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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.06.2021

Ein besonderes Buch von einer besonderen Autorin

Flaming Clouds – Der Himmel in deinen Farben
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”Flaming Clouds“ von der unglaublichen Gabriella Santos de Lima ist ein absolutes Herzensbuch. Sieht es nicht wunderschön aus? Das Cover hätte man meiner Meinung nach nicht passender und schöner wählen ...

”Flaming Clouds“ von der unglaublichen Gabriella Santos de Lima ist ein absolutes Herzensbuch. Sieht es nicht wunderschön aus? Das Cover hätte man meiner Meinung nach nicht passender und schöner wählen können! Die verschiedenen Pastell Farbtöne und das kräftige Pink treffen voll und ganz meinen Geschmack!
Aber auch der Inhalt des Buches hält, was es verspricht.

Gabriellas Schreibstil ist wirklich besonders und hat mich dieses Buch so richtig fühlen lassen. Sie schreibt sehr künstlerisch sowie poetisch, ohne das die Modernität verloren geht.
Ich kann mir vorstellen, dass dieser Schreibstil nicht für Jeden etwas ist. Allerdings ist er einer der vielen Gründe, der Flaming Clouds zu einem meiner absoluten Favoriten/ Lese-Highlights macht.

Die Protagonisten Oliva und Nick sind super sympathisch und interessant! Mit hat gut gefallen, dass die Autorin ihr eigenes Wissen als Flugbegleiterin in ihre Geschichte hat einfließen lassen. Sie bringt uns an viele verschiedene Orte zusammen mit Olivia und Nick, welche wir auf unterschiedlichste Reisen quer über den Globus begleiten.
Nicht zu vergessen geht es in erster Line jedoch um die Liebesgeschichte der beiden.

Zu viel möchte ich auch nicht verraten. Aber wie ihr mit Sicherheit bemerkt habt, hat Flaming Clouds mich begeistert.


Wenn ihr mich fragt,... ein absoluter Must Read für alle New Adult Fans!

Ich freue mich schon riesig auf Teil 2!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.06.2021

Tolles Buch das man nicht mehr aus der Hand legen kann, wenn man erstmal mit dem Lesen begonnen hat

Verity
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Vorab: ”Verity“ war mein ersten Buch von Colleen Hoover.
Ich lese nicht gerne Thriller, aber Verity hat mich begeistert! Die Geschichte hat mich, wenn auch erst nach einem etwas holprigeren Einstieg, wirklich ...

Vorab: ”Verity“ war mein ersten Buch von Colleen Hoover.
Ich lese nicht gerne Thriller, aber Verity hat mich begeistert! Die Geschichte hat mich, wenn auch erst nach einem etwas holprigeren Einstieg, wirklich gefesselt. Colleen Hoover hat ein Händchen dafür einen mitreißenden Spannungsbogen zu kreieren. Auch wenn einiges vorhersehbar war, gab es immer wieder schockierende Momente, wodurch es spannend blieb und ich das Buch einfach nicht beiseite legen konnte. Somit flogen die Seiten beim lesen nur so an mir vorbei.
Verity hat mich aufgewühlt, mitgerissen und sowas von überrascht!

Weniger positiv war für mich das Zusammenspiel der Charaktere. Es gab keinen, den ich richtig sympathisch fand. Auch nicht unsere Protagonistin. Trotzdem muss ich gestehen, dass sie dennoch gut dargestellt waren. Einige Stellen im Buch kamen mir auch ein wenig komisch bzw. unrealistisch vor (warum liest Lowen den ganzen Tag nur in dem Skript? Obwohl sie doch da ist um Nachforschungen zu Veritys Büchern zu betreiben).

Alles in einem ein Buch das es wert ist zu lesen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.06.2021

Eine toller Liebesroman mit der richtigen Mischung aus Humor und Ernst. Die Geschichte ist authentisch und gibt einem Hoffnung.

Everything We Had
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Keine Ahnung, was es ist, das dich so runterzieht. Aber verlier dein Lächeln nicht.
"Zu heilen bedeutet nicht, dass der Schaden nie angerichtet wurde und nicht existiert. Es bedeutet aber, dass das, was ...

Keine Ahnung, was es ist, das dich so runterzieht. Aber verlier dein Lächeln nicht.
"Zu heilen bedeutet nicht, dass der Schaden nie angerichtet wurde und nicht existiert. Es bedeutet aber, dass das, was passiert ist, nicht unser Leben kontrolliert." (Jennifer Bright in Everything we had)

"Everything we had“ ist bereits das zweite Buch von Jennifer Bright (Fröhlich) und der erste Band der "Love and Trust“ Reihe.

Zu allererst muss ich euch etwas zu dem wunderschönen Cover sagen. Eins der schönsten, die ich seit langem gesehen habe. Hätte ich nicht schon längst auf das Buch hingefiedert, so hätte ich es mit Sichereheit nur beim Anblick des Covers gekauft. Außerdem sieht es nicht nur von vorne super aus sondern auch am Buchrücken, sodass es auch im Bücherregal ein echter Hingucker ist.

Besonders gut gefällt mir, das Jennifer Bright dem Leser einen wirklich guten Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt der Protagonisten mit den absolut richtigen Worten gibt. Die Autorin hat eine geniale Atmosphäre erschaffen, durch die man sich beim Lesen einfach wohl fühlt.

Es gab viele Momente in denen ich einfach herzhaft lachen musste!

Trotzdessen ist "Everything we had" keine locker luftige Liebesgeschichte, sondern behandelt auch eine ernstzunehmende Thematik, welche wirklich gut und sensibel behandelt wird.

Von Beginn an konnte mich die Geschichte überzeugen. Die Idee von einem Cafe mit Buchhandlung gefiel mir unglaublich gut und auch die Rivalität der beiden Hauptcharaktere gab der Story die benötigte Spannung. Auch, dass es keine langatmige Einführung in das Geschehen gab finde ich positiv erwähnenswert. Aidan und Kate haben sich bereits kennengelernt bevor der Leser Teil der Geschichte wird und können sich nicht besonders gut leiden.

Die Beiden passen sehr gut zueinander. Auch wenn sie es sich aufgrund ihrer Wette nicht eingestehen wollen.

Es war wirklich schön die zarte Entwicklung von Gefühlen zwischen Kate und Aidan mitzuerleben.

Mein Fazit:

Everything we Had ist eine tolle Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen. Die Geschichte besteht aus der richtigen Mischung aus Humor und Ernst. Es ist eine authentische Geschichte die einem wieder Hoffnung geben kann.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.06.2021

Düster, spannend und heißer als heiß

Very Bad Kings
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So so lange habe ich gewartet und endlich kann ich meine Meinung zu “Very Bad Kings” mit euch teilen. Es handelt sich hierbei um den Auftackt zu J.S. Wondas neuer Dark Romance Reihe. Wobei Dark Romance ...



So so lange habe ich gewartet und endlich kann ich meine Meinung zu “Very Bad Kings” mit euch teilen. Es handelt sich hierbei um den Auftackt zu J.S. Wondas neuer Dark Romance Reihe. Wobei Dark Romance eher der Überbegriff ist, denn "Very Bad Kings ist eine >Bully Romance Reverse Harem< Geschichte.

Bereits der Klappentext hörte sich schon unglaublich spannend, absolut heiß und sehr vielversprechend an.
Auch die Aufmachung des Buches ist gut gelungen und einfach perfekt auf den Inhalt abgestimmt. Es ist super Edel gestaltet und die farbig bedruckten Seiten sind etwas ganz besonderes.

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Durch den Perspektivwechsel und Janes tollen Schreibstil wird es nie langweilig und ich wurde voll und ganz in den Bann des Buches gezogen.
Ich muss zugeben, dass es für mich persönlich etwas schwer war in die Geschichte hinein zu kommen. Dies liegt nicht an der Story selbst, sondern einfach daran, dass ich nicht all zu oft Bücher dieses Genres lese.
Doch ab einem bestimmten Punkt flogen die Seiten nur so dahin. Also Achtung! “Very Bad Kings” hat definitiv einen hohen Suchtfaktor.

Mein einziger Kritikpunkt ist die Triggerwarnung. Für mich hat sie ihren Zweck nicht zu 100 Prozent erfüllt, sondern eher Lust auf das Buch gemacht. Man sollte wissen, dass in diesem Buch das Thema Mobbing extrem im Vordergrund steht.

Mal wieder zieht uns die Autorin in eine faszinierende Welt voller Geheimnisse, Intrigen und heißer Typen.
Das Setting gefällt mir so so gut! Es spielt an der Kingston University. Einer Elite Univeristät, die von den Kings regiert wird. Die Kings sind fünf ultra heiße, düstere und skrupellose Kerle, die den Stipendiaten und somit auch unserer Protagonitstin Mable das Leben schwer machen.
Im Vordergrund stehen vor allem Jason, Reece und Sylvian. Romeo und Zayn bleiben zumindest in Band eins im Schatten.

Nun einmal einen kleinen Überblick zu den Charakteren:
Reece ist der Schönling der Gruppe. Er ist arrogant und zu Anfang wirklich unsympathisch. Je mehr man ihn aber kennenelernt, desto mehr blickt man hinter seine Fassade und vor allem die Art und Weise wie er mit Mable umgeht und sich um sie kümmert überzeugt.

Sylvian war mir der Liebste von allen. Er wickelt einen sofort um den Finger obwohl man ihn überhaupt nicht einschätzen kann. Er versucht anfangs sich zurück zu halten und das richtige zu tun, doch Mable und die anderen Kings machen es ihm nicht leicht.

Und zuletzt Jaxon. Er ist das Oberhaupt der Kings. Der King höchstpersönlich. Ich weiß absolut nicht was ich von ihm halten soll, denn an sich ist er dieser selbstgefällige, hinterhältige Typ. Doch ab und zu überzeugt er mich mit seiner charmanten und einfühlsamen Art, bevor das Monster wieder zum Vorschein kommst. Ich liebe und hasse ihn zugleich.

Mable ist eine super sympathische Protagonistin und definitiv nicht auf den Mund gefallen. Zu Beginn ist sie eher unsicher und nicht ganz so schlagfertig wie sie es gerne hätte, doch trotzdem lässt sie sich von nichts und niemandem unterkriegen.
Außerdem finde ich es toll, dass Mable kein naives Püppchen ist. Oftmals lese ich Bücher und denke mir: “Neeeein! Oh Maus, du musst doch wissen, dass da etwas falsch ist!” Positiverweise war dies hier gar nicht der Fall. Sie ist eine selbstbewusste junge Frau die genau weiß was sie möchte.

Das Buch endet unglaublich spannend und mit einem richtig fiesen Cliffhanger. Ich kann es kaum abwarten den nächsten Band zu verschlingen. Am 4. Juli erscheint „Very Bad Elite“ also müssen wir uns wohl noch ein klein bisschen gedulden. Die Tage sind gezählt!

Zusammenfassend kann ich euch nur empfehlen dieses Buch zu lesen! Wenn ihr Janes Schreibstil genauso sehr liebt wie ich und ihr gerne Bücher dieses Genres lest, dann werdet ihr auf keinen Fall enttäuscht werden.
“Very Bad Kings” ist ein dunkler, emotionaler und erotischer Roman, der einen nicht mehr loslässt ,sobald man begonnen hat in die Welt der Kingston University einzutauchen. Allein die unterschiedlichen und vielfältigen Protagonisten haben es mir angetan. Allerdings ist das Buch nichts für schwache Nerven.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere