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Madamski

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.04.2025

blutig, dramatisch, schön

A Dowry of Blood: Begehren. Obsession. Macht.
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:Das Cover ist schön und ausdrucksstark.
An den Schreibstil musste ich mich erst kurz gewöhnen, fand ihn dann aber doch schön. Es gab Metaphern die ich gut fand und welche die mir nicht gefallen haben, ...

:Das Cover ist schön und ausdrucksstark.
An den Schreibstil musste ich mich erst kurz gewöhnen, fand ihn dann aber doch schön. Es gab Metaphern die ich gut fand und welche die mir nicht gefallen haben, sowie einige Rechtschreibfehler.

Die Geschichte startet spannend und vermittelt konstant einen starken Vampir-Vibe, wobei das zentrale Thema eine toxische Beziehung ist, die die Protagonistin rückblickend gut reflektiert.Die Beziehungen zwischen den Charakteren waren ebenfalls authentisch.
Besonders gefallen hat mir die Reise durch verschiedene Jahrhunderte Zeitgeschehen und die Atmosphäre. Alle Charaktere sind unterschiedlich und interessant und tragen auf wertvolle Weise zur Geschichte bei.
Das emotionale Finale hat mich beeindruckt: Trotz des Wissens um das Ende war es schön zu sehen, wie die Charaktere sich verändert haben um dorthin zu gelangen. Insgesamt fand ich das Ende passend und schön.

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Veröffentlicht am 27.04.2025

Ansprechend, Feministisch, Überraschend

Urlaub vom Patriarchat
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Das Cover fällt mit der grellen Farbe schnell ins Auge.
Der Schreibstil ist angenehm aber unauffällig, es wird nichts beschönigt.
Es gab wenig Urlaubsfeeling dafür viel gut recherchierte und belegte feministische ...

Das Cover fällt mit der grellen Farbe schnell ins Auge.
Der Schreibstil ist angenehm aber unauffällig, es wird nichts beschönigt.
Es gab wenig Urlaubsfeeling dafür viel gut recherchierte und belegte feministische Aufklärung, harmonisch eingewoben in die Erzählung ihrer Erlebnisse.
Mir selbst waren die meisten der geteilten Informationen bereits bekannt ich fand sie dennoch gut gewählt und breit gefächert.
Ich habe mich sehr mit der Autorin identifizieren können, als Frau im beinahe selben Alter sind unsere Erfahrungen sehr ähnlich.
Besonders gut fand ich die kritische Reflektion des aktuellen Geschehens um die Autorin herum, welche Anstrengung erfordert und oft unangenehm sein kann.
Ich hatte den Eindruck wir lernen ein Land und dessen Kultur kennen und schließen Freundschaft mit mir völlig fremden Menschen.
Eine Stelle hat mich emotional sehr mitgenommen, da war mir der Umgang damit beinahe zu hart, da die Autorin auf der nächsten Seite gleich mit anderen schweren Themen weitermachte.
Es ist also kein Buch zum entspannen sondern zum nachdenken.
Wer Interesse hat herauszufinden ob die Autorin tatsächlich ein Matriarchat gefunden hat, für den hab ich hier eine große Empfehlung!

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Veröffentlicht am 23.04.2025

Harte Schale - weicher Mafioso?

Ruthless Creatures
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Das Cover und der Farbschnitt sind wunderschön und auffällig leider ist mir nicht ganz klar welche Bedeutung die Schlange darauf dann fürs Buch hatte? Außerdem hat sich die Goldfolierung beim Lesen schnell ...

Das Cover und der Farbschnitt sind wunderschön und auffällig leider ist mir nicht ganz klar welche Bedeutung die Schlange darauf dann fürs Buch hatte? Außerdem hat sich die Goldfolierung beim Lesen schnell gelöst..
Der Schreibstil war angenehm nur die Wörtliche Rede fand ich an manchen Stellen ein bisschen plump (z.B. "Gott, du bist krass." oder "Steh auf, Gangster.")..
Ich fand das Mafiafeeling kam gut rüber aber das Ende war dann doch fast ein bisschen zu einfach gelöst dafür aber sehr süß und romantisch..
Nathalie und Kage passen toll zusammen, er hat einen Softspot für sie und hält ihre Grenzen ein das fand ich sehr gut!
Sloane als aufgedrehte beste Freundin hat mich anfangs etwas genervt weil ich das Gefühl hatte sie drängt Nathalie zu sehr aber im weiteren Verlauf fand ich sie dann doch ganz witzig und nach dem Epilog hab ich auch Lust auf den zweiten Teil mit ihr bekommen..
Von mir gibt es daher 3,5 Sterne ;)

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Veröffentlicht am 18.04.2025

Teuflisch gutes Spiel

Phantasma – Spiel um dein Leben, fürchte die Liebe
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Das Cover und der Farbschnitt sind einfach umwerfend schön!
Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig, sodass ich problemlos in die Geschichte eintauchen konnte.
Insgesamt hat mir die Geschichte wirklich ...

Das Cover und der Farbschnitt sind einfach umwerfend schön!
Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig, sodass ich problemlos in die Geschichte eintauchen konnte.
Insgesamt hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen. Das Highlight war natürlich das einzigartige Setting. Mit Phantasma hat die Autorin eine eigene, kleine düstere „Welt“ erschaffen. Sowohl die Charaktere als auch das Magiesystem wirkten neu, interessant und stimmig.
Das Ende fand ich zwar etwas enttäuschend, da ich es zu leicht gelöst fand und den Plottwist bereits vorher ahnen konnte. Dennoch hatte ich viel Spaß beim Lesen.
Ophelia und Blackwell fand ich als Charaktere sehr interessant, allerdings ging mir die Lovestory etwas zu schnell, in Anbetracht des kurzen Zeitrahmens der Geschichte .
Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil – Vivi scheint ja ebenfalls ein spannender Charakter zu sein

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Veröffentlicht am 15.04.2025

Emotionaler Flop

Moments So Blue Like Our Love (Blue Eternity 1)
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Das Cover gefällt mir durch die ruhigen Farben aber es ist auch etwas unscheinbar.
Der Schreibstil war angenehm aber das Pacing war etwas langatmig.

Das Buch konnte mich emotional leider gar nicht abholen, ...

Das Cover gefällt mir durch die ruhigen Farben aber es ist auch etwas unscheinbar.
Der Schreibstil war angenehm aber das Pacing war etwas langatmig.

Das Buch konnte mich emotional leider gar nicht abholen, der Twist in der Mitte kam für mich aus dem Nichts. Außer der körperlichen Anziehung hat die Beziehung der beiden Protagonisten mich nicht wirklich überzeugt. Ich liebe normalerweise den ugly cry Trope aber das Buch hat mich trotz der schweren Thematik nicht zum weinen bringen können.
Das Ende war flach und absehbar.
Die Nebencharaktere waren beinahe spannender als das eigentliche Paar. Ich fand Emmie irgendwie langweilig und inaktiv, Samson hat das, was ihm passiert ist, eigentlich bis zum Ende nicht verarbeitet.
Die ganze Geschichte der Beiden wirkte auf mich auch nicht wirklich abgeschlossen. Die vielen Ortswechsel waren auch eher nervig als dass sie wirklich zur Geschichte beigetragen hätten.
Insgesamt also ein technisch gut umgesetztes Buch mit einer guten Grundidee die aber leider auf emotionaler Ebene komplett versagt hat.

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