Profilbild von Manja1982

Manja1982

Lesejury Star
offline

Manja1982 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Manja1982 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.10.2019

emotional und wirklich sehr gut

Postscript - Was ich dir noch sagen möchte
0

Meine Meinung
Es ist bereits einige Jahre her das ich den Roman „P.S. Ich liebe Dich“ von Cecelia Ahern gelesen und für wirklich wunderbar befunden hatte. Als ich nun erfahren habe, es gibt mit „Postscript ...

Meine Meinung
Es ist bereits einige Jahre her das ich den Roman „P.S. Ich liebe Dich“ von Cecelia Ahern gelesen und für wirklich wunderbar befunden hatte. Als ich nun erfahren habe, es gibt mit „Postscript – Was ich dir noch sagen möchte“ eine Fortsetzung, war klar, ich muss auch dieses Buch unbedingt lesen.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen und der Klappentext machte mich einfach richtig neugierig. Daher habe ich das Buch nach dem Laden auch ganz flott gelesen.

Die hier handelnden Charaktere sind der Autorin richtig gut gelungen. Für mich waren sie vorstellbar und auch die Handlungen waren zu verstehen.
Die Protagonistin dieses Romans hier ist Holly. Mittlerweile ist sie seit 7 Jahren Witwe. Doch Holly hat sich mit ihrem Leben arrangiert, sie ist ihren Weg gegangen und hat auch wieder einen Mann an ihrer Seite. Ich empfand Holly auch in diesem Roman hier wieder als sehr gut ausgearbeitet. Wenn man den anderen Roman kennt weiß man um ihre Verfassung nach Gerrys Tod. Ich fand es sehr gut hier nochmals einen Einblick in ihr Leben zu bekommen. Und man merkt auch schnell Gerry ist unvergessen, innerlich hängt Holly noch immer an ihm, irgendwie zumindest. Doch sie geht ihren Weg stetig weiter. Ihre leicht chaotische und doch auch toughe Art konnte mich echt wieder begeistern.
An ihrer Seite ist Gabriel, ihr Freund, zu dem sie ziehen möchte. Er hat Holly geholfen und tut es immer noch. Ich fand ihn ebenfalls sehr gut dargestellt und sympathisch, auch wenn er durch Hollys Geschichte doch immer ein wenig zu kurz kommt.

Neben Holly und Gabriel gibt es noch so viele andere Charaktere, wie beispielsweise Holly Familie mit Schwester und Eltern, die sich ebenso sehr gut ins Geschehen einfügen.

Der Schreibstil der Autorin ist wieder richtig gut. Ich bin flüssig und locker ins Geschehen hineingekommen und konnte dann auch ohne Probleme folgen. Für mich war, trotz der langen Zeit, die vergangen ist, alles gut zu verstehen.
Die Handlung hat mich wirklich berührt. Es ist ja quasi eine Fortsetzung, doch man kann diesen Roman auch verstehen, wenn man „P.S. Ich liebe Dich“ nicht kennt.
Es beginnt langsam, bahnt sich aber stetig den Weg nach oben. Es gibt Höhen und Tiefen, es ist ein Auf und Ab, genau wie es das Leben auch ist. Auf mich wirkte die Handlung hier wie aus dem Leben gegriffen, die Emotionen und Gefühle wirkten auf mich stets greifbar.
Die Autorin greift hier das Thema Sterben erneut auf, sie setzt sich mit dem Tod auseinander und es geht um Trauer. Alles wirkte auf mich realistisch und glaubhaft, ich konnte mich immer wieder wiederfinden, mich hat es bewegt und berührt.

Das Ende ist dann in meinen Augen sehr gut gehalten. Ich empfand es als passend zur Gesamtgeschichte hier, es macht alles rund und man denkt als Leser auch nach dem Beenden noch darüber nach.

Fazit
Abschließend gesagt ist „Postscript – Was ich dir noch sagen möchte“ von Cecelia Ahern ein Roman, der mich tief bewegt und zum Nachdenken angeregt hat.
Realistisch dargestellte Charaktere, ein sehr flüssig zu lesender leichter Stil der Autorin und eine Handlung, die den Leser emotional auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle schickt, haben mich wirklich sehr gut unterhalten und überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

Veröffentlicht am 20.10.2019

spannend und unterhaltsam

Dark Hill. Im Herzen der Anderswelt
0

Meine Meinung
Lea McMoon ist eine Autorin, die ich bereits von zwei anderen Romanen her kannte. Nun also stand „Dark Hill. Im Herzen der Anderswelt“ auf meinem Leseplan und ich entsprechend auch sehr gespannt ...

Meine Meinung
Lea McMoon ist eine Autorin, die ich bereits von zwei anderen Romanen her kannte. Nun also stand „Dark Hill. Im Herzen der Anderswelt“ auf meinem Leseplan und ich entsprechend auch sehr gespannt auf dieses Buch.
Das Cover ist in meinen Augen gelungen, es macht neugierig auf die Geschichte. Und der Klappentext ist ansprechend gehalten. Daher ging es dann auch nach dem Laden des Buches auch schon mit Lesen los.

Ihre Charaktere hat die Autorin in ihrem Buch sehr gut ausgearbeitet und dann auch ins Geschehen integriert. Mir gefielen sie gut, ich konnte sie mir entsprechend vorstellen.
Malin ist eine Protagonistin, die es mir ganz ehrlich zuerst nicht leicht gemacht hat. Auf mich wirkte sie zunächst eher mysteriös und geheimnisvoll. Mit der Zeit ließ dies dann nach und ich konnte sie viel besser einschätzen.
Raven als männlicher Protagonist war für mich wirklich sehr gut dargestellt. Er hat Geheimnisse, die ihn sehr interessant machten. Gleichzeitig aber habe ihn seine Handlungen doch immer auch nachvollziehen können und mit seiner sympathischen Art konnte er mich von sich überzeugen.

Vom Schreibstil der Autorin war ich echt angetan. Ich bin richtig schön flüssig und leicht durch die Geschichte hier hindurch gekommen, konnte problemlos folgen und auch alles gut nachvollziehen.
Als Leser wird man hier ohne Umschweife direkt ins Geschehen hineinbefördert. So kommt auch recht schnell Spannung auf, das Tempo ist meiner Meinung nach auch genau richtig gewählt. Den Leser erwartet ein Abenteuer, es gibt Familiengeheimnisse, die aufgedeckt werden wollen.
Ich muss aber leider auch sagen, mir war es teilweise zu dicht gedrängt, es passierte zu viel auf, meiner Meinung nach, zu wenigen Seiten. Die Autorin hätte die Geschichte auch gerne auf zwei Teile splitten können. Dann wäre noch mehr Raum für weitere interessante Dinge gewesen.

Das Ende passt wirklich sehr gut zur Gesamtgeschichte, die hier erzählt wird. Es macht alles rund, auch wenn ich hier wieder sagen muss es war etwas kurz gehalten. Ein wenig mehr wäre hier auch besser gewesen.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Dark Hill. Im Herzen der Anderswelt“ von Lea McMoon ein solider Einzeltitel, der mich auch ganz gut für sich gewinnen konnte.
Charaktere, die ich als interessant und gut ausgearbeitet empfunden habe, ein angenehm flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, in der rasch Spannung erzeugt wird, die mir aber doch alles zu dicht gedrängt erzählt hat, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

Veröffentlicht am 20.10.2019

realistischer Roman, der bewegt

Der Kinderzug
0

Meine Meinung
Bisher kannte ich die Autorin Michaela Küpper noch nicht. Nun hatte ich die Chance ihren Roman „Der Kinderzug“ zu lesen und entsprechend war ich auch sehr gespannt darauf.
Das Cover lässt ...

Meine Meinung
Bisher kannte ich die Autorin Michaela Küpper noch nicht. Nun hatte ich die Chance ihren Roman „Der Kinderzug“ zu lesen und entsprechend war ich auch sehr gespannt darauf.
Das Cover lässt erahnen was den Leser im Roman erwartet und der Klappentext macht neugierig. Daher habe ich das Buch dann auch nach Erhalt flott gelesen.

Es gibt hier verschiedene Charaktere, die man als Leser im Buch kennenlernt. Die Autorin hat hier Charaktere erschaffen, die in meinen Augen glaubhaft wirkten.
Zum einen ist da Barbara. Sie ist am Anfang noch ziemlich unsicher, macht aber im Handlungsverlauf eine enorme Entwicklung durch, ist zum Ende hin sehr viel reifer und erwachsener.
Dann lernt man Gisela und ihre kleine Schwester Edith kennen. Gisela ist eigentlich immer da, während Edith ja eher so beschützt und behütet wird.
Und es gibt noch Karl und Lydia. Beide lieben ihr Vaterland und können sich nichts Besseres vorstellen als an der Front zu kämpfen.
Alle Charaktere zusammen ergeben eine stimmige, vielsichtige Mischung, die wirklich sehr gut zur Gesamtgeschichte hier passt.

Vom Schreibstil der Autorin bin ich sehr beeindruckt. Sie hat es geschafft das ich sehr flüssig und gut durch die Seiten hindurch gekommen bin. Ich konnte so auch gut folgen und alles verstehen.
Geschildert wird hier alles durch verschiedene Perspektiven. Dadurch erfährt man als Leser sehr viel von verschiedenen Seiten. Am interessantesten empfand ich persönlich die Tagebucheinträge von Gisela und Edith.
Die Handlung hat mich für sich gewonnen. Bisher kannte ich noch keinen Roman, der sich mit der Verschickung von Kindern im Nationalsozialismus beschäftigt hat. Ich fand dieses Thema von Beginn an sehr interessant und habe gespannt verfolgt wie die Autorin dies hier umgesetzt hat. Auf mich wirkten hier alles sehr authentisch und realistisch dargestellt, als Leser kann man sich hier wirklich alles gut vorstellen.
Zum Teil ist es auch wirklich erschütternd zu Lesen was gerade auch Kinder damals während des Krieges alles durchmachen mussten. Das bewegt und ist von der Autorin, nicht nur durch ihre eigene Familiengeschichte, sehr gut recherchiert worden. Ich fand es richtig interessant, gerade auch wenn man die Zeit damals nicht miterlebt hat. Man bekommt einen guten Einblick in den Alltag, den die Menschen damals bewältigen mussten.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Der Kinderzug“ von Michaela Küpper ein Roman, der mich richtig gut für sich gewinnen konnte.
Realistisch dargestellte Charaktere, ein flüssig zu lesender einnehmender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als sehr interessant, erschütternd und auch wirklich wichtig empfand, haben mir bewegende Lesestunden beschert.
Wirklich empfehlenswert!

Veröffentlicht am 19.10.2019

dieser Auftakt hat es wirklich in sich

Die Drachenhexe (Band 1): Licht und Schatten
0

Meine Meinung
J. K. Bloom ist eine Autorin von der ich bereits ein paar Romane gelesen habe. Umso gespannter war ich daher auch auf „Die Drachenhexe: Licht und Schatten“, den ersten Band der Reihe, aus ...

Meine Meinung
J. K. Bloom ist eine Autorin von der ich bereits ein paar Romane gelesen habe. Umso gespannter war ich daher auch auf „Die Drachenhexe: Licht und Schatten“, den ersten Band der Reihe, aus ihrer Feder.
Das Cover empfand ich als wirklich sehr gut gemacht und der Klappentext versprach mir richtig gute Lesestunden. Daher habe ich mir das eBook auch direkt auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los.

Die hier auftauchenden Charaktere sind richtig gut gelungen. Ich als Leser konnte mir jeden von ihnen sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren verständlich gehalten.
Alles voran lernt man hier Freyja kennen. Man begleitet sie, sieht sie aufwachsen und zu dem werden, was sie ist, eine Hexe. Sie ist voll Dunkelheit und ja, das macht sie unheimlich faszinierend. Ich wusste nicht immer wie ich sie nehmen sollte, man kann als Leser immer nur erahnen was wirklich in ihr steckte. Mit der Zeit aber, mit fortschreitender Handlung entwickelt sich ein klares Bild von Freyja, das mir wirklich sehr gut gefallen hat.
Ihr Gegenüber ist Lucien, der Engel. Bei ihm ist es ähnlich wie bei Freyja, man erlebt ihn über eine längere Zeit, sieht ihn aufwachsen. Er ist darauf getrimmt die dunkle Königin vom Thron zu stoßen, das ist seine Bestimmung. Lucien wirkte geheimnisvoll auf mich, immer lieb und nett und dennoch er ist auch ein großer Krieger. Seine Entwicklung im Handlungsverlauf ist klasse und ich bin ehrlich gespannt was da wohl noch kommen wird.

Der Schreibstil der Autorin ist so klasse. Ich habe angefangen und wurde wirklich mit jedem Wort mehr in den Bann der Geschichte gezogen. Es liest sich alles sehr flüssig und leicht, man kann echt nicht anders und will immerzu wissen was wohl weiter passiert.
Als Leser lernt man zwei Sichtweisen kennen. Zum einen die Perspektive von Freyja und dann ist das noch die von Lucien. Mir gefielen beide sehr gut, denn so bekommt man als Leser einen richtig guten Einblick in die Denkweise beider.
Die Handlung beginnt ohne Umschweife und es ist auch direkt ziemlich brutal und blutig. Ich gebe zu ich musste etwas schlucken, denn ich hatte ehrlich nicht mit so einem Beginn gerechnet. Dadurch kommt aber unheimliche Spannung auf und man wird als Leser durch die Handlung getragen. Immer wieder ist die Handlung zudem sehr unvorhersehbar, man weiß wirklich nicht was wohl als Nächstes kommt. Das hat die Autorin sehr geschickt gemacht, denn man befindet sich in einem regelrechten Sog.
Die Idee der verfluchten Prinzessin ist richtig klasse und wird hier wunderbar umgesetzt. Auch das Hexe und Engel hier aufeinandertreffen ist genial, so etwas hatte ich bisher noch nicht.
Es entwickelt sich hier auch ein ganz zartes Liebesband, das sich mühelos ins Geschehen einfügt. Das passt sehr gut, mehr braucht es wirklich nicht.

Das Ende ist dann leider sehr gemein. Den Leser erwartet hier ein Cliffhanger, der es wirklich in sich hat. Man will als Leser weiterlesen, will wissen wie es in der Fortsetzung weitergeht. Ich hoffe nun es dauert nicht allzu lange bis diese erscheint.

Fazit
Kurz gesagt ist „Die Drachenhexe: Licht und Schatten“ von J. K. Bloom ein Auftaktband der es wirklich in sich hat.
Sehr gut dargestellte interessante Charaktere, ein mitreißender flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend, abwechslungsreich, unvorhersehbar aber eben auch blutig und brutal empfunden habe, haben mir richtig tolle Lesestunden beschert und mich echt begeistert.
Wirklich zu empfehlen!

Veröffentlicht am 18.10.2019

ein guter Dilogieauftakt der Lust auf mehr macht

Secret Keepers 1: Zeit der Späher
0

Kurzbeschreibung
Atemberaubender Abenteuerroman für Kinder ab 10 Jahren.
In Rubens Heimatstadt herrscht der Schatten, ein mysteriöser und boshafter Mann. Seine Späher kontrollieren alles und jeden. Sie ...

Kurzbeschreibung
Atemberaubender Abenteuerroman für Kinder ab 10 Jahren.
In Rubens Heimatstadt herrscht der Schatten, ein mysteriöser und boshafter Mann. Seine Späher kontrollieren alles und jeden. Sie haben es auch auf die geheimnisvolle Taschenuhr abgesehen, die Ruben gefunden hat. Wenn man sie auf genau zwölf Uhr stellt und aufzieht, wird ihr Träger unsichtbar. Ruben macht sich das zunutze und verfolgt eine Spur bis zum Leuchtturm Point William. Dort lernt er Penny kennen, mit der er sich auf Schatzsuche in den alten Schmugglertunneln begibt. Doch sie finden keinen Schatz, sondern erfahren etwas viel Unglaublicheres: Es gibt noch eine zweite Uhr, und wer beide Uhren besitzt, kann nichts Geringeres als Unsterblichkeit erlangen. Ruben wird mit einem Schlag klar, wer im Besitz der zweiten Uhr sein muss.
(Quelle: Thienemann Verlag)

Meine Meinung
Bisher war mir der Autor Trenton Lee Stewart noch vollkommen unbekannt. Daher war ich auch sehr neugierig auf den Auftaktband „Secret Keepers 1: Zeit der Späher“ aus seiner Feder.
Das Cover empfand ich als wirklich gelungen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich das Buch geladen und dann ging es auch schon los.

Die Charaktere dieser Geschichte hier sind in meinen Augen gut gezeichnet. Sie fügen sich alle sehr gut ins Geschehen ein, wirkten vorstellbar und die Handlungen waren verständlich.
Ruben ist hier der Protagonist. Er ist gerade mal 11 Jahre alt und wirkte auf mich sehr lebhaft und aufgeweckt. Er merkt das seine Mutter Hilfe braucht und will ihr helfen. Mir gefiel wie Mutter und Sohn miteinander umgehen. Ruben ist zudem sehr neugierig, gerade auch als er in die Welt der Späher kommt, ist er aufgeschlossen. Abenteuer scheut er nicht, ganz im Gegenteil.

Die anderen im Buch vorkommenden Charaktere gefielen mir ebenso wirklich sehr gut. Jeder bringt so seine ganz eigenen Dinge mit, die ins Geschehen hineinpassen.

Der Schreibstil des Autors ist sehr leicht und flüssig zu lesen. Man kommt als Leser gut durch die Handlung hindurch und kann wirklich gut folgen.
Das Geschehen selbst ist auch richtig spannend gehalten. Es mag ein wenig dauern bis die Spannungskurve merklich in die Höhe geht, dann aber will man das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Es gibt hier einige Geheimnisse, die gelüftet werden wollen.
Die Idee hinter der Geschichte, eine Taschenuhr, die unsichtbar macht, ist wirklich sehr interessant und entsprechend auch umgesetzt. Es ist ein Abenteuer, das man als Leser hier mit den Charakteren erlebt.

Das Ende ist ziemlich offen gehalten. Kein Wunder, es handelt sich ja um den Auftakt einer Dilogie und so gibt es noch genug Fragen, genug Potential für Band 2. Dieser ist ja glücklicherweise gemeinsam mit dem ersten Band erschienen.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Secret Keepers 1: Zeit der Späher“ von Trenton Lee Stewart ein guter Auftakt der Dilogie, der Lust auf mehr macht.
Gut gezeichnete interessante Charaktere, ein angenehm flüssig zu lesender Stil des Autors und eine Handlung, die zwar ein wenig braucht, dann aber wirklich spannend und geheimnisvoll gehalten ist, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!