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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

Mich hat leider Vieles gestört..

Anima
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Meine Meinung:

Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wie ich dieses Buch finden soll. Die Geschichte an sich fand ich wirklich toll, aber es gab doch hier und da ein paar Dinge, die mich gestört haben. Ich komm ...

Meine Meinung:

Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wie ich dieses Buch finden soll. Die Geschichte an sich fand ich wirklich toll, aber es gab doch hier und da ein paar Dinge, die mich gestört haben. Ich komm aber erstmal zu den guten Sachen:

Abby war mir von Anfang an sehr sympathisch und wie sie mit ihrer Familie harmonisiert hat, hat mich schon ein wenig fasziniert.

In Acadia angekommen hatte ich direkt ein bisschen Urlaubsfeeling muss ich sagen, da auch ich früher immer jeden Sommer auf den Campingplatz war und ich genau nachvollziehen kann wie schön dies ist. Wie ein zweites Zuhause.

Auch Eyota habe ich sofort ins Herz geschlossen.

Aber soo viel mehr 'Gutes' kann ich eigentlich gar nicht sagen bzw. das Buch hat mich einfach nur verwirrt. Wisst ihr was ich meine? Wie gesagt: Die Grundidee fand ich mal wieder klasse, aber ich glaube ich war einfach nicht gemacht für dieses Buch. Ich weiß es nicht.

Und zwar waren mir die ganzen Geschehnisse, als Juspinn in Acadia war, echt zu verrückt. Super Idee, dass Juspinn die Menschen in seiner Umgebung verändert, allerdings war es mir an der einen oder anderen Stelle schon ein bisschen zu viel. Zum Beispiel auf die Mutter von Abby bezogen.

Ich konnte mit Juspinn zu dem Zeitpunkt auch nicht so anfreunden. Seltsamer Typ.

Als Juspinn Abby später gerettet hat und sie nach Grönland verschleppt hat wurde es ja schon ein bisschen niedlich. Allerdings hat mich das Treffen mit Juspinns Vater auch nur verwirrt. Ich hab das zwar verstanden, warum es alles so passiert ist wie es passiert ist, aber ich mochte seine Familie einfach gar nicht.

Auch später, als Abby dann in Rom bei Juspinns Familie war und sie sich immer mehr auf Juspinn fixiert hat, habe ich mich gefragt wie man so naiv sein kann. Sie ist zu etwas anderem bestimmt und lässt sich von ihren Gefühlen so sehr leiten, dass sie sich eigentlich somit gegen ihre Familie stellen würde? Konnte ich nicht nachvollziehen und zu dem Zeitpunkt hat sie mich auch echt genervt und das mit der Sympathie war schnell dahin.

Letztendlich hat sie zwar meiner Meinung doch noch die richtige Entscheidung getroffen, aber trotzdem war das alles für mich ein bisschen zu abgedreht. Außerdem bin ich nicht zu 100% mit dem Schreibstil von Kim Kestner klar gekommen. Vielleicht bin ich doch einfach zu doof dafür? :D

Schade fand ich es auch, dass am Ende trotzdem noch die ein oder andere Frage offen geblieben ist? Zum Beispiel hätte es mich interessiert was mit Eyota passiert ist und ob die Familie von Abby immer noch dieses andere Wesen hat?


Fazit:

Mich haben viele Punkte an diesem Buch gestört, aber trotzdem konnte mich die Geschichte irgendwie mitreißen. Deswegen gibt es von mit trotz der ganzen für mich negativen Dinge noch 3 von 5 Glues.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Halbjahreshighlight!

Until Friday Night – Maggie und West
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Meine Meinung:

Vorweg: Für mich ein ganz klares 5 Sterne Buch, weshalb ich jetzt wahrscheinlich sehr viel davon schwärmen werde.

Zuerst möchte ich sagen, dass ich den flüssigen Schreibstil der Autorin ...

Meine Meinung:

Vorweg: Für mich ein ganz klares 5 Sterne Buch, weshalb ich jetzt wahrscheinlich sehr viel davon schwärmen werde.

Zuerst möchte ich sagen, dass ich den flüssigen Schreibstil der Autorin so toll finde, dass ich das Buch innerhalb von wenigen Stunden durch hatte. Und das soll was heißen. Ich habe schon lang kein Buch mehr in dieser Zeit durchgelesen. Unterstützt hat sie das durch die kurzen Kapitel, welche zwischen Maggie und West wechseln.

Eigentlich finde ich Perspektivenwechsel ja ehrlich gesagt doof, aber hier mochte ich es wie man die verschiedenen Gedankengänge der Beiden nachvollziehen konnte.

Maggie ist so ein niedliches Mädchen, was ich das ganze Buch über am liebsten aus dem Buch gezogen hätte um sie zu knuddeln. Ich konnte mit ihren Schicksalsschlägen mitfühlen und konnte nachvollziehen wieso sie sich zuerst nur West anvertraut und nur mit ihm und niemandem anders spricht.

Anfangs dachte ich, dass West der typische Draufgänger-Typ wäre. Diese Sichtweise hat sich aber schnell geändert und es war toll, wie er mit Maggie umgegangen ist.

Trotzdem habe ich nicht schlecht geguckt als Maggie ziemlich am Ende des Buches eine Entscheidung trifft, auf die ich hier jetzt natürlich nicht weiter eingehen möchte. Da hab ich erst einmal nicht schlecht gestaunt.

Auch die Footballclique um West herum fand ich total cool. Man hat durch sie und ihre wöchentlichen Footballspiele und Feldpartys dieses typische Amerikafeeling bekommen.

Natürlich hat das Buch auch die klassischen College-Zicken enthalten, die meiner Meinung nach in diesem Buch aber auch nicht fehlen dürften und der Geschichte nochmal den gewissen Pepp geben.

Einfach das Ganze, wie Maggie und West miteinander umgehen berührt einen sehr. Sie verstehen sich blind und sind füreinander da wenn der Eine den Anderen braucht.

Die Autorin hat mit den Beiden zwei wundervolle Charaktere erschaffen, über die ich gerne mehr erfahren würde.

Ich möchte jetzt bitte, bitte ganz schnell Band 2 in den Händen halten um wieder bei der Clique dabei sein zu können. Leider müssen wir auf Band 2 noch bis Anfang Februar 2017 warten. Aber ich werde die Erste sein, die sich auf dieses Buch stürzen wird! :D


Fazit:

Ich bin erstaunt, dass mir dieses Buch so verdammt gut gefallen hat, da das Genre ja eigentlich gar nicht nach meinem Geschmack ist. Aber ich denke, dass ich jetzt nochmal andere Bücher in diese Richtung ausprobieren werde.

Und zu diesem Buch: Wer es nicht liest ist doof! So!

Ganz klare 5 Glues

Veröffentlicht am 15.09.2016

Leider gar nicht mein Fall gewesen, Schade!

Der Wahnsinn, den man Liebe nennt
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Meine Meinung:

Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, da ich eigentlich nur gute Rückmeldungen zu dieser Geschichte gelesen habe. Allerdings war diese für mich ein kompletter Reinfall und es wird wohl ...

Meine Meinung:

Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, da ich eigentlich nur gute Rückmeldungen zu dieser Geschichte gelesen habe. Allerdings war diese für mich ein kompletter Reinfall und es wird wohl die schlechteste Rezension seit Beginn des Blogs.

Zuerst muss ich sagen, dass die Erzählperspektive gar nicht nach meinem Geschmack ist. Ich kann mich besser in die Geschichte einfinden wenn sie aus der Ich-Perspektive geschrieben ist. Leider war dies hier nicht so, was ich mir allerdings gewünscht hätte, damit man in Susa ein bisschen mehr hineinschauen kann. Außerdem fand ich den Schreibstil der Autorin nicht sonderlich ausgefallen, ein bisschen langweilig.

Leider mochte ich auch die Textabschnitte nicht sonderlich, in denen etwas von der Vergangenheit erzählt wurde (die kursiv geschriebenen). Diese habe ich immer nur überflogen, liegt vielleicht aber auch daran, dass es mich irgendwann einfach nicht mehr interessiert hat.

Mich hat das Buch nämlich unglaublich genervt. So ab der Mitte habe ich immer schon die Augen verdreht wenn wieder irgendetwas 'Schlimmes' passiert ist. In diesem Buch gibt es meiner Meinung nach nichts Positives an der Handlung. Jeder Charakter in diesem Buch hat irgendwelche Schicksale mit denen er sich rumschlagen muss. Wieso kann denn nicht wenigstens bei einem Prota alles gut sein? Macht das die Geschichte jetzt dramatischer? Mich hat es einfach nur genervt und hatte nichts Realistisches an sich. Nach und nach kamen immer mehr Sachen hinzu, wo ich einfach nur dachte: Liebe Frau Römer, irgendwann muss auch mal gut sein. Das Buch wird nicht besser wenn Sie die Handlung immer nur 'verschlimmern'.

Es scheint also kein einziger Prota ein normales Leben zu führen.

Zudem konnte ich mich mit Susa, Wolf etc. leider nicht identifizieren, da die Beiden und ihre Freunde schon mittleren Alters sind. Gut, das hätte ich vorher wissen können, allerdings habe ich das nicht und wahrscheinlich hätte ich das Buch auch sonst gar nicht lesen wollen. Ich konnte mich eben nicht zu 100% in Susa hineinversetzen.

Ein weiterer Punkt ist, dass ich an der ein oder anderen Stelle leider Rechtschreibfehler entdeckt habe. Für mich gehören diese nicht in ein Buch (zumindest nicht als Rudeltiere) und es hat meinen Lesefluss leider ein wenig beeinträchtigt.

Kleiner Spoiler!

Und ein Punkt der mich wirklich sehr stark genervt hat war, dass wenn Wolf schon umkippen muss und daraufhin auf einmal Diabetes hat, sollte sich die liebe Autorin doch bitte auch über dieses Thema informieren! Da hätte ich wirklich das Buch gegen die Wand werfen können. Ich habe in meinem engeren Umkreis nämlich für mich sehr wichtige Menschen, die wirklich Diabetes haben.

Und liebe Frau Römer es ist eben nicht so, dass Wolf sich bei Diabetes Typ II sein Leben lang spritzen muss, so wie er es sagt. Diabetes Typ II kann man mit einer gesunden Lebensweise und Tabletten soweit reduzieren, dass es sich so gut wie normal leben lässt.

Und das Ende? Mir viel zu abgedreht! Ist ja schön, dass Susa diesen Menschen noch kennenlernen darf. Aber so? Bitte nicht.


Fazit:

Mich hat viel zu viel an diesem Buch gestört und mich hat es wie gesagt irgendwann einfach nur noch genervt, dass alle in diesem Buch einem Schicksal ausgesetzt sind. Ich habe daraufhin lang überlegt wie viele Sterne ich diesem Buch gebe. 1 oder 2? Aber ich finde, dass man keinem Autor nur einen Stern geben kann für die Mühe ein Buch zu schreiben. Also werden es hier 2 Sterne, die allerdings auch eher zu dem einen Stern, als zu drei tendieren. Schade...

2 / 5 Glues

Veröffentlicht am 15.09.2016

Tolles Kinderbuch!

Percy Jackson - Diebe im Olymp (Percy Jackson 1)
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Meine Meinung:

Zuerst muss ich sagen, dass dies mein erstes Buch von Rick Riordan war und ich festgestellt habe, dass er ein großartiger Autor ist. Ich hab das Buch lang vor mir her geschoben, da es nie ...

Meine Meinung:

Zuerst muss ich sagen, dass dies mein erstes Buch von Rick Riordan war und ich festgestellt habe, dass er ein großartiger Autor ist. Ich hab das Buch lang vor mir her geschoben, da es nie mit mir gesprochen hat, aber ich hab mich schon ein wenig geärgert es nicht eher gelesen zu haben.

Der Schreibstil ist einfach klasse. Der Autor ist sehr humorvoll. Ich musste an der ein oder anderen Stelle wirklich schmunzeln, weil er Percy einen total einzigartigen Charakter mit eben diesem Humor verliehen hat. Außerdem schreibt er sehr flüssig. Man fliegt durch die 450 Seiten einfach nur so durch. Allerdings muss ich sagen, dass man natürlich sehr stark merkt, dass es ein Kinderbuch ist. Deswegen war es mir ein bisschen zu 'lasch'. Also der Autor hätte in ein paar Szenen vielleicht noch ein bisschen mehr rausholen können. Trotzdem ist die Geschichte natürlich super und es tut dieser keinen Abbruch.

Was ich natürlich sehr gut an dieser Reihe finde ist, dass man sooo viel über die griechische Mythologie lernt. Ich habe wirklich so viel dazu gelernt und freue mich wirklich darüber. Ich verstehe nun die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Göttern und glaube, dass das für Kinder gerade toll sein wird. Hier muss ich sagen, dass ich die Götter und auch die Halbgötter sehr gut herausgearbeitet finde. Ich hätte mich in die Ecke schmeißen können als Poseidon auf seinem Thron mit einem Hawaiihemd sitzt. Aber genau das spiegelt den Humor des Autors wieder und passt ja auch zu diesem Gott. Einfach super! Mir war die Begegnung mit Zeus ein wenig zu kurz, dafür war der Teil in der Unterwelt wieder umso besser und der Teil hat mir auch wirkich Spaß gemacht. Auch wenn ich fand, dass Percy und seine Freunde es ziemlich leicht bei Hades hatten.

Toll fand ich auch, dass im Camp jeder Gott ein eigenes Haus hat, in dem die Kinder wohnen. Welches Kind möchte nicht gerne mal in so einem Camp wohnen, in dem man sich auf die richtige Götterwelt vorbereiten muss?

Ein paar Kleine Dinge haben mich dann allerdings doch gestört. Zum Beispiel kann ich mich irgendwie nicht damit anfreunden, wenn ein Autor ständig das Wort 'just' benutzt. Mich beeinflusst das in meinem Lesefluss, fragt mich nicht wieso. Ich mag das Wort einfach nicht. Zudem ist mir aufgefallen, dass Percy anfangs die Namen der Götter nicht nennen durfte, hinterher mit den Namen aber um sich geworfen wurde. Hab ich da irgendwas überlesen oder ist das richtig so?

Das Ende hat mich ein wenig überrascht und ich möchte jetzt auch wissen wie es weiter geht. Gut, dass ich die ganze Reihe zu Hause stehen habe.


Fazit:

Ich mochte es, auch wenn man merkt, dass es ein Kinderbuch ist.

Von mir gibt es 4 / 5 Glues

Veröffentlicht am 15.09.2016

Tolle Idee der 'Titanic im All'

These Broken Stars. Lilac und Tarver (Band 1)
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Meine Meinung:

Wo man jetzt doch so viel über dieses Buch hört musste ich dieses Buch natürlich auch lesen um mir meine eigene Meinung zu bilden. Und ich muss sagen, dass ich mit anderen Erwartungen an ...

Meine Meinung:

Wo man jetzt doch so viel über dieses Buch hört musste ich dieses Buch natürlich auch lesen um mir meine eigene Meinung zu bilden. Und ich muss sagen, dass ich mit anderen Erwartungen an dieses Buch gegangen bin, als ich sie letztendlich bekommen habe.

Ich beginne mal mit Lilac und Tarver. Tarver war mir von Anfang an total sympathisch und wenn ich im All abstürzen würde, dann würde ich mir wünschen, dass auch jemand wie Tarver bei mir wäre. Er hat sich Lilac gegenüber die ganze Zeit sehr vorbildlich verhalten und hat ihr geholfen wo er nur konnte. Mit Lilac hingegen konnte ich mich nicht sofort anfreunden. Bis zur Hälfte des Buches hat sie mich einfach nur genervt und ich musste immer die Augen verdrehen wenn sie wieder davon geredet hat, was für ein Drama es wäre mit Tarver gefunden zu werden. Allerdings wurde auch sie mir in der zweiten Hälfte des Buches mehr und mehr sympathisch, da sie auch endlich mal mitgedacht hat und sich Tarver langsam geöffnet hat. Trotzdem toll, wie man die Entwicklung der Beiden verfolgen kann. Allerdings hat mich der Liebeskram in der Geschichte ein bisschen genervt, aber ich bin ja eh eher nicht so der Leser dieses Liebeskram-Genres.

Der Schreibstil ist flüssig und das Buch ist schnell gelesen (auch wenn ich jetzt knapp 2 Wochen gebraucht habe, aber das hat andere Gründe). Oft nerven mich ja kleine Angewohnheiten von Autoren, aber hier hat mich nichts in meinem Lesefluss beeinträchtigt. Außer, dass man meiner Meinung nach die Wanderung zum Wrack hätte ein bisschen beschleunigen können. Das war mir ein bisschen zu langatmig, obwohl immer wieder etwas passiert ist. Was mich sehr gewundert hat an diesem Buch ist, dass es wirklich ein wenig gruselig ist. Ich saß den einen Abend allein bei meinem Freund und hab gelesen, es war dunkel draußen und ich musste das Buch echt weg legen. Die Stimmen, die Lilac hört und die Visionen der Beiden waren mir am Anfang wirklich nicht geheuer.

Außerdem fand ich die Interviews am Anfang jedes Kapitels wirklich klasse. Zwar hat es schon das Ein oder Andere verraten was am Ende passiert, aber ich finde sie haben das ganze Buch nochmal ein wenig aufgelockert. Ich mochte Tarvers Humor während dieser Interviews.

Gegen Ende wurde mir die ganze Geschichte allerdings ein bisschen zu abgedreht. Damit meine ich jetzt das Ganze was mit Lilac passiert. Dieses ganz Außergewöhnliche in Büchern kann ich wohl nichts abgewinnen. Ich hatte manchmal wirklich so ein Fragezeichen über dem Kopf schweben, aber was solls. Ich hab es dann einfach so hingenommen. Das es so kommt wie es kommt am Ende war ja schon klar, aber ich hätte mir gewünscht, dass man ein wenig mehr noch von dem erfährt was danach passiert. Das ging mir alles ein bisschen schnell.


Fazit:

Mir hat die Idee der 'Titanic im All' super gefallen und trotz das ich was ganz Anderes erwartet habe muss ich sagen, dass es ein tolles Buch ist mit einigen Kleinigkeiten, die mir nicht so gefallen haben. Auch das war mal wieder ein Buch, welches ganz anders war als alles was ich bisher gelesen habe. Von mir gibt es 4 / 5 Glues