Klischeehaft
The School for Good and Evil, Band 1 - Es kann nur eine geben. Filmausgabe zur Netflix-VerfilmungDas Cover findet ich ganz toll und auch die Idee ist schon einmal relativ ungewöhnlich. Aller paar Jahren werden 2 Kinder entführt und tauchen im Anschluss in berühmten Märchen wieder auf. Soweit ...
Das Cover findet ich ganz toll und auch die Idee ist schon einmal relativ ungewöhnlich. Aller paar Jahren werden 2 Kinder entführt und tauchen im Anschluss in berühmten Märchen wieder auf. Soweit so gut. Nun zu den beiden Protagonistinnen Sophie und Agatha können nicht unterschiedlicher sein. Sophie blond, groß, schalnk und wunderschön und Agatha klein, dunkel und hässlich. Während des ganzen Buches wird jedes Klischee was es nur gibt bedingt. Die "Bösen" stinken und finden alles eklige toll. die"Guten" Mädchen tragen nur rosa, sind alle blond und nur Jungs im Kopf. Und auch das Agatha sobald Sophie nur zwei nette Worte zu ihr sagt, sofort ihre Freundin sein möchte gleich losspringt, ist einfach nur nervt und absolut oberflächlich. Der Lesegenuss bleibt trotz tollen Stundenplans und toller Kulisse trotzdem sehr sehr auf der Strecke.