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Veröffentlicht am 16.08.2019

Grandioser Abschluss einer fesselnden Trilogie!

Queen of Air and Darkness
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Jeder der ein Buch aus der Schattenjäger-Welt von Cassandra Clare gelesen hat, wird bemerkt haben, wie komplex diese Welt ist. Das ist mir bei diesem Buch noch einmal besonders deutlich geworden. Anfangs ...

Jeder der ein Buch aus der Schattenjäger-Welt von Cassandra Clare gelesen hat, wird bemerkt haben, wie komplex diese Welt ist. Das ist mir bei diesem Buch noch einmal besonders deutlich geworden. Anfangs hatte ich ein paar Schwierigkeiten mit den neuen Hauptpersonen, im zweiten Teil habe ich regelrecht mit Emma sowie Jules mitgefiebert und der Abschluss hat jetzt das Adrenalin auf ein ganz neues Level gehoben.

Der Abschluss startet ungewöhnlich traurig nachdem Livvy in "Lord of Shadows" verstorben ist. Hier ist es interessant zu sehen, wie die Personen reagieren und wie unterschiedlich ihre Persönlichkeiten sind. Mir hat gefallen dass an vielen Stellen noch mehr Gefühlsregungen bemerkbar waren. Nicht, dass sie in den anderen Teilen zu kurz gekommen sind, aber hier wird ihnen besonders viel Raum gegeben. Neben der Trauer ist auch die Liebe eine wichtige Emotion. Ich bewundere die Autorin dafür, dass sie es schafft, dass sich die Liebe bei ihr wie das natürlichste überhaupt anfühlt. Egal, ob sich ein Elf in einen Menschen verliebt, ein Mann in einen Mann oder bei jeder anderen Konstellation, die denkbar wäre. Hier ist es einfach immer so, dass sich ein menschliches Wesen in ein anderes verliebt und sich der Leser darüber freut. Es ist nie Liebe auf den ersten Blick oder eine Sinneswandlung, die nicht nachvollziehbar ist, sondern eine Konsequenz, dass sich zwei Charaktere kennengelernt haben und sich näher gekommen sind. Das liebe ich wiederum. Der Leser wird hier auf jedem Schritt - von der ersten Begegnung über das Kennenlernen bis hin zur Liebeserklärung - mitgenommen.

Ebenso begeistert bin ich von der Komplexität der Geschichte. Zunächst sind extremst viele Fragen offen. Was passiert mit Annabel und dem schwarzen Buch des Todes? Wie können Emma und Jules zusammen sein? Wird Kit ein Schattenjäger werden? Wird es zu einem offenen Krieg kommen? Und und und. Die Fragen werden zunächst auch nicht weniger. Und dann beginnt es, dass sich einzelne Fragen klären. Wie ein Puzzle setzen sich die einzelnen Teile in ein Gesamtbild zusammen. Kleine Informationen, die der Leser irgendwann schon bekommen hat, sind plötzlicher der Auslöser für etwas anderes. Dabei war es immer stimmig, wie sich Sachen zusammengefügt haben. In meinen Augen war das Ende nicht offensichtlich und ich bin mehrfach überrascht worden. Trotzdem war es realistisch -sofern das in einem Fantasy-Universum geht - und es wurde nichts dem Zufall oder einer abstrusen Wendung überlassen. Das Ende hat mich vollkommen zufrieden gestimmt und ich bin glücklich wie die Trilogie endet.

Auf über tausend Seiten hat es Cassandra Clare geschafft mich durchgängig zu begeistern und mich an das Buch zu fesseln. Gespannt habe ich jede neue Seite und jedes neue Kapitel gelesen und bin zusammen mit den Schattenjägern in den Kampf gezogen. Wer die ersten Teile schon gelesen hat, muss wahrscheinlich nicht mehr davon überzeugt werden, den Abschluss zu lesen. An diejenigen kann ich nur weitergeben, freut euch darauf! Ihr habt noch ein echt geniales Buch vor euch. An alle anderen gebe ich eine ganz eindeutige Leseempfehlung weiter. Lest unbedingt diese Trilogie!

Veröffentlicht am 05.08.2019

Schön und unterhaltsam, jedoch ohne komplexe Emotionen

From Here to You
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Nachdem ich "Beautiful Disaster" an einem Tag verschlungen habe und mich auch ein paar andere Bücher der Autorin einfach nur begeistert haben, wollte ich sehr gerne ihre neue Reihe "Crash and Burn" kennenlernen. ...

Nachdem ich "Beautiful Disaster" an einem Tag verschlungen habe und mich auch ein paar andere Bücher der Autorin einfach nur begeistert haben, wollte ich sehr gerne ihre neue Reihe "Crash and Burn" kennenlernen. Überrascht war ich in jedem Fall, als ich nach einigen Seiten festgestellt habe, dass nicht alles an dieser Serie neu ist. In dieser Geschichte tauchen auch ein paar von den Maddox-Brüdern auf, die bereits aus der anderen Buchreihe bekannt sind. Es ist nicht zwingend notwendig diese Charaktere bereits zu kennen, aber es hilft schon, um einzelne Andeutungen zu verstehen und einordnen zu können.

Das Buch startet direkt damit, dass Darby herausfindet, dass sie schwanger ist und sie nur Momente vor der Hochzeit ihren gewalttätigen Verlobten verlässt. Sie flieht vor ihm und fängt in Colorado Springs neu an. Mit dieser Vorgeschichte habe ich eigentlich direkt erwartet, durch Darby diverse Emotionen zu empfinden. Ich würde schätzen, dass sie sich Sorgen macht, weil ihre Existenzgrundlage verloren gegangen ist, dass sie vielleicht Angst hat, weil sie auf sich selbst gestellt und schwanger ist. Dass sie manches Mal traurig ist, weil sie ihre Freunde zurückgelassen hat oder auch, dass sie Panik hat, dass ihr Verlobter sie finden könnte. Das bringt mich direkt zu meinem größten Kritikpunkt an dem Buch, weil ich keines dieser Gefühle wahrgenommen habe. Darby flieht, fängt einfach wo neu an und das war es. Anfangs habe ich sogar mal vergessen, dass sie schwanger ist oder dass ihr Verlobter sie misshandelt hat.

Ebenso fand ich die Gefühlswelt von Trex zu beschränkt. Er ist in jedem Fall ein sympathischer und toller Charakter, aber auch er war nicht besonders emotional komplex. Er sieht Darby und weiß, dass sie die eine Frau fürs Leben für ihn ist. Das finde ich immer sehr fragwürdig, weil in meinen Augen so etwas nicht möglich ist ohne die Person zumindest ein bisschen zu kennen. Dass direkt auf den ersten Blick eine Anziehung vorhanden ist, ist für mich plausibel. Da läuft ja auch viel über die Ausstrahlung und das Aussehen, aber sich sicher zu sein, dass es die große Liebe ist, bedarf ein bisschen mehr.

Von der Geschichte her ist das Buch ansonsten recht unterhaltsam. Es ist schön, wie sich später Darby und Trex richtig kennenlernen, wie sie die ersten Streitigkeiten klären und sich mit Darbys Schwangerschaft abfinden. Hier gab es dann einige authentische Szenen und hier war auch nicht immer alles rosarot. Die Dynamik zwischen den beiden hat dazu geführt, dass ich das Buch gerne gelesen haben und mich auch gut unterhalten gefühlt habe.

Alles in allem ist dies ein schönes Buch, das jedoch noch emotionaler hätte sein können. Dann hätte es mich mehr gefesselt und dann wäre es wahrscheinlich auch nicht nur ein gutes Buch für Zwischendurch sondern ein Highlight geworden.

Veröffentlicht am 26.07.2019

Ein Wort kann die Welt verändern

Project Jane
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„Mittlerweile weiß ich, dass es auf der ganzen Welt niemanden gibt, der genau wie ich ist. Ich bin anders. Ich bin eine Anomalie. Ich bin ein Monster. Mein Name ist nicht "Jane Doe". Aber zu Jane Doe bin ...

„Mittlerweile weiß ich, dass es auf der ganzen Welt niemanden gibt, der genau wie ich ist. Ich bin anders. Ich bin eine Anomalie. Ich bin ein Monster. Mein Name ist nicht "Jane Doe". Aber zu Jane Doe bin ich geworden. Und Jane Doe werde ich bleiben. So ist es am sichersten. Für alle."

Wer das Buch „Project Jane“ in die Hand nimmt, kommt nicht darum herum das wunderschöne Cover zu bemerken. Auch wenn ich eigentlich kein Cover-Käufer bin, hat es mich direkt in den Bann gezogen. Es ist einfach so genial gemacht, dass man ein Frauengesicht von vorne und gleichzeitig von der Seite sieht. Es fasziniert mich immer noch.

Ebenso stark wie das Cover ist auch der Einstieg in die Geschichte. Von dem Prolog an war ich von Janes Geschichte gebannt. Sie ist in einer merkwürdigen Einrichtung, folgt einem klar strukturierten Tagesablauf und nimmt an diversen medizinischen Tests teil. Das besondere an ihr ist, dass sie nicht spricht und sich selbst für ein Monster hält. In ihren Augen ist es gefährlich, wenn sie spricht. Sie hat sich selbst eingewiesen, aber wird nun als eine Gefangene gehalten. Ihre Wächter reden sie als Subjekt Sechs-Acht-Vier an, wodurch jedes bisschen Persönlichkeit verloren gegangen ist.

Wen diese Zusammenfassung der ersten Seiten verwirrt, so ging es mir beim Lesen auch. Dieser Zustand hat auch noch einige Kapitel angehalten. Das faszinierende ist, dass der Leser mit Jane mitfühlt und versucht sie zu verstehen, ihm jedoch noch einige Informationen fehlen. Die ganze Zeit über habe ich mich gefragt, was ich da eigentlich für ein Buch lese und worauf die Handlung hinauslaufen soll. Obwohl ich häufig verwirrt war, war ich trotzdem so gebannt, dass ich einfach weiterlesen musste und wissen wollte, was das alles mit der Einrichtung, mit Janes Einstellung zu sich selbst und den ganzen Tests auf sich hat.

Eine weitere Stärke in dem Buch sind die Nebencharaktere. Diese sind zunächst genauso undurchsichtig. Teilweise mochte ich eine Person und im nächsten Moment überhaupt nicht mehr. Sie waren für mich in sich schlüssig, aber haben mich trotzdem überrascht. Sie sind eben nicht auf den ersten Blick leicht zu durchschauen.

So stark der Beginn und die Charaktere sind, so schwach ist in meinen Augen dann leider das Ende. Hier werden einige Fragen nur halbherzig geklärt und manches ist auch nicht so ganz logisch. Dies mag daran liegen, dass es noch eine Fortsetzung geben wird, aber es hat mich unzufrieden zurückgelassen. In meinen Augen hätten noch zwei oder drei Kapitel gefehlt und die Handlung hätte mit diesem Buch gänzlich abgeschlossen werden könne.

Für „Project Jane“ gibt es von mir eine ganz klare Leseempfehlung. Die Geschichte vermag den Leser häufig zu überraschen und ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Auch wenn das Ende etwas schwächer als der Anfang ist, hatte ich viel Spaß beim Lesen und habe mit Jane mit gefiebert, gelitten und mich über jeden kleinen Erfolg gefreut.

Veröffentlicht am 22.07.2019

Eine äußerst komplexe und facettenreich ausgearbeitete Welt

Flammenflug
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"Feuerflug" ist der Beginn einer neuen Fantasy-Reihe und zeitgleich das Debüt von Melissa Caruso. Das schöne bei dieser Geschichte ist, dass der erste Teil komplett in sich abgeschlossen ist und es keinen ...

"Feuerflug" ist der Beginn einer neuen Fantasy-Reihe und zeitgleich das Debüt von Melissa Caruso. Das schöne bei dieser Geschichte ist, dass der erste Teil komplett in sich abgeschlossen ist und es keinen fiesen Cliffhanger am Ende gibt. Ein paar Fragen sind zwar noch offen, sodass es genug Themen für eine Fortsetzung gibt, aber ich als Leser hatte auch nicht das Gefühl, dass ich zwingend eine Fortsetzung brauche. In meinen Augen ist das so ein perfekter Abschluss und mal eine nette Abwechslung zu den ganzen anderen Trilogien oder Reihen.

Die Welt, in die der Leser hier eintaucht, ist extrem komplex und facettenreich. Hier hat die Autorin sehr viele Details ausgearbeitet und es dennoch geschafft, dass dem Leser der Einstieg leicht gelingt. Zunächst wird dem Leser das Konzept vorgestellt, dass es Menschen mit magischer Begabung, den Falken, und Menschen, die diese kontrollieren können, die sogenannten Falkner, gibt. In einer solchen Beziehung befinden sich Amalia und Zaira. Ein schönes Spannungsgefüge entsteht zwischen den beiden aufgrund ihrer Gegensätze. Diese Art von Abhängigkeit lässt auch häufiger hinterfragen, was eigentlich Freiheit ist und was für eine freie Entscheidungsfindung notwendig ist. Auch ein kunstvoller, goldener Käfig ist eben doch noch ein Käfig.

Nach dem Einstieg fließen immer mehr Details zu dem Regierungssystem, der Gewaltenteilung und der politischen Lage in die Geschichte ein. Da Amalia Erbin eines wichtigen politischen Amtes ist, passt er hier sehr gut, dass sie auch diese ganzen Feinheiten lernen soll und hier stark involviert ist. Auf der einen Seite fand ich die ganzen Informationen sehr spannend und war fasziniert, wie komplex die Welt ist. Auf der anderen Seite fand ich diese ganzen Details teilweise zu viel. Viele Beschreibungen können eben manchmal auch die Handlung etwas ausbremsen und langweilig werden. Da sich die Szenen, in denen mir die Beschreibungen zu sehr ins Details gegangen sind, in Rahmen hielten, war es noch in Ordnung.

Ein weiterer positiver Aspekt an der Geschichte ist, dass sie nicht kitschig ist. So weit dies bei Fantasybüchern möglich ist, bleibt die Handlung realistisch. Natürlich sind hier auch an der ein oder anderen Stelle Emotionen mit im Spiel, aber es gibt kein übertrieben rosarotes Ende oder extreme Gefühlsbekundungen. Die Charaktere bleiben hier in sich schlüssig.

Die einzige Frage, die ich mir jetzt stellen muss, ist, ob ich Anfang nächsten Jahres die Fortsetzung "Sturmschwingen" lesen möchte. In meinen Augen ist diese Geschichte jetzt so schön abgeschlossen, dass ich keinen weiteren Band brauche. Da es eine runde Sache war, glaube ich nicht, dass die Fortsetzung besser werden kann. Wahrscheinlich werden hier viele Themen erneut aufgegriffen und nur noch tiefer ausgearbeitet. Da ich Sorge habe, dass ich von dem zweiten Teil enttäuscht werden könnte, werde ich wahrscheinlich mit dem glücklichen Gefühl, das ich gerade habe, die Feuerfalken-Saga beenden.

Veröffentlicht am 16.07.2019

Leider enttäuschend und deutlich schlechter als der Auftakt

Das Herz aus Eis und Liebe
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"Es stellt sich heraus, dass meine Wünsche etwas mit dir zu tun haben." Ein Moment verstrich in Stille. "Ich habe keine Wünsche, Mariko", sagte er zart. "Den Luxus von Träumen habe ich schon seit Jahren ...

"Es stellt sich heraus, dass meine Wünsche etwas mit dir zu tun haben." Ein Moment verstrich in Stille. "Ich habe keine Wünsche, Mariko", sagte er zart. "Den Luxus von Träumen habe ich schon seit Jahren nicht mehr."

Marikos und Okamis Geschichte hat mich im ersten Teil sehr begeistert. Es passiert selten, dass mich ein Buch so häufig überrascht und fesselt. Darüberhinaus war das japanische Setting etwas, das das Buch außergewöhnlich gemacht hat. Mit diesen Eindrücken im Kopf war ich gespannt darauf zu erfahren, wie es nun weitergeht. Der Cliffhanger beim ersten Teil hat ja genug Fragen offen gelassen. Okamis Versteckspiel ist aufgeflogen und Mariko soll nun Raiden, den Bruder des Kaisers, heiraten.

Eigentlich war mir der Auftakt noch recht präsent als ich mit dem zweiten Teil gestartet bin, dennoch habe ich recht lange gebraucht, bis ich wieder vollständig in der Geschichte angekommen war. Zum einen haben mich die ganzen Sichten und Namen etwas verwirrt, aber es lag auch mit an der Handlung. So richtig wollte keine Spannung aufkommen und die Geschichte tröpfelt nur so dahin. Ich könnte sogar so weit gehen und sagen, dass das erste Drittel zäh wie Kaugummi war. Nach dem Feuerwerk an Emotionen im Auftakt war das nun maximal ein kleiner Funke.

Bei der Hälfte des Buches wurde es dann deutlich interessanter, als dann überhaupt einmal etwas passiert ist. Ich mag schon Beschreibungen und die Welt lebt ja auch von den ganzen Details, aber etwas Handlung ist auch schön. Die Enttäuschung ging jedoch noch weiter, weil mir hier die Charakterentwicklung fehlte. Die Frauen des Kaisers, Kenshin und auch Yumi waren im ersten Teil außerordentlich starke Nebencharaktere, die abwechslugnsreich ausgestaltet und vielschichtig waren. Hier sind sie einfach nur farblos. Einige Abschnitte werden aus ihrer Sicht erzählt, sodass der Leser sich eigentlich gut mit ihnen identifizieren können müsste, aber auch sie beschreiben nur wieder und Emotionen oder Hintergründe bleiben komplett auf der Strecke.

Alle Hoffnung habe ich somit in das Ende gesetzt. Hier werden noch einmal neue Ansätze in den Raum gestellt und neue Fragen aufgeworfen. Es läuft einen großen Showdown hinaus, der dann jedoch nicht eintrifft. Es ist kein tosender Paukenschlag sondern einfach nur ein kleines Klingen. Es ist wie wenn jemand mitten in die Handlung einfach ein "Ende" schreibt. Viele Fragen bleiben unbeantwortet und ich als Leser bin unzufrieden zurückgeblieben. Der ganze Spannungsbogen ist hier in meinen Augen mit wenige Seiten zerstört worden.

Es bleibt wenig Positives, das ich in dem Buch gesehen habe. Über allem hängt eigentlich eine Wolke voller Enttäuschung, weil Spannung, Handlung sowie Charakterentwicklungen fehlen. Meine Erwartungen wurden daher leider nicht erfüllt und der zweite Teil kommt nicht an die Qualität des ersten heran.