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Veröffentlicht am 08.10.2023

Schauspielrikone Elizabeth Taylor

Elizabeth Taylor (Ikonen ihrer Zeit 11)
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Nach zahlreichen Buchveröffentlichungen (wie z.B. Audrey Hepburn und der Glanz der Sterne) hat Juliana Weinberg nun ihr neustes Werk „Elizabeth Taylor „Die größte Liebende Hollywoods“, dass im September ...

Nach zahlreichen Buchveröffentlichungen (wie z.B. Audrey Hepburn und der Glanz der Sterne) hat Juliana Weinberg nun ihr neustes Werk „Elizabeth Taylor „Die größte Liebende Hollywoods“, dass im September 2023 im Ullstein Verlag erschienen ist, vorgelegt. Zwar kenne ich die Autorin dem Namen nach, habe aber noch nie ein Buch von ihr gelesen. Dies sollte sich jetzt ändern, denn das Cover, der berühmte Name und der dazugehörige Klapptext haben meine Neugierde mehr als nur geweckt. Ich wollte mal einen Blick hinter die Kulisse dieser berühmten Schauspielerikone werfen und dies tat ich dann auch.

Wer kennt die Schauspielerin Elizabeth Taylor nicht? Ihre zahlreichen Filme (wie z.B. Giganten oder Cleopatra) sind heute Filmklassiker. Mit ihrer Schönheit faszinierte sie nicht nur Filmbosse, sondern auch das Publikum. Durch ihre Filme wurde sie erfolgreich und berühmt, aber die Presse fand es spannender über ihr Privatleben zu berichten. Ihre zahlreichen Hochzeiten und die dazugehörigen Scheidungen waren ein gefundenes Fressen für die Yellow Press, genauso wie ihr Problem mit dem Alkohol oder ihrer Figur. Juliane Weinberg hat mit ihrem Roman einen kleinen, aber sehr intensiven Einblick in das Leben der berühmten Schauspielerin geworfen. Mit ihrem flüssigen und leichten Schreibstil ließ sie mich sofort in das schillernde Leben der Elizabeth Taylor ein- und abtauchen. Sie nimmt den Leser auf eine spannende Reise mit und lässt ihn einen Blick hinter die Kulissen werfen. Die Autorin erzählt, wie die Elizabeth Mutter, die mehr als nur ehrgeizig war, ihre recht junge Tochter zur Schauspielerei gebracht hat. Eine Kindheit war für Elizabeth nicht vorgesehen, stattdessen gab es Drehbücher und Unterricht. Es war kein leichtes Leben für Liz und als sie älter wurde, suchte sie Trost in der Liebe, die sie jedes Mal vor dem Standesbeamten bzw. Traualtar brachte. Leider fand sie hier auch nicht das große Glück. Was ihr aber Glück brachte, waren ihre vier Kinder, die sie umso mehr liebte. Auch ihr Engagement gegen Aids bedeutete ihr viel und dafür machte sie sich stark.

Leider gibt es in diesem Buch kein Nachwort der Autorin, in dem sie erklärt, woher sie die Fakten bezogen hat und wieviel davon fiktiv bzw. der Wahrheit entspricht. Das hätte mich schon interessiert. Trotz der fehlenden Informationen fand ich die Romanbiografie sehr spannend und angenehm zu lesen.

4 von 5 Sternen. Wer mehr über Elizabeth Taylor erfahren möchte, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.

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Veröffentlicht am 30.09.2023

Das kleine Gespenst - ein zeitloser Klassiker

Das kleine Gespenst: Das kleine Gespenst
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Zum 100. Geburtstag von Otfried Preußler erschien die Jubiläumsausgabe von seinem Buchklassiker „Das kleine Gespenst“, dass August 2023 im Thienemann – Verlag erschienen ist. Wer kennt den Autor und seine ...

Zum 100. Geburtstag von Otfried Preußler erschien die Jubiläumsausgabe von seinem Buchklassiker „Das kleine Gespenst“, dass August 2023 im Thienemann – Verlag erschienen ist. Wer kennt den Autor und seine Kinderbücher nicht? Leider muss ich gestehen, dass ich nur „Die kleine Hexe“ von ihm gelesen habe. Als ich allerdings dieses Buch entdeckte habe, wusste ich, dass ich genau DAS lesen wollte.
Als ich das Buch zum ersten Mal in den Händen hielt, war ich schon von der einzigartigen Covergestaltung fasziniert. Ein wahrer Eyecatcher! Beim Aufschlagen des Buches gefielen mir auf Anhieb die farbigen und wunderschönen Illustrationen von F.J. Tripp und Mathias Weber. Sofort merkte ich mit wieviel Liebe und Zeit, die detaillierten Zeichnungen entstanden sind. Jedes noch so winzige Detail wurde perfekt umgesetzt. Nicht nur für Kinder sind sie ein wahrer Hingucker, auch Erwachsene haben ihre wahre Freude daran. Es gibt eine Menge zu sehen und so viel zu entdecken. Zu den Illustrationen gesellt sich der flüssige und kindgerechte Erzählstil, der mich ab dem ersten Satz begeisterte.
Die Geschichte dreht sich, wie der Buchtitel bereits verrät, um ein kleines Gespenst, dass immer um Mitternacht auf Burg Eulenstein erwacht. Von seinem Domizil geht es auf nächtlicher Entdeckungstour. Irgendwann ist seine Neugierde so groß, dass er mal das Städtchen Eulenstein erkunden möchte. Eines Tages erfüllt sich sein Traum und für das kleine Gespenst beginnt ein großes Abenteuer.
Nach all den Jahren hat der Klassiker „Das kleine Gespenst“ seine Faszination nicht eingebüßt. Eher das Gegenteil ist der Fall! Diese Jubiläumsausgabe eignet sich perfekt zum Vorlesen und Anschauen. Ein wahres Leseerlebnis für Alt und Jung!
Leider wird der Preis (18,00 Euro) einige davon abschrecken dieses Buch zu kaufen, aber wenn man bedenkt, wieviel Arbeit und Liebe die Herren Tripp und Weber in ihren Zeichnungen investiert haben, ist es allemal berechtigt und vor allen Dingen wert.
Tipp: Ist auch ein schönes Geschenk für die kleinen Leser*innen!

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Veröffentlicht am 29.09.2023

Ein spannendes Krimidebüt

Helle Tage, dunkle Schuld
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Mit „Helle Tage, dunkle Schuld“ hat Eva Völler ihren ersten Kriminalroman, der Oktober 2023 im Droemer Verlag erschienen ist, vorgelegt. Zwar kenne ich die Autorin von ihrem Namen her, aber eins ihrer ...

Mit „Helle Tage, dunkle Schuld“ hat Eva Völler ihren ersten Kriminalroman, der Oktober 2023 im Droemer Verlag erschienen ist, vorgelegt. Zwar kenne ich die Autorin von ihrem Namen her, aber eins ihrer Bücher habe ich noch nicht gelesen und so war dies nicht nur ihr Debüt, sondern auch meins.

Der flüssige und leichte Schreibstil gefiel mir auf Anhieb, dadurch tauchte ich relativ schnell in den ersten Fall von Carl Bruns ein und ab. Während des Lesens merkte ich, wie mich die Geschichte immer mehr und mehr in ihren Bann zog und ich dieses Buch kaum noch aus den Händen legen konnte. Hier musste ich einfach wissen, ob und wie Carl Bruns den Fall lösen wird. Zu dem bildhaften Erzählstil gesellten sich die authentischen und lebendigen Charaktere, die mir sehr gut gefielen. Dank des brillanten Wiederspiegelns konnte ich mich perfekt in ihr Handeln und Tun hineinversetzen.

Die Geschichte ist ein exzellentes Zusammenspiel aus fiktiver Handlung auf wahren Begebenheiten. Kriminalbeamter Carl Bruns ist wieder im Amt und darf seiner Polizeitätigkeit nachgehen, die er während der Nazizeit ruhen lassen musste. Sein „erster“ Fall ist Adelheit Hoffmann, die aus dem Fenster gefallen ist. Schnell wird klar, dass es sich hierbei um keinen Unfall handelt, sondern Mord. Sein erster Verdächtiger ist der Sohn der Toten, denn dieser wird, wegen eines Massenmordes, seit geraumer Zeit gesucht. Seine Ermittlung reichen weit bin in die Nazizeit zurück, die ihn in erschreckende Machenschaften blicken lassen. Bei seinen Recherchen trifft er auch auf seine Jugendliebe Anne, die zusammen mit ihrer Schwester Frieda in die Wohnung der Verstorbenen einzieht. Ob das nicht ein Fehler war, denn bald geraten die beiden auch in den Fokus des flüchtigen Sohnes.

Eva Völler hat nicht nur einen spannenden Kriminalroman abgeliefert, sondern sie lässt ihre Leserschaft in die dunkle Vergangenheit des zweiten Weltkrieges ein und abtauchen. Sie erzählt über die grauenvollen Machenschaften, die dort herrschten und wie es dazu kam, dass so viele Nazis in ihre alten Führungsposten wieder zurückkehren konnten, ohne irgendwelchen Konsequenzen zu spüren. Zudem lässt sie Betroffene (Opfer und Täter) aufeinandertreffen. Dieser Einblick ist nicht nur aufwühlend, sondern schockierend zugleich. Wer jetzt meint, dass der „eigentliche“ Fall zu kurz kommt, der irrt. Die Autorin hat ihren Fall perfekt in die Tatsachenberichte eingebettet, so dass man meinen könnte, dieses Szenario hat sich genauso abgespielt. Hat es aber nicht, denn sie ist fiktiver Natur. In der Mitte des Buches war ich felsenfest davon überzeugt, dass ich den Fall gelöst habe und weiß, wer der oder die Täter sind. Pustekuchen! Plötzlich kamen immer mehr Wendungen ans Tageslicht und ich verlor komplett die Übersicht. Irgendwie stand ich am Anfang des Falls. Wer wars und warum? Wow! Der stetig steigende Spannungsbogen ließ mir absolut keine Wahl: ich musste bis zum Schluss weiterlesen! Ein brillant ausgefeiltes Ende, dass ich so nicht erwartet habe. Kompliment!

Dieser historische Kriminalroman hat mich mehr als nur überrascht. Er war authentisch, aufwühlend und spannend zugleich. Jetzt freue ich mich schon, auf den zweiten Fall für Carl Bruns und hoffe, dass er genauso spannend sein wird, wie dieser hier. Ich kann, nein, muss „Helle Tage, dunkle Schuld“ nur weiterempfehlen!
5 von 5 Sternen! 1A Krimi!

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Veröffentlicht am 22.09.2023

Ein Hund für zwei - was für eine witzige Story

Ein Hund für zwei
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Nach zahlreichen Buchveröffentlichungen (wie z.B. die Klugscheißer-Reihe) hat Thorsten Steffens nun sein neustes Werk „Ein Hund für zwei“, dass im August 2023 im Piper-Verlag erschienen ist, vorgelegt. ...

Nach zahlreichen Buchveröffentlichungen (wie z.B. die Klugscheißer-Reihe) hat Thorsten Steffens nun sein neustes Werk „Ein Hund für zwei“, dass im August 2023 im Piper-Verlag erschienen ist, vorgelegt. Leider muss ich gestehen, dass ich weder Autor noch seine Romane kenne bzw. gelesen habe, aber dies hier hat meine Aufmerksamkeit geweckt. Der Klapptext versprach mir eine unterhaltsame und humorvolle Geschichte und was soll ich schreiben: die bekam ich auch!

Der flüssige und leichte Schreibstil des Autors hat mich mehr als positiv überrascht und ließ mich sofort in die Geschichte von Isabelle und Tony ein- und abtauchen. Aber nicht nur in damit konnte Thorsten Steffens punkten, sondern auch mit dem brillant eingestreuten Wortwitz. Ein ums andere Mal musste ich so lachen, dass ich gar nicht mehr weiterlesen konnte. Einfach herrlich! Was nützt einem ein grandioser Humor, wenn er nicht zu den Charakteren passt. Nichts, aber dies war hier absolut nicht der Fall. Beides war so authentisch und lebensnah, dass ich glaubte, ich würde sie alle schon seit Jahren kennen. Ganz egal, welche Figur ich hier herausnehmen würde, jede einzelne bereicherte die Geschichte. Perfekt!

Die Handlung ist eine unterhaltsame Geschichte von Isabelle und Tony. Die Grafikdesignerin ist seit kurzem Single und kennt nur Überstunden. Da sie vom Alleinsein die Nase voll hat, beschließt sie, sich einen Hund zu zulegen und fährt ins nahegelegene Tierheim. Dort trifft sie auf ihren ehemaligen Klassenkameraden Tony, der den gleichen Wunsch hegt wie sie. Doch beide bekommen, „dank“ ihres ausgefüllten Job- Leben, eine Absage. Was nun? Bei ihrem Wiedersehen entsteht plötzlich die fixe Idee: warum teilen wir uns nicht einen Hund? Kaum ausgesprochen, steht der Plan auch schon. Sie geben sich als Paar aus und so passt jeder stundenweise auf den treuen Gefährten auf. Die Sache funktioniert und Labrador – Mischling Buddy zieht ein. Nicht nur, dass Buddy ihren Alltag komplett auf den Kopf stellt, auch ihre Gefühle füreinander sorgen für Chaos. Eine turbulente Zeit beginnt.

Mit seinem neuen Roman hat Thorsten Steffens es geschafft, einen humorvollen und spritzigen Wohlfühl-Roman abzuliefern. Seine witzigen Dialoge trugen nicht nur dazu bei, dass ich den einen oder anderen Lacher hatte, nein, er hat mir ein unterhaltsames Leseerlebnis beschert. Auch wenn einige Passagen vorhersehbar waren, so schmälerte es nicht mein Lesevergnügen. Eher das Gegenteil war hier der Fall. Ich hätte gerne noch ein paar Seiten mehr gehabt, aber okay. Mit diesem Roman feierte ich mein Thorsten Steffens – Lesedebüt, aber definitiv war dies nicht mein letztes Buch von ihm. Seinen buchtechnischen Werdegang werde ich weiterverfolgen und ihn mit der Klugscheißer-Reihe ein wenig „versüßen“.

5 von 5 Sternen und eine absolute Leseempfehlung oben drauf. Es lohnt sich, diesen Roman zu lesen!

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Veröffentlicht am 18.09.2023

Spannende Fortsetzung

Das Musikhaus an der Alster - Melodie der Heimat
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Nachdem ich mit großer Begeisterung den ersten Teil „Das Musikhaus an der Alster – Lied der Sterne“ (VÖ: Mai 2023) gelesen habe, wartete ich schon voller Vorfreude und mit großer Spannung auf die Fortsetzung. ...

Nachdem ich mit großer Begeisterung den ersten Teil „Das Musikhaus an der Alster – Lied der Sterne“ (VÖ: Mai 2023) gelesen habe, wartete ich schon voller Vorfreude und mit großer Spannung auf die Fortsetzung. Im Juli 2023 war es endlich so weit. Mit „Das Musikhaus an der Alster – Melodie der Heimat“, dass erneut im beHEARTBEAT – Verlag erschienen ist, hat Katja Dörr den zweiten Band vorgelegt.

Anmerkung: Meiner Meinung nach, ist diese Trilogie nicht für den Quereinsteiger gedacht, da die Bände aufeinander aufbauen. Definitiv lohnt es sich, beim ersten Teil anzufangen.

Erneut gefiel mir der flüssige und leichte Schreibstil der Autorin. Ihr bildhafter Erzählstil hat mich sofort in die Geschichte um Familie Albers ein- und abtauchen lassen. Nach den ersten Seiten merkte ich, wie mich die Handlung immer weiter und weiter in seinen Bann zog und ich dieses Buch kaum noch aus den Händen legen wollte bzw. konnte. Aber nicht nur dies, auch die perfekt eingefangene Kulisse und die authentischen Charaktere trugen dazu bei.

Wo sich im Band eins noch alles um das Ehepaar von Eiben / Albers drehte, so spielt in diesem Band die bereits erwachsene Tochter Helena eine große Rolle. Mittlerweile schreiben wir das Jahr 1930 und für das große Jubiläumsfest des elterlichen Musikhauses kehrt Lena für einige Zeit nach Hamburg zurück. Der Musiker Harry begleitet sie. Als ein Teil der Bühne während der Festlichkeiten zusammenstürzt und Harry dabei verletzt wird, muss die Rückreise der beiden warten. Statt sich zu freuen, möchten Lenas Eltern ihre Tochter schnellstmöglich wieder in London sehen. Aber warum? Irgendetwas verheimlichen die zwei vor ihr, nur was? Lena will den Grund wissen und dabei erfährt sie, dass ihre Eltern Drohbriefe erhalten. Nur wer steckt dahinter? Kaum weiß sie von diesen mysteriösen Briefen schon passiert das nächste Unheil. Während Familie Albers in Gefahr ist, hat sich Harry in Lena verliebt. Eine sehr spannende Zeitreise beginnt.

Mit ihrem Fortsetzungsroman hat es, meiner Meinung nach, Katja Dörr geschafft, nahtlos an den Erfolg des ersten Teils anzuknüpfen. Wie schon im vorherigen Band, ist auch hier die Mischung aus historischer Geschichte mit dem kriminalistischen Teil ein perfektes Zusammenspiel. Auf knapp 318 Seiten schafft es die Autorin, einen brillanten Spannungsbogen aufzubauen, der den Leser dermaßen fesselt, so dass es ihm schwer fehlt, dieses Buch vorzeitig aus den Händen zu legen. Wow und ich freue mich jetzt schon auf den dritten und letzten Teil dieser Reihe. Diesmal gab es leider keinen kleinen Vorgeschmack in Form einer Leseprobe, aber das macht nichts. Meine Neugierde ist auf jeden Fall geweckt und ich bin gespannt, wie die Geschichte um Familie Albers enden wird.

5 von 5 Sternen und ich kann das Buch nur weiterempfehlen. Warum? Weil es sich einfach lohnt!

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