Absolutes Wohlfühlbuch
MittsommerstürmeKurz zum Buch: In diesem dritten Teil der Mittsommerreihe geht es um die ruhige und zurückhaltende Malin, die ihrer Schwester zuliebe alle Ängste überwinden muss und zu Einar an Bord steigen muss. Sie ...
Kurz zum Buch: In diesem dritten Teil der Mittsommerreihe geht es um die ruhige und zurückhaltende Malin, die ihrer Schwester zuliebe alle Ängste überwinden muss und zu Einar an Bord steigen muss. Sie hat nämlich Angst vor offenen Gewässern und muss bei Einar dabei bleiben um im für ihre Schwester im Blickfeld zu behalten, dass er bei der Sponsorenreise nichts falsches macht. Einar hingegen ist gar nicht glücklich über die Entscheidung und möchte durch Malin nicht noch jemanden haben, um die er sich kümmern muss. Doch Malin ist thougher als er denkt und so starten sie eine Reise in für sie unbekannte Gewässer...
Ich habe mich total gefreut, dass ich wieder in eine Geschichte der Mittsommerreihe eintauchen durft und war total gespannt darauf, was mich bei der Geschichte von Malin erwartet. Die schüchterne Buchhändlerin wurde auch bei den beiden anderen Bänden schon kurz erwähnt und ich hatte sofort ein Bild von ihr im Kopf. Dass sie dann so eine Abenteuerliche Aufgabe von ihrer Schwester bekommt, obwohl sie so gar nicht Abenteuerlich ist und sich lieber mit einem Buch auf der Couch bequem machen würde, machte die Geschichte umso interessanter. Auch die Frage warum sie so Angst vor offenen Gewässern hat.
Auch die anderen beiden Bände durfte ich schon von jana Marie Backhaus Toes Testhören und dementsprechend war ich durch die gleiche Stimme und die gleiche Geschwindigkeit sofort wieder in diese Welt versetzt.
Auch hier habe ich wieder nichts auszusetzen. Ich liebe einfach die Geschichten der Autorin, weil sie eine ganz besondere Art hat, sie zu schreiben und das Setting ist natürlich auch super.
Ich finde das Zusammenspiel aus dem Schreibstil der Autorin und der authentischen Sprecherstimme hier einfach gelungen und könnte auch noch 20 weitere Bände so anhören. Die Emotionen der jeweiligen Protagonisten kamen gut rüber und man konnte sich gut in die jeweilige Gefühlswelt hineinversetzen.