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Veröffentlicht am 13.08.2022

Zu viele Dates für einen Mann

Up to Date – Drei Dates machen noch keine Liebe – oder doch?
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Nicht die Wohlfühlstory, die ich von der Autorin gewohnt bin. Ich habe lange gebraucht, um den Sinn der Geschichte zu verstehen.

Siobhan die Karrierefrau für eine Nacht, Miranda der Kumpeltyp für die ...

Nicht die Wohlfühlstory, die ich von der Autorin gewohnt bin. Ich habe lange gebraucht, um den Sinn der Geschichte zu verstehen.

Siobhan die Karrierefrau für eine Nacht, Miranda der Kumpeltyp für die Beziehung und Jane die zurückhaltende Wohltäterin mit geheimnisvoller Vergangenheit. Alle drei Frauen sind ein und demselben Mann verfallen, und zwar Joseph Carter.
Ich habe mehr als ein paar Seiten gebraucht, um in den neuen Roman von Beth O’Leary hineinzufinden. Eigentlich habe ich ihn erst am Ende richtig verstanden und da war es schon fast zu spät. Denn diesmal geht es um eine sehr ungewöhnliche Konstellation und Liebesgeschichte. Diese Situation, dass drei Frauen den gleichen Mann begehren, musste ich erst einmal für mich sortieren. Und ganz nebenbei auch die Lebensgeschichte der drei Mädels kennenlernen. Abwechselnd und kapitelweise wurde hier über jeweils eine der Frauen erzählt. Sie sind völlig unterschiedliche Typen und dennoch haben sie alle ein Date mit Joseph Carter. Außer an Valentinstag, denn da hat er sie alle drei versetzt. Was war geschehen? Das wollte ich möglichst schnell herausfinden, also war die Vorfreude auf die nächsten Seiten groß. Ein Mann der drei Frauen an der Stange hält und damit durchkommt, war mir von vornherein erst einmal unsympathisch. Haben die drei Frauen nicht etwas Besseres verdient? Da gab es zum Beispiel Mirandas Arbeitskollegen AJ, der Macho Typ, der direkt vom ersten Moment an einen bleibenden Eindruck bei mir hinterließ und mich darauf hoffen ließ, dass er noch eine Rolle spielen wird.
Ich hoffte also auf eine Veränderung in den mir bevorstehenden Seiten und darauf, dass die Story sich zu dem Wohlfühlroman entwickelt, den ich von der Autorin gewohnt bin. Schließlich war „Up to date“ bereits das vierte Buch, welches ich von ihr gelesen habe. Jedes Mal überraschte sie mit völlig neuen Themen und interessanten Charakteren. Leider blieb der Wohlfühleffekt dieses Mal aus. Ich lernte zwar die drei Frauen besser kennen und erfuhr, warum sie alle so sehr auf Joseph standen, doch glücklich wurden weder sie noch ich mit der Tatsache, dass Joseph nicht nur eine liebte. Langsam sickerte es auch bei der letzten Frau durch, dass ihr geliebter Joseph eventuell noch eine andere Frau datet. Doch irgendwie war keine bereit, sich von ihm zu trennen. Das Buch war fast gelesen und noch immer fragte ich mich, wohin mich diese Geschichte führen sollte. Das Einzige, was sie mir mit auf den Weg gab, war die Gewissheit, wie wichtig es ist, in einer Beziehung offen und ehrlich zu sich selbst und zum Partner zu sein.
Doch dann gab es plötzlich eine unvorhergesehene Wendung. Für mich war das fast schon zu spät, denn ich hatte mich bereits damit abgefunden, dass dieses Buch mich enttäuschen wird. Zwar war das Ende, auf das ich absolut nicht vorbereitet war, etwas verwirrend, trotzdem aber kreativ gewählt. Mein erwünschtes Happy End habe ich schließlich bekommen und konnte der Story somit etwas positives abgewinnen. Ich gebe der Geschichte, die von außen so schön wirkt, mich von innen jedoch sehr irritierte, 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 03.08.2022

Herzzerreißend, spannend und wunderschön

Dort, wo das Meer glitzert
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Nach dem viel zu frühen Tod ihrer Eltern und einer Kindheit im Heim, landet Emery durch eine überstürzte Ehe in der Wildnis Kanadas. Was sie dort erwartet, zerstört all ihre Träume von einer glücklichen ...

Nach dem viel zu frühen Tod ihrer Eltern und einer Kindheit im Heim, landet Emery durch eine überstürzte Ehe in der Wildnis Kanadas. Was sie dort erwartet, zerstört all ihre Träume von einer glücklichen Familie. Ihr bleibt keine andere Wahl, sie muss fort. Nur knapp entkommt Emery ihrem gewalttätigen Ehemann Tyrone über den zugefrorenen Yukon River. Ihre einzige Chance, um von diesem Ort und ihrem monströsen Mann loszukommen. Zum Glück hat sie Hilfe und findet in der Kälte schnell Möglichkeiten zur Weiterreise, bis sie schließlich im kleinen Küstenort Pine Cape landet. Nur vorrübergehend. Denn mit einem falschen Namen und der Angst im Nacken, von ihrem Ehemann verfolgt zu werden, möchte sie sich nirgendwo lange aufhalten. Dann aber trifft sie auf Sawyer. Der düstere, schweigsame Surfer rettet ihr nicht nur das Leben, sondern bietet ihr sogar Unterschlupf. Emery spürt sofort eine gewisse Nähe zu ihm, doch erst einmal bleibt sie auf Distanz. Von Männern hat sie vorerst genug und außerdem will sie nicht lange bleiben. Auch Sawyer schleppt einige dunkle Erinnerungen mit sich herum und so finden sie von Tag zu Tag mehr zueinander. Endlich hat Emery einen Menschen gefunden, der ihre Gefühle versteht. Denn Sawyer weiß nur zu gut mit Emerys Verlusten umzugehen.
Ihr neuer Job als Kindermädchen bringt Emery Spaß und auch das nötige Geld ein. Eigentlich könnte es in Pine Cape so schön sein. Aber wie lange dauert es, bis sie auffliegt? Bis rauskommt, dass sie sich nicht nur unter falschem Namen dort auffällt, sondern auch von ihrem Ehemann gesucht wird? Eines ist sicher, nie wieder will Emery zu ihm zurück. Er hat ihr mehr als nur ein unbeschwertes Leben genommen.

An Mila Olsens Bücher gehe ich mit großen Erwartungen heran und immer werden diese auch vollends erfüllt. Bereits von der ersten Seite an wurde ich von der Dramatik der Geschichte mitgerissen. Ich habe mit Emery gezittert und genau wie sie die Angst, vom Ehemann geschnappt zu werden, im Nacken gespürt. Schnell erkannte ich, dass in Emerys Leben mehr als nur eine Wunde geheilt werden muss. Das gleiche trifft auch auf Sawyer und weitere Menschen ihres Umfelds zu. Auch wenn der ein oder andere vorerst verschlossen wirkt, kam ich ihren Ängsten und dramatischen Erinnerungen bald näher. Es gab keine Seite, in der nichts Aufregendes passierte. Immer wieder wurden neue Themen aufgegriffen, die zu Spekulationen anregten und die spätestens am Ende einen gelungenen Abschluss fanden.
Eine Sache, die mir besonders gefällt ist, wie die Autorin die männlichen Protagonisten darstellt. Sie stecken voller Geheimnisse, sind einfühlsam und verständnisvoll. Ein Traumtyp, wie man ihn sich nur wünschen kann. In dieser Geschichte war es Sawyer, der mein Herz berührte. Doch auch alle anderen Figuren, bis auf Tyrone, konnte ich schnell in mein Herz schließen und mit ihnen mitfühlen. Jeder einzelne von ihnen hat sein Päckchen zu tragen und es war interessant, mehr über ihr Leben zu erfahren. Über Tyrone war ich geschockt, wieviel Monster in einem Menschen stecken kann. Das Traurige daran ist, dass solche oder ähnliche Fälle wie Mila sie darstellt, auch in Wirklichkeit passieren. Manche Szenen kommen so realistisch rüber, dass man sich fühlt, als würde man danebenstehen. Natürlich ist das auch der unglaublich guten Beschreibung der Umgebung zu verdanken. Nicht zum ersten Mal war ich überrascht, wenn ich mir nach dem Lesen des Buches die beschriebenen Orte im Internet anschaute, sie ähnelten ziemlich genau den Bildern in meinem Kopf.
Der Endspurt lockte noch einmal unzählige Emotionen aus mir hervor. Ich war von Hoffnung erfüllt, den Tränen nah und hielt es vor Spannung kaum aus. Eine turbulente Reise, die mich erst einmal überwältigt zurückließ, aber dennoch einen perfekten Abschluss fand. Wieder einmal eine ausgezeichnete Leistung meiner Lieblingsautorin.

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Veröffentlicht am 13.07.2022

Beim Lesen die Seele baumeln lassen

Die wundersame Reise der Bienen
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„Irgendjemand hat mal gesagt, die Welt wäre eine bessere, wenn wir uns alle mehr um unsere Gärten kümmern würden. Vielleicht ist es das. Achtsam sein, mit sich und der Natur und der Welt. Die kleinen Wunder ...

„Irgendjemand hat mal gesagt, die Welt wäre eine bessere, wenn wir uns alle mehr um unsere Gärten kümmern würden. Vielleicht ist es das. Achtsam sein, mit sich und der Natur und der Welt. Die kleinen Wunder des Lebens genießen, eine Aussicht, nette Gesellschaft.“

Eine plötzliche Panikattacke macht Anna den Heimflug von der Cote d’Azur zurück nach Deutschland unmöglich. Sie muss raus aus dem Flugzeug, so schnell wie möglich. Noch nie ist ihr so etwas passiert. Was ist nur los mit ihr? Schnell wird Anna bewusst, dass ihr nicht viele Möglichkeiten bleiben, um sicher und ohne eine weitere Attacke zu riskieren, ihr zu Hause zu erreichen. In ein Flugzeug bekommt sie so schnell niemand mehr und auch ein Zug oder ein Bus scheiden aus. Kurzentschlossen sucht sie sich eine Mitfahrgelegenheit und landet im Auto von Harm. Der Meeresbiologe ist im Auftrag der Bienen unterwegs. Er verteilt Bienenköniginnen in die naheliegenden Länder. Südfrankreich war sein letztes Ziel. Von dort aus geht es zurück nach Deutschland. Auch wenn die Chemie zwischen Anna und Harm nicht unbedingt vom ersten Augenblick an stimmt, entwickeln sie von Stunde zu Stunde Sympathie zueinander. Ein unvergesslicher Roadtrip durch die bildschöne Landschaft der Provence beginnt.

Bereits nach wenigen Seiten fiel mir auf, wie bildgewaltig die Autorin Katja Keweritsch ihre Sätze gestaltet. Jede einzelne Zeile beinhaltet so viel Inhalt, dass ich sie manchmal zweimal lesen musste, um überhaupt alle Infos gänzlich aufnehmen zu können. Hatte ich mich aber erst einmal an ihren Schreibstil gewöhnt, tauchte ich ein in eine bunte Geschichte mit einer wunderschönen Landschaft und zwei ausdrucksstarken Protagonisten. Besonders gefallen hat mir, dass die Autorin sogar die einzelnen Abschnitte aus Annas und Harms Sicht unterschiedlich geschrieben hat. Harms wissenschaftliche Ausdrucksweise bildet einen absoluten Kontrast von Annas ausschmückender und weiblicher Sichtweise. Ohne einen Namen vor den einzelnen Absätzen zu lesen, erkannte ich direkt aus welcher Perspektive gerade erzählt wird.
Anna kann sich nicht erklären, woher ihre plötzlichen Panikattacken rühren, denn bei der einen im Flugzeug bleibt es nicht. Die Reise mit Harm hilft ihr dabei zu sich selbst zu finden. Ihre Unzufriedenheit konnte ich beim Lesen spüren. Auch wenn alles perfekt in ihrem Leben ist, scheint es doch einen Haken geben.
Auch Harm hat sich nicht umsonst auf die Reise begeben. Sein Ziel ist es nicht nur die Bienen abzuliefern. Er hat einen weiteren Grund, den es zu verarbeiten gilt.
So treffen zwei Menschen aufeinander, die, ohne es zu ahnen, eine neue Route nehmen, die ihr komplettes Leben verändert.
In etwa bei der Hälfte des Buches ist die Reise beendet, doch damit beginnt die eigentliche Reise zu sich selbst. Sowohl Anna als auch Harm, haben einiges aufzuarbeiten. Ob sie sich wiedersehen und tatsächlich zueinanderfinden oder in ihre alte Lebensweise zurückkehren, das sollte jeder der sich auf die wunderschöne Geschichte einlässt, selbst herausfinden.
Mir hat sowohl der Schreibstil als auch die Entwicklung, die diese Geschichte nimmt, sehr gefallen. Besonders aber habe ich die berauschende Landschaft genossen, die ich dank der farbenfrohen Beschreibungen ausgeprägt genießen konnte.

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Veröffentlicht am 04.07.2022

Blut oder Liebe, was ist stärker?

Violas Verrat
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Viola und Kolja, eine explosive Mischung. Auch wenn der Russe Kolja die Autodiebin Viola nun sein Eigen nennt, heißt das noch lange nicht, dass sie sich an seine Regeln hält. Sie unterwirft sich nicht, ...

Viola und Kolja, eine explosive Mischung. Auch wenn der Russe Kolja die Autodiebin Viola nun sein Eigen nennt, heißt das noch lange nicht, dass sie sich an seine Regeln hält. Sie unterwirft sich nicht, sondern handelt in eigener Regie. Wird Kolja sie halten können oder macht sie sich über kurz oder lang aus dem Staub? Wer Viola aus Band 1 kennt, kann sich denken was passiert. Allerdings bleiben Violas Alleingänge nicht unbestraft. Doch das ist nicht alles worum Kolja sich zu kümmern hat. Es gibt einige Machtspielchen unter seinen eigenen Leuten auszukämpfen. Außerdem setzt er weiterhin alles daran, die neue Frau an seiner Seite, ob sie nun will oder nicht, zu schützen.
Auch im zweiten Band der Bratwa-Serie sind keine zarten Liebesbekundungen zu erwarten, sondern es geht weiterhin heiß und besonders gnadenlos zur Sache. Ich muss gestehen, die Sexszenen zwischen Viola und Kolja waren mir zum Teil sogar etwas zu brutal. Nicht ganz nach meinem Geschmack, aber dennoch passend für eine Dark Romance. Überhaupt geht es auch im zweiten Teil schonungslos und rau weiter. Es wird gemordet, gelogen und sich gerächt. Mit den Wolkows, der russischen Mafia, ist nicht zu Spaßen. Das bekommt jeder, der sich mit ihnen anlegt, zu spüren. Besonders spannend in diesem Teil fand ich die Intrigen untereinander. Egal wie eng die Blutsverwandtschaft auch liegt, sie alle spielen sich in irgendeiner Weise untereinander aus. Mich hat es geradezu an die Seiten gefesselt, ihre Machenschaften zu verfolgen. Ich würde fast sagen, dass dieser Band mehr Action als Romance zu bieten hat. Mir persönlich hat das aber sehr gut gefallen. Eine Fortsetzung dieser Reihe ist geplant.

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Veröffentlicht am 04.07.2022

Knallhart, heiß und sexy

Violas Versprechen
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Die Rumänin Viola und der Russe Kolja. Beide sind mit Brutalität und Verbrechen groß geworden und plötzlich stehen sie sich gegenüber. Leider war Viola nicht schlau genug, um zu wissen, auf was sie sich ...

Die Rumänin Viola und der Russe Kolja. Beide sind mit Brutalität und Verbrechen groß geworden und plötzlich stehen sie sich gegenüber. Leider war Viola nicht schlau genug, um zu wissen, auf was sie sich einlässt, als sie Koljas Wagen stiehlt. Nun gibt es kein Zurück mehr. Doch wer sich mit Kolja anlegt kommt selten mit dem Leben davon. Wenn Viola nicht genau die Frau wäre, die ihm gefallen könnte, hätte er sie schon längst entsorgt. Auch Viola steht gemischten Gefühlen gegenüber. Der Hass auf den Russen wird immer wieder vom Wunsch, diesen harten Kerl zwischen ihren Beinen zu spüren, verdrängt.
Wer Violas Versprechen lesen möchte, lässt sich auf eine verhängnisvolle und tiefschwarze Dark Romance ein. Hier wird nicht lang gezappelt. Heiße Spielchen und Brutalität gehören zum Alltag der Bratwa. Nicht selten verlässt jemand mit den Füßen zuerst die ausschweifenden Partys der russischen Mafia. Vor einigen der skrupellosen Anhänger muss man sich besonders in Acht nehmen. So auch vor Grisha, Koljas Bruder. Wenn Kolja nicht genau wüsste, zu was sein Bruder fähig ist, dann wäre Viola vielleicht nur ein kleines Problem. Doch weil er weiß, zu was sein Bruder in der Lage ist und wie sehr seine Exzesse ausarten, muss er dafür sorgen, dass Viola ihm niemals zu nahekommt. Ein gefährliches Spiel beginnt, denn Viola lässt sich nicht zähmen und hört erst recht nicht auf das, was Kolja ihr sagt. Niemals ist Kolja einer solchen Frau wie Viola begegnet und auch wenn er wollte, kann er sie nicht mehr gehen lassen. Ein heißes Spiel mit dem Feuer beginnt. Gefahr vermischt sich mit leidenschaftlichen und dominanten Sexszenen. Auch wenn ich manchmal von der Brutalität der Mafia geschockt war, konnte ich dennoch nicht aufhören im Buch zu lesen. Die sich entwickelnden Gefühle zwischen Viola und Kolja wollte ich mir beim Besten Willen nicht entgehen lassen. Ich liebe es, wenn unter den Bösen Machern ein Guter hervorschaut und auch in dieser Story konnte ich ihn finden. Es lohnt sich also auf den richtigen Moment zu warten.
Aufregender und kurzweiliger erster Teil einer rabenschwarzen Mafia-Dilogie.

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