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Veröffentlicht am 09.01.2020

Toller Auftakt- Wenn alles gegen dich spricht

Nur wenn ich fliehe
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Dieses Buch hat mich unglaublich gefesselt, gleich der Einstieg ist schon absolut spannend und man kann es gar nicht aus der Hand legen, weil immer neue spannende Szenen dazu kommen, bei denen man ständig ...

Dieses Buch hat mich unglaublich gefesselt, gleich der Einstieg ist schon absolut spannend und man kann es gar nicht aus der Hand legen, weil immer neue spannende Szenen dazu kommen, bei denen man ständig mit fühlt, mit leidet und bangt.

Casey ist für mich eine sehr tapfere, mutige Frau, die in meinen Augen das einzig Richtige getan hat, auch wenn es mir unglaublich leid für sie tut. Hin und Hergerissen zwischen der Wahl, sich zu stellen, aber gleichzeitig keine Chance zu haben, die Unschuld zu beweisen, weil alles gegen einen spricht, aber andererseits ein Leben fern von der Familie und ständig auf der Flucht. Doch sie hat keine Beweise und schon ist ihr ein Freund des Ermordeten auf den Fersen, der von der Familie angeheuert wurde. Schockierend, wenn man dann liest, wie alles dazu gekommen ist und man die Fakten kennt, aber keine Beweise hat.

Was mich unglaublich fasziniert hat, ist die Tatsache, dass die Autorin es in einem Thriller geschafft hat, immer wieder die Glaubensfrage einzubringen. Man fühlt, wie verzweifelt Casey auf der Suche nach Antworten ist, ob Gott ihr verzeiht für das was gewesen ist, ob er sie überhaupt in ihrer Situation sieht und ihr helfen würde, einen Ausweg zu finden? Die verzweifelte Lage ihrer Mama, die Unterstützung aber Gefahr auch ihrer Schwester und sie selbst auch - ständig passiert etwas, wo sie sich fragt, ist Gott da? Hat er das so gewollt? Aber sie macht es nie als Vorwurf, sondern sucht nach Antworten, und allein ihre Fragen an ihn mit der Bitte, dass er ihr zeigt, was richtig ist, hat mir sehr gut gefallen.

Und Dylan, der von der Familie angeheuerte Detektiv ist auch ein gläubiger Mensch und hat schon vieles erlebt, was ihn in seinem Glauben an Gott verstärkt und hierzu werden immer mal kleine Rückblenden eingebracht, wie er das so empfunden hat und unter welchen Umständen.

Doch während Casey auf der Flucht ist und dies mehr als raffiniert anstellt, gerät sie selbst in eine Lage, wo sie entscheiden muss, weiter fliehen oder helfen und dabei wahrscheinlich auffliegen und ihr ist klar, findet man sie, ist sie auch tot......

Großartiges Buch, man spürt die Spannung bis zur letzten Seite und interessant ist es auch, immer aus der Perspektive von Dylan oder Casey zu lesen. Über den Schluss war ich sehr überrascht und freue mich schon sehr auf die beiden Folgebände, die ich mir auch umgehend gekauft habe!

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Veröffentlicht am 29.12.2019

interessant aber auch teilweise etwas zynisch

Katzen würden Mäuse kaufen
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Da ich mit Tiernahrung auch beruflich zu tun habe, wurde mir das Buch von meinem Vorgesetzten sehr empfohlen, da auch meine Firma darauf aus ist, Tieren etwas gesundes und vollwertiges vorzusetzen, ohne ...

Da ich mit Tiernahrung auch beruflich zu tun habe, wurde mir das Buch von meinem Vorgesetzten sehr empfohlen, da auch meine Firma darauf aus ist, Tieren etwas gesundes und vollwertiges vorzusetzen, ohne Chemiekeule und Zusätzen, die eher krank als satt machen.
Ich finde den Schreibstil des Autors sehr interessant, teilweise klingt es ein wenig zynisch, aber leider muss man die Tatsachen auch mal ernst und direkt ansprechen, auch wenn es den Herstellerfirmen eher nicht in den Kram passt und man sowas natürlich nicht gern hören will, wenn ihnen vorgeworfen wird, dass es letztendlich nicht wirklich um das Wohl der Tiere sondern um den Profit geht.
Wir lernen viele verschiedene Firmen kennen, wie sie mit Tiernahrung umgehen, was wie und wo verwertet wird, was die Gründe sind, warum immer mehr Tiere missgebildet oder häufig Krankheiten haben, die anfangs nicht so recht zugeordnet werden können, bis man dann Ursachenforschung betreibt und wie erschreckend es ist, wenn man liest, wie viel unter den Tisch gekehrt wird, was Wissenschaftler verschweigen oder lange hinauszögern.
Da gibt es etliche nachdenklich stimmende Merksätze wie:

Die Futterindustrie hat das Tier zum Objekt menschlicher Bedürfnisse gemacht. Bei der Ernährung.

Tiere sind eigenständige Wesen mit eigenständigen Bedürfnissen. Sie wollen eigentlich ganz andere Sachen fressen. Die Futterindustrie muss das negieren, schließlich kaufen nicht die Tiere das Futter, sondern die Menschen.
Aber auch einiges zum Schmunzeln, wenn von fetten Krokodilen, Schwabbel-Adlern oder Löwen mit Wampe die Rede ist. Doch alles, um mal deutlich herauszustellen, wie die Tierwelt eigentlich tickt und wie Nahrunsaufnahme dort funktioniert.

Ich finde das Buch absolut aufschlussreich und hilft mir bei meiner Tätigkeit auch, die Menschen über die Wichtigkeit der Nahrungsmittel für Tiere aufzuklären und ihnen zu zeigen, worauf man achten muss und wie wichtig Herkunft und Verarbeitung sind.

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Veröffentlicht am 29.12.2019

Schatten der Vergangenheit

Bevor es Morgen wird
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Mich hat dieser Roman sehr berührt, sowohl von der Handlung selber, als auch von den tollen Charakteren.

Eine noch junge Frau, muss sich nach dem Tod ihres furchtbaren Mannes dem Argwohn der Stiefkinder ...

Mich hat dieser Roman sehr berührt, sowohl von der Handlung selber, als auch von den tollen Charakteren.

Eine noch junge Frau, muss sich nach dem Tod ihres furchtbaren Mannes dem Argwohn der Stiefkinder stellen, die sie eigentlich so schnell wie möglich loswerden wollen. Dies zeigen sie ihr in aller Deutlichkeit, was mich wirklich teilweise schockiert hat, wie skrupellos sie dabei vorgegangen sind. Bei ihrer Tante Zerelda in Sitka/Alaska findet sie ein neues Zuhause und lernt dort einen liebenswerten Mann namens Kjell kennen, bei dem sie das erste Mal Vertrauen und Zuneigung verspürt, das was ihr bisher absolut fremd war. Doch sie hadert mit diesen Gefühlen und auch in etwas, was ihrer Tante sehr wichtig ist, nämlich das Vertrauen auf Gott, und er all das Schlimme nicht für sie geplant oder vorgesehen hat. Fragen über Fragen beschäftigen sie und Stück für Stück lernt sie, mit der Vergangenheit und ihrem neuen Leben umzugehen, doch leider geben die Stiefkinder keine Ruhe und schrecken vor nichts und niemand zurück.

Wie geschickt und spannend Tracie Peterson diese Geschichte entwickelt hat, so dass man das Buch gar nicht aus der Hand nehmen mag, wie sehr man in die jeweiligen Gefühlswelten eintauchen kann, sich das jeweilige Leben der unterschiedlichen Personen vorstellen kann, ist einfach unglaublich. Man kommt kaum zum Luftholen, da ist schon wieder ein neuer Vorfall, wieder eine neue Wendung, wieder etwas, womit man nicht gerechnet hat und das zieht sich bis zum Ende des Buches, womit ich nicht gerechnet habe, mich aber sehr berührt hat.

Mir gefiel, wie immer wieder der Gedanke eingeflochten wurde, wie Gott agiert, wie sehr er jeden einzelnen liebt und auch bei schlimmen Vorkommnissen dafür sorgt, dass man Frieden findet, dass man spürt, wie er trotzdem zu einem hält und für Auswege sorgt. Es kam zwar wiederholt, aber immer mit einer neuen Perspektive, mit neuen Gedanken, die sowohl Lydia als auch einen selbst zum Nachdenken angeregt hat.

Ihre Tante Zee ist ein tolles Vorbild, wie sehr sie ihren Glauben lebt, wie sehr sie überzeugt davon ist und immer kleine Stückchen an Motivation und Hoffnung an ihre Nichte gibt und man erlebt, wie Lydia immer mehr Vertrauen gewinnt. Die Liebe zur Musik, ihr Geigenspiel- das gefiel mir schon auf dem Cover sehr gut und wird in der Geschichte auch als Zuflucht schön eingeflochten, etwas, woran sie sich klammern konnte, wenn es ihr schlecht ging oder sie ihre Gedanken ordnen musste.

Tiefgründig, spannend, bewegend, zu Herzen gehend mit toller Landschaftsbeschreibung, aber auch, wie die Zeit damals verlief, die Zeit, wo es viele russische Migranten in Alaska gab, wie man mit den einheimischen Tlingit- Indianern umging und vieles mehr. Das hat der Geschichte noch das gewisse Etwas gegeben.

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Veröffentlicht am 28.12.2019

späte Reue

Zurück zu dir
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Brad Cutler steht kurz vor seiner Hochzeit mit der Tochter seines Arbeitgebers. Beide leben ihren Glauben sehr intensiv, moralische Werte sind in beiden Familien sehr hoch angesetzt. Und während Brad an ...

Brad Cutler steht kurz vor seiner Hochzeit mit der Tochter seines Arbeitgebers. Beide leben ihren Glauben sehr intensiv, moralische Werte sind in beiden Familien sehr hoch angesetzt. Und während Brad an einer Werbekampagne für Kinderbekleidung sitzt, wird ihm bewusst, dass es da in seinem Leben etwas gibt, was zwischen ihm und seiner Verlobten steht, und was er gerne vorher geklärt haben möchte, viel zu schnell ist damals zwischen seiner Jugendliebe und ihm alles abgebrochen, beide noch viel zu jung, um Entscheidungen zu treffen, die ihnen jetzt bis ins Erwachsenenalter nachhängen.

Karen Kingsbury hat hier ein sehr emotionales, heiß diskutiertes Thema aufgegriffen und durch Brad und Emma gefühlsmäßig sehr zu Herzen gehend in Szene gesetzt.

Natürlich steht hier in erster Linie das schlechte Gewissen, bei Brad gegenüber seiner Verlobten Laura, aber auch seiner damaligen Jugendliebe Emma. Laura immer wohl behütet, hält mit ihren Freundinnen regelmäßige Bibeltreffen ab und auch ihre Eltern sind in religiöser Hinsicht sehr aktiv. So ist das, was Brad jetzt vorhat für sie eine Gradwanderung zwischen Vergebung, Mitgefühl, Vertrauen und echter Liebe. Andererseits heißt es für Brad, alles auf eine Waage legen und hoffen, dass es für alle Beteiligten gut ausgeht, denn er möchte seine Ehe aufrichtig und vor Gott bereinigt eingehen. Seinen Vater mochte ich dabei sehr, er hat die ganze Geschichte durch seine liebenswürdige, etwas zerstreute Art etwas aufgelockert und obwohl er nicht wirklich viel gesagt hat, aber wenn, dann hat er den Nagel auf den Kopf getroffen. Und man spürt diese Verbundenheit zwischen Vater und Sohn sehr!

Was Emma angeht, so hat sie hier echte Courage bewiesen, denn ihre Gefühle zu Brad haben sich trotz allem nicht geändert und nun soll sie sich mit all dem, was damals passiert ist, erneut auseinandersetzen, obwohl sie eh schon alleine mit allem klar kommen musste. Schön abgerundet durch ihre Erlebnisse als Lehrerin punktet sie mit ihrer absolut offenen, liebenswerten Art, man spürt, wie sie mit dem, was sie erlebt hat, hadert, auch in Frage stellt, ob Vergebung bei Gott immer möglich ist.

Gerade wenn man die Schicksale ihrer Zöglinge in ihrer Klasse beobachtet, wie sehr sie schon motiviert sind, das Positive zu sehen, Gott in ihr Leben mit einzubeziehen. All das begleitet einen sehr intensiv in diesem Buch und man trifft hier auf viele Bibeltexte und Gebete, die all das ausdrücken, was die jeweilige Person gerade empfindet.

Dieses Buch ist keine leichte Kost, nichts was man mal eben so weglesen kann, sondern tiefgründig, nachdenklich stimmend, man fragt sich häufig, wie man selbst in so einer Situation reagiert hätte und ob man auch diesen Weg gegangen wäre. Das Ende hat mich doch etwas überrascht, denn Inhaltsbeschreibung und Titel klingen im ersten Moment ziemlich selbsterklärend, doch die Autorin überrascht auch hier.

Was mir leider nicht so ganz gefallen hat, war die teilweise doch ziemliche Dramatik um diese Geschichte, es ist streckenweise sehr melancholisch, Brads Reue kommt für mich viel zu spät und die Entwicklung der Geschichte ist für mich häufig etwas übertrieben, gerade wenn es um Lauras Geschichte geht, die wohlbehütet aufgewachsen ist und sich komischerweise bislang nie mit der Vergangenheit ihres Zukünftigen auseinander gesetzt hat. Und Brads spontane Reaktion aufgrund einer Werbungskampagne war nicht wirklich überzeugend, es wirkte eher, als wenn dieses dramatische Thema auf einmal schnell behandelt werden müsste, weil es sonst nicht ganz zu seinen Plänen passen würde.

Die Auseinandersetzung dann mit Emma hab ich leider auch ein wenig skeptisch gelesen. Es ist interessant, aus der Sicht von beiden, in die damalige Situation abzutauchen und Einblick zu erhalten, was passiert ist, doch wie sie es klären und was dabei alles vor sich geht, hat so ein bißchen was von kitschig bis merkwürdig.

Dennoch vergebe ich 3,5/4 Sterne, weil das Thema doch viele Personen heute betrifft, die vor einer ähnlichen Entscheidung stehen und sehr feinfühlig, sensibel behandelt wird und die religiöse Sichtweise hier interessant herausgestellt wird.

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Veröffentlicht am 26.12.2019

Das Leben verläuft oft anders als geplant.....1.Teil der englischen Gärtnerin

Die englische Gärtnerin - Blaue Astern (Die Gärtnerin von Kew Gardens 1)
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Endlich einmal ein Buch, was so überhaupt nicht vorhersehbar ist und etliche Wendungen parat hält, die den Leser wirklich überraschen. Ganz nach meinem Geschmack, denn hier wird wirklich keine heile Welt ...

Endlich einmal ein Buch, was so überhaupt nicht vorhersehbar ist und etliche Wendungen parat hält, die den Leser wirklich überraschen. Ganz nach meinem Geschmack, denn hier wird wirklich keine heile Welt vorgegaukelt, wo alles nach Friede, Freude, Eierkuchen klingt. Schon alleine dafür, hat das Buch meine Zustimmung bekommen.
Die Handlung spielt einige Zeit nach dem 1.Weltkrieg, wo Frauen etwas mehr in die Arbeitswelt der Männer vorst0ßen, doch immer noch mit Argwohn und Skepsis betrachtet wurden. Waren sie im Krieg noch gute nützliche Arbeitskräfte, da die Männer an der Front waren, so werden sie jetzt wieder von den Rückkehrern aus ihren Arbeitsbereichen vertrieben. Nicht so Charlotte, denn sie kämpft um einen Platz in ihrem Traumjob in Kew Gardens, der zu den ältesten botanischen Gärten der Welt zählt, wo Zucht und Forschung zusammenfließen und seltene Blumen und Bäume hier ein Zuhause finden. Eine leidenschaftliche Botanikerin, bei der man die Liebe zu ihren seltenen Blumen und Bäumen spürt und die sich in dieser Welt auch wirklich behauptet.
Anfangs war ich etwas skeptisch, ob man hier mehr ein Naturkundebuch vorfindet, aber die Mischung zwischen Charlottes Lebensgeschichte und ihrer Arbeit ist gut aufgeteilt und interessant gestaltet.
Schwere Schicksalsschläge zwingen sie, Entscheidungen zu treffen, die so völlig anders als geplant sind und zum Teil auch ihre Arbeit in Kew Gardens gefährden.
Immer steht sie zwischen der Wahl, Traumjob mit allem was dazu gehört oder Familie, von der ihre an Schüttellähmung erkrankte Mutter, ihr etwas leichtfüßiger,selbstverliebter Bruder und ihre kleine Schwester, die weder Etikette noch Erziehung kennt, eine tragende Rolle spielen.
Auch was die große Liebe angeht, verläuft nicht alles nach Plan und Wünsche und Realität klaffen wie eine große Wunde auseinander und man spürt Charlottes Gefühlswirrwarr umso mehr, wo sie weiß, sie hat keine andere Chance.
Der Titel zu diesem 1.Teil ist schön gewählt und zieht sich durch das Buch, ist für sie ein Symbol führ das, was sie ausmacht.
Die Geschichte hat mich wirklich berührt, ist doch im Leben nie alles planbar und oftmals kommt es eben anders, als man hofft oder denkt. Die Frage ist dann, was mache ich in dieser Situation und hier werden so viele Charaktere mit all ihren Eigenarten, Schwächen und Stärken geschildert, wie sie mit all den Unglücksschlägen umgehen, dass es für mich sehr unterhaltsam war.
Charlotte wirkte auf mich zwar teilweise sehr von sich überzeugt und undankbar, bzw. hat sich zu schnell Urteile gebildet, ohne alle Zusammenhänge zu kennen, man erlebt sie, wie sie sich einige Entscheidungen selbst schön redet oder Entschuldigungen findet, was teilweise so die Wirkung hatte, als wenn sie die Augen vor der Realität verschließt. Doch je mehr man ihre Umstände kennenlernt, die ganzen Zusammenhänge, desto mehr kann man sich in ihre Gefühle hineinversetzen.
Für mich hat Victors Cousine Aurora eine besondere Rolle gespielt, weil sie wirklich ein liebenswerter,authentischer Mensch ist, die all ihre Liebe und ihr Herz investiert, um nur ein wenig Liebe und Zuneigung zu bekommen, was aber bei den meisten ignoriert wird.
Ich bin schon gespannt , wie Charlottes Leben weitergeht und was noch so alles auf sie zukommen wird.

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