich einen Stern abziehen muss.


Mir fällt immer öfter auf, das in den Kochbüchern die Nährwertangaben fehlen. Auch in diesem Buch waren keine zu finden. Das finde ich sehr schade, denn für mich gehören diese Angaben einfach zu einem Kochbuch dazu. Auch gibt es hier keine Zeitangabe. Finde ich aber auch sehr wichtig, damit man direkt sieht, wie viel Zeit man einplanen muss.

* Als ich das Kochbuch durchgeschaut habe, habe ich mich erst gewundert, dass alle Gerichte fleischlos sind. Aber wenn man dann den Blog mal genauer unter die Lupe nimmt, erfährt man, dass Mia seit einigen Jahren vegetarisch lebt. Vielleicht hätte man das noch zum Klappentext dazuschreiben sollen. So erwartet man in einem Kochbuch dann doch auch Rezepte mit Fleisch.

FAZIT:

Wer Pasta liebt, wird hier auf jeden Fall leckere Gerichte finden.

Veröffentlicht am 21.02.2017

Leider nicht nur Abenteuer, sondern auch ziemlich traurig

Gangsta-Oma
0 0


INHALT

Jeden Freitag muss Ben bei seiner Oma verbringen, denn seine Eltern sind ziemlich tanz verrückt und schwingen an diesem Tag immer das Tanzbein oder schauen sich verschieden Shows an. Ben kann ...


INHALT

Jeden Freitag muss Ben bei seiner Oma verbringen, denn seine Eltern sind ziemlich tanz verrückt und schwingen an diesem Tag immer das Tanzbein oder schauen sich verschieden Shows an. Ben kann dem Tanzen gar nichts abgewinnen. Viel lieber schaut er in seine Handwerkerzeitung und träumt von einem Job als Installateur.

Seine Oma ist zwar sehr nett, aber es wird ständig nur Scrabble gespielt und immer nur Kohl gegessen. Oma liebt Kohl und deswegen isst sie den ganzen Tag nur ihre geliebte Kohlsuppe oder Kohlkuchen. Und so langweilt sich Ben jeden Freitag bei seiner, pupsenden und nach Kohl riechenden, Oma.
Doch eines Tages macht er eine Entdeckung und ein großes Abenteuer beginnt.

Seine Oma war früher Juwelendiebin und im Moment plant sie den größten Juwelendiebstahl des Jahrhunderts: sie möchte die Kronjuwelen der Königin stehlen! Von nun an, können die Freitage gar nicht schnell genug kommen, denn es muss ja alles für den großen Raub geplant werden.

MEINUNG:

Achtung, Spoiler!!!!

Eine Oma als Juwelendiebin, welches Kind träumt nicht von so einer coolen Oma.

Wir fanden es sehr schade, wie die Eltern mit der Oma umgegangen sind.
Ben ausladen – kurz Hallo rufen – und schnell wieder abfahren.

Da war nichts Liebevolles und wir fanden es sehr traurig, wie hier die Oma einfach nur ausgenutzt wurde. Als Babysitter für Ben war sie gut genug. Aber ein liebes Wort, Zeit für die Oma oder auch einmal ein Dankeschön, haben wir hier sehr vermisst.

Ben war da nicht wirklich besser, war er ja auch genervt und langweilte sich immer bei seiner Oma. Aber von wem sollte er es auch lernen? Seine Eltern haben es ihm ja nur so gezeigt. Mein Sohn meinte ganz oft: "Gell Mama, so werden wir nie mit Oma und Opa umgehen!"


Als Ben dann von Omas Geheimnis erfahren hat, sind sie sich endlich näher gekommen. Nun war Oma nicht mehr die stinkende und langweilige Oma, sondern eine Juwelendiebin.

Ab hier haben wir uns dann auch gefreut, dass nun endlich das Abenteuer losgehen kann und wir waren wirklich gespannt, wie sie es anstellen wollen und die Juwelen stehlen.

Dass in dieser Zeit nun die Oma krank wird, fanden wir sehr traurig.
Für mich hatte es auch nichts in diesem Kinderbuch zu suchen. Wollten wir doch von Ben, Oma und Abenteuer lesen. Auch der Schluss hat uns sehr traurig gemacht. Natürlich müssen Kinder mit Krankheit und Trauer lernen umzugehen. Aber in diesem Buch haben wir es nicht erwartet und hätten es auch nicht gebraucht.

So bekommt das Buch leider nicht die volle Punktzahl von uns. Der Klappentext lässt dieses nicht erahnen und bei einem Kinderbuch erwarte ich es eigentlich. So kann ich eher entscheiden, ob mein Kind das gerade lesen möchte und mich auch darauf vorbereiten.

Schön fanden wir aber, dass Ben und Oma zum Schluss noch einmal so fest zusammengewachsen sind. Ben hat endlich erkannt, dass seine Oma gar nicht so langweilig ist, auch wenn sie schon ziemlich alt ist.

FAZIT:

Der Klappentext hat uns eine abenteuerliche Geschichte versprochen. Leider konnte uns der Inhalt nicht komplett überzeugen.