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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.11.2018

Gute Story mit ein paar Schwächen

Maybe this Time - Und auf einmal ist alles ganz anders
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Inhalt:
Das Buch handelt von Abby, die mit ihrer Tochter Dani nach der Trennung von einem Eishockeyspieler wieder in ihr Heimat zurück kehrt und dort direkt auf ihren Jugendverehrer und besten Freund ...

Inhalt:
Das Buch handelt von Abby, die mit ihrer Tochter Dani nach der Trennung von einem Eishockeyspieler wieder in ihr Heimat zurück kehrt und dort direkt auf ihren Jugendverehrer und besten Freund ihres bald Exmann Jackson trifft. Das Buch erzählt über die Schwierigkeiten mit der Lebensumstellung und den Zusammentreffen mit Jackson.

Handlung:
Die Handlung geht mir teilweise etwas schnell voran. Zu Beginn kommen viele Beschreibungen und recht wenig Handlung. Doch dann wird die Beziehung zwischen Abby und Jackson super schnell voran getrieben und es geschieht alles Schlag auf Schlag. Hier hätte ich mir teilweise etwas ausführlicher Handlungen zwischen den einzelnen Hauptpunkten gewünscht. Zumal die Nebenstory über das Geschäft das Abby für Becky mit deren genähten Babykleidern aufbaut viel hergegeben hätte. Hier fehlen einige Details über Becky und ihren Mann. Auch die Freundschaft zwischen Becky und Abby, auch schon vor Abbys Wegzug, hätte gerne mehr Aufmerksamkeit bekommen können.

Charaktere:
Die Hauptcharaktere sind toll erarbeitet. Jackson ist der liebe und starke Familientyp, der immer für alle da ist. Abby wird zu Beginn etwas zickig beschrieben, doch schnell merkt man, dass unter ihrer Hülle noch mehr steckt. Becky ist einfach die allerbeste.
Dani ist ein liebes Kind, dass aber Schwierigkeiten hat, die Probleme der Mutter zu verstehen, zumal sie sehr an ihrem Vater hängt. Taylor ist eine super Unterstützung für Dani und genau die Freundin, die sie in der neuen Umgebung braucht. Dean lernt man als Arsch kennen und das Bild von ihm wird leider im Buch nicht besser.

Fazit:
Für mich hat das Buch sehr viel Potenzial. Man hätte es an einigen Stellen noch etwas mehr ausführen können, aber das große Ganze gefällt mir richtig gut. Ich freue mich auf die Fortsetzung im nächsten Jahr und bin gespannt wie es mit Abby und Jackson weiter geht, welche Rolle Dean spielen wird und ob Dani und Taylor auch weiterhin die Gelegenheit haben werden Eishockey zu spielen.

  • Cover
  • Charaktere
  • Handlung
  • Gefühl
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 02.05.2017

Spannendes Kindheitsdrama

Ich, Eleanor Oliphant
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Eleanor Oliphant lebt einfach so vor sich hin, doch dann passiert etwas eigentlich sehr alltägliches und sie beginnt ihr bisheriges Leben zu überdenken.

Schreibstil:
Das Buch ist aus sich von Eleanor ...

Eleanor Oliphant lebt einfach so vor sich hin, doch dann passiert etwas eigentlich sehr alltägliches und sie beginnt ihr bisheriges Leben zu überdenken.

Schreibstil:
Das Buch ist aus sich von Eleanor geschrieben. Man ist sehr dicht an ihren Gedanken und Gefühlen dran. Dadurch kann man alle Situationen aber auch nur aus ihrer Sicht einschätzen. Aber man findet sich auch sehr gut in sie rein. Und das ist es was man braucht, um sie zu verstehen. Sehr schnell kommt man durch die Story durch, keine Stolpersteine, an denen man hängen bleibt.

Handlung:
Die Handlung plätschert zu Beginn etwas vor sich hin, dadurch lernt man jedoch Eleanor in ihrem bisherigen leben kennen. Mit dem Kennenlernen von Raymund und Sam kommt fahrt in die Handlung und es passieren viele unterschiedliche Dinge. Die Handlungen sind jedoch nicht absurd, sondern alle samt sehr realistisch. Man nähert sich gemeinsam mit Eleanor ihrer Vergangenheit und damit einer Verbesserung ihrer Situation. Natürlich gibt es das übliche Tief in der Handlung, doch genau das bedarf es, um die Handlung voran zu treiben.

Charaktere:
Eleanor ist eine schwierige Person, die durch ihre Kindheit geprägt ist. Sie ist kritisch und diszipliniert, aber auch nachlässig, da sie "alkoholabhängig" ist. Sie lernt man am besten kennen.
Raymund ein Arbeitskollege von Eleanor ist ein herzensguter Mensch, der entdeckt, wie wertvoll Eleanor ist und ihr dabei hilft sich selber zu finden.
Eleanors Mutter ist eine schreckliche Person, die Eleanor ihre gesamte Kindheit gedemütigt hat und dieses bis in ihr Erwachsenenalter fortsetzt.
Die anderen Charaktere haben nur Nebenrollen, die aber nicht unbedingt unerheblich sind. Z. B. Raymunds Mutter, die Eleanor zeigt, was Mutterliebe heißt, Samy, der Eleanor mit Raymund verbindet, sowie dessen Familie, die auf unterschiedliche Art und Weise auf Eleanor einwirken.

Fazit:
Ich bin begeistert von der Story, der Umsetzung und dem Schreibstil. Bis auf wenige Fragen ist am Ende alles aufgeklärt, sodass man eine in sich geschlossene Handlung erkennt, die dennoch Platz für Fantasie lässt. Das Buch erhält meine vollste Empfehlung.

  • Cover
  • Figuren
  • Erzählstil
  • Humor
  • Originalität
Veröffentlicht am 04.04.2017

Super Idee mäßige Umsetzung

Forever 21
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Ava wandert durch die Zeit, aber in fremden Körpern. dabei trifft sie auf Kyran, in den sie sich verliebt. Doch wie soll es funktionieren, wenn Ava immer wieder den Körper wechselt, was ihr Fluch ist.

Inhalt: ...

Ava wandert durch die Zeit, aber in fremden Körpern. dabei trifft sie auf Kyran, in den sie sich verliebt. Doch wie soll es funktionieren, wenn Ava immer wieder den Körper wechselt, was ihr Fluch ist.

Inhalt: Die Story Hintergrund ist sehr sehr gut. Es ist kein normaler Standard-Zeitreise-Roman, sondern hat einen weiteren Fantasy-Effekt. Leider scheitert es ein bisschen an der Ausarbeitung. Die einzelnen Zeitsprünge sind sehr kurz. Das wirkt etwas unrealistisch und erfordert viele Zufälle. Dennoch empfand ich das als nicht zu störend. Über Avas Vergangenheit wird immer nur angedeutet. Man erfährt keinen Grund für ihren Fluch, sondern nur Vermutungen. Auch erfährt man nicht, was mit Avas Körper passiert, während sie reist. Da es einen weiteren Teil geben wird, hoffe ich sehr, dass hier diese Fragen aufgeklärt werden.

Charaktere:
Ava ist eine willensstarke Frau, die etwas eingebildet ist. Angeblich hat sie sich sehr geändert seit dem Fluch, doch man merkt weiterhin, dass sie eben zum Teil noch oberflächlich ist.
Kyran schein sehr sympatisch. Er ist ein lieber netter Mensch, der seine Zwillingsschwester verloren hat und sich deshalb Vorwürfe macht. Jedoch entwickelt er sich gegen Ende als ein Liebestoller Idiot. Das hätte man auch anders Lösen können.

Fazit:
Mir hat die Story trotz der Kritik gut gefallen. Ich werde auch den nächsten Teil noch lesen, da ich auf die Auflösung gespannt bin. Trotzdem muss ich in meiner Bewertung Abzüge machen, da einfach einige Dinge noch besser hätten ausgearbeitet werden können. Auch denke ich hätte man einfach einen etwas längern Teil daraus machen können anstatt wieder 2 oder mehr Bände.

  • Cover
  • Charaktere
  • Lebendigkeit
  • Lesespass
  • Spannung
Veröffentlicht am 02.04.2017

Schönes Buch mit interessanten Themen

The Sun is also a Star
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Das Buch bietet eine kurzweilige Unterhaltung. Es liest sich leicht und locker und sehr schnell. Die Charaktere sind sympatisch und gut erarbeitet. Nach kurzer Zeit denkt man, man kennt die beiden Hauptpersonen ...

Das Buch bietet eine kurzweilige Unterhaltung. Es liest sich leicht und locker und sehr schnell. Die Charaktere sind sympatisch und gut erarbeitet. Nach kurzer Zeit denkt man, man kennt die beiden Hauptpersonen schon ewig. Abwechselnd wird aus der Sicht von Natasha und von Daniel geschrieben. Es wird der Tag beschrieben, an dem die beiden sich kennen lernen und Natasha mit ihrer Familie abgeschoben wird. Beide entwickeln interessante Gefühle sehr schnell füreinander. Die Entwicklung ist aber nicht unrealistisch. Mir hat die Idee dahinter sehr gut gefallen. Auch die Zwischeneinwürfe, bei denen immer wieder Hintergrundinformationen zu bestimmten Situationen oder ähnlichem gegeben werden sind äußerst interessant und unterhaltsam. Dadurch bekommt die Geschichte einen absoluten Kick. Das Ende ist ein absolutes Highlight für mich. Das Buch hat mich sehr an "Bevor die Nacht vergeht", welches mir ebenfalls sehr sehr gut gefallen hat. Die Idee ist einfach wunderbar. Ich empfehle das Buch wärmstens weiter.

Veröffentlicht am 30.03.2017

Schön zu lesen

Sturmherz
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Das Buch lässt sich sehr leicht und flüssig lesen. Der Schreibstil ist sehr angenehm. Schon nach wenigen Seiten ist man von der Story gefesselt. Es gibt einige Intrigen und man stellt verschiedenste Spekulationen ...

Das Buch lässt sich sehr leicht und flüssig lesen. Der Schreibstil ist sehr angenehm. Schon nach wenigen Seiten ist man von der Story gefesselt. Es gibt einige Intrigen und man stellt verschiedenste Spekulationen an. Das Schicksal schlägt zwischendurch auch noch zu.
Mein bisher erstes Buch von Corinna Bomann hat mich überzeugt. Die Romane eigenen sich zur zwischendurch Unterhaltung und sind dennoch tiefsinnig. Die Charaktere sind gut herausgearbeitet und sind angenehm kennen zu lernen. Die unterschiedlichen Erzählstile die verwendet werden (Briefe, Nacherzählung, Tagebuch) machen das ganze Buch sehr abwechslungsreich und kreativ.
Gerne empfehle ich das Buch weiter. ich freue mich schon auf den nächsten Roman.