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Veröffentlicht am 10.06.2026

Mit Humor durch die Erziehungs- ähm… Handyzeit

Jetzt mach doch endlich mal das Ding aus!
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Unterhaltsamer Bericht aus dem lebhaften Alltag eines Vaters von vier Töchtern. Ein Buch zum Lachen und Schmunzeln für alle Mamis und Papis.



Der Autor Tillmann Prüfer hat vier Töchter. Vom Grundschulalter, ...

Unterhaltsamer Bericht aus dem lebhaften Alltag eines Vaters von vier Töchtern. Ein Buch zum Lachen und Schmunzeln für alle Mamis und Papis.



Der Autor Tillmann Prüfer hat vier Töchter. Vom Grundschulalter, über die Pubertät, bis ins junge Erwachsenenalter, durchlebt er mit seinen Töchtern jede Entwicklungsphase praktisch viermal. Wer, wenn nicht er, kann besser von einem aufregenden und ausgefüllten Medienalltag erzählen? Zum Glück (oder auch nicht) lassen seine Töchter ihn daran teilhaben. Mit viel Humor gefüllt, offen und ehrlich, dreht sich in diesem Buch alles um den Medienkonsum unserer Kinder und was ein Alltag mit unserem Nachwuchs sonst noch so mit sich bringt.
Mittlerweile hat das Buch schon sechs Jahre auf dem Buckel, dennoch passen die Erlebnisse der Töchter noch ziemlich gut, auch in die jetzige Zeit. Natürlich sind wir mittlerweile in der Entwicklung wieder einen Schritt weiter und es sind weitere Medien und unzählige Apps hinzugekommen. Da ich selbst drei Töchter in diesem Alter habe, kannte ich aber so ziemlich alles, wovon der Familienvater hier spricht. Lieblingsserien wie Bibi und Tina oder Miraculous haben auch meine Töchter, als sie klein waren, geliebt. TikTok-Tänze, Back-Videos auf YouTube oder Zocken an der X-Box kennt man ebenfalls. Auch das Homeschooling, welches durch die Corona Pandemie eingeführt wurde, kommt in diesem Buch zur Sprache. Es war äußerst amüsant, Tillmanns Alltag ein klein wenig zu begleiten. Er erzieht seine Töchter locker und liebevoll, aber dennoch mit Struktur. Stets konnte ich ihn verstehen, wenn er mit der medialen Entwicklung haderte, den Handykonsum zu steuern versuchte, oder sich bemühte, die Kinder mit Ausflügen und echten Erlebnissen abzulenken. Ich habe viel geschmunzelt und gelacht und eigentlich dauerhaft genickt, weil mir so vieles bekannt vorkam.
Das Buch zeigt, dass wir uns alle ähnlich bemühen, die richtige und gesunde Dosis an Medienkonsum zu finden. Der Familienvater lebt uns vor, all das nicht zu ernst zu nehmen, dabei aber trotzdem Vorsicht zu bewahren, um unsere Kinder zu schützen. Wie oft vergleichen wir das heutige Leben mit unserer Jugendzeit. Die Unterschiede sind enorm und manchmal fühlt man sich davon erschlagen, dennoch müssen wir lernen, damit umzugehen.

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Veröffentlicht am 27.05.2026

Sie sind anders und doch machen sie es richtig

Die Riesinnen
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Wie die Zeit uns verändert. Drei Frauen, drei Generationen, so spürbar deutlich dargestellt und unglaublich fesselnd zu lesen.


Die Riesinnen, so werden Liese, Cora und später auch Eva Riesberger in ...

Wie die Zeit uns verändert. Drei Frauen, drei Generationen, so spürbar deutlich dargestellt und unglaublich fesselnd zu lesen.


Die Riesinnen, so werden Liese, Cora und später auch Eva Riesberger in dem kleinen Dorf im Schwarzwald genannt. Liese die Mutter, eine sehr schlanke große Person mit kupferroten Haaren, hat ihr Aussehen fast identisch an ihre Tochter weitergegeben und diese schließlich auch an ihr Kind Eva. Sie unterscheiden sich aber nicht nur durch ihr besonderes Aussehen von den anderen Dorfbewohnern, auch scheinen sie durch ihr Auftreten nie richtig in das Dorfgefüge zu passen. Auf welch gemeine Weise sie das zu spüren bekommen, kann ich bereits auf den ersten Seiten dieses Buches lesen. Das Leben dieser Frauen wird berührend, offen und unverblümt erzählt. Ich konnte sehr gut mit ihnen mitfühlen.
Liese ist eine starke Frau, die, als sie heiratet, ihre Stärke nicht wirklich ausleben kann. Sie bekommt ein Kind und ordnet sich ihrem Mann und dem Dorfleben unter. Glücklich wirkt sie dabei nicht. Der einzige Lichtblick ist ihre Tochter, die aber vom Vater alles andere als erwünscht scheint. Das Leben dieser Familie nimmt eine enorme Wendung und schließlich steht Liese alleinerziehend und als Chefin einer Metzgerei da. Sie muss sich selbst einarbeiten und sich gegenüber den Angestellten durchsetzen. In den sechziger Jahren, in einem kleinen hinterwäldlerischen Dorf, ist das keine leichte Aufgabe. Aber sie setzt sich durch. Vor allem ihrem Kind Cora möchte sie ein sicheres Zuhause bieten. Die Sorgen, welche die alleinerziehende Liese bei der Erziehung ihrer Tochter begleiten, konnte ich gut nachvollziehen. Nicht nur Liese hatte es im Dorf nicht einfach, auch Cora bekommt schnell zu spüren, dass sie nicht wirklich dazugehört. Allerdings scheint Cora das weniger auszumachen. Ich fand es unglaublich spannend, das Leben dieser Frauen zu begleiten. Die vielen Hürden, die sie zu bewältigen haben. Die vielen Schikanen, die sie über sich ergehen lassen mussten und wie erstaunlich tapfer sie trotzdem immer weiterkämpften. Einzig die kleine Eva scheint im Dorf ohne Hindernisse angenommen zu werden. Was ein klein wenig auch daran liegen mag, dass sich die Zeiten ändern, neue Bewohner hinzukommen und die alten Vorurteile langsam verschwinden.
Die Entwicklung der Menschen des Dorfes fand ich besonders spannend. Da ich selbst aus einem kleinen Ort stamme, kann ich mir gut denken, wie weltfremd und veraltet die Lebensweise in den Sechzigerjahren noch gewesen sein muss. Die Autorin hat das hier sehr gut dargestellt. Umso interessanter wurde es dann, als Cora heranwuchs und sich überhaupt nicht an die Sitten und Bräuche halten wollte, die der Mutter zwar ebenfalls ein Graus waren, deren sie sich aber meistens fügte. Cora liebt die Freiheit und kostet sie aus. Ihre Welt wird gleich viel größer als die von Liese. Doch weit kommt sie damit nicht. Plötzlich ist auch für sie die Freiheit Geschichte.
Das Buch erzählt davon, wie sich die Welt über drei Generationen verändert. Von dem Gefühl eingesperrt zu sein und ebenso davon, wie es sich anfühlt, frei zu sein und dabei die Grenzen selbst auszuloten. Es erzählt von dem Wunsch fortzugehen, aber auch von dem Gefühl in die Heimat zurückzukehren. Ich lese von Träumen und davon, wie schnell sich alles ändern kann. Die Frauen in diesem Buch entscheiden sich bewusst dafür, ihr Leben ohne Männer zu meistern. Sie sind sich selbst genug. Auch das fand ich spannend. Besonders rührend aber fand ich die Mutter-Kind-Beziehungen, die sich zwar von einer Mutter zur anderen etwas veränderte, bei denen ich aber die unerschütterliche Liebe zum Kind deutlich spüren konnte.

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Veröffentlicht am 18.05.2026

Mein Sommerhighlight - Kein Sommer mehr ohne Carley Fortune

Der Sommer unseres Lebens
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Die Autorin schafft die perfekten Sommer Vibes. Ein traumhaftes Setting und eine prickelnde Liebe, die man niemals vergisst. Ich liebe es!


Von der ersten Seite an habe ich dieses Buch geliebt. Die Autorin ...

Die Autorin schafft die perfekten Sommer Vibes. Ein traumhaftes Setting und eine prickelnde Liebe, die man niemals vergisst. Ich liebe es!


Von der ersten Seite an habe ich dieses Buch geliebt. Die Autorin weiß einfach, wie man die schönsten Liebesgeschichten schreibt. In diesem wunderschönen Sommerroman hat wieder alles mehr als gepasst, es war großartig.
Bisher haben mich alle Bücher der Autorin begeistert. Ihren ersten Roman „Fünf Sommer mit dir“, an den diese Geschichte anschließt, habe ich allerdings noch nicht gelesen. Damals spielten Sam und Percy die Hauptrolle. Heute geht es um Sams Bruder Charlie und um Alice, die mit siebzehn Jahren schon einmal in Berry’s Bay ihren Sommerurlaub verbracht hat.
Das Setting, mit dem Haus am See und direkten Zugang zum Wasser, klingt nach einem Sommertraum. Alice verbringt die Zeit von Juni bis August allein mit ihrer Großmutter an diesem See. Großmutter Nan braucht nach einer OP dringend Erholung. Auch für Alice ist diese Abwechslung längst überfällig. Denn nach der Trennung von ihrem Ex stürzte sie sich Hals über Kopf in die Arbeit. Im Haus am See ist endlich Zeit, um wieder zu sich selbst zu finden. Sowohl für Alice als auch für ihre Gandma. Denn auch diese verbirgt ein Geheimnis, dem ich erst im späteren Verlauf der Geschichte auf die Spur kam. Perfekt abgelenkt wurde ich dafür aber von Alice und Charlie. Diese Zwei sorgten für ausgezeichnete Unterhaltung. Ich kann nicht aufzählen, wie oft mich die Beiden durch ihre schlagfertigen Kommentare zum Lachen brachten. Jeder Austausch zwischen ihnen war ein Erlebnis. Dass es dabei ordentlich knistert und später ziemlich heiß wird, war eigentlich klar.
Doch Charlie, der sich im benachbarten Elternhaus eine Auszeit nimmt und vom Vermieter die Aufgabe hat, im Haus von Alice und ihrer Großmutter nach dem Rechten zu sehen, hat im Ort den Ruf eines Casanovas. Für einen wie ihn hat Alice nun wirklich keinen Platz in ihrem Leben. Weil sich die Zwei aber fast ständig über den Weg laufen und Charlie Alice dabei helfen will, eine Bucket List im Urlaub abzuarbeiten, entwickelt sich eine enge Freundschaft zwischen ihnen. Durch ihre ständige Flirterei ist es auch offensichtlich, dass beide mehr wollen. Sie wären das perfekte Paar, auch für später, wenn Charlie nicht einen Grund hätte, sich nicht enger mit Alice einzulassen.
Nach diesem Buch ist mir klar, ich möchte keinen Sommer mehr ohne ein Buch von Carley Fortune verbringen. Die Autorin schafft die perfekten Sommer Vibes, lässt es Prickeln und Knistern, was das Zeug hält, und sorgt für viele schöne Glücksmomente. Ich liebe es einfach, einen Roman der Autorin zu lesen. Diese Geschichte hat von Anfang bis Ende mein Herz berührt. Bisher hat es jeder Sommerroman von ihr geschafft, ein Highlight für mich zu werden. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass in diesem Jahr sogar ein weiterer Roman von ihr erschienen ist. Diesen Sommer kommen wir also gleich zweimal in den Genuss, eine Liebesgeschichte der Autorin zu lesen. Sie alle sind unabhängig voneinander lesbar. Ich habe zwar die Vorgeschichte, also Band eins, zu diesem Roman schon parat liegen, aber noch nicht gelesen. Natürlich bin ich jetzt neugierig auf den bedeutenden Augenblick, in dem Alice und Charlie sich das erste Mal begegnen. Denn im Verlauf dieser Geschichte fand dieser besondere Moment immer wieder Erwähnung. Ansonsten hatte ich nicht das Gefühl, den ersten Band kennen zu müssen, um mich in dieser Geschichte wohlzufühlen. Von mir gibt es für dieses Buch jedenfalls eine absolute Herzensempfehlung, für alle, die sich nach einer unvergesslichen Sommerliebe sehnen. Für mich ist dieses Buch ein Sommerhighlight.

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Veröffentlicht am 17.05.2026

Ich liebe es mit Otto auf Reisen zu gehen

OTTO fährt los – Eine Reise nach England
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Eine sehenswerte und erlebnisreiche Reise nach England, die Lust macht, sie gleich nachzahmen.

Es ist wieder so weit. Der Zauberbus Otto geht auf Tour. Dieses Jahr fährt er zusammen mit Freda, Arthur ...

Eine sehenswerte und erlebnisreiche Reise nach England, die Lust macht, sie gleich nachzahmen.

Es ist wieder so weit. Der Zauberbus Otto geht auf Tour. Dieses Jahr fährt er zusammen mit Freda, Arthur und ihrem Papa Martin nach England. Das kann nur spannend werden. Denn es geht mit einem Zug, in den auch Otto reinpasst, durch den Eurotunnel. Otto hat Angst. Doch seine neue Familie versucht ihm die Angst zu nehmen. Anschließend geht es weiter zur Tower Bridge, zum Buckingham Palace und zu vielen weiteren Sehenswürdigkeiten Englands. Sie campen und musizieren gemeinsam mit ihrer Tante Lissy und deren Dackel Daisy, die sie unterwegs einsammeln, weil sie in England wohnen. Also reisen sie zu fünft weiter von einem besonderen Ort zum nächsten und erleben eine wunderbare Zeit zusammen. Untermalt wird die abenteuerliche Tour natürlich wieder von den einzigartigen und zuckersüßen Illustrationen, wie wir sie auch aus den Vorgängerbänden kennen. Ich liebe es, mir die vielen liebevollen Zeichnungen anzuschauen. Es gibt unglaublich viel zu entdecken und es macht Spaß, die witzige und einfallsreiche Gestaltung zu betrachten. Zu den bekannten Sehenswürdigkeiten gibt es so manche kleine Geschichte. Kurz und knapp, aber wer will, kann die Themen gern erweitern. Außerdem werden die Kinder, wie immer, aufgefordert, etwas im Buch zu finden, oder Fragen zu beantworten. Es kann nicht langweilig werden.
Gut gefällt mir an den Reisen, die Otto mit den unterschiedlichen Familien unternimmt, dass ich jedes Mal eine neue Familienkonstellation vorfinde. Wir hatten schon eine Familie mit einem Kind, mit drei Kindern, mit Zwillingen, eine Patchworkfamilie und diesmal ist es nur ein Elternteil, der mit seinen Kindern in den Urlaub fährt. So unterschiedlich, wie wir es im echten Leben auch vorfinden. Die Reise nach England ist bereits die fünfte, die ich mit Otto unternehmen durfte. Jede einzelne hat mir riesigen Spaß gemacht, weil sie so harmonisch, liebevoll und bunt erzählt wird.
Am Ende des Buches findet man eine kleine Info zur Autorin und Illustratorin und wir können, für unsere eigenen Englandtour, ein paar wichtige englische Wörter und Sätze lernen.

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Veröffentlicht am 08.05.2026

Für mich ein perfekter Wohlfühlroman

Und das Glück duftet nach Wolken und Meer
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Wohlfühlroman mit wunderschönen Eindrücken von Irland und einer Protagonistin mit einigen Baustellen in ihrem Leben, die nur darauf warten, aufgearbeitet zu werden.


Irland, eine wunderschöne Landschaft, ...

Wohlfühlroman mit wunderschönen Eindrücken von Irland und einer Protagonistin mit einigen Baustellen in ihrem Leben, die nur darauf warten, aufgearbeitet zu werden.


Irland, eine wunderschöne Landschaft, leckere Kuchen, andere Köstlichkeiten und herzliche Menschen, was braucht es mehr, um glücklich zu sein? Zumindest hat mir diese perfekte Mischung im Buch schon einige Glücksgefühle beschert. Es war so schön, in diese Geschichte abzutauchen.
Kayla wohnt seit zehn Jahren in Berlin. Für mich wirkte es wie eine Flucht aus ihrem alten Leben, als sie als junge Erwachsene ein Praktikum in der deutschen Großstadt gemacht hat und auch geblieben ist. Denn die Erinnerungen an die Heimat in Irland sind nicht alle positiv. Aus diesem Grund hat Kayla sich auch in den vergangenen Jahren kaum dort sehen lassen. Als ein sehr trauriger Anlass sie zwingt in das Haus ihrer Großmutter zurückzukehren, bemerkt auch Kayla, wie sehr sie die Landschaft, die Luft und das Meer vermisst hat. So wie ihre beste Freundin, die Großmutter und andere liebe Menschen aus ihrem damaligen Umfeld. Trotzdem sind viele Dinge aus der Vergangenheit noch nicht bereinigt und verleihen Kaylas Aufenthalt einen leicht bitteren Beigeschmack.
In dieser Geschichte bekam ich also nicht nur ein gutes Gefühl vom wunderschönen Land, welches die Autorin sehr anschaulich beschreibt, ich durfte auch in Kaylas Familiengeschichte eintauchen, die eigentlich ziemlich traurig verlief und einige Baustellen hatte. Es war höchste Zeit, dass Kayla in ihre Heimat zurückkehrt und sich ihrer Vergangenheit stellt. Kaylas Aufenthalt in Irland sollte aber nicht nur für familiäre Klarheit sorgen. Während sie auf sehr viele liebe Menschen trifft, herzlich empfangen wird, begegnet sie auch einem Mann, der ihr auf gleicher Ebene begegnet. Ganz anders als sie es von ihrem Partner Ben gewohnt ist. Letztendlich erkennt Kayla, dass es mehr in ihrem Leben zu verändern gibt, als ihr ursprünglich klar war. Es war sehr schön, Kayla bei ihrer Entwicklung und all den Veränderungen zu beobachten. Es gibt viele sehr herzliche, berührende und auch traurige Szenen. Dennoch konnte ich jede Seite genießen. Die tiefgehende Handlung wurde nie zu schwer, sondern blieb spannend und harmonisch. Für mich ein absolutes Wohlfühlbuch mit wunderschönen Eindrücken von Irland und ein absolut gelungener Debütroman der Autorin. Ich würde mich sehr über weitere Bücher von ihr freuen!

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