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Veröffentlicht am 09.03.2020

Spannender Zukunfts-Thriller

Bios
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Die neueren Bücher von Daniel Suarez haben ja immer einen interessanten Wissenschaftsansatz, wie sich der aktuelle Wisschenschaftsstand eventuell entwickeln könnte. So auch in "Bios" in dem es um Genmanipulation ...

Die neueren Bücher von Daniel Suarez haben ja immer einen interessanten Wissenschaftsansatz, wie sich der aktuelle Wisschenschaftsstand eventuell entwickeln könnte. So auch in "Bios" in dem es um Genmanipulation von Embrionen oder gar von ganzen Menschen.
Wir lernen als Leser Kenneth Durant kennen der bei Interpol arbeitet und gegen Gen-Kriminalität vorgeht, und sich so gegen ein mächtiges Kartell anlegt.
Durch ein missglückten Mordversuch seitens des Kartells, "verwandelt" sich der Polizist in den Boss des Kartels. Quasi seine komplette DNA wird neu umgeschrieben, so dass er vom Aussehen her genauso aussieht wie der Kartelloberste.
Von seiten Interpols und der Polizei wird nun Durant gejagt, weil sie ihn ja für den anderen halten. Und Durant macht sich seinerseits auf die Suche nach dem Gegenmittel bzw. der Kartellzentrale um diese Metamorphose rückgängig zu machen.
An der Gesamtgeschichte fand ich faszinieren, in welche Richtung unsere Gesellschaft sich vielleicht entwickeln wird und auch wie sich die Technik generell weiter entwickelt. Handys werden wahrscheinlich komplett abgelöst durch Screens innerhalb von Brillen, Bezahlung fast ausschließlich nur noch durch Cryptowährungen und Fortbewegung nur durch autonome Fahrzeuge.

Wenn man schon so einige Bücher von Daniel Suarez gelesen hat, merkt man dass die Handlung einem gewissen Schema folgt, dennoch wird es so spannend beschrieben, dass das Buch schwer wegzulegen ist.
In der Hörbuchversion hat mir besonders der Sprecher Uve Teschner gefallen. Er hat die einzelnen Charaktere sehr gut rüber gebracht, besonders wenn sie mit einem Akzent gesprochen haben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.03.2020

Spannender Zukunfts-Thriller

Bios
0

Die neueren Bücher von Daniel Suarez haben ja immer einen interessanten Wissenschaftsansatz, wie sich der aktuelle Wisschenschaftsstand eventuell entwickeln könnte. So auch in "Bios" in dem es um Genmanipulation ...

Die neueren Bücher von Daniel Suarez haben ja immer einen interessanten Wissenschaftsansatz, wie sich der aktuelle Wisschenschaftsstand eventuell entwickeln könnte. So auch in "Bios" in dem es um Genmanipulation von Embrionen oder gar von ganzen Menschen.
Wir lernen als Leser Kenneth Durant kennen der bei Interpol arbeitet und gegen Gen-Kriminalität vorgeht, und sich so gegen ein mächtiges Kartell anlegt.
Durch ein missglückten Mordversuch seitens des Kartells, "verwandelt" sich der Polizist in den Boss des Kartels. Quasi seine komplette DNA wird neu umgeschrieben, so dass er vom Aussehen her genauso aussieht wie der Kartelloberste.
Von seiten Interpols und der Polizei wird nun Durant gejagt, weil sie ihn ja für den anderen halten. Und Durant macht sich seinerseits auf die Suche nach dem Gegenmittel bzw. der Kartellzentrale um diese Metamorphose rückgängig zu machen.
An der Gesamtgeschichte fand ich faszinieren, in welche Richtung unsere Gesellschaft sich vielleicht entwickeln wird und auch wie sich die Technik generell weiter entwickelt. Handys werden wahrscheinlich komplett abgelöst durch Screens innerhalb von Brillen, Bezahlung fast ausschließlich nur noch durch Cryptowährungen und Fortbewegung nur durch autonome Fahrzeuge.

Wenn man schon so einige Bücher von Daniel Suarez gelesen hat, merkt man dass die Handlung einem gewissen Schema folgt, dennoch wird es so spannend beschrieben, dass das Buch schwer wegzulegen ist.
In der Hörbuchversion hat mir besonders der Sprecher Uve Teschner gefallen. Er hat die einzelnen Charaktere sehr gut rüber gebracht, besonders wenn sie mit einem Akzent gesprochen haben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.03.2020

Das Buch war soooo schön <3

Dein Herz vergisst nicht
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Was für eine Reise auf der uns Jodi Perry mitnimmt in "Dein Herz vergisst nicht".
Ich hätte ja gedacht, dass der Plot Amnesie eines Partners und der andere versucht nun die Erinnerungen wieder hervorzulocken ...

Was für eine Reise auf der uns Jodi Perry mitnimmt in "Dein Herz vergisst nicht".
Ich hätte ja gedacht, dass der Plot Amnesie eines Partners und der andere versucht nun die Erinnerungen wieder hervorzulocken nichts mehr neues bringen kann, aber ich wurde eines besseren gelehrt.
Alles beginnt, dass sich Jemma und Braxton wie jeden Morgen zusammen fertig machen, bevor es zur Arbeit geht. Nur das Jemma dieses mal in einen Autounfall verwickelt wird und dabei ihr Gedächtnis verliert.
Erst im Koma und dann auf dem langen Genesungsweg steht immer Braxton, ihr Ehemann, an ihrer Seite um sie zu unterstützen.
Nur als sie aus dem Koma erwacht, kann sie sich an nichts erinnern. Nicht an ihre Eltern, nicht an ihre Freunde und vor allem nicht an ihren Ehemann und ihre Liebe zu ihm. Und irgendwie hat mir das schon mein Herz gebrochen. Nicht nur für Braxton, sondern auch für Jemma, die auf einmal so allein ist, obwohl sie von liebenden Menschen umgeben ist.
Braxton versucht Jemma dann einen Teil ihrer Erinnerungen wieder zugeben, indem er ihr Briefe schreibt. Wie sie sich als Kinder kennengelernt haben. Welche Abenteuer sie zusammen erlebt haben, und wie sie dann ein Liebespaar geworden sind.
Durch die Briefe, aber auch durch die gemeinsam verbrachte Zeit lernt Jemma Braxton wieder kennen und auch ein bisschen ihre Eltern und anderen Freunde.
Die Art wie die Briefe geschrieben wurden, war einfach nur schön. Man konnte richtig miterleben, wie die beiden sich kennengelernt haben und ihre Freundschaft sich aufgebaut hat. Quasi die Briefe haben als Rückblenden fungiert.

Was mich an ein zwei Stellen irritiert hat, war das z.b. an manchen Stellen genannt wurde, dass im Februar Sommerferien waren, oder im August Winterferien. Am Anfang dachte ich noch, "häh falsche Übersetzung?", bis mir dann eingefallen ist, das die Autorin Australierin ist und auch im weiteren Verlauf des Buches wird zumindest erwähnt, dass wir uns in Australien befinden, somit hat alles wieder Sinn ergeben.

Des Weiteren fand ich schön, dass Jemma sich nicht so plötzlich an ihre Vergangenheit erinnern konnte und dann so plötzlich wieder in ihren Mann verliebt war, sondern dass sie sich in ihn quasi neu verliebt hat mit Hilfe der Briefe.

Ein Buch zum Träumen, aber auch sehr emotional.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.03.2020

Das Buch war soooo schön <3

Dein Herz vergisst nicht
0

Was für eine Reise auf der uns Jodi Perry mitnimmt in "Dein Herz vergisst nicht".
Ich hätte ja gedacht, dass der Plot Amnesie eines Partners und der andere versucht nun die Erinnerungen wieder hervorzulocken ...

Was für eine Reise auf der uns Jodi Perry mitnimmt in "Dein Herz vergisst nicht".
Ich hätte ja gedacht, dass der Plot Amnesie eines Partners und der andere versucht nun die Erinnerungen wieder hervorzulocken nichts mehr neues bringen kann, aber ich wurde eines besseren gelehrt.
Alles beginnt, dass sich Jemma und Braxton wie jeden Morgen zusammen fertig machen, bevor es zur Arbeit geht. Nur das Jemma dieses mal in einen Autounfall verwickelt wird und dabei ihr Gedächtnis verliert.
Erst im Koma und dann auf dem langen Genesungsweg steht immer Braxton, ihr Ehemann, an ihrer Seite um sie zu unterstützen.
Nur als sie aus dem Koma erwacht, kann sie sich an nichts erinnern. Nicht an ihre Eltern, nicht an ihre Freunde und vor allem nicht an ihren Ehemann und ihre Liebe zu ihm. Und irgendwie hat mir das schon mein Herz gebrochen. Nicht nur für Braxton, sondern auch für Jemma, die auf einmal so allein ist, obwohl sie von liebenden Menschen umgeben ist.
Braxton versucht Jemma dann einen Teil ihrer Erinnerungen wieder zugeben, indem er ihr Briefe schreibt. Wie sie sich als Kinder kennengelernt haben. Welche Abenteuer sie zusammen erlebt haben, und wie sie dann ein Liebespaar geworden sind.
Durch die Briefe, aber auch durch die gemeinsam verbrachte Zeit lernt Jemma Braxton wieder kennen und auch ein bisschen ihre Eltern und anderen Freunde.
Die Art wie die Briefe geschrieben wurden, war einfach nur schön. Man konnte richtig miterleben, wie die beiden sich kennengelernt haben und ihre Freundschaft sich aufgebaut hat. Quasi die Briefe haben als Rückblenden fungiert.

Was mich an ein zwei Stellen irritiert hat, war das z.b. an manchen Stellen genannt wurde, dass im Februar Sommerferien waren, oder im August Winterferien. Am Anfang dachte ich noch, "häh falsche Übersetzung?", bis mir dann eingefallen ist, das die Autorin Australierin ist und auch im weiteren Verlauf des Buches wird zumindest erwähnt, dass wir uns in Australien befinden, somit hat alles wieder Sinn ergeben.

Des Weiteren fand ich schön, dass Jemma sich nicht so plötzlich an ihre Vergangenheit erinnern konnte und dann so plötzlich wieder in ihren Mann verliebt war, sondern dass sie sich in ihn quasi neu verliebt hat mit Hilfe der Briefe.

Ein Buch zum Träumen, aber auch sehr emotional.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.03.2020

Nichts ist wie es scheint

Die 12 Häuser der Magie
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Das Buch "Schicksalswächter - Die 12 Häuser der Magie" durfte ich im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks lesen, bzw. hören.
Das Hörbuch wurde von Jan Katzenberger gelesen, was er sehr gut gemacht hat, ...

Das Buch "Schicksalswächter - Die 12 Häuser der Magie" durfte ich im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks lesen, bzw. hören.
Das Hörbuch wurde von Jan Katzenberger gelesen, was er sehr gut gemacht hat, besonders das Hervorheben eines Charakters war sehr prägnant.

Generell dreht sich das Buch um Nick Ashton der seine Lehrjahre an der Zaubererakademie beeendet hat, und nun einem der 12 Häuser zugeteilt werden soll, damit sein besonderes Zauberertalent noch mehr gefördert werden soll.
Natürlich hat es etwas besonderes mit Nick auf sich, so dass er in das fast vergessene und doch recht abgeschottende Haus 13 kommt, den Schicksalswächtern.
Auch wenn er sich kurzzeitig von seinen Freunden trennen muss, finden sie immer wieder zusammen und kämpfen gemeinsam gegen das Böse.
Momentan ist das Böse eher ein abstraktes Konstrukte des Dämons, welcher vor vielen Jahren sein Unheil angereichtet hat. Außerdem lernt er einige neue Charaktere kennen, mit denen er sich auf die Suche nach der Wahrheit macht.
Dennoch die Wahrheit ist nicht immer zufriedenstellend bzw. bringt die Antworten auf die Fragen die sie eigentlich suchen. So auch in diesem Auftaktband, wo am Ende doch mehr Fragen offen bleiben, als beantwortet werden.
Wie es für den Autor teilweise schon üblich ist, enden etliche Kapitel offen, sodass man quasi animiert wird, gleich weiter zu lesen. Zum Ende der Geschichte noch mehr, als am Anfang, da dort extrem viel passiert, das man als Leser bzw. Hörer kaum mit den Geschehnissen hinterher kommt. Für mich als Hörer waren es zum Ende hin, doch etwas viele Handlungen bzw. Aufdeckungen von Intrigen und Zusammenhängen, dass ich nicht so ganz hinterher gekommen bin, um die alle in Zusammenhang zu setzen.
Interessante Charaktere mit unvorhergesehenen Wendungen.
Ich hab ja immer noch die Hoffnung, dass es sich bei einem Charakter doch noch um einen guten handelt, bzw. das er die Seite wechselt (wie auch immer das aussehen wird).

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