In dem Buch geht es um Anka, eine ehemalige Kriminalkommissarin bei der Polizei, die jetzt eine Resilienztrainerin ist. Vor sechs Jahren wurde sie entführt und musste eine dramatische Geiselnahme mit erleben. ...
In dem Buch geht es um Anka, eine ehemalige Kriminalkommissarin bei der Polizei, die jetzt eine Resilienztrainerin ist. Vor sechs Jahren wurde sie entführt und musste eine dramatische Geiselnahme mit erleben. Sie überlebte und verlor dabei ein Teil ihres Beines. Der Entführer sitzt im Gefängnis, doch bei einem neuen Fall gibt es parallelen und die Gefühle von früher leben wieder auf.
Der flüssige Schreibstil und die kurzen Kapitel laden dazu ein, das Buch fix durchzulesen. Es wird Spannung aufgebaut und am Ende kommen unerwartete Plottwist. Ich war bestens unterhalten und werde das Buch nun weiter verleihen. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen und freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin nach ihrem Debüt.
Ich habe mich sehr auf diesen Band gefreut, denn „Die Magnolientochter“ ist bereits der vierte Teil der Blumentöchter Reihe.
Diesmal geht es um Magnolia, die in London lebt, sich stark für den Umweltschutz ...
Ich habe mich sehr auf diesen Band gefreut, denn „Die Magnolientochter“ ist bereits der vierte Teil der Blumentöchter Reihe.
Diesmal geht es um Magnolia, die in London lebt, sich stark für den Umweltschutz engagiert und für ihr eigenes Leben eigentlich einen klaren Plan hat. Doch als sie zufällig auf Hinweise aus der Vergangenheit stößt, beginnt sie, ihre Familiengeschichte zu hinterfragen. Besonders die Beziehung zu ihrer Mutter wirft viele Fragen auf und genau diese führen Magnolia schließlich auf eine Reise nach Neuseeland.
Der Schreibstil ist angenehm einfach und flüssig, sodass ich sehr schnell in der Geschichte angekommen bin. Man fliegt förmlich durch die Seiten und möchte immer weiterlesen. Besonders schön fand ich, wie bildhaft die Landschaft, Flora und Fauna Neuseelands beschrieben werden, das sorgt für echtes Fernweh und man fühlt sich beim Lesen direkt dorthin versetzt.
Auf ihrer Reise erfährt Magnolia nach und nach mehr über ihre familiären Wurzeln, alte Geheimnisse kommen ans Licht und sie beginnt, vieles aus der Vergangenheit besser zu verstehen. Dabei macht sie eine tolle persönliche Entwicklung durch, wird mutiger, selbstbewusster und wächst über sich hinaus. Diese Entwicklung mitzuerleben, hat mir besonders gut gefallen.
Für mich ist „Die Magnolientochter“ ein gefühlsvoller, emotionaler Familienroman, der Themen wie Herkunft, Identität, Familie und Liebe miteinander verbindet. Die Geschichte erinnert vom Aufbau her ein wenig an Die sieben Schwestern, hat aber dennoch ihren ganz eigenen Charme.
Ein wunderschönes Buch mit einer starken Hauptfigur, viel Gefühl und einer tollen Atmosphäre. Perfekt für alle, die Familiengeschichten lieben und beim Lesen gerne in ferne Länder eintauchen. Eine klare Leseempfehlung von mir 💕
Das Buch hat ein sehr modernes, cleanes und übersichtliches Design mit unterteilten Kapiteln und Farbverläufen die zusätzlich zum Inhalt Lust auf mehr machen.
Wie das Cover schon verrät, geht es inhaltlich ...
Das Buch hat ein sehr modernes, cleanes und übersichtliches Design mit unterteilten Kapiteln und Farbverläufen die zusätzlich zum Inhalt Lust auf mehr machen.
Wie das Cover schon verrät, geht es inhaltlich darum, erfolgreich zu sein, ohne sich zu verbiegen und die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und bewusst zu setzen.
Die Autorin hat jahrelange Erfahrung als Live Coach und zeigt auf, wie wichtig es ist, sich in erster Linie mit sich selbst zu beschäftigen, um zu herauszufinden, welche individuellen Ziele zur eigenen Persönlichkeit passen.
Die Persönlichkeitsanalyse zeigt, welche Gewohnheiten einem am besten in die Karten spielen. Mit genügend Achtsamkeit und Mitgefühl kann man Bedürfnisse und Lebensziele herauskristallisieren und in kleinen Schritten angehen. In dem Buch werden tolle Werkzeuge mit an die Hand gegeben, um bei dieser Reise begleitet zu werden. Nach der Analyse werden gemeinsam Ziele gesetzt.
Mir gefällt der einfache Schreibstil und der Aufbau mit authentischen und persönlichen Beispielen. Der therapeutische Ansatz gepaart mit der Selbstreflektierenden Yoga Philosophie ist zeitgemäß, positiv und ansprechend. Ich kann euch das Buch sehr empfehlen!
Die Science Busters beschreiben in dem Buch unterschiedliche Facetten des Endes. Es geht um das Ende des Universums, das Ende des Lebens aber auch Dinge, die scheinbar nie aufhören wollen.
Es werden ...
Die Science Busters beschreiben in dem Buch unterschiedliche Facetten des Endes. Es geht um das Ende des Universums, das Ende des Lebens aber auch Dinge, die scheinbar nie aufhören wollen.
Es werden aktuelle Themen durchgesprochen, und Gesellschaftskritik reflektiert wie zum Beispiel die Klimakrise. Es gibt auch ein Kapitel zu Long Covid. Als Betroffene habe ich aus diesem Grund sofort Interesse gehabt und das Buch gelesen. Außerdem werden Verschwörungstheorien, Atommüll und andere aktuelle Trends thematisiert und sarkastisch und humoristisch aufgegriffen.
Das Buch liest sich wie ein wissenschaftliches Kabarett und es ist unglaublich unterhaltsam. Mich hat besonders die Leichtigkeit beeindruckt in der komplexe und existenzielle Fragen beantwortet werden. Gleichzeitig werden viele Denkanstöße und kritische Betrachtungen mitgegeben.
Ich finde das Buch sehr zeitgemäß und absolut lesenswert! Ich habe schon einige im Bekanntenkreis, die dieses Buch ebenfalls lesen dürfen. Es ist ist eine mutige, kluge und unterhaltsame Auseinandersetzung mit einem Thema, das uns alle betrifft.
Wenn ihr Lust auf Wissenschaft mit Witz habt und ein wenig philosophieren möchtet, seid ihr damit richtig.
Im Buch Inside gibt Boris Becker einen schonungslosen Einblick in eine der schwierigsten Phasen seines Lebens – seine Zeit im Gefängnis. Er schildert den Alltag hinter Gittern, die strengen Routinen, die ...
Im Buch Inside gibt Boris Becker einen schonungslosen Einblick in eine der schwierigsten Phasen seines Lebens – seine Zeit im Gefängnis. Er schildert den Alltag hinter Gittern, die strengen Routinen, die Begegnungen mit Mithäftlingen und die psychischen Herausforderungen, die mit der plötzlichen Isolation einhergehen. Gleichzeitig blickt Becker auf seine Vergangenheit zurück: seine Erfolge als Tennisstar, die Fehler, die er gemacht hat, und die Umstände, die schließlich zu seiner Verurteilung führten. Das Buch ist geprägt von ehrlicher Selbstreflexion und dem Versuch, aus der Krise neue Stärke zu schöpfen. Es gibt auch einige Briefe, die er im Gefängnis erhalten hat und private Fotos von ihm und seiner Familie bzw. Freunden.
Ich fand das Buch sehr interessant, besonders wegen der ungefilterten Einblicke in das Gefängnisleben. Ebenso haben mich die persönlichen Reflektionen und Gedanken von Boris Becker abgeholt– man spürt, dass er sich intensiv mit seiner Vergangenheit auseinandersetzt. Inside ist nicht nur ein Promi-Buch, sondern ein nachdenkliches und bewegendes Zeugnis über Demut und Neuanfang.