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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.05.2026

Eine sehr berührende Liebesgeschichte!

Das Echo deines Namens
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Ein Neuanfang in New York das ist alles, was Brittany Haris wollte, doch zwischen beruflichem
Erfolg und einer unerwarteten Begegnung mit Alex Sullivan, ihrem charismatischen und
verschlossenen Chef, wird ...

Ein Neuanfang in New York das ist alles, was Brittany Haris wollte, doch zwischen beruflichem
Erfolg und einer unerwarteten Begegnung mit Alex Sullivan, ihrem charismatischen und
verschlossenen Chef, wird sie in eine Welt aus Gefühlen und Geheimnissen gezogen.

Am Ende schreibt das Leben seine eigenen Regeln. Ein Moment reicht aus, um alles zu verändern. Ein Tag, der Brittany zwingt sich ihren tiefsten Ängsten und Fragen zu stellen: Was bleibt, wenn alles zerbricht?

Der Schreibstil der Geschichte ist sehr leicht und locker zu lesen, ohne große Schnörkel kommt man beim Lesen gut vorran und ich habe die Geschichte in nur zwei Tagen regelrecht verschlungen.

Die Autorin hat ausserdem ein Händchen dafür die Personen sehr nahbar zu beschreiben und so konnte ich mir die Gedanken und Gefühle der drei Protagonisten sehr gut vorstellen. Sie waren echt und authentisch und vorallem Brittany war mir schnell sympathisch.

Es gab aber auch immer wieder interessante Wendungen in der Geschichte mit denen ich nicht gerechnet habe, dazu gehörte zum Beipiel wie sich Alex und sein Freund Nathan überhaupt kennen gelernt haben und auch wie der schicksalhafte Tag von 9/11 für die drei Personen enden wird.

Eine unglaublich schöne, berührende und besondere Geschichte, die einem das Herz erwärmt. Manchmal humorvoll, manchmal etwas traurig aber vorallem so hoffungsvoll und wunderschön!

Ich empfehle das Buch wirklich allen weiter, die an besonderen und berührenden Liebesgeschichten ihre Freude haben!

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Veröffentlicht am 30.04.2026

Mehr Krimi als Thriller

Home Before Dark
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Im November 1967 möchte sich die vierzehnjährige Marsibil mit ihrem heimlichen Brieffreund treffen, doch am verabredeten Abend schafft sie es nicht zum Treffen zu gehen.

Dafür verschwindet ihre Schwester ...

Im November 1967 möchte sich die vierzehnjährige Marsibil mit ihrem heimlichen Brieffreund treffen, doch am verabredeten Abend schafft sie es nicht zum Treffen zu gehen.

Dafür verschwindet ihre Schwester Stina in dieser Nacht, nur der blutbefleckte Anorak wird an dem Ort gefunden, an dem Marsi sich mit ihrem Brieffreund verabredet hatte.

Zehn Jahre vergehen und Stinas Verschwinden bleibt weiterhin ungelöst. Doch dann erhält Marsi einen Brief von ihrem ehemaligen Brieffreund.

Jetzt muss sie die Wahrheit ans Licht bringen, auch wenn sie sich dabei nicht auf ihre eigenen Erinnerungen verlassen kann.

Der Klappentext des Buches ist total spannend und hat mich wirklich neugierig gemacht, jedoch verspricht dieser viel mehr Spannung und Gänsehaut, als man dann in der Geschichte bekommt.

Ich hatte schon so meine Probleme ins Buch reinzufinden, es tauchen gleich viele verschiedene isländische Namen auf und man muss sehr aufpassen das man die Personen nicht verwechselt. Das Buch wird einmal in der Vergangenheit aus Sicht von Stina geschrieben und in der Gegenwart aus Sicht von Marsibil. Kapitelweise wechseln sich die Zeiten ab und dies macht das Lesen eigentlich recht abwechslungsreich.

Trotz der spannenden Grundstory liest sich das Buch leider über viele Strecken sehr zäh, ohne das viel Spannung aufkommt. Marsi befragt allerhand Personen im Dorf und es liest sich mehr wie ein Krimi ohne viele Gänsehautmomente. Die Autorin macht eigentlich jede Person im Dorf verdächtig, jeder hat irgendein Motiv. Statt Spannung hat dies für mich eher ein Gefühl von Frust geschaffen, es waren einfach viel zu viele Fährten.

Schwierigkeiten hatte ich auch mit den Charakteren, alle waren etwas seltsam, Sympathieträger gab es gar keine und manche Handlungen waren nicht so ganz nachvollziehbar.

Erst nach ungefährt 3/4 des Buches kam richtig Spannung und Nervenkitzel auf und dann hat das Lesen auch wirklich Spaß gemacht, es gab unerwartete Wendungen, aber auch Lösungen mit denen ich schon gerechnet hatte. Leider hatte das Ende für mich einige Logikfehler, weshalb ich dann von 3,5 Sternen auf 3 Sterne bei der Bewertung gekommen bin.

Für Fans von isländischen Krimis sicher ein passendes, interessantes Buch mit vielen falschen Fährten, wer einen Psychothriller sucht, ist hier eher falsch.

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Veröffentlicht am 16.04.2026

Spannende Idee

ZIMMER 706
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Kates Leben wird von einer Sekunde auf die andere auf den Kopf gestellt, als ein Anschlag auf das Hotel ausgeübt wird in dem sie sich gerade befindet.

Dort ist sie um sich mit ihrer Affäre zu treffen. ...

Kates Leben wird von einer Sekunde auf die andere auf den Kopf gestellt, als ein Anschlag auf das Hotel ausgeübt wird in dem sie sich gerade befindet.

Dort ist sie um sich mit ihrer Affäre zu treffen. Sie muss ihrem Mann davon erzählen.

Und wieso ist sie überhaupt dort, obwohl sie glücklich verheiratet ist und ihre Kinder über alles liebt.

Schon der Klappentext hatte mich hier sehr neugierig gemacht, denn die Idee ist toll über so eine Ausnahmesituation zu sehen.

Oft habe ich mich als Leser gefragt: Was würdest du in so einer Situation jetzt machen, was wäre dir wichtig und wie würdest du dich verhalten?

Die Geschichte wird einmal in der Gegenwart im Hotelzimmer geschrieben und auf einer anderen Zeitebene erfährt man wie die Protagonistin ihren Mann und ihre Affäre kennen gelernt hat, es blieb also immer abwechslungsreich.

Teilweise hatte die Geschichte ein paar Längen im Mittelteil, aber ansonsten war sie sehr interessant zu lesen.

Schade, dass das Ende so offen geblieben ist und einige Fragen nicht beantwortet worden sind, aber dies ist immer Geschmackssache.

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Veröffentlicht am 06.04.2026

Hätte noch ein wenig mehr in die Tiefe gehen dürfen

Der Sommer, der uns blieb
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In einer idyllischen Kleinstadt erleben Britta, Pia und Martin eine Jugend voller Abenteuer und kindlicher Träume, doch dann reißt ein verhängnisvoller Sommer die enge Freundschaft der drei auseinander.

Zwei ...

In einer idyllischen Kleinstadt erleben Britta, Pia und Martin eine Jugend voller Abenteuer und kindlicher Träume, doch dann reißt ein verhängnisvoller Sommer die enge Freundschaft der drei auseinander.

Zwei Jahrzehnte später, Inmitten von Schmerz und Vergebung müssen Britta, Pia und Martin entscheiden, ob ihre Freundschaft stark genug ist, um die Schatten der Vergangenheit zu überwinden. Doch ein gut gehütetes Geheimnis droht die zarten Bande, die sie miteinander verbinden, endgültig zu zerreißen.

Das Cover des Buches ist ja ganz zauberhaft und deshalb wollte ich auch unbedingt wissen was sich hinter dem sommerlich- leichten Cover wohl für eine Geschichte zu verbergen hat!

Der Schreibstil war einfach zu lesen und hatte eine gewissen Leichtigkeit, deshalb bin ich im Buch auch gut vorrangekommen und wollte immer wissen wie es weitergeht. Vielleicht war es aber auch ein wenig zu viel Leichtigkeit, denn ich habe ab und an auch ein wenig die Tiefe vermisst.

Das die Geschichte auf zwei verschiedenen Zeitebenen spielt fand ich schön, ich liebe solche Geschichten. Die Vergangenheit mochte ich sehr gerne, die Gegenwart spielt in der Coronazeit. Anfangs fand ich dies interessant aber es hat dann eigentlich wenig für die Geschichte getan.

Insgesamt mochte ich die Geschichte gerne lesen und kann sie empfehlen, aber ich hätte mir hier und da noch mehr Tiefe für die Geschichte und für den Umgang mit den Problemen gewünscht.

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Veröffentlicht am 20.03.2026

Hat mir sehr gefallen!

Fräulein Renée und das kartografische Komplott
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Deutschland, 1908

Caspar Schütze heuert als Chronist bei der 17-jährigen Renée Graf an.

Das erste Abenteuer erwartet sie auch schon bald in Form einer Leiche, die sie in einem alten Forsthaus entdecken. ...

Deutschland, 1908

Caspar Schütze heuert als Chronist bei der 17-jährigen Renée Graf an.

Das erste Abenteuer erwartet sie auch schon bald in Form einer Leiche, die sie in einem alten Forsthaus entdecken. Eine Spur führt zur ehrwürdigen Geographischen Gesellschaft Württemberg.

Ich hatte so viel Spaß beim Lesen dieses aussergewöhnlichen Buches! Der Schreibstil ist für Jugendliche optimal und alles liest sich leicht und fesselnd, man möchte gar nicht aufhören, wenn man einmal mit lesen angefangen hat!

Es geht zu historischen Plätzen nach Stuttgart und Umgebung, man lernt zum Beispiel die Wilhelma kennen. Ich mochte das sehr gerne, da man super googeln kann wie die Orte wirklich aussehen, beziehungsweise ausgesehen haben.

Renée und Caspar sind beide eigenwillige Charaktere, die beide sehr besonders sind, aber dabei auch sehr sympathisch. Das miträtseln macht daher auch umso mehr Spaß!

Der Kriminalfall ist spannend und abwechslungsreich, führt zu einer geheimnisvollen Gesellschaft und man lernt im Buch noch ganz nebenbei etwas über die historische Geschichte dazu. Den oder die Täter habe ich nicht kommen sehen und es gab einige tolle Wendungen in der Geschichte. Der Rätselspaß war sehr groß!

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