Platzhalter für Profilbild

Luisasbuecherwelt

Lesejury-Mitglied
offline

Luisasbuecherwelt ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Luisasbuecherwelt über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.08.2017

besser als Band vier

Selection - Die Krone
0 0

Wo soll ich nur anfangen? Kann es wirklich sein, dass diese wundervolle Reihe nun wirklich zuende ist? Ich weiß gar nicht, wie ich das jetzt überleben soll ;).

Ich bin ein wirklich großer Fan der Reihe, ...

Wo soll ich nur anfangen? Kann es wirklich sein, dass diese wundervolle Reihe nun wirklich zuende ist? Ich weiß gar nicht, wie ich das jetzt überleben soll ;).

Ich bin ein wirklich großer Fan der Reihe, auch wenn ich zugeben muss, dass mir die ersten drei Bände immer noch am Besten gefallen haben. Heute soll es aber natürlich um den letzten Teil gehen. Ich muss wirklich sagen, dass mir Eadlyn im vierten Band sehr unsympathisch war, da sie nur auf ihr Äusseres achtete und allgemein nicht sehr erwachsen wirkte. Doch in diesem Buch war sie ganz anders. Sie handelte für ihr Volk und stellte sich selbst an zweiter Stelle. Es war ihr nicht besonders wichtig, dass sie glücklich war, sie wollte einfach nur zeigen, dass sie anders ist und dass sie wirklich mehr kann, als andere denken.

Da ich Teil vier schon vor einer Weile gelesen hatte, wusste ich leider nicht mehr genau, wer die Personen waren, doch nach einigen Seiten legte sich das auch wieder. In diesem Buch konnte man aber eine deutliche Charakterentwicklung von Eadlyn erkennen. Sie entwickelte sich nämlich von einem sehr unsicherem Mädchen zu einer selbstbewussten jungen Frau.

Sie war aber leider immer etwas leichtgläubig und glaubte immer an das Gute im Menschen, was ja eigentlich keine schlechte Eigenschaft ist, sondern genau das Gegenteil davon, doch leider brachte genau das sie manchmal in eine missliche Lage.Trotzdem bin ich der Meinung, dass gerade diese Eigenschaft wichtig ist, wenn man vor hat, den Thron zu besteigen.

Am Anfang des Buches beschließt sie, einige Jungs nach Hause zu schicken und sah das Casting dort als Pflicht an, sie wollte ihrem Volk zeigen, wie stark sie wirklich ist und mit wie viel Druck sie umgehen kann. Sie wollte zeigen, dass das Königshaus zu dem steht, was es verspricht, deshalb kam es für sie auch gar nicht in Frage, dass das Casting abgesagt wird.

Eadlyn ließ sich auch von niemandem etwas einreden, von dem sie nicht selbst überzeugt war. Sie stand zu ihrer Meinung und das fand ich sehr gut. Was das Casting anging, fand ich es in diesem Buch etwas langweilig, da Eadlyn einfach kaum Zeit für die Jungs hatte, natürlich war das verständlich, denn sie hatte einfach sehr viel Stress, aber ich hätte mir da ein bisschen mehr gewünscht.

Gegen Ende kam mir die Geschichte sehr gehetzt vor. Die Jungs verließen sie auf einmal und sie entschied sich für den Jungen, den sie liebte. Das war zwar schön und gut, aber ich fand es irgendwie komisch, wie schnell ihr am Ende bewusst wurde, wen sie liebte.

Was mir dagegen wieder sehr gefiel, war, dass man gegen Ende nochmal ein paar Dinge über Maxon herausgefunden hat, die man vorher noch nicht wusste.

Veröffentlicht am 05.08.2017

leider nicht ganz so gut wie Band eins

Girl Online on Tour
0 0

Obwohl ich den ersten Band schon vor über einem Jahr gelesen habe, war der Einstieg in das zweite Buch doch sehr einfach. Ich konnte mich noch gut an die Charaktere und die Geschichte erinnern. Da mir ...

Obwohl ich den ersten Band schon vor über einem Jahr gelesen habe, war der Einstieg in das zweite Buch doch sehr einfach. Ich konnte mich noch gut an die Charaktere und die Geschichte erinnern. Da mir der erste Band so gut gefallen hat, hatte ich sehr hohe Ansprüche, was dieses Buch anging, ich wurde aber leider ein wenig enttäuscht. Die Geschichte zog sich meiner Meinung nach sehr in die Länge, ohne, dass etwas wichtiges passierte.

Ich fand die Liebesgeschichte der beiden zwar nach wie vor sehr süß, aber es störte mich, dass die beiden einfach so wenig zusammen unternahmen, was natürlich an dem stressigen Alltag auf der Tour lag.

Natürlich gab es die ein oder andere romantische Stelle, aber ich fand, davon gab es im Buch einfach zu wenig. Was ich persönlich aber sehr interessant fand, war, dass es im Buch eine Art Stalker gab. Damit möchte ich natürlich keinesfalls sagen, dass so etwas toll ist, aber gerade dadurch wurde die ganze Geschichte noch interessanter zu lesen. Was ich aber auch ziemlich schade fand, war, dass der Blog in zweiten Band leider nicht mehr so oft vorkam, wie im Buch davor. Es gab ihn zwar nach wie vor und es wurden auch einige Beiträge veröffentlicht, aber da diese Beiträge nur noch ein paar ausgewählte Personen lesen konnten, war das einfach nicht mehr das gleiche.

Ich hatte eigentlich erwartet, dass ich ein wenig mehr über die Orte erfahren würde, an denen die Konzerte stattfanden, was aber leider meist nicht der Fall war, denn die Tour war sehr stressig.

Penny gefiel mir auch in diesem Buch recht gut, denn sie sagte, was sie meinte und behielt diese Dinge nicht nur für sich. Trotzdem fand ich sie in diesem Buch auch recht naiv und es nervte mich manchmal, dass sie Dinge einfach so hinnahm und immer von dem besten im Menschen ausging. Noah fand ich mit seiner romantischen Art wieder sehr niedlich, doch man merkte leider immer mehr, dass er sich durch die Tour veränderte. Er vertraute Penny nicht mehr so, wie im ersten Band und ließ auch mal seine schlechte Seiten raushängen.

Ich fand es toll, dass sich Megan und Penny wieder ein bisschen annäherten, aber besonders gern mochte ich Larry. Ich konnte mir wirklich keinen süßeren Bodyguard vorstellen! Außerdem war es toll, dass man von manchen Charakteren eine ganz falsche Vorstellung hatte. Manchmal kam es dann als etwas Gutes, aber manchmal auch als etwas schlechtes heraus.

Wie schon vorher gesagt, war die Geschichte ein wenig in die Länge gezogen. Es passierten immer nur wenig neue Dinge, da natürlich auf einer Tour vieles gleich läuft. Ich persönlich fand die letzten 150 Seiten am einfachsten zu lesen, was nicht unbedingt am Schreibstil lag, denn der war durch das ganze Buch wunderschön, sondern einfach daran, dass dort einfach am Meisten passierte. Man merkte, dass nicht immer alles perfekt sein würde und das man auch damit klarkommen muss und ich glaube, dass Elliot Penny da eine große Hilfe war, denn er stand seiner besten Freundin, egal wie weit sie entfernt waren, immer zur Hilfe.

Veröffentlicht am 05.08.2017

besser als Band vier...

Selection - Die Krone
0 0

Wo soll ich nur anfangen? Kann es wirklich sein, dass diese wundervolle Reihe nun wirklich zuende ist? Ich weiß gar nicht, wie ich das jetzt überleben soll ;).

Ich bin ein wirklich großer Fan der Reihe, ...

Wo soll ich nur anfangen? Kann es wirklich sein, dass diese wundervolle Reihe nun wirklich zuende ist? Ich weiß gar nicht, wie ich das jetzt überleben soll ;).

Ich bin ein wirklich großer Fan der Reihe, auch wenn ich zugeben muss, dass mir die ersten drei Bände immer noch am Besten gefallen haben. Heute soll es aber natürlich um den letzten Teil gehen. Ich muss wirklich sagen, dass mir Eadlyn im vierten Band sehr unsympathisch war, da sie nur auf ihr Äusseres achtete und allgemein nicht sehr erwachsen wirkte. Doch in diesem Buch war sie ganz anders. Sie handelte für ihr Volk und stellte sich selbst an zweiter Stelle. Es war ihr nicht besonders wichtig, dass sie glücklich war, sie wollte einfach nur zeigen, dass sie anders ist und dass sie wirklich mehr kann, als andere denken.

Da ich Teil vier schon vor einer Weile gelesen hatte, wusste ich leider nicht mehr genau, wer die Personen waren, doch nach einigen Seiten legte sich das auch wieder. In diesem Buch konnte man aber eine deutliche Charakterentwicklung von Eadlyn erkennen. Sie entwickelte sich nämlich von einem sehr unsicherem Mädchen zu einer selbstbewussten jungen Frau.

Sie war aber leider immer etwas leichtgläubig und glaubte immer an das Gute im Menschen, was ja eigentlich keine schlechte Eigenschaft ist, sondern genau das Gegenteil davon, doch leider brachte genau das sie manchmal in eine missliche Lage.Trotzdem bin ich der Meinung, dass gerade diese Eigenschaft wichtig ist, wenn man vor hat, den Thron zu besteigen.

Am Anfang des Buches beschließt sie, einige Jungs nach Hause zu schicken und sah das Casting dort als Pflicht an, sie wollte ihrem Volk zeigen, wie stark sie wirklich ist und mit wie viel Druck sie umgehen kann. Sie wollte zeigen, dass das Königshaus zu dem steht, was es verspricht, deshalb kam es für sie auch gar nicht in Frage, dass das Casting abgesagt wird.

Eadlyn ließ sich auch von niemandem etwas einreden, von dem sie nicht selbst überzeugt war. Sie stand zu ihrer Meinung und das fand ich sehr gut. Was das Casting anging, fand ich es in diesem Buch etwas langweilig, da Eadlyn einfach kaum Zeit für die Jungs hatte, natürlich war das verständlich, denn sie hatte einfach sehr viel Stress, aber ich hätte mir da ein bisschen mehr gewünscht.

Gegen Ende kam mir die Geschichte sehr gehetzt vor. Die Jungs verließen sie auf einmal und sie entschied sich für den Jungen, den sie liebte. Das war zwar schön und gut, aber ich fand es irgendwie komisch, wie schnell ihr am Ende bewusst wurde, wen sie liebte.

Was mir dagegen wieder sehr gefiel, war, dass man gegen Ende nochmal ein paar Dinge über Maxon herausgefunden hat, die man vorher noch nicht wusste.

Veröffentlicht am 05.08.2017

Wundervoll!

Die Chroniken der Verbliebenen / Der Kuss der Lüge
0 0

Auf dieses Buch hatte ich nun schon so lange gewartet und nun wurde es endlich ins Deutsche übersetzt. ...

Auf dieses Buch hatte ich nun schon so lange gewartet und nun wurde es endlich ins Deutsche übersetzt. Ich hatte anfangs Angst, dass meine Erwartungen vielleicht zu hoch sein könnten, aber das war nicht so.

Den Anfang der Geschichte fand ich ein wenig langweilig. Zwar war der Schreibstil sehr flüssig, weshalb die Seiten auch nur so davongeflogen sind, aber gerade bei den ersten hundert Seiten hatte ich das Gefühl, dass wenig passierte. Ich hätte mir gewünscht, dass Rafe und Kaden ein wenig länger gebraucht hätten, um Lia zu finden.

Ich hatte eigentlich erwartet, dass die Jungs Lia irgendwie verfolgen würden, also, dass sie immer weiter läuft. Deshalb fand ich es irgendwie ein bisschen doof, dass sie sich schon so schnell niederließ und die beiden Jungen kennenlernte.

Auch wenn der Klappentext schon erzählt, dass sich Lia zu den beiden hingezogen fühlt, bin ich mir immer noch unschlüssig, ob ich das gut oder schlecht finden sollte. Da natürlich auch der Attentäter Gefühle für sie entwickelte, kam es anfangs nicht zu der gewünschten Spannung.

Welchen der beiden Jungen ich lieber mochte, kann ich auch jetzt noch nicht sagen, was ich aber sagen kann, ist, dass die plötzliche Wendung (ich möchte hier nicht spoilern) wirklich unerwartet war. Kennt ihr diese Momente, in denen ihr nur denkt, „Waaaasss?!?!“ genauso habe ich mich bei der Wendung gefühlt. Weshalb ich nicht mit der Wendung gerechnet hatte, lag wohl daran, dass die Autorin einem bewusst in eine Art Falle gelockt hatte, also lasst euch nicht täuschen ;).

Rafe war meist düster und geheimnisvoll, im Gegensatz zu Kaden, der Lia gegenüber immer freundlich und interessiert wirkte. Lia mochte ich aber besonders gern. Sie widersetzte sich Dingen, die sie nicht wollte und setzte sich trotzdem für ihre Freunde und ihre Familie ein. Sie setzte sich durch und sagte es auch, wenn sie mit Dingen nicht einverstanden war. Außerdem war sie sehr mutig und meiner Meinung nach, machten genau diese Dinge sie zu einer tollen Protagonistin. Ich mochte aber auch die Nebencharaktere, wie zum Beispiel Pauline, denn sie unterstützte Lia wo und wie sie nur konnte.

Was ich aber nach wie vor nicht ganz verstanden habe, ist, was es mit Lias Gabe auf sich hatte. Am Ende war das zwar immer wieder ein großes Thema und wurde auch irgendwie aufgeklärt, aber ich hätte gern mehr darüber erfahren. Aber vielleicht wird das ja in Band zwei geklärt
;)

Obwohl ich ein großer Fan von Fantasy bin, bin ich froh, dass es in diesem Buch außer der Gabe eigentlich nichts Außergewöhnliches gab. Ich glaube, das wäre in dieser Geschichte einfach zu viel gewesen.

Ich hatte vorhin ja schon einmal diesen „Waaaasss?!?!“-Moment angesprochen. Das diese Wendung so unvorbereitet kam, lag daran, dass die Autorin die Kapitel aus verschiedenen Perspektiven schrieb. Zwar wurden einige Kapitel wirklich aus der Sicht von „Kaden“ oder „Rafe“ geschrieben, aber manche Kapitel wurden auch nur aus der Sicht von „dem Attentäter“ oder „dem Prinzen“ geschrieben und dann musste man natürlich selbst herausfinden, wer davon wer war. Im laufe des Buches wurde das aber auch aufgelöst. Den Sichtwechsel fand ich aber eigentlich ganz gut, da man so einen viel besseren Einblick in die Personen bekam.

Das Cover ist doch wirklich ein Traum, oder? Ich bin echt froh, dass der Verlag es von dem originalem Buch übernommen hat.