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Veröffentlicht am 19.04.2026

Ein dunkles Geheimnis

Stürmische Brise
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1904 auf Usedom erhebt sich direkt an der Strandpromenade das Hotel Ahlbecker Hof, dessen Besitzer August-Wilhelm von Höveln ist. Es zieht gut betuchte und adelige Gäste an. Der Besitzer hat noch weitere ...

1904 auf Usedom erhebt sich direkt an der Strandpromenade das Hotel Ahlbecker Hof, dessen Besitzer August-Wilhelm von Höveln ist. Es zieht gut betuchte und adelige Gäste an. Der Besitzer hat noch weitere Pläne, denn mit seiner jüngsten Tochter Helene will er in Bansin das Literaturhotel Atlantic bauen, geführt von Helene. Dafür soll Helene möglichst schnellheiraten. Doch Helne ist heimlich in den Fischersohn Christian Grote verliebt und kann sich keinen anderen Ehemann vorstellen. Die älteste Tochter Maria mitsamt Ehemann wartet schon darauf, endlich selbst den Ahlbecker Hof übernehmen zu können, denn Friedrich verfolgt seine eigenen Ziele mit diesem Hotel. Tochter Sophie, die mittlere der drei, will unbedingt den mysteriösen Todesfall ihrer Mutter aufklären und bringt dabei ein Geheimnis ans Licht.


Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss zu stören vermocht hätten. In die Geschichte kam ich gut hinein und konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. Helene ist mir sehr sympathisch, auch Sophie mag ich, obwohl sie ihrem Vater etwas unterstellt, was ich mir nicht vorstellen kann .Doch Maria ist für mich ein Duckmäuser, denn für sie gilt anscheinen nur das als richtig, was ihr Ehemann sagt. Der ist übrigens ein Unsympath ersten Ranges, nämlich einer von denen, die nur das Geld sehen und für die alle Menschen, die weniger haben, Menschen zweiter oder gar dritter Klasse sind. Leider hat der Senior dies zu spät erkannt und nun hat den Schwiegersohn am Hals. Und diesem Kerl traue ich alles zu. Leider war es eben zur damaligen Zeit so, dass ledige und verheiratete Frauen kein Eigentum haben durften. Erst wenn eine Frau verwitwet war, die die Schwester des Hoteliers, konnte sie über ein Erbe frei verfügen. Darüber lesen wir in diesem Buch so einiges. Die Autorin Hat alles sehr spannend beschrieben. Das Buch hat mir gut gefallen, mich gefesselt und auch gut unterhalten. Ich habe mit Helene, und auch mit Sophie gelitten mich auch mit Helene gefreut. Für dieses schöne Buch, das der erste Band ist, vergebe ich 5 Sterne und empfehle es gerne weiter.

Veröffentlicht am 28.03.2026

Magische Kochkunst

The House Witch 1
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Das Reich Daxaria wird von König Normann regiert. Doch da ist der neue Koch, der bei Hofe immer mehr Einfluss gewinnt.
Als Finlay Ashowan königlicher Koch wird, ahnt niemand, dass er nicht nur ein Koch ...

Das Reich Daxaria wird von König Normann regiert. Doch da ist der neue Koch, der bei Hofe immer mehr Einfluss gewinnt.
Als Finlay Ashowan königlicher Koch wird, ahnt niemand, dass er nicht nur ein Koch ist, nein er ist eine Haushexe mit alter und schützender Magie. Er hat feines Gespür für >Menschen, bringt Ordnung in die Schlossküche und gewinnt das Vertrauen der königlichen Familie. Doch die Spannungen im Land spitzen sich zu und das Reich wird von dunklen Mächten bedroht. Fin wird ein Netz aus Intrigen gezogen. Sein Vierbeiniger Begleiter ist das schwarze Kätzchen Kranken, die Adelige Annika mit der Finn bald mehr verbindet als Freundschaft…


Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss zu stören vermocht hätten. Auch bin ich gut in die Geschichte reingekommen und konnte mich in die Protagonisten hineinversetzen. In den Koch Fin, der eine Haushexe war, was natürlich niemand mitbekommen sollte. Deshalb bestand er auch darauf nur fünf Küchenhilfen zu beschäftigen, was schon etwas sonderbar anmutete. Denn in Nullkommanix war seine Küche in Ordnung und die Gerichte immer zur Zufriedenheit derer, die sie aßen. Doch irgendwann kam der König hinter sein Geheimnis, denn er fragte Fin aus und dieser mochte ihn nicht anlügen. Doch dem König war es egal, solange er seine Kräfte friedlich einsetzte. Auch die junge adelige Witwe wurde auf ihn aufmerksam und beobachtete ihn lange, zu lange, um nur etwas herauszufinden. Und Fin musste auch seine Küchenhelferin gegen drei Ritter verteidigen, die glaubten, sie wäre Allgemeingut. Dafür bekamen sie dann eine Strafe. Doch Daxaria wurde bedroht von seinen Nachbarn auf der einen Seite, und Fin musste überlegen, was er tun sollte, denn die Frau, die er liebte, war in Gefahr, verheiratet zu werden um Hilfe in diesem Konflikt zu erhalten. Das Buch ist sehr spannend geschrieben, hat mir gut gefallen, mich gefesselt und auch sehr gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

Veröffentlicht am 14.03.2026

Schwierige Zeiten

Wiedersehen im Kamelienhaus
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Lucy Riwall hat auf Soshima die Leitung der tsubaki-Manufaktur, die vor dem Aus stand, übernommen. Das ist eine schwere Aufgabe und sie muss hart arbeiten um das Vertrauen der Mitarbeiter zu gewinnen. ...

Lucy Riwall hat auf Soshima die Leitung der tsubaki-Manufaktur, die vor dem Aus stand, übernommen. Das ist eine schwere Aufgabe und sie muss hart arbeiten um das Vertrauen der Mitarbeiter zu gewinnen. Sie denkt an Finn und weiß nicht, ob sie je wieder zusammenkommen. Auf dem Jubiläumsfest in ihrer bretonischen Heimat, zu dem sie mit japanischen Kollegen angereist ist, gibt es überraschende Wendungen und Begegnungen. Ludy wird klar, dass es selten einen einfachen Weg durchs Leben gibt.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn Unklarheiten, die meinen Lesefluss gestört hätten, gab es nicht. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen und konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. In Lucy, die all ihre Energie aufwenden muss und die Ölmanufaktur vor der Pleite zu retten, denn sie muss die Kreditgeber zufriedenstellen. Sie muss unliebsame Entscheidungen treffen und selbst die reichen nicht um die Bank bei der Stange zu halten. Sie bekommt noch eine Gnadenfrist und so muss sie eben nochmals eine schwere Entscheidung treffen, die nicht nur die Arbeiter, sondern auch sie selbst betrifft. Später geschieht ein Ereignis, das die ganze Insel zusammenschweißt und jemanden zum Retter einer Familie macht, , der auf der Insel verachtet worden war. Das Jubiläumsfest, das lange vorher in Lucys bretonischer Heimat stattgefunden hat, war, auch durch den japanischen Besuch ein voller Erfolg, ebenso wie der Gegenbesuch von Lucys Familie etwas später. Mir hat dieses Buch wieder sehr gut gefallen. Es hat mich gefesselt, war sehr spannend und hat mich auch gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

Veröffentlicht am 06.03.2026

Der Kampf geht weiter

Die Kinder des Seefahrers 1
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Osten Ards Geschichte umspannt viele Zeitaltert, viele Jahre. Doch jetzt hat Tad Williams das Werk vollendet, was die Fantasywelt reicher macht.
Der Hochhorst wird wird von den Nornen angegriffen, doch ...

Osten Ards Geschichte umspannt viele Zeitaltert, viele Jahre. Doch jetzt hat Tad Williams das Werk vollendet, was die Fantasywelt reicher macht.
Der Hochhorst wird wird von den Nornen angegriffen, doch während alle dadurch abgelenkt sind, wendet sich Utuk’ku einem geheimnisvollen Tal zu, Tanakirù. Unterdessen will Miriamel den Hochhorst retten und Pasevalles, der sie verraten hat, gefangen nehmen, doch der ist entkommen.


Meine Meinung
Das Buch ließ sich wieder sehr gut lesen. Natürlich gibt es Ausdrücke bzw. Namen von Völkern, die etwas schwieriger sind, aber das bin ich bei den Büchern über Osten Ard gewöhnt, d. h. es stört mich nicht. In der Geschichte war ich schnell drinnen, und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Miriamel, die erfahren muss, dass Simon tot ist. Doch auch in Simon, der glaubt, seine Miriamel sei tot. Er ist darauf bedacht, seine Enkelin Lillia zu retten, sieht sich aber gezwungen, mit Jiriki gegen die Nornen zu reiten. In dem, im Klappentext erwähnten, Tal Tanakirù befindet sich etwas, was die teuflische Nornenkönigin unbedingt haben will. Und so gehen die Kämpfe der Zyda’ja gegen die Nornen immer weiter. Auch Morgan ist immer noch mit Nezeru unterwegs und fragt sich oft was er für sie, oder ob sie für ihn etwas, empfindet. Das Buch geht spannend weiter, wie der Vorgänger aufgehört hat. Es hat mir wieder sehr gut gefallen, mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Daher eine Leseempfehlung sowie 5 Sterne.

Veröffentlicht am 26.02.2026

Eine Olympiasiegerin

Der Slalom meines Lebens
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Hilde Gerg war eine der besten alpinen Skifahrerinnen und hat zu ihrer Zeit die Höhen und Tiefen erlebt. Sie wurde Die wilde Hilde genannt und begeisterte die Zuschauer. Sie hatte Erfolge, wurde jedoch ...

Hilde Gerg war eine der besten alpinen Skifahrerinnen und hat zu ihrer Zeit die Höhen und Tiefen erlebt. Sie wurde Die wilde Hilde genannt und begeisterte die Zuschauer. Sie hatte Erfolge, wurde jedoch auch von Niederlagen nicht verschont. Aufgewachsen ist sie im Tölzer Land und wurde dort bald als Ausnahmetalent entdeckt. 1998 bei den Winterspielen in Nagano feierts sie ihren großen Durchbruch als 22jährige Olympiasiegerin. Sie ist dreifache Mutter und erzählt von ihren Erfolgen aber auch von den dunklen Seiten ihres Lebens, dem plötzlichen Tod ihres Ehemannes und Trainers Wolfgang Grassl wo sie mit zwei kleinen Kindern zurückblieb. Sie erzählt wie sei sich von diesem Schicksalsschlag erholt hat und heute ein glückliches Leben führt.


Meine Meinung
Das Buch ließ sich sehr gut lesen, denn keine Unklarheiten im Text vermochten meinen Lesefluss zu stören. In die Geschichte bin ich gut hineingekommen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Hier natürlich in der Hauptsache in Hilde Gerg, die schon zwangsläufig früh mit den Skiern in Berührung kam, denn sie wohnte mit ihren Eltern, die eine Gaststätte betrieben, auf dem Berg. Sie stand schon in frühester Kindheit auf Skiern und war dem Sport so verbunden, dass sie dann eben auch an Rennen teilnahm. Hilde Gerg erzählt in diesem Buch von ihrer Kindheit über die Entdeckung, dass sie gut genug war um eben an Rennen teilnehmen zu können. Sie hat bei Weltcuprennen, Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen mitgemacht. Die Herausragenden waren die Spiele in Nagano 1998, wo sie eine Goldmedaille gewann. Aber auch von Niederlagen und Verletzungen blieb sie nicht verschont. Hilde lernt die Liebe kennen, die nicht unkompliziert war. Sie wurde von Schicksalsschlägen gebeutelt und doch ließ sie sich letzten Endes nicht unterkriegen. Dies alles wird von ihr mit ehrlichen Worten erzählt. Ich habe mich mit ihr gefreut und habe mit ihr gelitten. Das Buch war sehr interessant, denn über die Sportlerin wusste ich kaum etwas. Das Buch war auch spannend, hat mir gut gefallen und ich empfehle es gerne jedem, der an diesem Sport interessiert ist oder eben auch Biografien mag, weiter. Von mir fünf Sterne.