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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.04.2026

Spannender Lombardei-Krimi

Tödliche Begegnung
2

Inhalt:
Eine Nachricht von einem tödlichen Streit an der Uferpromenade erreichte Commissaria Giovanna Ruggieri, als sie ihre Pasta genießen wollte. Ein Mann wurde festgenommen, als Passanten ihn gebeugt ...

Inhalt:
Eine Nachricht von einem tödlichen Streit an der Uferpromenade erreichte Commissaria Giovanna Ruggieri, als sie ihre Pasta genießen wollte. Ein Mann wurde festgenommen, als Passanten ihn gebeugt und mit einem Messer in der Hand über einer am Boden liegenden Person gesehen hatten.
Giovanna fährt sofort los und stellt am Tatort fest, dass alles danach aussieht, als ob der Mann mit dem Messer in der Hand auch der Mörder ist. Aber der Tatverdächtige schweigt und lässt sich teilnahmslos abführen. Giovanna beschleicht ein seltsames Gefühl, sodass sie anfängt zu ermitteln.

Meine Meinung:
Ich bin sofort in das Leben von Giovanna eingetaucht. Der Krimi ist mit viel Liebe geschrieben, sodass ich mich direkt in die Zeilen vertieft habe. Ich hatte das Gefühl, neben Giovanna zu stehen und mit ihr den Fall zu lösen. Einfacher gesagt: Ich habe den ersten Abschnitt in einem Schwung durchgelesen und keine Störung von außen zugelassen. Auch die liebevolle Beschreibung der Gegend gefiel mir gut.
Die Protagonisten sind toll beschrieben und wie im echten Leben mag man den einen Charakter mehr als den anderen.
Auch die Abschnitte sind interessant und spannend aufeinander abgestimmt, sodass ich beim Lesen keine Probleme hatte, der Geschichte zu folgen.
Der Inhalt ist sehr lebendig, mit vielen Überraschungen, geschrieben. Der Leser erhält Stück für Stück raffiniert aufgebaute und ausgearbeitete Informationen, die zum Schluss zur Aufklärung führen.

Titel und Einband:
Der nach Urlaub aussehende Einband hat mich magisch angezogen und auf den Roman aufmerksam gemacht. Der Klappentext hat mich dann dazu verleitet, den Krimi zu lesen.
Das Buch selbst liegt gut in der Hand, und der Einband ist weich und stabil. Die Größe des Buches ist praktisch. Es passt in fast jede Handtasche und kann überallhin mitgenommen werden.

Fazit:
Ein spannender Krimi, der am Comer See spielt und den ich auf jeden Fall empfehlen kann.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Spannung
Veröffentlicht am 01.09.2025

Spannender historischer Roman

Das Lied des Vogelhändlers
6

Inhalt:
Auf dem dritten Kreuzzug rettet die heilkundige Franziska von Hellenau das Leben des Markgrafen von Baden. Als sie zehn Jahre später aus dem Heiligen Land in die Heimat zurückkehrt, richten die ...

Inhalt:
Auf dem dritten Kreuzzug rettet die heilkundige Franziska von Hellenau das Leben des Markgrafen von Baden. Als sie zehn Jahre später aus dem Heiligen Land in die Heimat zurückkehrt, richten die Söhne des Kreuzritters gerade ein großes Turnier aus.
Der Vogelhändler Wigbert ist angereist, um sein seltenes Gefieder zu verkaufen, aber der Minnesänger Walther von der Vogelweide hat als Gesandter des Königs anderes mit ihm im Sinn: Wigbert soll ihm helfen, einen gefährlichen Spion zu entlarven.

Meine Meinung:
Die Erzählweise und der Schreibstil sind klasse. Ich bin sofort in das Leben von Franziska und Wigbert eingetaucht.
Beim Lesen konnte ich mir die beschriebenen Szenen bildlich vorstellen und war ganz in das Geschehen vertieft. So liebe ich es.
Die Protagonisten sind toll beschrieben und wie im echten Leben mag man den einen Charakter mehr als den anderen.
Auch die Abschnitte sind interessant und spannend aufeinander abgestimmt, sodass ich beim Lesen keine Probleme hatte, der Geschichte zu folgen.
Der Inhalt ist sehr lebendig, mit vielen Überraschungen geschrieben. Der Leser erhält Stück für Stück raffiniert aufgebaute und ausgearbeitete Informationen, die zum Schluss zusammenführen.

Fazit:
Interessant und spannend geschriebener historischer Roman, den ich auf jeden Fall empfehlen kann.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Historisch
Veröffentlicht am 07.04.2025

Sehr spannender Nordsee-Krimi

Zornige Brandung
1

Inhalt:
Der stumme Nachbar Moser, der John Benthin ein Geheimnis war, ist tot. Erschossen mit einem Armbrustpfeil, wie auch am Filmset, das dort für den Dreh eines Films ansässig ist, benutzt wird.

Meine ...

Inhalt:
Der stumme Nachbar Moser, der John Benthin ein Geheimnis war, ist tot. Erschossen mit einem Armbrustpfeil, wie auch am Filmset, das dort für den Dreh eines Films ansässig ist, benutzt wird.

Meine Meinung:
Die Erzählweise und der Schreibstil sind klasse. Ich bin sofort in das Leben von John Benthin und seiner Familie eingetaucht.
Beim Lesen konnte ich mir die beschriebenen Szenen bildlich vorstellen und war ganz in das Geschehen vertieft. So liebe ich es.
Am Anfang hatte ich etwas Probleme, mir alle Personen zu merken. Ich musste öfters nachblättern und nachlesen, wer zu wem gehört.
Die Protagonisten sind toll beschrieben und wie im echten Leben mag man den einen Charakter mehr als den anderen.
Auch die Abschnitte sind interessant und spannend aufeinander abgestimmt, sodass ich beim Lesen keine Probleme hatte, der Geschichte zu folgen.
Der Inhalt ist sehr lebendig, mit vielen Überraschungen geschrieben. Der Leser erhält Stück für Stück raffiniert aufgebaute und ausgearbeitete Informationen, die zum Schluss zur Aufklärung führen.

Titel und Einband:
Der düster aussehende Einband mit dem Reetdachhaus an der Küste und dem dunkel wirkenden Himmel hat mich magisch angezogen und auf den Roman aufmerksam gemacht. Der Klappentext hat mich dann dazu verleitet, den Roman zu lesen.
Das Buch selbst liegt gut in der Hand, und der Einband ist weich und stabil. Die Größe des Buches ist sehr praktisch. Es passt so gut wie in jede Handtasche und kann überallhin mitgenommen werden.

Fazit:
Ein sehr spannender Krimi, der an der Nordsee spielt und den ich auf jeden Fall empfehlen kann.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Spannung
Veröffentlicht am 03.03.2025

Lesenswerte Fantasy-Geschichten

Magisterium - Das 2. Jahr
0

Inhalt:
Die Abenteuer am Magisterium, der unterirdischen Schule für Magie, gehen weiter. Am Ende des ersten Schuljahrs haben Callum und seine Freunde die erste Pforte durchschritten. Nun kann ihnen niemand ...

Inhalt:
Die Abenteuer am Magisterium, der unterirdischen Schule für Magie, gehen weiter. Am Ende des ersten Schuljahrs haben Callum und seine Freunde die erste Pforte durchschritten. Nun kann ihnen niemand mehr ihre Zauberkräfte nehmen. Doch auch im zweiten Schuljahr müssen sich die Schüler gefährlichen Aufgaben stellen.

Meine Meinung
Ich konnte von der ersten Zeile an sofort in die Geschichte eintauchen, auch wenn ich den ersten Teil der mehrteiligen Buchreihe nicht gelesen habe.
Call ist ein mutiger und sympathischer Junge und gefällt mir von allen am besten.
Der Roman ist gut aufgebaut und wird von Seite zu Seite spannender.

Titel und Cover:
Die Aufmachung des Buches ist klasse und die Art der Schrift und der Schreibstil sind prima. Auch gefällt mir das Lesebändchen sehr gut.

Fazit:
Eine lesenswerte Fantasy-Geschichte.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Thema
Veröffentlicht am 30.09.2024

Haus im Nirgendwo

Wer zu spät kommt, den belohnt das Leben
2

Kristina Günak hat es geschafft, mich an das Buch zu fesseln. Der Roman hat mich nicht mehr losgelassen. Selbst einige für mich nicht so interessante Abschnitte hat sie bemerkenswert gut rübergebracht ...

Kristina Günak hat es geschafft, mich an das Buch zu fesseln. Der Roman hat mich nicht mehr losgelassen. Selbst einige für mich nicht so interessante Abschnitte hat sie bemerkenswert gut rübergebracht und mein Interesse geweckt diese zu lesen.

Ella, die Hauptdarstellerin ist mir richtig ans Herz gewachsen. Sie minimalisiert sich aus dem materiellen Leben und zieht in ein Tiny Haus ins Nirgendwo, um zu sich selbst zu finden. Viele Jahre ihres Lebens hatte sie versucht, es allen recht zu machen, ohne an sich zu denken. Jetzt soll Schluss damit sein. Sie stellt ein Projekt „Ella reduziert sich“ auf die Beine und los geht’s.

Der Weg ist sehr interessant. Und wer hat nicht auch schon einmal mit dem Gedanken gespielt, vieles auf ein erträglicheres Level herunterzufahren, um dem heutigen modernen Stress und Konsumzwang zu entkommen?

Beim Lesen hatte ich sie richtig beneidet. In ihrem Tiny Haus, mit der Stille und der Ruhe, nach der ich mich manchmal sehne, einfach nur sich selbst überlassen.

Kristina Günak beschreibt in ihrem Roman ein interessantes Thema, versteckt in einer hervorragenden Geschichte so wirklichkeitsnah, dass ich mich und bestimmt auch einige andere darin wiederfinde.

Der Roman ist einfach und flüssig, mal humorvoll, mal nachdenklich und auch etwas traurig geschrieben, wie es im wirklichen Leben ebenso ist. Sie hat eine schöne Art zu Schreiben, in die ich mich einfach fallen lassen kann und die Welt um mich herum vergesse.

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  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl