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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.11.2018

Ein wirklich eindrucksvolles Buch!

Hemingway und ich
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Klappentext:
Eine große Liebe vor der bedrohlichen Kulisse des zweiten Weltkriegs: Meisterhalt inszeniert Paula McLain die außergewöhnliche Geschichte von Ernest Hemingway und seiner dritten Frau, der ...

Klappentext:
Eine große Liebe vor der bedrohlichen Kulisse des zweiten Weltkriegs: Meisterhalt inszeniert Paula McLain die außergewöhnliche Geschichte von Ernest Hemingway und seiner dritten Frau, der berühmten Kriegsreporterin Martha Gellhorn.Als Martha sich haltlos in den zehn Jahre älteren Ernest verliebt, ist sie gerade achtundzwanzig Jahre alt. An seiner Seite legt sie den Grundstein für ihre Karriere als Autorin. Doch als Ernest immer größere Erfolge feiert, muss MArtha sich entscheiden: Möchte sie die Frau eines weltberühmten Mannes sein oder ihren eigenen Weg gehen?

Cover:
meienr Meinung nach passt das Cover perfekt zum Buch, da es einfach das Buch auch ein Stück weit wiederspiegelt. Man spürt, dass es ein Bild von zwei Menschen ist,die sich sehr lieb haben.

Schreibstil:
Der Schreibstil war wirklich gut, sehr leicht zu folgen und vor allem flüssig. Paula mcLain erwecht die damalige Zeit und die Figuren sehr anschaulich zum leben.

Fazit:
Das Buch ist eine Mischung zwischen Wahrheit und Fiktion, was mir wirklich gut gefällt. Die ganze Atmosphäre im kompletten Buch gefällt mir echt gut. Der Spannungsbogen, die Geschehnisse und die detailreich gestallteten Figuren sind wundervoll ausgearbeitet. alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen und ich würde es wirklich weiterempfehlen.

Veröffentlicht am 23.09.2018

Schöne Geschichte mit wundervollen Charakteren!

CAKE - Die Liebe von Casey und Jake
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Das Buch "CAKE- Die große Liebe von Casey und Jake", geschrieben vom J. Bentsson handelt von Casey Caldwell, einer Studentin aus Portland und Jake McKallister, einem gefeierten Rockstar mit schwerer Vergangenheit.
Die ...

Das Buch "CAKE- Die große Liebe von Casey und Jake", geschrieben vom J. Bentsson handelt von Casey Caldwell, einer Studentin aus Portland und Jake McKallister, einem gefeierten Rockstar mit schwerer Vergangenheit.
Die beiden treffen sich zum ersten Mal auf der Hochzeit von Jakes Bruder und einer von Caseys Freundinnen. sie verstehen sich aud Anhieb sehr gut und verbringen fast den ganzen Abend miteinander. Auch nachdem Jake nach dem Hochzeitswochenende zurück nach Europa geflogen ist um weiter aud Tour zu gehen, bleiben die beiden im Kontakt. und so entsteht eine große Liebesgeschichte zwischen den beiden.

Eigentlich mochte ich das Buch sehr. Es war zwar eher so eine klassische Rockstar- Liebesgeschichte die jeder schonmal gelesen hat aber sie wurde nicht langweilig und das war das schöne daran. Durch den guten Schreibstil der Autorin und die liebevollen und lustigen aber auch verschlossenen Charakteren hat es mir sehr viel Spaß gemacht das Buch zu lesen.
Casey und Jake waren mir von Anfang an sympathisch, da sie beide so viel Humor haben und einfach perfekt zusammen passen. Auch die anderen Charaktere im Buch habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Vor allem Jakes und Caseys Familien, insbesondere jakes Geschwister.
Der Inhalt des Buches war sehr schön. Ich mochte die Handlung sehr, da ich solche Geschichten eigentlich echt liebe, genau wie diese. Das einzige was mich echt ein wenig gestört hat, waren die "Proportionen" des Buches. Am Anfang geht es im ersten Drittel nur um das Hochzeitswochenende, das sehr ausführlich erzählt wird. Dann werden aber in einen Kapitel mehrere Monate erzählt.
Natürlich kann ich verstehen, dass die Hochzeit etwas ausführlicher erzählt werden muss, da sich die beiden dort kennenlernen, aber dann hätte man auch im Folgenden darauf achten müssen, dass die Proportionen ein bisschen ausgeglichener sind.
Das Cover gefällt mir wirlich sehr gut und passt auch zum Inhalt des Buches. Genauso wie der Titel. Am Anfang war ich nicht sehr begeister davon, weil ich dachte, dass es wiedermal ein Titel ist der nicht zu einem Buch passt aber ich hatte mich getäuscht, denn der Titel passt tatsächlich zum Buch. Er wird im buchg immer wieder aufgegriffen und erwähnt.

Meiner Meinung nach war es ein sehr tolles E-Book und ist auch sehr empfehlenswert für Leute die Rockstargeschichten mögen. Gerne würde ich noch mehr von der Autorin lesen, da mir ihr Schreibstil wirklich gut gefallen hat undauch wie sie ihre Charakter so lebendig beschrieben hat.
Ich würde dem Buch abschließend 4/5 Sternen geben, da trotzdem noch Luft nach oben ist und ich auch schon bessere Bücher gelesen habe.

Veröffentlicht am 05.08.2018

Aus der Eisprinzessin wird eine Feuerkönigin!

Fire Queen
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ACHTUNG, wer das Buch noch nicht gelesen hat, sollte diese Rezension nicht lesen, da diese eventuell Spoiler enthalten könnte.

Vorab möchte ich mich nochmal bei der Lesejury bedanken, da ich das Buch ...

ACHTUNG, wer das Buch noch nicht gelesen hat, sollte diese Rezension nicht lesen, da diese eventuell Spoiler enthalten könnte.

Vorab möchte ich mich nochmal bei der Lesejury bedanken, da ich das Buch vorher in Form eines Manuskript lesen und an der Leserunde zu „Fire Queen“ teilnehmen durfte.

Zum einen hat es mir sehr gut gefallen das Buch in der Leserunde zu lesen, da man viel mehr darüber nachgedacht hat und einem viel mehr aufgefallen ist, aber zum anderen fand ich es auch ein bisschen schwer es in Abschnitten zu lesen, weil immer Zeit dazwischen war – meist fast eine Woche- und ich so nicht immer sofort wieder das gleiche “Feeling“ hatte, wie wenn ich das Buch in einem durchgelesen hätte.

Aber nun zurück zum Buch. Meiner Meinung nach ist auch hier das Cover wieder perfekt gelungen, das es sehr gut zum Titel passt, aber auch zum ersten Band der Reihe. Außerdem fand ich es sehr schön, dass es am Anfang ein „Was bisher geschah“ gab, da das Buch genau da anfängt wo „Cold Princess“ aufgehört hat. Ich finde ein „Was bisher geschah“ sollte es ich viel mehr Büchern geben.
Was mir aber tatsächlich erst in der Mitte von „Fire Queen“ aufgefallen ist, ist das die Titel einfach perfekt zu den Büchern passen. Sowohl „Cold Princess“ als auch „Fire Queen“. Denn in ersten Band nennt Madox Saphira ja Eisprinzessin und in zweiten Band seine Königin. Irgendwie Süß…..

Auch in dieses Buch wurden wieder die italienischen Ausdrücke/ Stellungen innerhalb der Familie benutzt, was mir auch in ersten Teil schon echt gut gefallen hat. Den Schreibstil fand ich auch sonst echt gut. Es ließ sich wirklich sehr angenehm lesen und man hatte keinerlei Schwierigkeiten.
Im ersten Drittel des Buches stand der “Romance“ Faktor eher im Hintergrund, was ich aber nicht allzu schlimm fand, da es eher um die Machtkämpfe ging. Die auch wirklich sehr spannend waren. Was ich eher nicht so gut fand war, dass es in ersten Teil sehr viele Personenwechsel gab und Saphira und Madox kaum zu Wort kamen. Aber auch das kann ich ein Stück weit verstehen, da Saphira ja nicht viel machen konnte. Es hat die Geschichte sogar ein bisschen spannender gemacht.

Im zweiten Abschnitt war dann der “Romance“ Faktor wieder voll da, weil es dort das ersehnte Wiedersehen zwischen Saphira und Madox gab. Was ich mir durchaus auch anders vorgestellt habe und mich sehr überrascht hat.

Im Verlauf des Buches wurde Madox sehr schnell “weich“, was ja im ersten Band überhaupt nicht der Fall war und womit ich auch nicht wirklich gerechnet hätte. Ich denke es lag daran, das Madox einfach klar geworden ist, was ihm Saphira bedeutet. Aber auch Saphira hat sich verändert. Am Anfang wollte sie wieder in Ihre Rolle der Eiskönigin ohne Gefühle schlüpfen, doch dann konnte sie ihre Gefühle plötzlich nicht mehr regeln. Das lag aber wahrscheinlich nicht nur an Madox sondern auch an den vielen Toden, die sie in diesem Buch noch einstecken musste.

Was mich aber im Buch wirklich am meisten geschockt hat, war dieser plötzliche Umschwung von der lieben, netten Rabia in die böse, rachsüchtige die alle töten will die ihr irgendwann mal etwas bedeutet haben. Auch der Tod von Emilio hat mich sehr mitgenommen, da ich nicht damit gerechnet habe, dass er stirbt. Ich hätte mir wirklich gewünscht, dass es wenigsten für ihn auch noch ein Happy End gibt.

Tatsächlich habe ich an der ein oder anderen stelle ein Tränchen verdrückt, weil mich manche Stellen wirklich mitgenommen haben, wie z. B. der Tod von Emilio.

Im letzten Abschnitt gab es dann nochmal das große Finale, den letzten Kampf zwischen Madox und Jacob und Saphira und Rabia. Wie erwartet haben natürlich Madox und Saphira gewonnen. Was mich aber am Ende dann doch überrascht hat, war das „schnulzige“ Ende. Damit hätte ich sehr nicht gerechnet. Trotzdem hat es mir irgendwie gefallen, das zwischen diesen ganzen dunklen Mafiamachenschaften doch noch so ein Funken „schnulzige“ Liebe existiert.

Alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen, auch wenn die Machtübernahmeszenen manchmal etwas kurz und vorrauschauend waren, Madox sehr schnell “weich“ geworden ist oder viele meiner Lieblingspersonen gestorben sind. Was mich aber wirklich ein wenig gestört hat bzw. was ich sehr schade fand war, dass es keinen Epilog gab. Das Buch endet zwar sehr schön trotzdem bleiben meiner Meinung nach noch ein paar wichtige oder auch weniger wichtige Fragen offen.

Mir persönlich hat am Ende tatsächlich „Fire Queen“ besser gefallen als „Cold Princess“. Auch wenn viele das anders sehen. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich „Cold Prinsess“ vorher nicht noch einmal gelesen habe und mich deswegen nicht mehr genau an alles erinnern kann oder vielleicht das Happy End in „Fire Queen“, welches ich mir sehnlichst gewünscht habe, der ausschlaggebende Punkt war. Ich weiß es nicht. Ich hätte auf jeden Fall nochmal 400 Seiten gelesen, weil mir die Geschichte einfach echt gut gefallen hat.

Vanessa Sangue hat jedenfalls wieder ein echt tolles Buch geschrieben, weswegen ich „Fire Queen“ 4,5 von 5 Sternen geben würde.