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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.03.2018

Nichts ist wie es scheint: Ein Geheimnis nicht von unserer Welt und Liebe, die über Hass siegt...

Obsidian 1: Obsidian. Schattendunkel
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Die Geschichte hat mir richtig gut gefallen und ich hatte schon einige Erwartungen Erwartungen an das Buch, weil ich das Spin-Off der Dämonentochter davor gelesen habe.Die Charaktere waren total zum Hahinschmelzen. ...

Die Geschichte hat mir richtig gut gefallen und ich hatte schon einige Erwartungen Erwartungen an das Buch, weil ich das Spin-Off der Dämonentochter davor gelesen habe.Die Charaktere waren total zum Hahinschmelzen. Katy finde ich sehr sympathisch, weil sie genauso wie ich ein Booknerd ist und einen Blog hat. Daemon ist einfach total toll und ich liebe die Dialoge zwischen den Beiden.Die Handlung war ziemlich abwechslungsreich und ich habe mich an manchen Stellen kaputt gelacht, mitgefiebert, gelitten und mich mit ihnen gefreut.
Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout ist einfach besonders. Er ist flüssig, aber strahlt auch einen gewissen Charme und Witz aus von dem ich nicht genug bekommen kann.Ich habe mein erstes Highlight dieses Jahr gefunden und kann es kaum erwarten den nächsten Band zu lesen.

Veröffentlicht am 11.03.2018

Der Schlüssel des Salomons.- Ein billiger Dan Brown Abklatsch???

Der Schlüssel des Salomon
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Das Buch hat mir insgesamt ganz gut gefallen, ganz besonders die Thematik war sehr faszinierend und ich habe noch nicht viele Bücher mit diesem Thema gelesen.Die Charaktere Tomás Noronha, Maria Flor und ...

Das Buch hat mir insgesamt ganz gut gefallen, ganz besonders die Thematik war sehr faszinierend und ich habe noch nicht viele Bücher mit diesem Thema gelesen.Die Charaktere Tomás Noronha, Maria Flor und Co. waren insgesamt gut ausgearbeitet, besonders die Hauptcharaktere Tomás und Marie, jedoch blieben die anderen Charaktere ein wenig blass hingegen. Ich hätte mir deutlich mehr Informationen über die Charaktere gewünscht.Der Anfang hat mich sehr deutlich an eine Mischung aus "Sakrileg" und "Illuminati" von Dan Brown erinnert und an dieser Stelle war ich schon ein wenig skeptisch, aber die Geschichte wird im Laufe der Seiten immer eigenständiger und komplett anders als Dan Browns Geschichten. Die Thrillelemente waren zwar vorhanden, aber ein wenig schwach ausgearbeitet. Die Spannung kam ziemlich in der Mitte des Buches ein wenig zu kurz, jedoch wurden diese Stellen perfekt mit wissenschaftlichem Wissen aufgepeppt und somit konnte ich das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen und habe es an einem Tag weggesuchtet. Das Wissen war nicht zu ausschweifend und hat sich auf ein paar Theorien und Hypothesen beschränkt, jedoch wurden diese immer und immer und immer wieder wiederholt und am Ende konnte ich diese Erklärungen fast schon herunterbeten. Doch insgesamt mochte ich die Geschichte ganz gerne. Ein letzter Kritikpunkt war das Ende. Es hat mir gut gefallen, aber ich hätte mir ein "komplexeres" und nicht so ein einfaches Ende gewünscht. Die minimale Spannung war dann auf jeden Fall raus.Die Atmosphäre im Buch gefiel mir ganz gut und ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass ich das "Einstein Enigma" nicht gelesen habe und deswegen keine Vergleichsmöglichkeiten habe, jedoch mochte ich die Geschichte ganz gerne.

Veröffentlicht am 07.03.2018

Und es scheint, als habe der Code nur auf sie gewartet ...- Ist der Code lebendig???

Chroniken von York (Band 1) - Die Suche nach dem Schattencode
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Das Jugendbuch hat mir insgesamt sehr gut gefallen, ganz besonders die faszinierenden Codes und Rätsel, die mich wirklich interessiert haben.Tess, Theo, Jamie und Co. waren sehr erfrischende Charaktere, ...

Das Jugendbuch hat mir insgesamt sehr gut gefallen, ganz besonders die faszinierenden Codes und Rätsel, die mich wirklich interessiert haben.Tess, Theo, Jamie und Co. waren sehr erfrischende Charaktere, die einfach Sympathieträger waren. Ganz besonders die "katastrophisierende" Tess, der "Roboter" Theo und der künstlerisch begabte Jamie haben sich in mein Herz geschlichen. Ich liebe keine Besserwisser und ich mag es nach dem Lesen eines Buches schlauer zu sein als zuvor. Genau hier hatte ich das Gefühl.Die Handlung war zwar sehr abwechslungsreich und facettenreich, jedoch ist teils ein wenig die Spannung verloren gegangen durch die teils zu ausführlichen Beschreibungen, die aber auch keinesfalls langweilig waren, sondern sehr interessant.Das Ende ist ein wenig offen gelassen worden, aber es würde auf jeden Fall Platz und eine gute Ausgangssituation für einen Folgeband bilden.Insgesamt kann ich das Buch durchaus auch für "ältere" Menschen über 12 Jahren empfehlen.

Veröffentlicht am 04.03.2018

Die Welt von morgen – ein Thriller der Extra-Klasse...

Godspeed - Die Reise beginnt
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Dieses Jugendbuch hat mir insgesamt sehr gut gefallen, ganz besonders diese leicht angehauchte dystopische Raumschiffatmosphäre fand ich sehr faszinierend und interessant.Amy, Junior und Co. mochte ich ...

Dieses Jugendbuch hat mir insgesamt sehr gut gefallen, ganz besonders diese leicht angehauchte dystopische Raumschiffatmosphäre fand ich sehr faszinierend und interessant.Amy, Junior und Co. mochte ich ganz gerne, sie waren sehr unterschiedliche Charaktere, denen man definitiv anmerkt, dass sie unter verschiedenen Bedingungen und Gesellschaftsbildern aufgewachsen sind. Diesen Aspekt fand ich sehr interessant, dass die Umgebung, die Eltern und die Werte der Gesellschaft noch prägender sind als gedacht.Die Handlung war sehr abwechslungsreich und facettenreich gestaltet, jedoch fing die wirkliche Spannung und die Auflösung des Plots und der Geheimnisse erst zum Ende hin an. Jedoch hätte noch mehr passieren können. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und ich habe sofort in die Geschichte hineingefunden und mehrere hundert Seiten auf einmal gelesen und somit auch nicht lang für die Geschichte gebraucht.Insgesamt mochte ich das Buch sehr gerne, ganz besonders die Weltgestaltung und die Charaktere, jedoch hätte noch mehr passieren können, aber aufgrund des Umfangs des Buches war es nicht schlimm. Die Autorin hat auf jeden Fall die perfekte Grundlage für die nächsten beiden Bände geschaffen...

Veröffentlicht am 02.03.2018

Das Ende des ersten Zyklus wird alles verändern.- Dies kann ich nur unterschreiben!!!

Das Erbe der Macht - Schattenchronik 4: Allmacht (Bände 10-12)
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Dieser Band hat mir wieder sehr gut gefallen, ganz besonders die Charaktere, die ich in mein Herz geschlichen haben, machen diese Geschichte besonders und außergewöhnlich.Alex, Jen, die Zwillinge, Max, ...

Dieser Band hat mir wieder sehr gut gefallen, ganz besonders die Charaktere, die ich in mein Herz geschlichen haben, machen diese Geschichte besonders und außergewöhnlich.Alex, Jen, die Zwillinge, Max, Chloe und Co. haben sich einfach in mein Herz geschlichen, jeder auf seine eigene Art und Weise. Ihre Charakterzeichnungen sind sehr gut ausgeprägt und ausgebaut und ich kann sie mir als lebendige Personen vorstellen. Beim Lesen habe ich das Gefühl wirklich beim Geschehen mit dabei zu sein und deswegen fliegen die Seiten nur so dahin.Die Handlung wies sehr viele spannende und epische Handlungsstränge auf, die mich immer wieder überraschen konnten. Ich habe nicht nur über die Dialoge zwischen Alex und Jen gelacht, sondern auch beim epischen Kampf zwischen der Schattenfrau und ihnen mitgefiebert, sondern auch bei allen Verlusten und schlimmen Erlebnissen geweint.Der Epilog hat mein Gefühlschaos komplett gemacht und mich quasi rot im Gesicht und wütend zurückgelassen. Umso neugieriger bin ich auf den nächsten Zyklus, weil sich noch große Ereignisse, Erkenntnisse und Geheimnisse ankündigen, die ich unbedingt entdecken möchte.Deswegen bekommt das Buch von mir 5 Sterne, obwohl es aufgrund des Epiloges eigentlich nur 4,5 Sterne verdient hätte...