Defintiv auch für non-fantasy readers
Unfollow me. Vom Fluch gezeichnet, von Liebe verfolgtFarblich finde ich das Cover sehr ansprechend. Ich persönlich bin einfach kein Fan von Menschen auf dem Cover, deshalb gefällt mir dieser Teil nicht so gut. Allerdings passt es sehr gut zur Geschichte, ...
Farblich finde ich das Cover sehr ansprechend. Ich persönlich bin einfach kein Fan von Menschen auf dem Cover, deshalb gefällt mir dieser Teil nicht so gut. Allerdings passt es sehr gut zur Geschichte, da es die beiden Hauptprotagonisten zeigt. Im Buch gibt es viele Illustrationen, die die Geschichte unterstützen. Das hat mir sehr gut gefallen, weil sie wirklich super in die Geschichte integriert waren. Das kannte ich bisher nur aus „Das Reich der Vampire“ von Jay Kristoff, wo es mir auch sehr gut gefallen hat.
Es war das erste Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe. Die Geschichte ist in der Ich-Form geschrieben und erzählt abwechselnd aus der Sicht von Toni und Hikaru. Toni war mir wegen ihrer Liebe zu Büchern sofort sympathisch.
Man wird langsam in die Geschichte eingeführt und lernt die Protagonisten kennen. Die Grundidee hat mich von Anfang an begeistert. Dass Hikaru seine Gefühle in Form von Zeichnungen auf Papier bannen kann, finde ich eine wirklich coole Idee. Ich persönlich dachte und hätte mir gewünscht, dass diese Gabe näher beleuchtet wird. Generell kam mir der Fantasyanteil der Geschichte etwas zu kurz. Ich würde sagen, die Geschichte ist eine Liebesgeschichte mit minimalen Fantasyelementen, daher kann ich sie auch Lesern empfehlen, die normalerweise keine Fantasy lesen. Die Liebesgeschichte hat mir gut gefallen. Toni und Hikaru haben viel gemeinsam und stärken sich gegenseitig. Besonders gut fand ich, dass die Geschichte ohne unnötiges Drama auskommt.
Das Ende war für mich leider etwas abrupt und auch vorhersehbar. Um ein Beispiel zu nennen: Mir hat ein Gespräch zwischen Hikaru und Matthew gefehlt.
Fazit: Ein Buch, das vor allem durch die unterstützenden Illustrationen definitiv Spaß beim Lesen macht. Allerdings hat mir persönlich das gewisse Etwas gefehlt.