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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.11.2025

Leicht zu lesen

Das Jahr, in dem Weihnachten (fast) ausfiel
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Zum Buch:

Noch sieben Türchen bis Weihnachten und während bei all ihren Freunden die Vorbereitungen in vollem Gange sind, herrscht bei Klara und ihrer Familie Weihnachtsmangel. Mama ist dauergestresst ...

Zum Buch:

Noch sieben Türchen bis Weihnachten und während bei all ihren Freunden die Vorbereitungen in vollem Gange sind, herrscht bei Klara und ihrer Familie Weihnachtsmangel. Mama ist dauergestresst von der Arbeit und Papa kümmert sich nur um das Baby. Kurzerhand beschließt Klara sich selbst um alles zu kümmern, denn Weihnachten darf nicht ausfallen.
Zum Glück hat sie ihre Freunde Luzi und Milo.

Meine Meinung:

Ein Bich für Leseanfänger, leicht zu lesen, kurze Kapitel, viele Bilder und in großer Fibelschrift. Es fängt mit sieben Türchen bis Weihnachten an und zählt rückwärts bis an Heiligabend. Kann auch als Weihnachtscountdown gelesen werden.
Es gibt wenig Text pro Seite, genau richtig für Kinder die gerade erst lesen gelernt haben oder für welche, die vor zuviel Text zurückschrecken.
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben, allerdings sind nicht alle Tipps , die Klara und ihre Freunde haben brauchbar, ich sag nur Stromsparteig. Die Story ist recht einfach gehalten, mir fehlte allerdings das Weihnachtsfeeling, das ich mir erhofft hatte. Aber für Leseanfänger ist es leicht zu lesen.

Veröffentlicht am 10.11.2025

Ich fand es ziemlich zäh

Not Quite Dead Yet
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Zum Buch:

Jet Mason wird an Halloween überfallen und überlebt schwerverletzt. Eigentlich dachte sie, sie hätte noch jede Menge Zeit um all das in ihrem Leben zu erreichen, was sie noch nicht erreicht ...

Zum Buch:

Jet Mason wird an Halloween überfallen und überlebt schwerverletzt. Eigentlich dachte sie, sie hätte noch jede Menge Zeit um all das in ihrem Leben zu erreichen, was sie noch nicht erreicht hat. Aber plötzlich hat sie nur noch sieben Tage,bis sie stirbt und so macht sie sich zusammen mit ihrem Kindheitsfreund Billy auf, um ihren Mörder zu finden. Und dabei decken die beide einige Ungereimtheiten auf

Meine Meinung:

Not quite dead yet ist von derselben Autorin wie A good Girls guide the Murder, ein ziemlich gehyptes Buch, daher war ich sehr neugierig.
Das Buch fängt an Halloween an, das fand ich ganz passend, ich habe es auch anders Halloween begonnen, und geht dann über die Tage, die Yet noch zu leben hat.
Ich fand allerdings den Anfang schon etwas verwirrend, viele Namen, die man sich merken muss. Dann erwacht Yet schwerveröetzt Im Krankenhaus und erfährt dass sie nicht mehr lange zu leben hat. Danach wurde es ziemlich zäh, manchmal fand ich es zu ausführlich, es wurden Nichtigkeiten breitgetreten, die für mich belanglos waren. Lediglich die letzten zwei Tage fand ich dann wieder sehr spannend, auch wenn ich einiges erahnte und die Auflösung für mich jetzt nicht die große Überraschung war. Aich fand ich Yet sehr naiv, vor allem wenn sie immer von ihrer Ermordung sprach. Alles in allem konnte mich die Story nicht wirklich überzeugen. Vielleicht gebe ich der Autorin aber mit A good Girls.. noch eine Chance. Diese Bich konnte mich aber nicht wirklich packen, dafür war es mir zu zäh und langatmig.

Veröffentlicht am 06.11.2025

Eine zu laut, der andere zu leise

The Pumpkin Spice Latte Disaster
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Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:

Nur maximal drei Tage wollte Jude in ihrer Heimat bleiben, nur für die Hochzeit ihrer kleinen Schwester. Dann trifft sie zuallererst auf James, den sie gar nicht kennt, ...

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:

Nur maximal drei Tage wollte Jude in ihrer Heimat bleiben, nur für die Hochzeit ihrer kleinen Schwester. Dann trifft sie zuallererst auf James, den sie gar nicht kennt, der neuzugezogen ist, vor drei Jahren. Daran erkennt man, wie oft Jude ihre Familie besucht.
Dann geschieht etwas ungeplantes und Jude ist auf einmal für längere Zeit in Lower Whilby, bekommt bei dem stillen James einen Job in seinem Café und beginnt sich tatsächlich ein bisschen wohlzufühlen.

Meine Meinung:

Ich habe mich schon lange auf das Buch gefreut und wollte es auch unbedingt im Herbst lesen, denn das Cover sendet Herbstvibes. Die blieben leider auf der Strecke, das Setting war mir persönlich nicht cosy genug, für mich reicht es nicht. Wenn ständig die Gilmore Girls erwähnt werden, ich möchte das Feeling, vor allem in Setting.
Jude und James waren teilweise sehr amüsant, da musste ich schon öfter beim Lesen schmunzeln, aber dennoch blieb einiges auf der teilweise langatmigen Strecke. Hatte ich nach Fakefriend and Firework zu hohe Erwartungen? Ganz sicher und sie konnte die Story nicht wirklich erfüllen. Es gab z.B. ein Herbstfest, da hätte ich mir mehr von erhofft, da wäre für mich so viel Herbstvibe drin gewesen. Es war trotzdem eine schöne Story, die mich schon unterhalten konnte, mir fehlte nur der Funken und vielleicht auch ein bisschen die Sympathie mit der ein oder anderen Figur. Mir fehlte ein wenig das Gefühl, die Momente, in denen ich richtig mitgehen konnte, es kam nicht an. Ich hatte mir Kleinstadtfeeling erhofft und teilweise oberflächliche Unterhaltung bekommen.
Trotzdem freue ich mich schon auf Eleanores Geschichte und auf weitere Lower Whilby Momente.

Veröffentlicht am 06.11.2025

Mir war es zu oberflächlich

A Bookboyfriend for Autumn
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Zum Buch:

Ella erfüllt sich einen Traum, ein Buchcafé, in dem sich Bookies treffen, austauschen, einfach gerne Zeit verbringen. Aber das errichtet sie ausgerechnet gegenüber einer riesigen Buchhandlung ...

Zum Buch:

Ella erfüllt sich einen Traum, ein Buchcafé, in dem sich Bookies treffen, austauschen, einfach gerne Zeit verbringen. Aber das errichtet sie ausgerechnet gegenüber einer riesigen Buchhandlung mit einem grummeligen Chef, der ihr noch während der Bauphase eine maximal dreimonatige Existenz prophezeit. Und schon ist auf TikTok der Hashtag #DavidgegenGoliath geboren

Meine Meinung:

Ich las im letzten Jahr schon ein Bookboyfriend-Buch der Autorin und war ziemlich neugierig auf dieses Herbstbuch. Aber, und hier kommt meine größte Kritik, es war mir alles zu gewollt. Zu oberflächlich, zu bunt und auch zu vorhersehbar. Grumpy Chef ist gar nicht so, wer hätte es gedacht, er wird total missverstanden, will sich sogar mit Ella verbrüdern für gemeinsame Veranstaltungen. Außerdem erinnert er extrem an einen Real-Buchhändler-Chef, der auch ziemlich grummelig daherkommt. Ich wurde einfach weder mit Ella, die mir zu gewollt extravagant war, noch mit Cederick warm. Es fehlte mich die Tiefe in den Charakteren, sie waren so lieblos beschrieben, Ella wurde auf ihre bunte Strumpfhosen begrenzt, Cederick auf seine Zahlen. Es kam einfach kein gutes Gefühl bei mir auf.
Der Schreibstil ist ganz gut zu lesen, allerdings fehlte mir die Atmosphäre, das Feeling, das ein solches Buchcafé bei mir auslösen sollte. Das Ende war dann auch ziemlich rasant und alles in allem war es mit einfach zu oberflächlich und mir fehlte das Wohlfühlgefühl. Es war einfach nur nett.

Veröffentlicht am 23.10.2025

War schon sehr süß

Falling Like Leaves
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Zum Buch:

Ellis Leben ist schon genau geplant. Ein Praktikum bei ihrem Vater, ein Journalistikstudium in der Columbia und dafür gibt sie alles. Vor allem ihre Freizeit. Dann überraschen ihre Eltern sie ...

Zum Buch:

Ellis Leben ist schon genau geplant. Ein Praktikum bei ihrem Vater, ein Journalistikstudium in der Columbia und dafür gibt sie alles. Vor allem ihre Freizeit. Dann überraschen ihre Eltern sie mit der Mitteilung dass sie vorübergehend mit ihrer Mutter nach Bramble Falls zieht. Dort hilft sie bei den Vorbereitungen zum berühmten Herbstlaub-Festival.

Meine Meinung:

Ich fand das Cover total süß und war eh gerade im Herbstlesefieber, also wurde auch Falling like Leaves gelesen. Und ich fand es von Beginn an total süß, auch wenn mich Ellis manchmal etwas nervte und ich ihren Vater einfach nur unmöglich fand. Aber dann hatte mich das Buch und ich konnte es kaum noch aus der Hand legen. Jake, Cooper, Ellis Cousine Sloane, alle waren total sympathisch, hatten eine schöne Freundschaft und die Entwicklung, die Ellis durchdachte hat mir meistens auch gefallen.
Es war einfach total süß und unschuldig und eine zuckersüße Romanze für Jugendliche LeserInnen. Ich mochte es sehr.
Dazu noch ein ganz bezauberndes Setting und einfach eine total liebenswerte Kleinstadt mit all ihrem schrulligen EinwohnerInnen. Herbstlicher geht fast nicht mehr.