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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.06.2018

Düster, erotisch, unwiderstehlich – die letzten Vampire kämpfen um das Schicksal der Welt...

Blutopfer
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Der erste Teil hat mir schon wirklich gut gefallen, doch diese Fortsetzung hat noch einen drauf gesetzt.
Beth, Wrath, Butch und Co. sind einfach tolle Charaktere, die nicht nur total gut ausgearbeitet ...

Der erste Teil hat mir schon wirklich gut gefallen, doch diese Fortsetzung hat noch einen drauf gesetzt.
Beth, Wrath, Butch und Co. sind einfach tolle Charaktere, die nicht nur total gut ausgearbeitet sind, sondern auch ihre eigenen Stärken und Schwächen haben. Sie verkörpern die perfekte Mischung aus heiß, sexy, stark und weich. Ihre Aktionen wirken sehr authentisch und ich musste ziemlich oft über die Bruderschaft und deren Witze lachen, weil sie einfach zu genial waren.
Die Handlung war eine perfekte Mischung aus Erotik, Spannung, Prickeln, Charme und Gefahr, sodass ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Aufgrund der geringen Seitenanzahl sind die Bücher innerhalb eines Tages weggesuchtet und es gibt keine langatmigen bzw. langweilige Passagen.
Ich bin schon auf die weiteren Teile gespannt, obwohl ich mir die nächsten Teile auf jeden Fall aufsparen möchte, weil es für mich nie oder sehr spät zu Ende gehen soll. Dafür liebe ich die Charaktere einfach zu sehr.

Veröffentlicht am 09.06.2018

Ein Roman voller Geheimnisse, Intrigen und einem Schicksal, das Generationen verbindet...

Der Schatten des Windes
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Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Der Roman war nicht nur ein kleine Geschichte für Zwischendurch, sondern hat mich tief berührt und nicht mehr los gelassen. Zafón hat es geschafft, dass ich sein ...

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Der Roman war nicht nur ein kleine Geschichte für Zwischendurch, sondern hat mich tief berührt und nicht mehr los gelassen. Zafón hat es geschafft, dass ich sein Werk schon nach dem Prolog geliebt und in mein Herz geschlossen habe. Seine Worte berühren etwas ganz tief in mir und er hat mir mit dieser Geschichte nicht nur mein Herz gestohlen, sondern auch meine Seele.
Ich habe die Charaktere sehr lieb gewonnen, ganz besonders Daniel, Fermin und die anderen Charaktere sind so stilistisch wunderbar gestaltet, dass ich sie mir sehr gut vorstellen konnte und teils sogar selbst zu Daniel geworden bin oder zu Carax.
Die Perspektivenwechsel haben der ganzen Geschichte eine Lebendigkeit und Authentizität gegeben, die mich nicht mehr los gelassen hat. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, weil die Spannung konstant aufrecht gehalten wurde, sei es durch die lebhaften und geheimnisumwogenen Flashbacks erzählt durch Nuria, Carax selbst oder durch andere Personen. Auch Daniels Part hat mir sehr gut gefallen. Er ist sehr reif für sein Alter und ich habe ihn sehr gerne begleitet. Er ist charmant, intelligent und ist sich für nichts zu schade. Das gefällt mir.
Die Atmosphäre hatte eine unerklärliche tiefgründige düstere Seite, die mit Magie, Spannung, Prickeln und einer Gänsehaut angereichert wurde. Ich kann diese Gefühle gar nicht richtig beschreiben, mir fehlen einfach die Worte.
Ich kann dieses Meisterwerk jedem ans Herz legen, der sich in eine spannende Spurensuche eines "unbekannten" Autoren in der Vergangenheit und der Gegenwart verlieren möchte. Die Seiten fliegen nur so dahin und den Umfang spürt man gar nicht.

Veröffentlicht am 03.06.2018

Ein Drohnenangriff in Syrien gefährdet die Friedensverhandlungen mit dem Nahen Osten...

Fake
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Ich war sehr neugierig auf den Thriller und ich wurde nicht enttäuscht. Er ist sehr blutig, brutal und politisch angehaucht! Nichts für schwache Nerven. Es gibt sehr viele Tote, Morde, Folterungen, etc., ...

Ich war sehr neugierig auf den Thriller und ich wurde nicht enttäuscht. Er ist sehr blutig, brutal und politisch angehaucht! Nichts für schwache Nerven. Es gibt sehr viele Tote, Morde, Folterungen, etc., die die Grausamkeit der Terroristen, Söldner, Geheimdienstler, Spione und Menschen offenbart, die hinter dem höchstmöglichen Profit her sind.
Pete Town gehörte noch zu den sympathischeren Charakteren, der sich nicht nur in seinem erzwungenen Ruhestand langweilt und schon sehr viele schlimme und brutale Dinge getan hat, sondern der sich auch in seine Mitmenschen hineinversetzen kann und diese vor ihrem Tod, etc. beschützen möchte. Seine Geschichte fand ich sehr außergewöhnlich und interessant.
Seine Frau Ann hingegen ging mir tierisch auf den Senkel. Warum er mit der zusammen ist, kann ich nicht nachvollziehen. Sie ist sehr egoistisch und hat ein paar Vorstellungen, die ich nicht unterstützen kann bzw. will.
Auch die anderen Charaktere, die gegen die Friedensverhandlungen sind, werden teils gedanklich sehr gut gedanklich dargestellt, dass es mir wirklich eiskalt über den Rücken gelaufen ist. Wenn man diesen Thriller gelesen hat, bekommt man eine genauere Vorstellung, was Menschen für Geld und Macht alles tun können.
Die Handlung war abwechslungsreich und spannend bis zur letzten Seite, das kann ich gar nicht bestreiten. Die Ereignisse waren abwechslungsreich, nicht geradlinig und durchaus wie ein spannender Film, den man unbedingt zu Ende gucken möchte.
Wie ich das Ende finden soll, weiß ich nicht Recht. Es zeigt deutlich eine deutliche Botschaft auf, dass wichtige Ereignisse in einem Moment noch eine sehr hohe Priorität haben, aber dann von einer auf die andere Sekunde einfach abgehakt und unwichtig geworden sind, als hätten sie nie existiert. Desweiteren macht es deutlich, dass man so viel Geld und Macht haben kann wie man will, irgendjemand wird dir immer in den Rücken fallen.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, obwohl mir das Ende nicht wirklich gefallen hat, weil es die Nutzlosigkeit des gesamten Unterfangens und der Anstrengungen deutlich macht. Dennoch kann ich das Buch empfehlen, an diejenigen, die einen blutigen schonungslosen poltischen Thriller lesen wollen mit einem Touch von Rebellengruppen und Geheimdiensten.

Veröffentlicht am 02.06.2018

Eins sei damit ein für alle Mal bewiesen: Manchmal sind Menschen die eigentlichen Monster …

Black Blade
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Die Geschichte wurde grandios weiter fortgeführt und ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen weggesuchtet. Ich habe gelesen und gelesen, dann war das Buch plötzlich zu Ende. Ich habe die Seiten gar ...

Die Geschichte wurde grandios weiter fortgeführt und ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen weggesuchtet. Ich habe gelesen und gelesen, dann war das Buch plötzlich zu Ende. Ich habe die Seiten gar nicht bemerkt.
Dieser Teil hat mir tatsächlich noch besser als der erste Teil gefallen, weil es nicht sofort vordergründig um dunkle gefährliche Machenschaften geht, sondern überwiegend um das Turnier und den Mörder. Diese Abwechslung war der Hammer und total cool zu beobachten. Es hat mich ein wenig an "Throne if Glass- Die Erwählte" von Sarah J. Maas erinnert.
Lila, Devon, Felix und Co. haben mir aufgrund ihrer Charakterzeichnung sehr gut gefallen, ganz besonders Lila ist auf ihre Art eine klasse Antiheldin mit ihren Fähigkeiten, Problemen und Möglichkeiten. Ich liebe Jennifer Esteps Humor und ihre Fähigkeit tolle Charaktere zu erschaffen, die man in sein Herz schließt und auch Andere, die man hasst.
Die Handlung war wieder sehr abwechslungsreich und das Ende war einfach überraschend, aber genial eingefädelt.
Die Atmosphäre und das Setting sind sehr neuartig gewählt und ich liebe es, dass der Schreibstil Höhen und Tiefen bzw. Akzente in die Atmosphäre setzt, die diese innerhalb weniger Seiten umschlagen lässt.
Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich werde mir den zweiten Teil bald in der Bibliothek ausleihen.

Veröffentlicht am 01.06.2018

'Eine herzerwärmende Geschichte über Liebeskummer'

Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand
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Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich war sehr neugierig auf diese wahre Geschichte von Glenn Dixon.
Der Autor kam mir schon anfangs sehr sympathisch, intelligent und humorvoll vor, ganz ...

Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich war sehr neugierig auf diese wahre Geschichte von Glenn Dixon.
Der Autor kam mir schon anfangs sehr sympathisch, intelligent und humorvoll vor, ganz besonders seine Gedankengänge und sein Schreibstil waren einfach toll zu verfolgen. Ich habe mit ihm gefiebert und gelitten. Sein Umgang mit seinen Schülern war anders als erwartet und eher kumpelhaft. Die Beschreibungen von seinen Unterrichtsmethoden haben mich zum Schmunzeln gebracht und ich wünschte mir, er würde mir ebenfalls etwas von Shakespeare beibringen.
Der Club der Sekretärinnen von Julia fand ich einfach toll und ich könnte mir durchaus vorstellen auch mal einen Brief an diese zu schreiben oder ihnen beim Briefe schreiben zu helfen.
Natürlich sollte man nicht das Wunder vom Himmel erwarten oder die krasseste Handlung. Darum geht es meiner Meinung, aber auch nicht, sondern um die Bewältigung Glenns Gefühle hinsichtlich seiner großen Liebe, seinem Liebeskummer und seinen Fragen rund, um die Liebe, die eine Lücke in seinem Leben bisher hinterlassen hat. Die Gespräche und die Worte haben mich sehr inspiriert.
Die Atmosphäre und das Setting waren sehr ergreifend und ausdrucksstark.
Ich möchte Verona sehr gerne selbst einmal besuchen und "Romeo und Julia" lesen.
Dieses Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen, man sollte sich jedoch bewusst sein, dass es nicht um die Handlung an sich geht, sondern um die Worte und Erfahrungen dahinter, die Glenn gesammelt hat, um über seine unglückliche Liebe hinweg zu kommen und sein Leben weiterleben zu können. Die Geschichte ist auf jeden Fall einen zweiten Blick wert!