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Veröffentlicht am 26.02.2026

Nur die Gedanken sind frei

Der letzte Sommer der Tauben
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Noah ist 14 und muss miterleben, wie sich seine Welt von Tag zu Tag verändert: das Land indem er lebt - vermutlich der Irak - wir von Islamisten in ein Kalifat umgebaut. Erst sind es nur Kleinigkeiten: ...

Noah ist 14 und muss miterleben, wie sich seine Welt von Tag zu Tag verändert: das Land indem er lebt - vermutlich der Irak - wir von Islamisten in ein Kalifat umgebaut. Erst sind es nur Kleinigkeiten: mit seinem Vater, der ein Modegeschäft betreibt, muss er Plakate ummalen, sodass die Gesichter der darauf bedruckten Frauen nicht mehr sichtbar sind. Die Repressionen werden immer gewaltiger, Frauen dürfen nicht mehr allein auf die Straße, sie müssen sich bedecken und werden bei vom Regime gefühlter Unsittlichkeit gesteinigt. Zigaretten werden verboten, Alkohol sowieso, bald sind auch Handys und Spiele nicht mehr erlaubt. Halt gibt Noah seine große Leidenschaft: seine Tauben. Bis auch diese eines Tages nicht mehr fliegen dürfen...

Abbas Khider schafft mit "Der letzte Sommer der Tauben" einen berührenden Roman um einen 14-jährigen Jungen, der ebenso gut ein real erlebtes Tagebuch sein könnte. Auf rund 200 Seiten gelingt es dem Autor diesen Widerspruch aus einer sich stark verändernden Realität durch Unterdrückung und der naiven Leichtigkeit eines Kindes an der Schwelle zum Erwachsenwerden zu zeichnen. Die Sprache ist klar, hat teilweise poetische Züge und strotzt vor Metaphern - besonders wenn es um Noahs geliebte Tauben geht. Sie stehen für viel mehr als seine Leidenschaft: für Zusammenhalt, Treue und die verlorene Freiheit.

Neben den gesellschaftlichen Veränderungen und den geliebten Tieren steht vor allem Noahs Familie im Mittelpunkt. Der Junge pflegt eine intensive Vertrautheit mit seinem Onkel Ali, der ihm die Liebe zu den Tauben erst beigebracht hat. Und der ein Rebell ist und die Veränderungen im Land nicht einfach so hinnehmen will. Er ist für Noah nicht nur ein Freund, sondern auch ein Vorbild. Auch die engste Familie wird portraitiert - Noahs Vater, der sich mit den Veränderungen schwer tut, seine Mutter, die nun nicht mehr im Modeladen mitarbeiten darf und seine Schwester Suad, die hochschwanger um ihren in Gefangenschaft geratenen Ehemann bangt. Die Familie hält fest zusammen, auch wenn ihr die unterdrückende Situation immer mehr zusetzt - sie wird immer prekärer, in finanzieller Hinsicht, aber vor allem ob der verloren (Bewegungs-)Freiheit. Und dann geraten auch noch Noahs beste Freunde in die Fänge der Islamisten. Trotz all der düsteren Geschehnisse schafft es der Junge zuversichtlich zu bleiben, seinen Humor und seine Leidenschaft nicht zu verlieren.

Es ist faszinierend, wie authentisch dem Autor die Figuren und die Schilderung ihrer Lage gelungen ist. Die sehr kurz gehaltenen Kapitel und die eingängliche Sprache, gepaart mit der fesselnden Geschichte lassen das Buch nur so davon fliegen, wie es die Tauben tun - sie und auch die Nachwirkungen des Buches kommen verlässlich zurück. Besonders schön ist, dass wir über diese Tiere und ihre Kulturgeschichte allerhand lernen, ohne, dass es je belehrend wirkt. Trotz der fühlbaren Anspannung durch die neu errichtete Diktatur, bleibt das Lesen leicht - was sicher der Tatsache, dass der Protagonist ein noch nicht erwachsener Junge voller Leidenschaft und Hoffnung ist, zu verdanken ist.

Mein Fazit: Der letzte Sommer der Tauben ist ein grandioser Roman über Unterdrückung, Gewalt, Leidenschaft, Tiere und Zusammenhalt in mitreißender Erzählsprache, den man unbedingt gelesen haben muss, um zu Verstehen, wie schnell es gehen kann, bis nur mehr die Gedanken frei sind. Für mich ist er ein Dekadenhighlight, das ich niemals aus meiner Gefühlswelt verbannen will.

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Veröffentlicht am 23.02.2026

Ein Abschied, um den Autor kennenzulernen

Abschied(e)
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Ich muss zugeben: ich habe noch nie ein Buch von Julian Barnes gelesen. Ist "Abschiede" das richtige Buch, um den honoren Autor kennenzulernen? Für mich schon!

Zugegeben: am Anfang des Buches tat ich ...

Ich muss zugeben: ich habe noch nie ein Buch von Julian Barnes gelesen. Ist "Abschiede" das richtige Buch, um den honoren Autor kennenzulernen? Für mich schon!

Zugegeben: am Anfang des Buches tat ich mich äußerst schwer. Da wird von IAM berichtet - nicht etwa das philosophieren über das eigene Ich, sondern einem Geisteszustand, der unwillkürliche, autobiographische Erinnerungen hervorbringt. Da gibt es Menschen, die sich (plötzlich) an unglaublich detaillierte Einzelheiten erinnern und der Autor philosophiert über die Sinnhaftigkeit des Ganzen. Fand ich teils spannend, teils aber auch extrem ermüdend. Genauso wie die Abhandlungen über verschiedene Autoren der vorwiegend französischen Literaturgeschichte, weil ich diesbezüglich absolut ungebildet bin und folglich nichts damit anfangen konnte.

Doch Barnes wird auch persönlich. Er erzählt über seine seltene Krebserkrankung, an der er zwar nicht stirbt, aber sie trotzdem mit ins Grab nehmen wird. Die Schilderungen über seine Krankheitserkenntnis erscheinen recht nüchtern und aufgeklärt, teilweise sogar humorig - ein für mich sympathischer Zugang über eine Tatsache, an der sich schlicht nichts ändern lässt. Dass dieser Zustand einen rekapitulieren lässt über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, ist wenig verwunderlich.

Besonders in den Sog gezogen hat mich aber die Geschichte seiner guten Freund*innen Stephen und Jean. Wir erfahren nicht, ob ihre Geschichte wirklich wahr ist, ob sie geschönt wurde, fiktionalisiert und zurechtgebogen, aber im Grund spielt das keine Rolle. Es ist eine Geschichte, die unglaublich klingt, aber doch so authentisch, dass sie absolut wahr sein kann. In jungem Alter waren sie ein Freundesbündel - drei Menschen, die gemeinsam studierten, Julian, Jean und Stephen. Letztere zwei fanden zusammen, trennten sich aber im Laufe der Zeit, genauso, wie sich ihr aller Leben trennte. In gehobeneren Alter jedoch fanden sie wieder zusammen und Jean und Stephen heirateten schließlich - endlich. Ob das gut ging, sei dahin gestellt, aber Barnes beschreibt ihre Geschichte so eindringlich, glaubwürdig und authentisch, dass ich niemals Zweifel hegte, es könnte keine wahre Geschichte sein. Er verhandelt hier Beziehungen, wie sie im Laufe des Lebens entstehen, sich wieder auflösen und zu einem späteren Zeitpunkt doch wieder fortgeführt werden können. Denn irgendwie kommt es doch auf den Moment an, auf das, was Menschen einander geben können. Und zu genau der Zeit, an der sie da sind, richtig sind.

Barnes will uns glauben lassen, dass "Abschiede" sein letztes Buch sein wird. Wie eingangs erwähnt, habe ich zuvor von ihm noch nichts gelesen. Aber trotz glaubhaftem Abschiednehmen von seinem Publikum, trotz Dankbarkeit, trotz plausibler Erklärungen, mag ich ihm das nicht ganz abkaufen. Und wenn ich mich irre, ist das auch in Ordnung, denn ich weiß: Julian Barnes ist ein Schriftsteller, den man gelesen haben sollte. Seien es nun seine Abschiede, die persönlich, teils verwirrend, teils anstrengend, aber doch so authentisch, dass ich ihn einfach mögen muss, oder eines seiner anderen Werke, die noch vor mir liegen und bestehen, um auch in der Zukunft noch wert sind, gelesen zu werden: dieser Autor kann oder konnte schreiben, und eine solche Gabe macht ihn trotz seines Abschieds unvergessen. Es war mir eine Freude, ihn gelesen zu haben und bestimmt geht es allen so, die ihn dadurch kennenlernten, oder auch schon vorher in den Genuss seiner Literatur gekommen sind.

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Veröffentlicht am 16.02.2026

Über das Ankommen und sich selbst finden

Moosland
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1949: Die junge Deutsche Elsa landet in kargem, rauem Land - Island soll zumindest für das nächste Jahr ihre neue Heimat sein. Sie arbeitet auf einem Bauernhof und findet keinen Zugang zu der für sie sonderbaren ...

1949: Die junge Deutsche Elsa landet in kargem, rauem Land - Island soll zumindest für das nächste Jahr ihre neue Heimat sein. Sie arbeitet auf einem Bauernhof und findet keinen Zugang zu der für sie sonderbaren Bauernfamilie. Das liegt aber auch daran, dass sie nicht spricht - weder in der ihr fremden isländischen Sprache, noch in ihrer eigenen. Tief gezeichnet von angedeuteten Kriegstraumata versucht sie trotzdem ihr Auskommen zu finden und den harten Alltag ihrer neuen Heimat anzunehmen.

Was für ein schönes, ruhiges und tiefsinniges Buch ist Autorin Katrin Zipse hier gelungen! Wir folgen der jungen Elsa in diese andersartige Welt - das Nachkriegs-Island - in eine Bauernfamilie, die vom Patriarchen bestimmt wird, dessen Frau aber ebenso Autorität besitzt und den Laden am Laufen hält. Die stillen Annäherungen, die jede einzelne Figur anstellt, Konflikte innerhalb der Familie, das langsame Lösen der erwachsenen Söhne von ihrem starren und konservativen Familienkonstrukt und ein Familiengeheimnis, das bedrückend im Raum steht, über das aber niemand sprechen mag - all das beschreibt die Autorin über die Empfindungen der Protagonistin - und das, obwohl das wichtigste Werkzeug dafür kaum eingesetzt wird: die Sprache, denn das meiste geschieht über Schilderung von Handlungen.

Elsa ist tief traumatisiert, im Krieg hat sie alles verloren. Das erfahren wir aber nicht durch direkte Erzählungen, sondern vielmehr über Halluzinationen, die Elsa hat, die sie oft vollkommen willkürlich zur Flucht veranlassen, doch vor sich selbst kann sie nicht flüchten. Die junge Frau versucht vor der Realität wegzulaufen, ebenso wie vor ihrer Vergangenheit, doch langsam kommt sie an, in ihrem neuen Zuhause, das von Kargheit und harter Arbeit geprägt wird. Ob sie das überhaupt will, ist ihr selbst nicht klar, das Fremde dieses Landes und dieser Leute ist ihr genauso zuwider, wie es sie insgeheim anzieht.

Die Sprache, die die Autorin einsetzt, passt zu der Zeit, passt zu dem Land - sie ist nüchtern, ruhig und karg, aber gleichzeitig auch tiefsinnig und emotional. Es sind kleine Momente der Annäherung, die große Fortschritte für die Protagonistin bedeuten - das langsame Wiederbeginnen des Sprechens, das Zwischenmenschliche von Menschen, die zusammenleben und -arbeiten, obwohl sie nicht die selbe Sprache sprechen, kleine Gesten, die den Alltag erleichtern und ein Zusammenhalt, der von Tag zu tag wächst. Die Landschaft hat einen speziellen Stellenwert, ebenso wie die darin vorkommenden Geräusche und Gerüche - und alles ist so bildlich beschrieben, dass man denkt, man wäre mitten im Geschehen, mitten im isländischen Nirgendwo. Als das Buch zu Ende ging, war ich traurig, hatte ich doch das Gefühl gerade erst angekommen zu sein - genauso wie die Protagonistin.

Mein Fazit: Moosland ist ein wundervoller, ruhiger Roman, der von einer traumatisierten jungen Frau berichtet, die in der Nachkriegszeit ihr neues Leben in Island beginnt und dabei versucht, sich selbst und ihre Stimme wieder zu finden. Es ist ein atmosphärisches Buch voller sinnlicher Eindrücke von Land und Leuten, das eindrucksvoll Bilder und Gerüche im Kopf erzeugt und durch Ruhe, der Zerrissenheit der Protagonistin und kleine Gesten des menschlichen Miteinander überzeugt. Für mich ein absolutes Highlight!

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Veröffentlicht am 31.01.2026

Abwechslungsreich, spannend, unerwartet

Der Trailer
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Als die momentan suspendierte Polizistin Frieda Stahnke Interviewgästin eines True Crime-Podcasts ist, um über eine verschwundene Studentin zu sprechen, die vor rund 15 Jahren auf einem belgischen Campingplatz ...

Als die momentan suspendierte Polizistin Frieda Stahnke Interviewgästin eines True Crime-Podcasts ist, um über eine verschwundene Studentin zu sprechen, die vor rund 15 Jahren auf einem belgischen Campingplatz spurlos verschwunden ist, ahnt sie nicht, dass sie damit den Fall wieder neu aufrollen lässt. Der schmierige und zwielichtige Woud hört den Podcast und wird dazu überredet, mit Frieda in Kontakt zu treten - hat er die Studentin Lisa doch noch kurz vor ihrem Verschwinden gesehen. Es beginnt eine rasante und überraschende Jagd auf der Suche nach der Wahrheit...

So stelle ich mir einen gelungen Auftakt einer Thriller-Reihe vor! Mit gutem Tempo wird man in die Geschehnisse eingeführt, die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, peu á peu kommen neue Fakten an die Oberfläche, es geschehen allerhand widerliche, unvernünftige und überraschende Ereignisse, wir erfahren so einiges über die unterschiedlichen, handelnden Personen und bis zum Schluss ist nicht klar, was aus der verschwunden Lisa geworden ist. Die Polizistin Frieda, gerade suspendiert, bleibt an allen Spuren instinktiv dran, lässt sich nicht von ungustiösen Kollegen abschrecken. Woud hingegen ist ein windiger Klein- bis Mittelkrimineller, der sein Gehirn oft in der Körpermitte gelagert hat und außer den fleischlichen Gelüsten nur Geld im Kopf hat. Eine spezielle Figur ist Wouds Mieterin und ab-und-zu-Bettgenossin Katinka, eine blitzgescheite Frau, die vor Neugier und Andersartigkeit strotzt und sich selbst auf die Suche nach den damaligen Geschehnissen rund um Camp Donkerbloem macht - und durchaus erfolgreich Unglaubliches aufdeckt. Und generell - was sich dort bis heute abspielt, ist nicht jedermanns und jederfraus Sache...

Die Charaktere sind alle leicht überspitzt beschrieben, aber trotzdem in ihrer eigenen Art glaubwürdig und irgendwie auch sympathisch. Obwohl sie es nicht wahr haben wollen, sind sie alle von einander abhängig, um des Rätsels Lösung herauszufinden.

Ich habe das Hörbuch gehört und bin begeistert davon. Der Sprecher schafft das Kunststück, die unterschiedlichen Perspektiven einzunehmen, ohne die Sache zu übertreiben. Die Stimme ist sehr angenehm und packend.

Mein Fazit: Der Trailer ist ein absolut spannender, abwechslungsreicher und mit Überraschungen glänzender Thriller, der mich in seiner Hörbuchform die ganze Zeit über gefesselt hat, glaubwürdige Figuren aufweist und am Schluss auch noch einen kleinen Cliffhänger einbaut, weshalb der zweite Teil unbedingt gelesen oder gehört werden muss!

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Veröffentlicht am 31.01.2026

Hörbuch: Der Beginn des Niedergangs

Goodbye, Amerika?
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Rieke Havertz erzählt in diesem persönlichen, aber auch sehr differenzierten Buch über ihre Erfahrungen der (gesellschafts-) politischen Veränderung der Vereinigten Staaten von Amerika der letzten 25 Jahre. ...

Rieke Havertz erzählt in diesem persönlichen, aber auch sehr differenzierten Buch über ihre Erfahrungen der (gesellschafts-) politischen Veränderung der Vereinigten Staaten von Amerika der letzten 25 Jahre. Sie studierte in Ohio und verliebte sich in das Land, das lange als jenes der unbegrenzten Möglichkeiten galt. Doch zunehmend polarisierte sich die Politik - und somit auch die Gesellschaft - alles verdichtete sich in Richtung Schwarz oder Weiß - in mehrfacher Hinsicht. Havertz, die seit langer Zeit als Korrespondentin für die Zeit tätig ist, scheute nicht davor zurück, immer wieder mit erzkonservativen Menschen zu sprechen, um ihre Anliegen, die für viele von uns vollkommen unverständlich erscheinen, besser zu verstehen. Wenn es um die Menschen geht, zeigt sie Verständnis und Empathie, auch wenn sie sich klar gegen jegliche Segregationen positioniert und ihre persönliche Sicht nicht versteckt.

Gut nachvollziehbar ist der Unglauben über das Absurde und Gefährliche, das spätestens 2016 ins Weise Haus eingezogen ist. Sie spart aber auch nicht mit Kritik an den Demokraten, vor allem an Joe Biden, der den richtigen Zeitpunkt zum Rückzug schlicht verschlafen und somit seine Partei in eine starke Krise geworfen hat. Höchst spannend sind auch ihre Schilderungen über das was in Familien nicht besprochen werden sollte, damit es zu keiner Eskalation kommt.

Rieke Havertz hat das Hörbuch selbst eingesprochen. Ihre Stimme ist sehr angenehm und verleiht dem ohnehin schon persönlichem Buch eine zusätzlich persönliche Komponente. Es ist ein hochaktuelles Buch, das für jede und jeden, die oder der sich mit den aktuellen Entwicklungen der Weltpolitik und gesellschaftlichen Veränderungen in den USA interessiert, eine absolute Bereicherung ist! Ich kann nur eine absolute Lese- und Hörempfehlung aussprechen!

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