Vampire und Gladiatoren
We Who Will DieAuf dieses Buch habe ich mich enorm gefreut, denn ich liebe die Antike und ich liebe Vampirromame. Also klang hier alles für mich nach einem perfekten mix.
Arvelle ist eine Söldnerin, die sich für ihre ...
Auf dieses Buch habe ich mich enorm gefreut, denn ich liebe die Antike und ich liebe Vampirromame. Also klang hier alles für mich nach einem perfekten mix.
Arvelle ist eine Söldnerin, die sich für ihre Brüder, von denen einer schwer erkrankt ist, durchschlägt. Die hatte Vergangenheit hat sie eng zusammengeschweißt.
Doch dann steht ein Vampir vor ihrer Tür und erpresst Arvelle, Farbigkeit an den Kämpfen des Imperators teilzunehmen, um nahe genug an diesen heranzukommen, um ihn zu töten. Für Arvelle nicht nur gefährlich, es stürzt sie auch in Erinnerungen. Zum einen an den Verlust ihrer besten Freundin bei diesen Arenakämpfen, sondern auch an ihre Jugendliebe, den Vampir Tieron, der nun auch wieder vor ihr steht. Und dann ist da noch sein geheimnisvoller aber gefährlicher Bruder.
Ich habe die Geschichte mit Spannung verfolgt. Es gab viele tolle Anspielungen und Parallelen zur Antike (auch wenn der ein oder andere Plural sich für mich falsch anhörte) und auch das Vampirthema mit Blutdurst, Rausch und Anziehung kam nicht zu kurz. Es gab Wesen aus der Mythologie (z.b. Kentaur und Greif).
Was mich aber in der Hörbuchversion sehr gestört hatte, war der Hall beim Gedankenwandeln. Das hat mir regelrecht weh getan. Es war zwar eine gute Idee, das kenntlich zu machen, dass sie hier nur in Gedanken spricht, aber für geräuschempfindliche Personen war das nicht ideal. Ich zum Beispiel höre gerne beim Autofahren Hörbücher und höre zog sich bei mir bei den Stellen alles so zusammen, dass ich pausieren musste, um an mein Ziel zu kommen. Schade.