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Veröffentlicht am 02.08.2019

ein richtig toller Science-Fiction Roman

ICE
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Meine Meinung
Von Sandra Bäumler kannte ich bereits andere Bücher, in denen sie es mir nicht immer leicht gemacht hat. Nun also hatte ich die Chance „ICE: Wenn die Welt gefriert“ aus ihrer Feder zu lesen ...

Meine Meinung
Von Sandra Bäumler kannte ich bereits andere Bücher, in denen sie es mir nicht immer leicht gemacht hat. Nun also hatte ich die Chance „ICE: Wenn die Welt gefriert“ aus ihrer Feder zu lesen und entsprechend war ich natürlich gespannt darauf.
Das Cover hat mich bereits total angesprochen und der Klappentext versprach mir richtig gute Lesestunden. Daher habe ich auch nach dem Laden flott mit dem Lesen begonnen.

Ihre Charaktere hat die Autorin richtig gut gezeichnet und dann ins Geschehen integriert. Ich konnte sie mir alle vorstellen, konnte ihre Handlunge gut verstehen.
Cyra gefiel mir echt gut. Sie wirkte tough und mutig auf mich. Ihre Schwester ist ihr Ein und Alles, für sie würde sie wirklich alles tun. Mir war sie sympathisch, ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen.
Adam lernt man direkt zu Anfang gleich kennen. Zuerst konnte ich ihn nicht richtig einschätzen, habe mich etwas schwer getan mit ihm. Doch hinter Adam steckt weit mehr als man ahnt. Er ist ebenso ein richtig toller Charakter.

Die weiteren Charaktere, wie beispielsweise die KI-Einheit Betty oder eben Cyras Schwester Dea, fügen sich ebenfalls sehr gut ins Geschehen ein. Sie alle passen sehr gut und bringen jeder nochmals ganz eigene Dinge mit.

Der Schreibstil ist wirklich klasse. Ich bin flüssig und locker durch die Geschichte hier hindurch gekommen, konnte wirklich gut und leicht folgen und auch alles verstehen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweise von Cyra und Adam. Somit ist man beiden als Leser noch näher, kann ihre Gedanken und Gefühle noch viel besser verstehen.
Die Handlung selbst hat mich von Beginn an gefesselt. Man wird als Lese direkt zu Anfang ins Geschehen hineingeschmissen, kann diesem dann aber problemlos folgen. Es entwickelt sich hier auch stetig immer mehr Spannung, die einen durch die Seiten rauschen lässt. Immer wieder gibt es Wendungen, die mich total überrascht haben, die ich so nicht habe kommen sehen. Ich war vollkommen drin, von Anfang bis Ende.
Es ist aber nicht nur die eingebrachte Spannung, die mich gefangen genommen hat, auch die aufkeimenden Gefühle und Emotionen werden sehr gut zum Leser transportiert. Die Autorin hat eine richtig gelungene Mischung geschaffen.

Das Ende ist dann in meinen Augen genau richtig gewählt. Es passt sehr gut zur Gesamtgeschichte hier, macht diese schön rund und schließt sie wirklich gut ab.

Fazit
Alles in Allem ist „ICE: Wenn die Welt gefriert“ von Sandra Bäumler ein verdammt guter Science-Fiction Roman, der mich echt gut für sich gewinnen konnte.
Interessante Charaktere, ein flüssiger angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die den Leser direkt gefangen nimmt und sich dann spannend und zum Teil auch unerwartet entwickelt, haben mir richtig gute Lesestunden beschert und mich von sich überzeugt.
Wirklich zu empfehlen!

Veröffentlicht am 02.08.2019

guter aber nicht perfekter Auftakt

Finding Mr. Wright
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Meine Meinung
Der Roman „Finding Mr. Wright“ stammt von der Autorin A. K. Linde. Es ist der Auftakt der „Wright-Brother-Serie“ und ich war echt gespannt auf dieses Buch.
Das Cover hat mich wirklich sehr ...

Meine Meinung
Der Roman „Finding Mr. Wright“ stammt von der Autorin A. K. Linde. Es ist der Auftakt der „Wright-Brother-Serie“ und ich war echt gespannt auf dieses Buch.
Das Cover hat mich wirklich sehr angesprochen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich das Buch nach dem Laden auch recht schnell gelesen.

Die hier handelnden Charaktere sind der Autorin gut gelungen. Ich als Leser konnte sie mir sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren für mich gut zu verstehen.
Die Protagonisten sind hier Emery und Jensen. Das Handeln beider konnte ich gut nachvollziehen, beide waren sie sympathisch.
Emery hat gerade erst ihr Studium geschmissen. Dann hat sie ihren Freund beim Fremdgehen erwischt und ihr Weg führt sie wieder zurück in ihr Zuhause. Sie braucht Abstand, was ich absolut nachvollziehen konnte. Ich empfand Emery als herzensgut und aufrichtig, das hat sie sympathisch gemacht.
Jensen ist ein toller Kerl. Er hat mich auf Anhieb von sich begeistert, mit ihm konnte ich sehr gut mitfühlen. Die Anziehung zwischen Emery und Jensen konnte ich gut nachvollziehen, sie war für mich realistisch und gut beschrieben.

Die Nebenfiguren sind der Autorin in meinen Augen gut gelungen. Man lernt hier bereits die anderen Wright Brüder und auch die Wright Schwester kennen, die dann hoffentlich auch bald ihre eigenen Geschichten bekommen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr schön zu lesen. Als Leser kommt man wirklich gut durch die Seiten hindurch, kann ohne Probleme folgen und alles gut verstehen.
Die Handlung ist an sich auch wirklich gut. Es ist eine Liebesgeschichte in der es zudem auch sehr oft richtig schön prickelt. Diese heißen Szenen passen richtig gut ins Geschehen hinein, sind sehr gut beschrieben und wohl dosiert.
Allerdings es geht mir doch irgendwie alles recht schnell. Der Zeitraum des Buches umfasst etwa 1 Monat. Dafür rennt man eben auch ziemlich schnell durch die Handlung hindurch. Es ist auch alles recht klischeehaft. Mir hat dies nicht so gestört, irgendwie gehört das ja auch bei diesem Genre dazu.

Das Ende ist in meinen Augen gut gemacht. Mir hat es gefallen, es passt sehr gut zur Gesamtgeschichte hier. Nun bin ich richtig gespannt auf den zweiten Band, der im September 2019 erscheinen wird.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Finding Mr. Wright“ von A. K. Linde ein guter Auftakt der „Wright-Brother-Serie“, der mich auch gut für sich gewinnen konnte.
Gut gezeichnete interessante Charaktere, ein flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als romantisch, emotional und auch prickelnd empfunden habe, in der es mir aber letztlich doch alles etwas sehr schnell voranging, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

Veröffentlicht am 02.08.2019

ein richtig schönes Kinderbuch mit auch allerlei nützlichen Tipps

Die Glücksklee-Bande 1: Kleiner Hund in Not
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Meine Meinung
Das Kinderbuch „Die Glücksklee-Bande 1: Kleiner Hund in Not“ stammt von der Autorin Andrea Schütze. Es ist für junge Leser ab etwa 5 Jahre geeignet.
Das Cover dieses Buches ist wirklich sehr ...

Meine Meinung
Das Kinderbuch „Die Glücksklee-Bande 1: Kleiner Hund in Not“ stammt von der Autorin Andrea Schütze. Es ist für junge Leser ab etwa 5 Jahre geeignet.
Das Cover dieses Buches ist wirklich sehr schön gestaltet. Es wirkt anziehend und der Klappentext verspricht tolle Lesestunden.

Die Charaktere in diesem Buch sind sehr gut gezeichnet. Man kann sie sich als Leser vorstellen, kann sich in sie hineinversetzen und die Handlungen gut verstehen.
So lernt man hier die Freundinnen Fine, Clara und Viola sehr gut kennen. Sie sind die Glücksklee-Bande und verbringen die Ferien gemeinsam. Alle Mädchen haben mir wirklich sehr gut gefallen, jede hat so ihre ganz eigenen Eigenarten.
Außerdem ist da noch die Tierärztin Fr. Dr. Schmetter-Ling oder auch Fr. Drosselberg mit ihrem Zwergpudel Bobby.
Jeder der genannten Charaktere passt wunderbar in die Geschichte hinein, es ist einfach einen schöne, liebevoll gestaltete Mischung.

Der Schreibstil der Autorin ist kind- und altersgerecht gehalten. Zudem ist alles flüssig und wirklich gut zu lesen. Es eignet sich nicht nur zu Vorlesen, auch Erstleser werden hier angesprochen.
Unterstützt wird das Geschriebene hier durch wirklich sehr schöne Illustrationen, die ich als wirklich gelungen und liebevoll in Szenen gesetzt empfand.
Das Geschehen selbst ist wirklich total schön und ansprechend gehalten. Es geht hier zum einen spannend zu, es ist alles gut zu verstehen und interessant gehalten. Man kann hier nicht nur als Kind sondern auch als Erwachsener sogar noch etwas dazulernen. Diese Informationen gefielen mir wirklich sehr gut, denn sie passen auch wunderbar in die Geschichte hinein.

Das Ende ist dann in meinen Augen genau richtig. Es macht diese schöne Geschichte hier rund und schließt sie sehr gut ab. Die jungen Leser werden so zufrieden aus dem Buch entlassen.

Fazit
Abschließend gesagt ist „Die Glücksklee-Bande 1: Kleiner Hund in Not“ von Andrea Schütze ein Kinderbuch, das für junge Leser ab ca. 5 Jahre und auch als Erstlesebuch wunderbar geeignet ist.
Sehr schön dargestellte Charaktere, ein kindgerechter Stil der sich flüssig und leicht lesen lässt sowie eine Handlung, die zum einen wirklich spannend gehalten ist, in der es zusätzlich auch noch einige sehr nützliche Dinge zu entdecken gibt, haben mir tolle Lesestunden beschert und mich begeistert.
Absolut zu empfehlen!

Veröffentlicht am 30.07.2019

humorvolller und emotionaler Wohlfühlroman, absolut zu empfehlen

Liebe auf Friesisch
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Meine Meinung
Die Autorin Jo Berger war mir bereits sehr gut bekannt, habe ich doch bereits andere Romane von ihr gelesen und auch immer für sehr gut befunden.
Nun ist endlich ihr neuestes Werk „Liebe ...

Meine Meinung
Die Autorin Jo Berger war mir bereits sehr gut bekannt, habe ich doch bereits andere Romane von ihr gelesen und auch immer für sehr gut befunden.
Nun ist endlich ihr neuestes Werk „Liebe auf Friesisch: Das Meer in unseren Herzen“ erschienen und ich habe ihn natürlich gelesen. Das Cover hat mir sehr angesprochen und der Klappentext machte mich neugierig. Daher habe ich das Buch geladen und dann ging es auch schon los.

Ihre Charaktere hat die Autorin in diesem Roman hier wirklich sehr gut ausgearbeitet und ins Geschehen integriert. Auf mich wirkten sie alle vorstellbar und die Handlungen waren zu verstehen.
Hannah ist mir direkt richtig ans Herz gewachsen. Auf mich wirkte sie sehr sympathisch, ihre Art, wie sie hier beschrieben ist, gefiel mir unheimlich gut. Sie mag vielleicht klein und auch quirlig wirken, doch Hanna kann auch ganz anders. Sie hat es aber auch immer wieder geschafft mich zum Lachen zu bringen.
Jan konnte mich auch total begeistern. Er mag ein Womanizer sein, dennoch aber hat er das Herz an der richtigen Stelle. Nach außen wirkte Jan immer recht kühl, doch auch er kann ganz anders. Und genau das macht ihn, genauso wie Hanna auch, aus.

Es sind aber eben nicht nur die Protagonisten, die mir total gut gefallen haben, auch die anderen Nebencharaktere sind der Autorin gelungen. Jeder von ihnen ist besonders, hat einen ganz bestimmten Platz im Geschehen und gehört einfach dazu.

Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig. Ich bin richtig gut durch die Seiten gekommen, konnte ganz ohne Probleme folgen und alles gut nachvollziehen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen von Hanna und Jan. Mir gefiel dies sehr gut, denn so ist man beiden noch viel näher.
Die Handlung empfand ich als wirklich gut gelungen. Den Leser erwartet hier nicht nur Liebe, es gibt auch ganz viel Gefühl, Drama und die verschiedensten Emotionen in dieser Geschichte. Diese Mischung ist absolut gelungen und macht diesen Roman hier aus.
Die gewählte Kulisse empfand ich als richtig passend. Die Autorin beschreibt alles so anschaulich und realistisch, man kann das Salzwasser riechen, kann das Meer hören und nimmt die Umgebung so bewusst war. Man fühlt sich wirklich so als wäre man vor Ort, da kommt Fernweh auf.

Das Ende empfand ich als so richtig schön. Wer die Autorin kennt, der weiß es gibt immer ein Happy End. Und dieses ist immer absolut passend und macht alles rund. Als Leser wird man mit einem sehr zufriedenen Gefühl aus dem Buch entlassen.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Liebe auf Friesisch: Das Meer in unseren Herzen“ von Jo Berger ein absolut toller Roman, der mich total einfangen konnte.
Glaubhaft gezeichnete sympathische Charaktere, ein flüssiger sehr locker zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als humorvoll, emotional, gefühlvoll und romantisch empfunden habe und deren Kulisse vor meinen Augen zum Leben erwacht ist, haben mir richtig tolle Lesestunden beschert und mich echt überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

Veröffentlicht am 30.07.2019

spannend, geheimnisvoll, absolut geniales Jugenedbuch

Secret Game. Brichst du die Regeln, brech ich dein Herz (Romantic Suspense meets Dark Academia)
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Meine Meinung
Von Stefanie Hasse kannte ich bereits andere Romane, mit denen sie mich auch immer richtig gut unterhalten konnte. Nun also stand mit „Secret Game. Brichst du die Regeln, brech ich dein ...

Meine Meinung
Von Stefanie Hasse kannte ich bereits andere Romane, mit denen sie mich auch immer richtig gut unterhalten konnte. Nun also stand mit „Secret Game. Brichst du die Regeln, brech ich dein Herz“ ihr neuestes Buch auf meinem Leseplan und ich war richtig gespannt darauf.
Das Cover hat mich auf Anhieb total angesprochen und der Klappentext versprach mir richtig tolle Lesestunden. Daher habe ich auch direkt nach Erhalt des Buches mit dem Lesen begonnen.

Die hier handelnden Charaktere sind der Autorin richtig gut gelungen. Auf mich wirkten sie alle vorstellbar und die Handlungen waren für mich verständlich.
Ivory ist eine absolut sympathische Protagonistin. Sie ist mit Heath zusammen, zumindest zu Anfang und gleichzeitig ist sie auch die Neue. Ich konnte mich gut in Ivory hineinversetzen, habe von Beginn an mit ihr mitgefiebert und mitgerätselt.
Heath, das gebe ich zu, war mir ganz zu Beginn irgendwie zu glatt und wirkte nicht so echt auf mich. Meine Meinung habe ich aber im Handlungsverlauf schnell revidiert und am Ende mochte ich auch ihn wirklich gerne.

Neben den zwei genannten Charakteren gibt es noch einige Weitere, die sich ebenso richtig gut ins Geschehen einfügen. So trifft man als Leser hier auf Penelope oder auch Daphne oder noch ganz andere Schüler. Jeder bringt seine ganz eigenen Dinge mit ins Geschehen hinein, hat dadurch eben auch einen festen Platz.

Der Schreibstil der Autorin ist einfach klasse und unverwechselbar. Sie schreibt herrlich flüssig und hat mich von Anfang an wirklich abgeholt und bis zum Ende auch nicht mehr losgelassen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen von Ivory und Heath. Zwischendrin tauchen immer wieder noch andere Kapitel, deren Seiten farblich anders sind als die der eigentlichen Geschichte, auf, die auch verschiedenen Sichtweisen geschildert werden. Für alle Sichtweisen hat die Autorin hier die personale Erzählperspektive verwendet. Ich empfand dies als sehr passend, denn man schaut so quasi von oben auf alles herab, wahrt eine gewisse Distanz, ist aber dennoch immer und überall dabei.
Die Handlung selbst hat mich, wie bereits erwähnt, von Beginn an gepackt. Ich war wirklich gefangen in diesem Buch, in einem Netz aus Geheimnissen und Intrigen. Dadurch baut sich eine große Spannung auf, die bis zum Ende konstant erhalten bleibt.
Als Leser rätselt man hier ganz automatisch mit, man kann echt nicht anders als zu lesen um zu erfahren wie alles ausgeht.
Die Idee mit dem Spiel, das an der St. Mitchell School gespielt wird, gefiel mir unheimlich gut. Die Autorin hat diese Idee sehr gut umgesetzt, sie wirkte absolut realistisch und glaubhaft.

Ja, und das Ende hat mich dann echt umgehauen. Ich hab mit vielem gerechnet, hatte so meine ganz eigenen Theorien, aber mit der Schluss hat mich wirklich überrascht. Wenn ich aber zurückblicke ergibt alles einen Sinn, ist alles logisch und wirklich gut aufgebaut. Das Ende passt und macht wirklich alles rund.

Fazit
Kurz gesagt ist „Secret Game. Brichst du die Regeln, brech ich dein Herz“ von Stefanie Hasse ein Jugendroman, der mich von Anfang bis Ende total gefangen genommen hat.
Interessante, sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein flüssig zu lesender einnehmender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend, mysteriös, geheimnisvoll und manches Mal auch verwirrend empfunden habe und deren Idee realistisch und glaubhaft rüberkommt, haben mir unheimlich tolle Lesestunden beschert und mich absolut begeistert.
Unbedingt lesen!