Besonders, berührend und voller Herzenswärme!
Game of Love: ZonedVertrauen ist die stille Art von Mut!
Inhalt:
Emery Stewart feiert als Tight End der Preston Panthers große Erfolge, doch privat läuft es weniger gut. Sein Stipendium steht auf der Kippe und er lügt seine ...
Vertrauen ist die stille Art von Mut!
Inhalt:
Emery Stewart feiert als Tight End der Preston Panthers große Erfolge, doch privat läuft es weniger gut. Sein Stipendium steht auf der Kippe und er lügt seine Familie und Freunde an, aus Angst sie alle zu enttäuschen. Wortwörtlich aus der Versenkung, tritt plötzlich Brook Carpenter in Emerys Leben, der Bruder seiner besten Freundin, der niemanden an sich heran lässt. Durch eine verrückte Fügung, müssen beide nun auch noch ein Paar spielen. Wie kommen sie aus dieser Situation wieder heraus? Und wollen sie das überhaupt?
Meine Meinung:
„Game of Love: Zoned“ ist der zweite Band der Game of Love Reihe und kann theoretisch unabhängig gelesen werden.
Da wir aber immer wieder auf bekannte Charaktere treffen und sich Beziehungen weiterentwickeln, empfehle ich die Reihenfolge einzuhalten.
Aus Emerys und Brooks Sicht nimmt mich Tici wieder mit an die Preston University und zurück zu der Freundesclique, die versucht, die Vergangenheit zu vergessen und positiv in die Zukunft zu schauen.
Ich werde Teil einer cozy Romance, die aber auch diese verletzende, tiefe Seite hat, die zum Nachdenken anregt, die weht tut, aber auch heilt, das liebe ich sehr.
Mit Emery und Brook erlebe ich eine turbulente Achterbahnfahrt der Gefühle.
Auf dieser Fahrt lache ich laut, lasse ich mich fallen, fürchte ich den Aufprall, bricht mein Herz und wird wieder zusammengesetzt.
Mit Emery und Brook prallen zwei Welten aufeinander.
Der positive, starke Footballspieler Emery und der mürrische, launische Nerd Brook, die beide durch ihre Vergangenheit geprägt sind und Angst haben, sie selbst zu sein.
Gemeinsam entwickeln sie sich, gemeinsam wachsen sie, gemeinsam verlieren sie die Kontrolle und gehen aufeinander zu. Ich liebe es zu beobachten, wie sie anfangen, sich zu sehen, sich zu verstehen, sich zu unterstützen, Umwege in Kauf nehmen und doch nie aufhören zu kämpfen. Vor allem Emery rennt alle Mauern nieder, die Brook um sich baut. Er bleibt, obwohl Brook ihm weh tut, setzt sich über Grenzen hinweg, um Brook nah zu sein, ihm Sicherheit zu schenken. Und Brook will seine Nähe, er will nicht mehr weglaufen, er hilft Emery und zeigt ihm, dass er nicht alles alleine schaffen muss.
Doch was passiert, wenn Zweifel aufkommen, wenn Brook wieder in sein Versteck zurück will?
Ach Mensch, dieses Buch, Emery und Brook, Emerys Brüder, Kelsey, die Clique, sie alle machen diese Geschichte so einzigartig, dass ich immer noch Tränen in den Augen habe. Absolute Herzensempfehlung❣️
Fazit:
Mut gehört zum Leben dazu.
Sonst bewegen wir uns immer auf demselben Weg und es gibt keinen Fortschritt, keine Entwicklung und keine neue Chance❣️