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Veröffentlicht am 31.03.2021

Gefühlvoll, bewegend, sehr spannend und ungemein fesselnd – eine absolut gelungene Fortsetzung

Das Grand Hotel - Die mit dem Feuer spielen
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Bernadette ist schwer angeschlagen. Nach dem Tod ihres Sohnes Maximilian und dem Selbstmord ihres Mannes ist nun auch noch ihr anderer Sohn Alexander gestorben. Wie viel kann eine Frau ertragen? Sie funktioniert ...

Bernadette ist schwer angeschlagen. Nach dem Tod ihres Sohnes Maximilian und dem Selbstmord ihres Mannes ist nun auch noch ihr anderer Sohn Alexander gestorben. Wie viel kann eine Frau ertragen? Sie funktioniert nur noch, damit der Hotelbetrieb weitergeht, doch eigentlich hat sie keine Kraft mehr. Wie schön, dass Tochter Josephine zurück nach Binz kommt, um sie mit dem Hotel zu unterstützen. Als Johannes auftaucht, ihr bisher unbekannter Schwager, verursacht dies zunächst große Ängste – gibt es da doch das Familiengeheimnis um ihren verstorbenen Mann, das keinesfalls ans Licht kommen darf.
Dann ist da noch Schwiegertochter Margrit, die Witwe von Alexander, mit ihrer Beziehung zur rechtsgerichteten Partei. Sie versucht, Bernadette in etwas hinein- und ihr das Geld aus der Tasche zu ziehen und sorgt ständig für Unfrieden im Hause von Plesow.
Auch Sohn Constantin hat in Berlin so einige Probleme und begibt sich immer tiefer in Gefahr. Seine Liebe zu Marie darf er keinesfalls öffentlich machen, da sie sonst zum Ziel von Vergeltungsschlägen werden könnte. Wem kann er überhaupt noch trauen?

Caren Benedikt hat mich mit ihrem wunderbar detailreichen Schreibstil sofort wieder in ihren Bann gezogen. Ich habe mit den von Plesows gelitten, mit ihnen gebangt und gehofft und den einen oder anderen auch mal verflucht (ich sag nur Margrit). Mir gefällt, dass die Geschichte an zwei so unterschiedlichen Schauplätzen (Binz und Berlin) spielt und wie diese Unterschiede so deutlich hervorgehoben werden. Jedes Kapitel beginnt mit einem Zitat einer der Charaktere – man kann sich also immer darauf einstellen, was nun kommen wird und um wen es jetzt geht. Die einzelnen Charaktere sind so wunderbar individuell beschrieben: Bernadette, die starke Frau, die so sehr leidet, Constantin, der Geschäftsmann, der über Leichen geht, aber auch eine sehr weiche Seite hat, Josephine, die quirlige junge Frau, die immer noch nicht ganz ihren Weg gefunden hat, Marie, die es durch ihre Geradlinigkeit geschafft hat, sich nach oben zu arbeiten, selbst der Hotel Rezeptionist ist einzigartig.
Jede/r einzelne ist ein Gewinn für die Geschichte und macht diese zu dem, was sie ist: grandiose Unterhaltung, die berührt und fesselt.

Die Familiensage findet in den 1920er Jahren statt. Damals herrschte noch Klassendenken, es gab die reichen Herrschaften, die vorgeblich alles haben und die ärmere Schicht, die nicht immer gut behandelt wurde. Mir gefällt sehr, dass Caren Benedikt zeigt, dass Wohlstand nicht gleichbedeutend ist mit Glück und dass Armut nicht immer die Endstation sein muss. Jeder hat sein Päckchen zu tragen, egal welcher Herkunft und letztlich sind wir doch alle gleich.

Ich freue mich unbändig auf Band 3, der im Frühjahr 2022 erscheinen wird und kann es kaum abwarten, wieder nach Binz zu den von Plesows zu reisen und Teil ihrer Geschichte zu werden.

Die ausführliche Rezension inkl. Leseprobe gibt es wie immer bei mir im Blog LESEZAUBE_ZEILENREISE: https://lesezauberzeilenreise.blogspot.com/2021/03/das-grand-hotel-die-mit-dem-feuer.html

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Veröffentlicht am 24.03.2021

Tiere als Botschafter für den Weg zum Glück – japanisch, seltsam, fesselnd

Das Geschenk eines Regentages
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Erzählt werden hier eigentlich vier Geschichten, so ist es auch gegliedert:
1. Das Geschenk eines Regentages
2. Die Magie der Bilder
3. Das Band der Freundschaft
4. Die Wärme der Welt

Alle vier Storys ...

Erzählt werden hier eigentlich vier Geschichten, so ist es auch gegliedert:
1. Das Geschenk eines Regentages
2. Die Magie der Bilder
3. Das Band der Freundschaft
4. Die Wärme der Welt

Alle vier Storys haben die Einsamkeit, die Depression, das Traurige als Grundlage. Teil 1 handelt von der berufstätigen, strukturierten aber beziehungsmäßig unglücklichen Miyu und Kater Chobi, Teil 2 befasst sich mit der etwas rebellischen, aber insgeheim unsicheren Künstlerin Reina und Katze Mimi, Teil 3 erzählt die Geschichte der extrem depressiven Aoi, die sich die Schuld am Tod ihrer besten Freundin gibt und ihrem Kätzchen Cookie und in Teil 4 schließlich geht es um die ältere, alleinstehende Dame Shino mit unglücklichem familiärem Hintergrund und Streunerkater Kuro.

Zunächst ist die Erzählweise etwas verwirrend – doch so nach und nach verweben sich die Abschnitte zu einer Ganzheit – die Wege der Menschen und ihrer Katzen kreuzen sich. Doch nicht nur Katzen spielen hier eine Rolle. Auch John, den alten Hund von Shino darf man keinesfalls vergessen zu erwähnen, ist er doch irgendwie als Zentrum des Ganzen anzusehen.

Der Schreibstil ist typisch japanisch. Genauso, wie die Denkweisen und das Verhalten der Charaktere. Es ist keinesfalls mit europäischen oder amerikanischen Romanen zu vergleichen und man muss sich darauf einlassen können. Andernfalls wird man evtl. mit der Geschichte nicht zurechtkommen. Mich hat sie anfangs verwirrt, dann gefesselt, dann wieder ratlos zurückgelassen und mich im nächsten Moment wieder berührt. Ein ziemliches Gefühlschaos also. Müsste ich das Buch mit einem Wort beschreiben, wäre es SELTSAM – was ich aber gerne mit zwei weiteren Worten konkretisieren möchte, nämlich: DENNOCH FESSELND.

Ein Buch, dass sich von denen, die ich sonst lese, gänzlich unterscheidet. Ich empfinde es als höchst interessant, Einblick in die japanische Kultur zu erhalten, die so ganz anders ist als unsere. Dies gepaart mit den liebenswerten, teils weisen, teils naiven Tieren macht aus diesem Buch eine seltsam fesselnde Lektüre. Nicht absolut meine Welt, dennoch vergebe ich gerne 3,5 von 5 Sternen, was so viel wie zwischen GUT und SEHR GUT bedeutet.

Es gibt übrigens auch ein Manga zum Buch: „She an her cat“. Ich habe es gelesen, fand es aber nicht gut… Mangas sind wohl nicht meins.

Die ausführliche Rezension inkl. Leseprobe, Fotos etc. findet ihr in meinem Blog LESEZAUBER_ZEILENREISE:
https://lesezauberzeilenreise.blogspot.com/2021/03/das-geschenk-eines-regentages-von.html

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Veröffentlicht am 23.03.2021

Pinguin und Wal auf der Suche nach einem eckigen, kantigen Stein – träume nicht Dein Leben, sondern lebe Deinen Traum

Humboldt und Beaufort (Band 1)
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Nachdem Humboldt den anderen Pinguinen von seinem Traum von einem eckigen, kantigen Stein erzählt hat, wollen diese mit ihm nichts mehr zu tun haben. Sie kennen nur „normale“ Steine, rund und glatt und ...

Nachdem Humboldt den anderen Pinguinen von seinem Traum von einem eckigen, kantigen Stein erzählt hat, wollen diese mit ihm nichts mehr zu tun haben. Sie kennen nur „normale“ Steine, rund und glatt und etwas anderes kann es doch gar nicht geben. Humboldt, sehr traurig, weil er von den anderen nun gemieden wird, denkt sich: „Aber, wenn man etwas träumt, dann muss es das doch auch geben“. Da leuchtet ein Hoffnungsschimmer auf, in Gestalt von Wal Beaufort. Der erzählt Humboldt, dass er schon einmal einen solchen eckigen Stein gesehen hat – allerdings sehr, sehr weit entfernt. Da verzagt Humboldt etwas, weil er nicht weiß, ob er das kann, so weit zu reisen. Doch Beaufort meint: „Nur wer sagt, ich kann nicht, der kann auch nicht“. Und so gehen die beiden auf die Suche nach dem eckigen, kantigen Stein, die sie in eine große Stadt führt. Humboldt sucht, findet aber keinen Stein. Doch er muss da sein, schließlich hat Beaufort das gesagt. Endlich hat Humboldt Erfolg, er hat seinen Stein gefunden und bringt ihn nach Hause. Die Erkenntnis seiner beeindruckten Pinguin-Familie: „gibt es auf dieser Welt nichts, was es nicht gibt“.

Dieses großformatige (DIN-A-4) Buch hat nicht allzu viel Text, dieser ist dafür aber auf den Punkt und sehr schön. Die seitenfüllenden Illustrationen sind zuckersüß und unterstreichen die Geschichte perfekt. Schön ist auch die Gestaltung des Textes: wichtige Sätze sind durch Farbe und einen anderen Schreibtyp hervorgehoben und fallen dadurch sofort ins Auge. Die 32 Seiten umfassende Geschichte eignet sich perfekt zum Vorlesen und durch die vielen Bilder gibt es für die Kleinen auch auf jeder Seite etwas zu entdecken.

Die Botschaft – Freundschaft, Zusammenhalt, nicht aufgeben, mutig sein, keine Angst haben vorm Anderssein – ist wichtig, kommt gut an und wird kindgerecht und spielerisch übermittelt. Es ist ein kleines Abenteuer, mit Humboldt und Beaufort über das Meer zu reisen und daher perfekt für kleine Entdecker/-innen geeignet. Eine Story, die ganz ohne Angst und allzu große Traurigkeit auskommt, sondern vielmehr Zuversicht ausstrahlt und gute Laune macht. Die beiden Hauptakteure, Pinguin Humboldt und Wal Beaufort, sind absolut liebenswerte Gesellen, mit denen man gerne „unterwegs“ ist. Sie sind zwar sehr ungleich, aber dennoch dicke Freunde. Ihre gute Laune ist ansteckend, ihre Zuversicht erfreulich und alles in allem handelt es sich um ein rundum gelungenes, liebenswertes und sehr schönes Kinder-/Bilderbuch.

Die ausführliche Rezension inkl. Leseprobe findet ihr in meinem Blog LESEZAUBER_ZEILENREISE: https://lesezauberzeilenreise.blogspot.com/2021/03/humboldt-und-beaufort-von-michael-engler.html

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Veröffentlicht am 23.03.2021

Natur, Familie, Freundschaft, Heilkunst, (Selbst-)Vertrauen und noch viel mehr – ein kleines Juwel

Echo Mountain
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Ellie lebt 1934 mit Mutter, Schwester und kleinem Bruder auf einer kleinen Farm auf dem Echo Mountain in Maine, die sie sich aus blankem Überlebenswillen in harter Arbeit nach dem Börsenkrach aufgebaut ...

Ellie lebt 1934 mit Mutter, Schwester und kleinem Bruder auf einer kleinen Farm auf dem Echo Mountain in Maine, die sie sich aus blankem Überlebenswillen in harter Arbeit nach dem Börsenkrach aufgebaut haben. Fernab der Zivilisation, die sie in der Stadt bisher hatten, haben sie nahezu alles verloren und müssen in der Wildnis neu anfangen. Da geschieht der schreckliche Unfall, der ihren Vater ins Koma schickt und für den Ellie verantwortlich gemacht wird. Sie weiß es besser, hält aber aus Rücksicht und Liebe zu ihrer Familie still. Mit aller Macht und entgegen dem Wunsch ihrer Mutter setzt sie alles daran, ihren Vater aus dem Koma zurückzuholen. Dabei trifft sie auf „die Hexe“ Cate und auf deren Hund Captan. Und auch auf Larkin, der ihr über lange Zeit heimlich kleine Schnitzereien geschenkt hat sowie dessen Mutter. Und alle, die sie trifft, benötigen auf irgendeine Art und Weise Heilung – körperlich oder seelisch. Ellie will allen helfen – ob sie es schafft, müsst ihr selbst lesen.

Dass Ellie ein ganz besonderes Mädchen ist, merkt man spätestens dann, wenn sie erzählt, wie sie mit den Tieren mitleidet, die sie zum Überleben töten müssen und welche Freude sie an der Natur hat. Sie ist ein mutiges, naturverbundenes, intelligentes, fleißiges und mutiges Mädchen, das einem sofort ans Herz wächst. Es ist wundervoll, ihren Gedankengängen zu folgen und mitzuerleben, warum sie so handelt, wie sie es eben tut. Sie ist herzensgut und liebenswert und die Welt braucht mehr Menschen wie Ellie.

Wolk´s Schreibstil ist detailreich, bildhaft und teilweise ein bisschen philosphisch/poetisch, was aus dem Buch etwas ganz Besonderes macht. Es regt zum Nachdenken an und vermittelt eine so wichtige Botschaft: urteile nicht, ohne die Fakten zu kennen, in jedem steckt oft viel mehr, als man auf den ersten Blick erkennen kann. Es ist eine Ode an die Familie, an den Zusammenhalt und zeigt auf, dass es immer richtig ist, Verantwortung zu übernehmen. Ein Buch über die Liebe – zur Familie, zu Freunden, zur Natur, zu Tieren, zum Leben und zu sich selbst. Für mich ganz klar ein weiteres Lesehighlight dieses Jahres im Bereich Kinder-/Jugendbuch. Empfohlen ist es ab 11 Jahren – sicher ist es kein ganz leichtes Buch und ich weiß nicht, ob alle jungen Leser die feinen Zwischentöne herauslesen und verstehen können. Nach oben hin gibt es keine Altersbegrenzung – ein Buch für alle, von 11 bis 111. Es berührt, es macht glücklich, es verzaubert.

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Veröffentlicht am 22.03.2021

Abenteuerfeeling in den Tropen und im Meer – gute, aber etwas schwächere Fortsetzung

Internat der bösen Tiere, Band 2 - Die Falle
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Ich vergebe 3,75 Sterne - da das hier nicht geht, runde ich auf 4 Sterne auf.

Noёl nimmt an dem einwöchigen Tauchkurs teil. Gemeinsam mit seinem besten Freund Taiyo, seiner heimlich Angehimmelten Katókwe ...

Ich vergebe 3,75 Sterne - da das hier nicht geht, runde ich auf 4 Sterne auf.

Noёl nimmt an dem einwöchigen Tauchkurs teil. Gemeinsam mit seinem besten Freund Taiyo, seiner heimlich Angehimmelten Katókwe sowie einigen anderen menschlichen Schülern. Tauchlehrer ist das Walross Major Bschrrh. Als eines nachts das Krokodil aus dem Internat auftaucht und Noёl zurückbringen möchte, ohne dass es jemand anderes mitbekommt, weigert Noёl sich. Er bleibt an Bord. Am nächsten Tag wird Katókwe bei einem gemeinsamen Tauchgang von einem Schwarm Doktorfische umhüllt und entführt. Noёl ist verzweifelt und setzt alles daran, Katókwe wieder zu finden. Doch dazu muss er noch einiges Lernen und so manche Gefahr überstehen. Und nicht alle sind ihm dabei wohlgesonnen. Noёl hat Tyson, den ständig ihn ärgernden Pavian, in Verdacht, mit seinem Erzfeind Uko unter einer Decke zu stecken. Doch steckt wirklich er hinter all den Dingen?

Was mir auch jetzt wieder sehr gut gefällt, ist die bildhafte Beschreibung der Tiere und der Gegend. Man fühlt sich direkt in den Dschungel und ans Meer versetzt, hört förmlich das Meeresrauschen und die Geräusche des Urwaldes. Zum Ende hin wird die Story auch so richtig spannend und man fiebert mit und fragt sich, ob das gut ausgeht. Doch es hat auch so seine Längen, finde ich. Was im ersten Teil noch absolut fesselnd war (die Beschreibung und das Miteinander der besonderen Tiere, die Geheimnisse um Noёl, das Neue und Unbekannte, das einen auf der Insel erwartete), kommt hier ein bisschen zu kurz. Es geht gefühlt fast nur noch um den Tauchgang, der in meinen Augen viel zu viel Platz im Buch bekommen hat und um Noёls Gefühle für Katókwe. Ich hätte mir mehr „Internatsleben“ gewünscht. Die Idee und alles ist wirklich großartig und der 1. Teil hat mich auch voll mitgerissen. Das fehlte mir in diesem Band 2 ein Stückweit.

Das Cover ist großartig! Wie auch die Schwarz-weiß-Zeichnungen jeweils am Kapitelanfang und beim Übergang zu neuen Teilen des Buchs ist der Illustratorin hier wirklich ein Eyecatcher gelungen. Tolle Farben, mysteriöse Unterwasserlandschaft und die Aussparung im Cover, durch das man den Hai sehen kann (wie auch schon beim ersten Band mit dem Leopard) ist einfach super.

Ich erwarte mit Spannung Teil 3, der wohl am 30. April erscheinen wird und hoffe, dass dieser meinen Erwartungen wieder etwas mehr entspricht. Nicht falsch verstehen: „Die Falle“ ist nicht schlecht, konnte aber m.M.n. nicht mit „Die Prüfung“ mithalten.

Die ausführliche Rezension inkl. Leseprobe findet ihr wie üblich in meinem Blog LESEZAUBER_ZEILENREISE: https://lesezauberzeilenreise.blogspot.com/2021/03/internat-der-bosen-tiere-die-falle-band.html

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